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Hund nicht angeleint

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Yang

Sehr aktives Mitglied
Das habe ich noch nicht gelesen. Hast du zufällig den passenden Link dazu?

In einigen Bundesländern, u. a. NRW, ist das schon üblich. Dort gibt es auch die 20/40 Regelung, die ich gut finde.

 

momo28

Moderator
Teammitglied
Ich habe es heute auch nur im Radio, in den Nachrichten gehört.
Dort klang es so, dass es schon beschlossene Sache ist.
Und ich denke auch, dass es so kommen wird.

Ich finde es gut, wenn es so etwas gibt. Nur denke ich, dass ein genereller Hundeführerschein dazu führen wird, dass Geld damit gemacht wird.
Ein Sachkundenachweis finde ich auf jeden Fall sinnvoll.
Weiter sollte es jetzt auch noch in den letzten Bundesländern verpflichtend sein, eine Haftpflichtversicherung zu haben.

Denn gerade, wenn man die du, Winternebel, einen Hund hat, der schon ein Leiden hat, kann es für die Gegenseite teuer werden, wenn ein anderer Hund deinen weiter verletzt.

Ich finde es übrigens gut, dass du deinen Hund schützen tust. In eurem Fall durch Hochheben aus der Gefahrenzone bringst.

Meine Hündin mag keine Hundekontakte. Sie geht denen aus dem Weg, wenn sie kann, ansonsten geht sie hinter mich. Wird ein Hund zu aufdringlich, mache ich mich groß und "stürme" nach vorne Richtung anderer Hund. Meistens stoppen die dann und weichen zurück.
 

Yang

Sehr aktives Mitglied
Ich werte das auch erst einmal positiv, wenn die Hundebesitzer einen Hundeführerschein ablegen sollen.
Sicherlich wird damit auch Geld gemacht. Ein Haustier zu unterhalten kostet immer etwas Geld.
Der Hundeführerschein garantiert ja auch nicht, dass dann auch jeder alles umsetzt so wie er es dort gelehrt bekommt.
 

Neugier

Mitglied
Und das brauchst du für deinen Hund oder für freilaufende fremde Hunde?
Ich habe das alles für freilaufende fremde Hunde, die zu uns kommen und anders nicht vertrieben werden können und deren Besitzer sie nicht abholt dabei. Also zusätzlich zu dem Kram den ich für meine Einstecken habe.

Ich habe ja schon geschrieben, ich bin für meine Hündin leider zu nett zu anderen. Also am Anfang habe ich geredet, gebeten, erklärt. Dann habe ich dass mit den Flöhen versucht. Half alles nichts, im Gegenteil es wurde nur schlimmer. Also habe ich angefangen aufzurüsten, damit ich dann halt den Hunden selber beibringe mich zu meiden. Tut mir leid für die Hunde, aber es täte mir noch mehr leid wenn meine Hündin das selber klärt. Oder wenn sie die falsche Bewegung macht die uns zur Operation bringt. Und am allermeisten täte es mir leid wenn meine Hündin dann komplett unverträglich wird und es dann den falschen trifft, der gar nichts dafür kann.

Dem entsprechenden Hund den Schädel einschlagen?
Wenn ich einem anderen Hund den Schädel einschlagen müsste, wären sie zu klein. Es ist so, die allermeisten Hunde, die einfach zu fremden Hunden rennen und etwas klären möchten, haben gar nicht im Kopf das ich als Mensch etwas von Ihnen möchte. Also interessiert es sie schlicht nicht, wenn ich rufe um auf mich aufmerksam zu machen. Und ganz selten interessiert es sie auch nicht wenn ich den Petcorrector dazu benutze. Also werfe ich einen Stein vor! den entsprechenden Hund. Spätestens dann schauen Sie doch mal.

Bisher reichte das und die Körpersprachlich klare Ansage das er zwei Gegner hier vorfindet. Meine Hündin teilt ihm sowieso mit das er wegbleiben soll. Der zweite ist weil ich den ersten Stein ja nicht holen kann.

Außerdem ist es eine Sache die auf größere Distanz als das Wasserflasche einsetzbar ist. Für die Wasserflasche muss ich ihn auf 4 Meter herlassen. Der Stein regelt es auf 20 Meter auch. Daher wenn absolut klar ist der andere kommt zu uns, kann ich das so eben eher beenden und regeln.

Und zum Tierabwehrspray. Bisher zum Glück nicht gebraucht und ich hoffe auch nicht es zu brauchen. Aber ich habe selbstverständlich trainiert um es im Ernstfall einsetzen zu können. Außerdem kann man ja auch Gel oder Schaum nehmen. Die sind leichter zu gebrauchen, wenn Wind geht. Man muss dafür aber besser Zielen können.
 

Schokoschnute

Aktives Mitglied
Ich habe das alles für freilaufende fremde Hunde, die zu uns kommen und anders nicht vertrieben werden können und deren Besitzer sie nicht abholt dabei. Also zusätzlich zu dem Kram den ich für meine Einstecken habe.

Ich habe ja schon geschrieben, ich bin für meine Hündin leider zu nett zu anderen. Also am Anfang habe ich geredet, gebeten, erklärt. Dann habe ich dass mit den Flöhen versucht. Half alles nichts, im Gegenteil es wurde nur schlimmer. Also habe ich angefangen aufzurüsten, damit ich dann halt den Hunden selber beibringe mich zu meiden. Tut mir leid für die Hunde, aber es täte mir noch mehr leid wenn meine Hündin das selber klärt. Oder wenn sie die falsche Bewegung macht die uns zur Operation bringt. Und am allermeisten täte es mir leid wenn meine Hündin dann komplett unverträglich wird und es dann den falschen trifft, der gar nichts dafür kann.



Wenn ich einem anderen Hund den Schädel einschlagen müsste, wären sie zu klein. Es ist so, die allermeisten Hunde, die einfach zu fremden Hunden rennen und etwas klären möchten, haben gar nicht im Kopf das ich als Mensch etwas von Ihnen möchte. Also interessiert es sie schlicht nicht, wenn ich rufe um auf mich aufmerksam zu machen. Und ganz selten interessiert es sie auch nicht wenn ich den Petcorrector dazu benutze. Also werfe ich einen Stein vor! den entsprechenden Hund. Spätestens dann schauen Sie doch mal.

Bisher reichte das und die Körpersprachlich klare Ansage das er zwei Gegner hier vorfindet. Meine Hündin teilt ihm sowieso mit das er wegbleiben soll. Der zweite ist weil ich den ersten Stein ja nicht holen kann.

Außerdem ist es eine Sache die auf größere Distanz als das Wasserflasche einsetzbar ist. Für die Wasserflasche muss ich ihn auf 4 Meter herlassen. Der Stein regelt es auf 20 Meter auch. Daher wenn absolut klar ist der andere kommt zu uns, kann ich das so eben eher beenden und regeln.

Und zum Tierabwehrspray. Bisher zum Glück nicht gebraucht und ich hoffe auch nicht es zu brauchen. Aber ich habe selbstverständlich trainiert um es im Ernstfall einsetzen zu können. Außerdem kann man ja auch Gel oder Schaum nehmen. Die sind leichter zu gebrauchen, wenn Wind geht. Man muss dafür aber besser Zielen können.
Ich bin schwer schockiert.
Das einzig Schlüssige finde ich in diesen Satz: "
Bisher reichte das und die Körpersprachlich klare Ansage das er zwei Gegner hier vorfindet."
Das ist DEINE Haltung, also kein Wunder das es nicht klappt mit den Nachbarn und ihren Hunden.
Leine hin oder her.
Hab keine Lust da gegen zu Wettern,wollte nur meine Erschütterung über solch ein extremes Verhalten mitteilen.
Lieben Gruß Schokoschnute.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey ... Danke für die zahlreichen, interressanten Antworten. Zum Thema Mantel möchte ich auch noch was sagen. Wir haben unseren Hund mit geschätzten 8 Jahren, damals nur 1,9 kg Gewicht, dem Rückenschaden, Ende Okt aus Südspanien bekommen. Er hat im Winter draussen immer Mantel getragen. Als die Kältewelle im Februar war, musste ich ihn bis zur Pipistelle tragen. Nach wenigen Metern laufen hat er geschrien. Wer Mäntelchen witzig findet oder für ein Modeaccessoir hält, der sollte mal genauer nachfragen.
 

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