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Ich hasse den Vater der Kinder

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Ich kann die Beiträge von Z. nicht lesen, möchte ich nicht, ich bin keine Supermutter, aber ich weiß wer ich bin, was ich tue und was nicht. Und oft erlebe ich das hier im Forum nicht mehr als Diskussion, Sonden als würden Richter über Halbwissen urteilen.
 
Für mich ist auch nicht nachvollziehbar warum Zebaothling die TE derart angreift- nach allem, was über den "Vater" zu lesen ist, ist diese unfassbare Wut durchaus nachvollziehbar. Natürlich ist das nicht gut für die Kinder- aber unter diesen Umständen auch mal die Nerven zu verlieren ist mehr als menschlich. Liebe TE: Ich wünsche dir viel Kraft ruhiger mit dieser Situation umzugehen (so schwer es auch ist) und lass dich von gewissen Beiträgen hier nicht runterziehen!
 
Aber was ist dann mit den Kindern?

Wenn er so ist wie du ihn beschreibst ist es besser es gibt keinen Kontakt.
Für die Kinder sind klare Verhältnisse auch besser, genauso wie eine entspanntere Mutter wenn der manipulative Vater einmal aus der aufgeladenen Situation heraus ist.

Nur Verlässlichkeit und Berechenbarkeit. Er könnte für die Kinder eine Oase schaffen

So wie du ihn und die Situation beschreibst ist das aber nicht möglich.
Du kannst dir diese Utopie natürlich wünschen, aber nichts von dem was du beschrieben hast, lässt darauf schliessen dies seie möglich! Bitte mach dir das mal klar.

Ich denke das ist das, was Zebaothling meint: Da ist eine Divergenz in deiner Darstellung die dir vielleicht garnicht auffällt. Les dir deine Beiträge doch noch mal in Ruhe durch. Und dann frage dich mal ehrlich: Ist das was du willst? An so einen Mann möchtest du deine Kinder übergeben?
Verstehe ich nicht. Wieso? Von dem ist nichts Gutes zu erwarten, weder finanziell noch emotional, weder für dich noch die Kinder. Mach dir das klar.

Es gibt auch sowas wie "Leihomas" die Ehrenamtlich Zeit mit den Kindern verbringen. Dort hätten sie dann vielleicht wirklich eine "Oase" wie du sie dir wünscht, denn dort gäbe es genug Abstand von allem.
Fern sehen und Süssigkeiten schaffen keine Oase, sie sind auch nur Teil einer Manupulation - die du ja zuvor beklagt hast.
Mir scheint, dir ist das Ausmaß von dem was du beschreibst garnicht wirklich klar. Keiner hier steckt in deiner Situation, aber du beschreibst es wiedersprüchlich. Wenn der Mann so ist wie du sagst, dann würde ich die Kinder nicht bei ihm lassen, da man ihm offenbar nicht trauen kann und er das Kindeswohl nicht über alles stellt.
Ich weise nochmal darauf hin, dass die Kinder in solch einer Situation eine gute Therapie sicher brauchen können.
"Oase" ist offenbar etwas anderes als du darunter verstehst, ein Ort der Ruhe und Sicherheit, klare Regeln, ein ehrlicher, verlässlicher, zuverlässiger, ausgeglichener Erwachsener auf den man sich verlassen kann wenn es Probleme gibt, das ist eine Oase.
 
@Himbeerchen
Reg dich nicht so auf. Jeder im Gericht hat erkannt, welches Kaliber der Vater deiner Kinder ist. Begleiteter Umgang ist das Niedrigste und Geringste, was man als Umgangsberechtigter kriegen kann. Danach kommt nur noch Umgangsausschluss wegen akuter Kindeswohlgefährdung.

Den begleiteten Umgang macht nach dem Wortlaut des Gesetzes ein "mitwirkungsbereiter Dritter", und das sind oft Träger der Jugendhilfe. Da geht es dann um ein paar Stunden in der Woche oder alle 2 oder 4 Wochen.

Und du bist immer noch die Mutter die den Laden schmeißt mit den Kindern, verstanden? Das Gericht sieht das auch so, sonst hätten sie nämlich auch gegen dich Maßnahmen eingeleitet. Haben sie offenbar aber nicht. Das bedeutet, dass sie dir die Versorgung der Kinder zutrauen.

Am Ende des begleiteten Umgangs schreibt dieser Träger einen Bericht und du kannst dich über deinen Anwalt auch äußern. Bis dahin bleib einfach ruhig. Zwing dich, ruhig zu bleiben. Es läuft schon alles in deinem Sinne, es dauert nur seine Zeit!
 
Ich glaube dass es eine schwierige Situation ist. Du wurdest mehrfach gefragt, ob Du arbeiten gehst und wie Dein Alltag neben den Kindern aussieht. Gehst Du arbeiten ?
 
Meinst Du anhand der Entscheidung, dass er begleiteten Umgang hat?
Sag mal konkret, ob in dieser Verhandlung tatsächlich der Umgang des Vaters mit den Kindern geregelt wurde. Wenn ja: wie oft kann der Vater die Kinder sehen und wie lange jeweils?

Du hast geschrieben, dass ein Träger diese Umgänge begleitet. Das wäre ja begleiteter Umgang. Und sowas wird für paar Stunden pro Woche gemacht, höchstens. Das Gericht darf sowas nur anordnen, wenn ohne Begleitung die Kinder gefährdet wären. Darum denke ich, dass jeder im Gericht das Problem mit dem Vater der Kinder erkannt hat.
 
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