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Ich komme mit der heutigen Gesellschaft nicht klar

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 85369
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Deutschland und Afghanistan kann man in keiner Hinsicht vergleichen. Die meisten Deutschen waren schon vor dem Weltkrieg samt Amerikanisierung hinterher ziemlich "zahm", Jahrhundertelang einfache Bauern, Handwerker, Leibeigene zu sein hatte ihre Spur in der Mentalität hinterlassen, die Afghanen dagegen waren und sind bis heute eine Stammeskultur, aufgesplittet auf verschiedene Stämme/Bergvölker, bei denen es schon immer üblich war, sich gegenseitig die Ziegen, Frauen, egal was zu stehlen und sich Scharmützel entlang der Stammesgrenzen zu liefern, entsprechend kriegsgewohnt waren sie denn auch, als die Sowjets gierige Blicke auf das rohstoffreiche Land, genannt "Schweiz des Himalaja", warfen und dort einmarschierten, um ihr Territorium zu vergrößern.

Die Taliban waren da die Freiheitskämpfer, die gegen diese Invasoren kämpften, Lowtech gegen sowjetisches Hightech, verblüffend effektiv, und dabei von den Amerikanern (CIA) mit Waffenlieferungen unterstützt wurden.

Nur wurden diese Waffen nicht niedergelegt, als die Russen schließlich mit eingeklemmten Schwänzen abziehen mußten, denn in diesen Ländern sind Waffen gleich Macht, und die Taliban schnitzten sich als die bewaffnete Macht ihr eigenes Reich aus den Stammesgebieten. Der Rest ist bekannt, das Problem bis heute nicht bereinigt, weil die Afghanen, wie alle Muslime, einfach Waffenfetischisten sind, wer die Waffe in der Hand hat ist der Obermacker und fühlt sich ganz obenauf, und solange dort Waffen kursieren wird es nie Frieden sein, weil immer irgendwer Kalif anstelle des Kalifen sein will. Und Waffen gibt es nach wie vor dort in Mengen, von den Russen, von den Amis, und wenn von dort nix mehr geliefert wird, kauft man halt bei den Chinesen, denn das Land produziert ganz nebenbei auch fleißig Rauschgift in Mengen, mit dem Erlös dafür läßt sich alles finanzieren.

Alleine von der Kultur sind Deutschland und Afghanistan sicherlich nicht zu vergleichen. Deutschland hatte (und hat) da andere Probleme. Dabei meine ich nicht mal den preußischen Militarismus, der war nur ein Symptom. Das Problem ist, das wir Deutschen im Prinzip keine Demokraten sind, nie gewesen

Der Deutsche ist der liebste und beste Mensch der Welt, solange sich jemand hinstellt und ihm sagt das er lieb und nett sein soll. Denn wir befolgen gerne Befehle und haben einen starken Mann der uns sagt, was wir zu tun haben. Wer daran zweifelt muss sich nur mal angucken wie viele Menschen nachts bei einer menschenleeren Straße brav an der Fußgängerampel warten bis diese auf grün springt.

Eine Revolutionskultur wie beispielsweise in Frankreich (auch wenn es dabei ursprünglich wohl weniger um Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit ging, sondern eher um Brotpreise) gibt und gab es nicht. Deutschland hat niemals die Demokratie selber gewählt. Die Revolution 1848 hat die Monarchie nicht mal ansatzweise gefährdet. Und 1918? Kieler Matrosenaufstand usw? Bullshit, das hat den Kaiser nicht den Todesstoß gegeben. Der Grund wieso der gute Wilhelm ins Exil musste lag daran, dass Wilson (US-Präsident 1918) das zur Voraussetzung für den Frieden gemacht hat. Kurz gesagt: Ihr seid jetzt demokratisch oder es gibt noch mehr Dresche. Es ist bezeichnend, dass es in der französischen Armee einen viel größeren Fall von Befehlsverweigerung gab, obwohl die ja gewonnen haben.

Also was machen die Deutschen? Genau, starten eine Revolution und schaffen eine Verfassung die defacto dem Reichspräsidenten uneingeschränkte Macht geben. Da wurden nämlich 20 Jahre lang fröhlich Notverordnungen verfasst. Und bei der ersten Gelegenheit machte man dann einen österreichischen Postkartenmaler zum Chef vom Dienst. Und das im übrigen nicht in einer (wie gerne postuliert wird) Situation wo die Republik am Abgrund stand, im Gegenteil. 1933 hatte man das gröbste bereits überstanden, Hyperinflation, bürgerkriegsähnliche Zustände usw.

Weiterhin erreichte die NSDAP zwar einen bemerkenswerten Anteil von über 43% bei den Wahlen 33, aber da hatte der Hammer schon ordentlich zugeschlagen vom Reichskanzler (und die Opposition war schon fast am Ende)
.
1932 waren es zum Beispiel "nur" 33% und starke Verluste. Das heißt das 67% der Deutschen eben nicht ihr Kreuz bei Adolfs Partytruppe gemacht haben. Hat es sie gestört das die Demokratie abgeschafft wurde? Nö, nicht im geringsten. Es war ja wieder ein starker Mann da, der ihnen gesagt hat wo es lang geht.

Wenn man dann noch einen Sündenbock findet (die Juden), dann war alles tutti für den Otto Normalidioten. Spätestens 39 hat sich das gezeigt. Es gab nämlich damals keine Kriegsbegeisterung wie noch 1914, die Erinnerungen an das was passiert war, war noch zu frisch. Aber trotzdem ist man fröhlich mitmarschiert, der gute Onkel Adolf wird schon wissen was er da tut. Und außerdem hat uns ja keiner gesagt, dass wir gefälligst nicht mitmachen sollen.

Wer es immer noch nicht glaubt, der möge dann nur mal 1945 angucken. Der Amerikaner sagt "Ihr seid jetzt Demokraten" und schon waren alle Demokraten. Nachdem man 12 Jahre lang begeistert den Arm gehoben hatte auf einmal Nichts mehr. Hitlers Steigbügelhalter nannten sich CDU und schon war alles fein. Die Alliierten hat das sogar überrascht wie gut das funktionierte. Man hatte nämlich mit einem langen Partisanenkrieg gerechnet, aber Nichts.

Deshalb wird das heute auch oft als die Befreiung verklärt und eigentlich konnten die Deutschen den Onkel Adolf nie so wirklich leiden. Die traurige Wahrheit ist aber leider, dass sie ihn nicht mehr leiden konnten weil eine höhere Instanz ihnen gesagt hat das sie ihn nicht mehr zu leiden haben.

Heute haben wir in Deutschland ein System, dass zu den demokratischten der Welt gehört. Trotzdem werden böse Zungen (und da gehöre ich dazu) behaupten das die Chance auf eine neue Diktatur hier in Deutschland gar nicht soo gering ist wie immer alle sagen. Und weiterhin dass ein Großteil der Deutschen sich da gar nicht groß ungewöhnen braucht.


Was hat das nun mit Afghanistan zu tun? Nun, zunächst einmal gibt es ein afghanisches Afghanistan seit fast 200 Jahren nicht mehr. 1839 sind da nämlich die Briten einmarschiert. Ob und wie sich nun die Kultur ohne westliche Einflüsse entwickelt hätte kann man nicht sagen. Aber das kann man ja auf der ganzen Welt nicht sagen, da die Europäer die moderne Welt geformt haben (aufgrund des europäischen Sonderweges beim Expansionismus und der technologischen Entwicklung, aber das ist ein anderes Thema)

Auch die Europäer kommen ja grundsätzlich erst einmal aus einer Stammeskultur, speziell die Germanen welche ja die vorherrschende Macht wurden. Aber auch schon die Römer entwickelten sich aus Stämmen. Und da hat man natürlich genau das selbe gemacht. Rauben, plündern, brandschatzen was da war. Die harmlosen Bauern, vor der Amerikanisierung sind ja auch erst nach einer Entwicklungsphase gekommen. Und die Amerikaner wie wir sie heute kennen stammen ja auch von den harmlosen Bauern ab. Die GIs waren ja keine Indianer. Deutschlands Entwicklung zu dem was es war und ist, fand ja erst später statt.

Ob die Afghanen und allen anderen Völker mal eine ähnliche Entwicklung durchgemacht hätten ist halt nicht untersuchbar.

Das Beispiel von Deutschland zeigt aber (und hier schlagen wir den Bogen zurück), dass sich eine Volkskultur ändern lässt oder zumindest anpassen. Man muss sich aber nur die Frage stellen bis wann eine Kultur änderbar ist. Haben wir bei den Afghanen (und allen anderen Völkern dieser Art) den point of no return bereits überschritten oder nicht?

Und jetzt kommt der spannende Punkt (den man nicht besprechen kann aufgrund dessen, dass dies oft von Nazis und sonstigen Gesocks argumentatistisch verdreht wird und nein, ich will dir hier nicht unterschwellig Rassismus vorwerfen) nämlich ob man es hier noch mit der selben Rasse Mensch zu tun hat. Leider ist hierfür eine Diskussion kaum möglich, aufgrund des eben genannten Punktes.

Ich bin der Meinung ja und ich sage: "Wir haben massiv in die Entwicklung des Landes angegriffen über 100 Jahre. Jetzt können wir nicht einfach weg schauen. Mit allen Konsequenzen"

Aber auch wenn ich die Argumente nicht teile, akzeptiere ich vollkommen wenn jemand sagt (wie du) "Die Kultur des Landes und der Menschenschlag erlaubt eine demokratische Zivilisation nicht. Wenn hier eine Entwicklung statt finden soll, dann muss dies vom Volk selber über einen langen Zeitraum (mehrere hundert bis zu tausend Jahren) selber geschehen."

Die Konsequenzen von meiner Meinung sind, dass dort auf massive Weise Militär von Nöten ist um die Menschen auf den "rechten Weg" zu zwingen. Mit vielen, unschuldigen Toten.

Die Konsequenz von deiner Meinung ist, dass die das mal selber unter sich ausmachen sollen und sich so lange auf die Schnauze hauen bis sie irgendwann genug davon haben. Mit vielen, unschuldigen Toten.

Hach, Weltpolitik ist doch was schönes.
 
Ich glaube viele von uns drücken sich vor der Realität, wir tun nicht mehr das, wofür wir eigentlich hier sind, um das zu tun.
Es sind zu viele davon.
 
Ich glaube viele von uns drücken sich vor der Realität, wir tun nicht mehr das, wofür wir eigentlich hier sind, um das zu tun.
Es sind zu viele davon.

Wofür sind wir denn hier? Rein aus einer darwinistischen Sicht wäre hier die Lösung nämlich recht leicht. Kondome abschaffen und nur noch die Spitzenmodelle der Menschheit dürfen sich vermehren.
 
Die Welt ist ein besch... Ort geworden, es wird alles zerstört in der Natur, überall liegt Müll von den ekelhaften Menschen, weil sie nur an sich denken. Tieren wird der Lebensraum genommen, Hauptsache man kann noch mehr Fabriken überall hinklatschen, weil irgendwelche geldgeilen Konzernchefs den Rachen nicht voll genug bekommen können. Überall geht’s nur noch um Geld, Konsum, Karriere.





Die ganze Konsumgesellschaft, alles ist nur noch oberflächlich. Das ist nicht meine Welt in der ich mich wohlfühle. Vielleicht bin ich von meinem Denken her gar nicht von diesem Planeten, manchmal komm ich mir vor wie ein Alien, jeden einzelnen Tag wach ich auf und denk mir wie schrecklich das Leben und die Menschheit ist. Irgendwann ist die Erde komplett zerstört, weil die Natur immer mehrer noch ausgebeutet wird. Aber wen interessiert das heutzutage schon. Immer nur ICH, ICH, ICH, das ist das, was für die meisten zählt.


Wow - dein Text hat mich so berührt, dass ich mich angemeldet habe.

Zuerst: Der Druck macht dich psychisch krank, kaputt. Hast du einen Therapeuten? Kümmere dich um dich, pass auf dich auf, wir brauchen Leute wie dich!

Ich stimme dir fast komplett zu - nur fängt das Formen zu genormten, leicht lenkbaren Lemmingen nicht in der Schule, sondern bereits im Kindergarten an.

Bei dir ist so viel...Hass...!?!?!?
Dass finde ich ganz schlimm allein beim Lesen. So viel Energie steckt da drin!
Ich wünschte, ich würde so eine Energie verspüren!

Energie, die du für wichtige Dinge einsetzen* könntest! Für DICH, für Tiere, Tierschutz, für die Natur, für Umweltschutz.
Du siehst die Probleme, es berührt dich, ist dir wichtig.
Kannst du diese Energie versuchen umzulenken, statt sie an diesen Hass zu verschenken, zu verschwenden?

Was tust du für eine bessere Umwelt?
Was kannst du sonst noch tun?
Wir brauchen Vorbilder und Macher, laute Stimmen.

Ich meine, scheiß drauf, da laufen jede Menge Menschen herum, die nicht nachdenken und sich nicht um Wichtiges kümmern, lass diesen Idiotenhaufen links liegen und konzentriere dich auf das, was du wesentlich besser machen kannst als die.
Und wenn du nur 2, 3 zum Nachdenken und zu kleinen Veränderungen bewegen kannst, dazu, etwas zu verändern, ist das ein Anfang!
Wenn das ganz viele hinbekommen, andere zu inspirieren, stell dir vor, was das für ein großer Schritt in die richtige Richtung wäre!

Aber - das geht nicht mit Hass und Abfälligkeit und wenn man ohne genau nach Ausnahmen zu schauen alle in einen Topf wirft.
Dann hört niemand zu.

Du hast aber etwas Wichtiges zu sagen und genug Energie, das zu tun.
Kannst du die bitte nutzen? Schaffst du das? Wir brauchen Menschen, die das tun, so dringend wie noch nie!

Sieh dir die Freitagsdemos an, das trägt wichtige Inhalte in die Köpfe der Menschen. Trage Informationen zusammen, ntze den Zug, spring auf, sei kreativ und organisiere etwas.
Erst erreichst du vielleicht nur 3, 5.
Dann 10. Und irgendwann 50. Und sie reden darüber. Und es werden mehr.

Kannst du so einen Text wie deinen Post formulieren, eindringlich, aber statt Hass und Abwertung Informationen, Fakten reinpacken?
Hau das ins Netz!
Schreib es auf Plakate, Flyer, keine Ahnung. Schicke es an Organisationen zur Nutzung, schlage vor, mehr davon zu liefern.

Überprüfe, wo du persönlich mehr für die Umwelt tun kannst, optimiere das.
Blumenwiese statt Rasen, weniger Plastikmüll, mehr heimische Lebensmittel (regional ist oft nicht wirklich regional, auch interessant) und Gebrauchsgüter als eingeflogene Ware, grünen Strom, Heizverhalten prüfen, und und und.

Und nutze das scheiß System dann für deine Zwecke; was weiß ich, auch wenn es hohe CO2-Emmission bedeutet, nutze diverse social-media-Kanäle, um Informationen und deine Gedanken in die Welt zu tragen.

Mein Idol war Peter Lustig, Aussteiger, gebildet, unkonventionell.
Inzwischen sind mein Idol Leute, die es tatsächlich geschafft haben und anders leben, ob in Ökodörfern oder Bauwagen.
Besonders inspiriert hat mich der Besitzer eines Buchladens, der ein Suchender war. Der dann quer durch Deutschland lief, ohne Geld, und dabei sich fand. Und jetzt im Bauwagen lebt.
Inspiriert hat mich ebenso ein Professor, der ein altes Haus günstig kaufte, nicht "modernisierte" (meist bedeutet das nichts Gutes), sondern auf seine Weise improvisiert reparierte und weiter so instandhält, gebrauchte Materialien verwendet, Geschenke. Teils Tauschhandel betreibt, gebrauchte Kleidung trägt, Warmwasser nicht ständig und im Überfluss zur Verfügung hat usw.
Ein Sparfuchs, auf eine Weise, die auch der Umwelt gut tut.
Inspiriert haben mich junge Paare, die auf einem alten Bauernhof einen Permakultur-Garten angelegt haben, Felder so bewirtschaften, Tiere so artgerecht wie ihnen möglich halten.
Vielleicht brauchst du eine andere Lebensweise als die bisherige?
 
Wow - dein Text hat mich so berührt, dass ich mich angemeldet habe.

Zuerst: Der Druck macht dich psychisch krank, kaputt. Hast du einen Therapeuten? Kümmere dich um dich, pass auf dich auf, wir brauchen Leute wie dich! [...]
[...]Vielleicht brauchst du eine andere Lebensweise als die bisherige?

Auf die Worte dieses Kindes der Welt sollte man hören.

Während der Erde durch die Mehrung des menschlichen Wissens, die Entwicklung neuer Technologien den Aufbau der Industrien ein künstliches Antlitz gegeben wurde und während uns Kindern dieser Welt so vieles über das Mess-, Prüf- und Testbare beigebracht worden ist, gibt es doch vieles das nicht gelehrt worden ist.

Es ist aber zu sagen, dass es mehr Unsichtbares als Sichtbares, mehr Unbekanntes als Bekanntes gibt.

Und wenn es auch so erscheinen mag dass es nur die über das Stoffliche, Massive und Maschinelle Verfügenden sind die das Antlitz der Erde gestalten..

ist zu sagen, dass dies eine beabsichtigte Täuschung ist.

Wir müssen lernen was zu lernen uns verwehrt wurde: Dass es die gemeinsame, gleichzeitige Meditation aller Kinder einer Welt, die Macht ihres Bewusstseins und ihres richtigen Willens ist, aus der alle Form und Gestalt einer Welt entspringt.


Meditieren wir doch also alle gleichzeitig. Über die Gestalt der Welt, die wir uns wünschen.

Die Macht Weniger endet erst dort, wo der Wille Vieler anfängt.

Ich halte die Arbeiten dieses Menschen dahingehend für beachtenswert:

Steven Greer: Sirius Disclosure – End Illegal Secrecy, Begin an New Civilization.
 
Der große Esoteriker bin ich auch nicht, aber Meditation ist fester Bestandteil meines Lebens.

Ich mag es, einen positiven Gedanken, einen guten Wunsch, in die Welt zu schicken.
Ob an Freunde, Familie und/oder Unbekannte.

Stell dir vor, viele, jeder würde so einen Wunsch "verschicken".
Und wenn man sich dann vorstellt, dass für jeden Wunsch ein warmes Licht angeht, dann würden immer mehr kleine warme Lichter aufleuchten in der Dunkelheit. Und bald wären es ganz viele Lichter.
Ein schöner Gedanke, wie ich finde.
 
Wow - dein Text hat mich so berührt, dass ich mich angemeldet habe.
(...)

Super schön geschrieben. Würde mich freuen eines Tages mehr von dir zu lesen.

Es ist allerdings aber super wichtig zu Erkennen, welche Konsequenzen unser Handeln mit sich bringt. Blind an einer Demonstration teilzunehmen, deren Konsequenzen vermutlich weitere Verbote und Steuern sein werden und damit den Gürtel noch enger schnallen werden, betrachte ich zum Beispiel als super kritisch.

Es spricht nichts dagegen Lösungen zu finden, aber die Lösungen müssen von uns selbst kommen. Was die Erde und die Welt braucht ist Vernunft. Nicht mehr und nicht weniger.
 
Besonders inspiriert hat mich der Besitzer eines Buchladens, der ein Suchender war. Der dann quer durch Deutschland lief, ohne Geld, und dabei sich fand. Und jetzt im Bauwagen lebt.

Was ich immer schade finde, dass bei der Kritik über die Gesellschaft die "Anderen", die gut in der Gesellschaft klarkommen, Lemminge sind, nicht Nachdenken, naiv sind und so weiter.

Das hast Du nicht alles geschrieben, Weltkind, das ist hier aber der Tenor.

Ich würde auch gern Einiges verändern, im Grossen und Ganzen bin ich aber zufrieden!

Deinen Beitrag habe ich mir nur mal herausgegriffen, weil ich doch schmunzeln musste.

Wenn uns Menschen inspirieren sollen, die ohne Geld durch Deutschland laufen müssen um sich selbst zu finden um dann im Bauwagen zu enden, na dann Prost Mahlzeit.

Wenn die grossen Massen Ihr Leben ändern sollen, dann braucht es Fortschritte und positive Aspekte, nicht einen wirren sozialen Abstieg. So wird sich niemand ändern.
 
Auf die Worte dieses Kindes der Welt sollte man hören.

Während der Erde durch die Mehrung des menschlichen Wissens, die Entwicklung neuer Technologien den Aufbau der Industrien ein künstliches Antlitz gegeben wurde und während uns Kindern dieser Welt so vieles über das Mess-, Prüf- und Testbare beigebracht worden ist, gibt es doch vieles das nicht gelehrt worden ist.

Es ist aber zu sagen, dass es mehr Unsichtbares als Sichtbares, mehr Unbekanntes als Bekanntes gibt.

Und wenn es auch so erscheinen mag dass es nur die über das Stoffliche, Massive und Maschinelle Verfügenden sind die das Antlitz der Erde gestalten..

ist zu sagen, dass dies eine beabsichtigte Täuschung ist.

Wir müssen lernen was zu lernen uns verwehrt wurde: Dass es die gemeinsame, gleichzeitige Meditation aller Kinder einer Welt, die Macht ihres Bewusstseins und ihres richtigen Willens ist, aus der alle Form und Gestalt einer Welt entspringt.


Meditieren wir doch also alle gleichzeitig. Über die Gestalt der Welt, die wir uns wünschen.

Die Macht Weniger endet erst dort, wo der Wille Vieler anfängt.

Ich halte die Arbeiten dieses Menschen dahingehend für beachtenswert:

Steven Greer: Sirius Disclosure – End Illegal Secrecy, Begin an New Civilization.

Dankeschön. Meine Stimme ist sehr klein und unsicher geworden über die Jahre, da ist Feedback jeder Art hilfreich. Und positives tut einfach gut. 🙂

Auf deinem Text habe ich erstmal rumgekaut, das ist irgendwie so schwurbelig.

Ich fühle vieles, was ich gar nicht so in Worte fassen kann.
Die Verbindung zu Tieren, der Natur, Mutter Erde ist für mich erdend, ein großes Geschenk, welches für mich aber auch eine Verpflichtung beinhaltet.

Leider habe ich zugelassen, dass das fast verschütt gegangen ist, weil ich mich zu sehr angepasst habe und versuchte zu liefern:
Arbeiten-essen-schlafen, arbeiten-essen-schlafen.
Mir ging es immer schlechter und ich verlor mich dabei. Zusammenbruch.
Als wäre der Rest nicht schon genug - eine Geschichte von vielen hier - habe ich mir mit meinem Verhalten also selbst geschadet.
Nach mehreren Runden dieser Art stehe ich jetzt endlich an einem Punkt, an dem ich einen neuen Weg für mich finden MUSS. Auch wenn das meine Existenz gefährdet. Und ganz schlimm: das betrifft dann nicht nur mich.
Durch diese Kraftlosigkeit und sich immer stärker ausbreitende dunkle Leere, Angstzustände, kann ich wohl auch ein paar Türen nicht mehr geschlossen halten, es schwappt gerade alles intensiv hoch. Alpträume, Flashbacks, Gedankenstrudel.
Ich hätte das längst mit Unterstützung bearbeiten müssen, hatte jedoch nie die Kraft dafür. Diesmal habe ich früher erkannt, wohin die Reise geht und bin gleich zum Arzt. Der Wille war da, das Ergebnis ist dank Krankenkasse mal wieder 0 bisher.
Anderes Thema.

Aber irgendetwas hat sich verändert bei mir, mir ist klar, dass ich Natur und Tiere brauche, nur darüber wieder zu mir zurückfinde. Nur da komme ich kurz runter, gibt mein Kopf mal Ruhe. Und ich träume ganz blass und zweifelnd davon, einen Weg für mich zu finden.

Vielleicht hat mich Suns Text deshalb berührt - weil da auch jemand einen Weg für sich braucht, auf dem er durch diesen Wahnsinn findet und das Schöne sehen und fühlen kann.

Hängen bleibe ich bei dir, VieleAlsEins, gleich am "künstlichen Antlitz der Erde".
Wie treffend!
Und diese Kunstwelt verstellt vielen den Blick für das wirklich Wichtige, das Wesentliche, das Ursprüngliche:

Leben.

Nicht funktionierend, sich blenden lassend und in der künstlichen Welt verlierend, leerer werdend und die Leere mit hohlen Inhalten füllend durch dieses grelle, laute Nichts irren.
Zu vegetieren.
Und dabei vergessen, verlernen selbst zu denken. Zu fühlen. Zu handeln.
 
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