dauni
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Liebe Kimmi,
vielen Dank, dass Angebot nehme ich gerne an.
Weißt Du, seit Samstag ist es mir mehr denn je bewusst das meine liebe Mama nun für immer fort ist und nichts auf der Welt bringt sie zurück :-(
Es hätte einfach anderst laufen können, sie könnte noch bei uns sein und sich an ihrem Enkelkind freuen.
Doch leider war sie zu schwach und ich habe es einfach nicht erkannt... Zu oft hat sie bei uns angerufen, zu oft sind wir losgefahren und standen zu oft vor verschlossener Türe oder fanden sie einfach in einem Zustand auf den ich nicht beschreiben möchte.
Sie hat immer nach Hilfe geschrien, jetzt wo alles zu spät ist sehe ich ihr Leid und ihre Not! Zu spät!!!! Wie soll ich damit leben? Ich weiß es einfach nicht!
Sie dachte immer, dass sie mir egal ist, doch das war es nie und wird es nie sein! Ich habe mich zurückgezogen weil ich keine Kraft mehr habe. Nun ist sie tot und ich habe noch weniger Kraft.
Mein Kind gibt mir den Halt, ich darf nicht gehen und ich will meinem Kind das nicht antun. Doch es fällt mir einfach so schwer. Jeden Tag aufzustehen und damit zu leben.
Ich würde sie so gerne noch ein einziges mal in den Arm nehmen wollen und sie um verzeihung bitten und ihr sagen das ich sie liebe!
Und dann wiederrum würde ich sie einfach nur schimpfen wollen, wie sie mir das nur antun konnte.
Und dann wiederrum denke ich mir, vielleicht geht es ihr dort wo sie jetzt ist einfach besser, dass wünsche ich mir auch für sie.
Es ist eine Achterbahn der Gefühle...
Was machst Du in ganz schwierigen momenten? Wenn Du ganz verzweifelt bist?
Und wie geht es Dir sonst? Sorry für die Frage, ich hoffe Du weißt wie ich meine?
vielen Dank, dass Angebot nehme ich gerne an.
Weißt Du, seit Samstag ist es mir mehr denn je bewusst das meine liebe Mama nun für immer fort ist und nichts auf der Welt bringt sie zurück :-(
Es hätte einfach anderst laufen können, sie könnte noch bei uns sein und sich an ihrem Enkelkind freuen.
Doch leider war sie zu schwach und ich habe es einfach nicht erkannt... Zu oft hat sie bei uns angerufen, zu oft sind wir losgefahren und standen zu oft vor verschlossener Türe oder fanden sie einfach in einem Zustand auf den ich nicht beschreiben möchte.
Sie hat immer nach Hilfe geschrien, jetzt wo alles zu spät ist sehe ich ihr Leid und ihre Not! Zu spät!!!! Wie soll ich damit leben? Ich weiß es einfach nicht!
Sie dachte immer, dass sie mir egal ist, doch das war es nie und wird es nie sein! Ich habe mich zurückgezogen weil ich keine Kraft mehr habe. Nun ist sie tot und ich habe noch weniger Kraft.
Mein Kind gibt mir den Halt, ich darf nicht gehen und ich will meinem Kind das nicht antun. Doch es fällt mir einfach so schwer. Jeden Tag aufzustehen und damit zu leben.
Ich würde sie so gerne noch ein einziges mal in den Arm nehmen wollen und sie um verzeihung bitten und ihr sagen das ich sie liebe!
Und dann wiederrum würde ich sie einfach nur schimpfen wollen, wie sie mir das nur antun konnte.
Und dann wiederrum denke ich mir, vielleicht geht es ihr dort wo sie jetzt ist einfach besser, dass wünsche ich mir auch für sie.
Es ist eine Achterbahn der Gefühle...
Was machst Du in ganz schwierigen momenten? Wenn Du ganz verzweifelt bist?
Und wie geht es Dir sonst? Sorry für die Frage, ich hoffe Du weißt wie ich meine?