Wären ne Idee - sind aber keine "Kuren".. Aber natürlich eine Option, um mal rauszukommen.
Mutter-/Vater-Kind Kur - da "muss" ein Elternteil dabei sein - kann man also auch streichen.
Erholungskuren in dem Sinne gibt es nicht (mehr).
Es gibt
Vorsorge-Kuren für Kids die gesundheitlich belastet sind, aber
noch keine ausgeprägte chronische Erkrankung haben. Typische Gründe:
- häufige Infekte oder Atemwegsprobleme
- Allergien oder Hauterkrankungen
- psychosomatische Beschwerden (z. B. Stress, Schlafprobleme)
- Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensauffälligkeiten
- Belastungen durch familiäre oder schulische Situationen
Sie soll das Immunsystem stärken, Beschwerden reduzieren und die allgemeine Gesundheit stabilisieren.
> Läuft über die Krankenkasse - meist 3 Wochen
Und dann gibt es die Kinder-Reha:
Eine
Kinderreha ist eine medizinische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche, die bereits
chronische Erkrankungen, starke gesundheitliche Einschränkungen oder langfristige Belastungen haben. Sie ist intensiver als eine Vorsorgekur und
> wird von der Rentenversicherung oder Krankenkasse bezahlt.
Die Klinik - egal ob Vorsorgekur oder Rehaklinik sollte sich ansatzweise mit der Problematik auskennen - sonst kann die ganze Geschichte nach hinten losgehen.
Und es das wird bei der Essensproblematik schwer werden - weil es eine so seltene "Erkrankung" ist. Zumal es m.W. nicht viele Kliniken für das Thema Ernährung gibt - und die andere Schwerpunkte haben.
Und psychosomatische Einrichtungen - die kennen sich nun mal nicht wirklich mit organischen Erkrankungen aus- und schon gar nicht mit so was speziellem.
Zumal sowohl Vorsorge-Kur und auch Reha von den Ärzten gut begründet werden müssen. Und gerade bei seltenen Erkrankungen finden sich kaum/keine Einrichtungen, die das wirklich abdecken können.
Würde vermutlich auch in Kureinrichtungen passieren - wenn die sich mit der Problematik nicht auskennen.
@Kati63
Wart ihr in der Charite im "Allgemeinen" oder im "Zentrum für seltene Erkrankungen"??