D
Dr. Rock
Gast
Hallo Hilla !
Ja...ich werde es am Mittwoch ansprechen, ob es nicht hilfreich wäre für einige Zeit mit Medikamenten auszuhelfen.
Also ich kann Citalopram als Antidepressiva aus eigener Efahrung nur empfehlen, es steigert den Seratoninspiegel im Hirn und man wird quasi "sorgloser", oder auch "glücklicher"...schwer in Worte zu fassen, wenn man es noch nie genommen hat. 😱 Nebenwirkungen kann ich absolut keine nennen.
Es macht auch nicht abhängig oder sonstwas!
Bisher hatte ich mich geweigert zu akzeptieren, dass ich an einer Depression leiden könnte. Nein falsch: Ich habe erkannt dass ich Depressionen habe. Aber ich habe alles versucht um selbst, aus eigener Kraft und ohne Medikamente damit klar zu kommen.
Warum? Warum sollte man nicht jede Hilfe annehmen,die man haben kann? Es ist rezeptpflichtig und wird von der Krankenkasse bezahlt, wenn ein Psychiater es dir verschreibt.
Inzwischen begreife ich auch, weshalb ich dieses Verhaltensmuster habe.
"Stell dich nicht so an"...."Nimm dich nicht so wichtig"
Es wurde mir weh getan und ich musste immer die "heile Welt" vorspielen.
Doch, man sollte sich wichtig nehmen..und ernst! Wer ist wichtiger in unserem Leben, als wir selbst? Wenn wir mit uns selbst im Unklaren sind, mit uns Probleme haben, können wir auch unseren geliebten Angehörigen / Freunden nicht helfen und geben, was sie verdient haben...insofern sollte man doch schon erst einmal an sich denken, finde ich.
Außerdem sollte man ehrlich zu sich selbst sein...wenn es mir mies geht, renne ich auch nicht grinsend durch die Gegend....sowas würde ich als Selbstbetrug empfinden...mich selbst anlügen...was soll das bringen? Wenn es mir mies geht, lebe ich es aus, tue mir Gutes und die Phase geht schnell vorbei.
Loner, ja...ich weiß....ich hatte mein ganzes Leben, alles in Frage gestellt. Inzwischen ist mir klar geworden, dass ich trotz allem die Stärke und die Kraft hatte um zwei Kinder zu erziehen, die ihren Weg gehen werden.
Und darauf kannst du stolz sein !
Wer sonst kann das von sich behaupten, mit deiner Biagraphie ?
Danke für deinen Buchtipp.
Buchtipp? Das war nur ein Hinweis auf eine Internetseite, die ich mal beim Stöbern entdeckt habe...ich finde sie sehr gut, man kann viel lernen.
Richtig...es gibt weitaus schlimmere Schicksale...und das ist mir auch bewusst.
Na ja...die Menschen sind nunmal unterschiedlich belastbar und Schicksale sind nicht gegeneinander aufrechenbar bzw. vergleichbar...jeder empfindet seine Last anders...
Ich bin einfach der Meinung man sollte immer das beste aus allem machen, was man im Leben mitbekommen hat...lass nicht zu dass deine Vergangenheit dein ganzes restliches Leben prägt und diktiert...sehe lieber zu, dass du deine Zukunft prägst und positiv gestaltest...🙂
Und jetzt wünsche ich dir noch eine erholsame gute Nacht und einen sonnigen Sonntag!
Liebe Grüße !
Loner
Ja...ich werde es am Mittwoch ansprechen, ob es nicht hilfreich wäre für einige Zeit mit Medikamenten auszuhelfen.
Also ich kann Citalopram als Antidepressiva aus eigener Efahrung nur empfehlen, es steigert den Seratoninspiegel im Hirn und man wird quasi "sorgloser", oder auch "glücklicher"...schwer in Worte zu fassen, wenn man es noch nie genommen hat. 😱 Nebenwirkungen kann ich absolut keine nennen.
Es macht auch nicht abhängig oder sonstwas!
Bisher hatte ich mich geweigert zu akzeptieren, dass ich an einer Depression leiden könnte. Nein falsch: Ich habe erkannt dass ich Depressionen habe. Aber ich habe alles versucht um selbst, aus eigener Kraft und ohne Medikamente damit klar zu kommen.
Warum? Warum sollte man nicht jede Hilfe annehmen,die man haben kann? Es ist rezeptpflichtig und wird von der Krankenkasse bezahlt, wenn ein Psychiater es dir verschreibt.
Inzwischen begreife ich auch, weshalb ich dieses Verhaltensmuster habe.
"Stell dich nicht so an"...."Nimm dich nicht so wichtig"
Es wurde mir weh getan und ich musste immer die "heile Welt" vorspielen.
Doch, man sollte sich wichtig nehmen..und ernst! Wer ist wichtiger in unserem Leben, als wir selbst? Wenn wir mit uns selbst im Unklaren sind, mit uns Probleme haben, können wir auch unseren geliebten Angehörigen / Freunden nicht helfen und geben, was sie verdient haben...insofern sollte man doch schon erst einmal an sich denken, finde ich.
Außerdem sollte man ehrlich zu sich selbst sein...wenn es mir mies geht, renne ich auch nicht grinsend durch die Gegend....sowas würde ich als Selbstbetrug empfinden...mich selbst anlügen...was soll das bringen? Wenn es mir mies geht, lebe ich es aus, tue mir Gutes und die Phase geht schnell vorbei.
Loner, ja...ich weiß....ich hatte mein ganzes Leben, alles in Frage gestellt. Inzwischen ist mir klar geworden, dass ich trotz allem die Stärke und die Kraft hatte um zwei Kinder zu erziehen, die ihren Weg gehen werden.
Und darauf kannst du stolz sein !
Wer sonst kann das von sich behaupten, mit deiner Biagraphie ?
Danke für deinen Buchtipp.
Buchtipp? Das war nur ein Hinweis auf eine Internetseite, die ich mal beim Stöbern entdeckt habe...ich finde sie sehr gut, man kann viel lernen.
Richtig...es gibt weitaus schlimmere Schicksale...und das ist mir auch bewusst.
Na ja...die Menschen sind nunmal unterschiedlich belastbar und Schicksale sind nicht gegeneinander aufrechenbar bzw. vergleichbar...jeder empfindet seine Last anders...
Ich bin einfach der Meinung man sollte immer das beste aus allem machen, was man im Leben mitbekommen hat...lass nicht zu dass deine Vergangenheit dein ganzes restliches Leben prägt und diktiert...sehe lieber zu, dass du deine Zukunft prägst und positiv gestaltest...🙂
Und jetzt wünsche ich dir noch eine erholsame gute Nacht und einen sonnigen Sonntag!
Liebe Grüße !
Loner
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