Also was das Thema mit der Sonde angeht: ich würde definitiv eine zweite und auch eine Dritte Meinung einholen.
Eine neurologische Störung die SO dramatisch ist, dass man ihr nicht auf sanfterem Wege als mit Sonde beikommen kann, hätte doch schon im Säuglingsalter eine Sonde nötig gemacht.
Da sie rein technisch schlucken, kauen und verdauen KANN und dies ja immerhin bisher so gut getan hat, dass sie sich einigermaßen gesund entwickelt hat, würde ich in jedem fall (vielleicht auch paralell zur Sonde, die ja erstmal überbrücken kann) drauf drängen, bzw intensiv danach Suchen, andere Therapien auszuprobieren.
Letztlich gibt es da bestimmt entsprechende Trainings die ein rein technisches und verstandesmäßiges "Nahrungsaufnehmen" einüben und erleichtern, so dass es eben irgendwann keine Qual mehr ist.
DAs fehlende Hungergefühl scheint ja angeboren zu sein, aber der Ekel und der Kampf, die sind ja neurologisch offenbar nicht angelegt (sonst hätte sie eben auch als baby nicht das geringste zu sich genommen und ihr hättet da schon die Sonde gebraucht), sondern die sind evtl nachträglich hinzugekommen (als Folgestörung) und deswegen evtl therapierbar.
Da sollte man auf jeden Fall dranbleiben.
schaden kann es ja nicht und ich würde da die Hoffnung nicht aufgeben und vor allem niemals nur einer Klinik vertrauen: Nicht bei einer so drastischen Maßnahme.
Nur nicht die Hoffnung verlieren! Es wird sicher noch eine gute Lösung gefunden werden!
Eine neurologische Störung die SO dramatisch ist, dass man ihr nicht auf sanfterem Wege als mit Sonde beikommen kann, hätte doch schon im Säuglingsalter eine Sonde nötig gemacht.
Da sie rein technisch schlucken, kauen und verdauen KANN und dies ja immerhin bisher so gut getan hat, dass sie sich einigermaßen gesund entwickelt hat, würde ich in jedem fall (vielleicht auch paralell zur Sonde, die ja erstmal überbrücken kann) drauf drängen, bzw intensiv danach Suchen, andere Therapien auszuprobieren.
Letztlich gibt es da bestimmt entsprechende Trainings die ein rein technisches und verstandesmäßiges "Nahrungsaufnehmen" einüben und erleichtern, so dass es eben irgendwann keine Qual mehr ist.
DAs fehlende Hungergefühl scheint ja angeboren zu sein, aber der Ekel und der Kampf, die sind ja neurologisch offenbar nicht angelegt (sonst hätte sie eben auch als baby nicht das geringste zu sich genommen und ihr hättet da schon die Sonde gebraucht), sondern die sind evtl nachträglich hinzugekommen (als Folgestörung) und deswegen evtl therapierbar.
Da sollte man auf jeden Fall dranbleiben.
schaden kann es ja nicht und ich würde da die Hoffnung nicht aufgeben und vor allem niemals nur einer Klinik vertrauen: Nicht bei einer so drastischen Maßnahme.
Nur nicht die Hoffnung verlieren! Es wird sicher noch eine gute Lösung gefunden werden!