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Hund anschaffen ja oder nein ? Fragen an die Hundehalter hier

Aber genau diese Hunderasse braucht ständig Beschäftigung und kann nicht gut alleine zuhause sein.

Pomeranian: Charakter - So ist der kleine Zwergspitz

Insofern ist es womöglich die falsche Rasse für Euch.

Ich kenn zufällig einen vom Sportverein.... und der hat noch nie auch nur einen "Bell" gemacht.
Schon klar das es sehr unterschiedlich sein kann... wie stark die typischen Rassemerkmale ausgeprägt sind.

Wenn noch jemand ne kleine Hunderasse kennt... die sich vielleicht besser eignet... gern Vorschläge her!?
(Kindertauglich, Katzen, nicht hoch springen "Fensterbrett"... muß sich auch mal in einer Tasche mitnehmen lassen (möchte ihn nicht allein vor ´nem Einkaufszentrum anbinden)
 
Zum Tagesablauf mit Bürohund oder mit Zuhausehund, während man arbeitet:

Die meiste Zeit seines Hundelebens sah so aus, daß wir morgens vor der Arbeit eine Stunde Gassi waren, mittags eine halbe und nach Feierabend gleich wieder eine Stunde.

Morgens sind wir oft zur Arbeit gelaufen und abends zurück. Das ließ sich dann gut mit dem Gassigehen verbinden. Auch der Gang zum Bäcker o.ä. läßt sich unterwegs erledigen. Wenn der Hund alltagstauglich und ruhig ist, kann man auch ne shoppen, Biergarten, Restaurantbesuch etc. mit einer längeren Gassirunde verbinden.

Aber ich war nie in der Mittagspause mit den Kollegen in der Kantine. Die Mittagspause geht komplett drauf für Gassi.

Nach Feierabend sofort nachhause in die Wohnung geht nicht
Der Hund hat mir zuliebe stundenlang im Büro gelegen. Sobald Feierabend ist, stehen meine Bedürfnisse zurück. Dann geht es erst mal ne Stunde an den Rhein oder in den Wald.

Ich brauche immer Überstunden, falls ich mal früher gehen muß, wenn der Hund z.B. Durchfall hat und nicht so lange im Büro sein kann.

Fellpflege ist wichtig bei Bürohunden. Kein Betrieb hat Bock auf Hundehaare überall. Ich hab den meisten Ärger bekommen, weil sich die Putzfrau beim obersten Chef beschwert hat, weil ihr Putzwasser immer voller Hundehaare ist. Auf solche Beschwerden hat kein Chef Bock. Und schon droht wieder das Damoklesschwert, daß ich den Hund nicht mehr ins Büro lassen darf.

Und die Jahre, in denen er zuhause bleiben mußte, waren fürchterlich schwer. Für mich, weil ich ihm nicht gerecht wurde. Für ihn, weil er das Alleinsein haßte. Und so oft war etwas kaputt, wenn ich nachhause kam. Das ganze Sofa hat er zerbissen. Es landete auf dem Sperrmüll.

Nur weil es viele arbeitende Hundehalter gibt, heißt das nicht, daß es leicht ist. Im Gegenteil es ist ungeheuer anstrengend. Irgendwas ist immer.

Das geht nur, wenn Du selbst ein Hundemensch bist und unbedingt mit einem Hund leben möchtest. Nur dann. Aber dann findet man immer Lösungen.

Das geht einher mit viel Verzicht, aber auch viel Kompromissen und Tricksereien. Ich habe z.b. eine Theatergruppe. Wir spielen meist dort, wo Hunde nicht erlaubt sind. In Stadttheatern, Kirchen, Forensik etc... meinen Hund kann ich aber nicht so lang allein lassen. Also habe ich ihn in das Stück hineingeschrieben. Er muß nichts tun, einfach da sein, aber hat eine vollwertige Rolle. So kann er mitkommen. Und das Stück ist so gestaltet, daß er frei entscheiden kann, wo er sich währenddessen aufhält, ob auf der Bühne oder dahinter.

Mein Hund liebt es mitzugehen zum Meditationskurs. Hat seine eigene Yogamatte und pennt einfach synchron mit den Übungen ein. Wir gehen in Freiluftkonzerte und ins Autokino. Auf Kinderfeste, in die Seilbahn und zu schamanischen Trommelreisen. Ich gehe nie ins Schwimmbad, sondern wir gehen zum Badesee. Ich gehe kaum in klassische Museen, aber in Industriedenkmäler, wo der Hund mit kann. Wir machen keine Pauschalreisen. Wir sind viel gewandert. Ich treff mich mit Freunden wenig bei ihnen daheim, sondern wir gehen gemeinsam spazieten oder machen Picknick am Rhein. Es gibt für alles eine Hundealternative. Aber Du mußt bereit sein, seine Bedürfnisse ständig mitzudenken und zu erfüllen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man einkaufen geht.... kann man dann so ein Hündchen auch im Auto lassen... wenn normale Temperaturen herrschen?

Besser wäre es ihn nicht mitzunehmen.
Das kann man schon nach ein paar Monaten Eingewöhnung üben- man geht vor die Tür, macht die Tür zu und wartet ein paar Minuten.
War alles gut geht gibts Streicheleinheiten.
Wenn nicht, neuer Versuch, nur kürzer.
Schritt für Schritt gewöhnt man da einen Hund ans allein bleiben.

(Aber an sich geht das auch schon einmal mit dem im Auto bleiben - wenn es draußen nicht warm ist und der Hund keine Angst hat.)

Auch die Zeit für die Hundeschule solltest du mit einberechnen. Ist mit einem Welpen alles komplizierter als mit einem ausgewachsenen Hund.
 
Zwergpudel ist ja mal ein Vorschlag.... aber nur rein optisch nicht so meins.
Vielleicht kann noch wer... eine kleine, symphatische, geeignete Rasse vorschlagen?

Gruß Mia

Du hast vollkommen recht damit, dass trotz rassetypischer Eigenheiten, die man erwartet, jeder Hund für sich ein Individuum ist und vom Geiste auch nicht unbedingt rassetypisches Verhalten an den Tag legen muss.
Einer unserer zahlreichen Hunde, die wir bereits hatten, war z.B. ein Alaskan Malamute.
Rassetypisch würde nun jeder sagen "der will 5 Stunden Auslauf am Tag, wird ständig jaulen, wenn er alleine ist und liebt die Kälte"

Unser Johnny war jedoch absolut atypisch. Er konnte auch 8 Stunden alleine bleiben, hatte sogar einen guten Wächterinstinkt und fand seine "Auslastung" dadurch, dass er das Haus bewachen durfte. Weil er aber von klein auf drauf getrimmt wurde, dass exzessives Bellen nicht toll ist, weil wir es alle ignorieren, hat er nur geknurrt, wenn jemand am Haustor vorbei gegangen ist. Zumindest haben Nachbarn das bestätigt, dass er nie gebellt hat. Hi und da mal ein Wuff aber sonst ... nix.
Kälte hatte er natürlich lieber als den heißen Sommer, aber er war dafür eine absolute Wasserratte ... was auch eher atypisch für einen Malamute ist.
Er war aber wirklich eher die Ausnahme, als die Regel.

Die Goldies, die wir hatten, waren absolut typisch Golden Retriever, der Neufundländer ebenfalls. Die Mischlinge zeigten auch zumindest von einer Rasse immer wieder mal typische Eigenheiten wo man z.B. sagt "Ja ... da ist ein Vorstehhund dabei ... deswegen isser so geil auf die Mäuselöcher im Feld"

Kleine Rassen gibts ja doch einige. Ich würde aber, wenn geplant ist, ihn länger alleine zu lassen dringend von allen Terrier oder Pinscher Rassen Abstand nehmen. Das sind gezüchtete Jäger und Vorstehhunde. Die werden nicht glücklich (außer du erwischt eine Ausnahme 😀 ), wenn sie nur die Gassirunde und die Wohnung/den eigenen Garten kennen und nix zum jagen haben. Den Jagdtrieb wirst du ihnen auch nie abgewöhnen können. Der bleibt einfach Teil ihrer Genetik (ein unglaublich interessantes Thema übrigens).
Also fallen auch die Klassiker wie ein Yorkshire, ein Beagle (wobei der ja eher mittelgroß ist), oder Bulldoggen flach.
Ein Shih-Tzu würde mir spontan noch einfallen. Die sind allerdings eher anhänglich und habens nicht so mit dem alleine sein.

Auf eines aber noch meine persönliche Meinung:

Wenn man einkaufen geht.... kann man dann so ein Hündchen auch im Auto lassen... wenn normale Temperaturen herrschen?

Das würde ich NIE ... aber wirklich NIE machen. Selbst 20° Außentemperatur können im Auto schnell zu mehr werden ... erst recht wenn die Fenster geschlossen sind.
Erfahrungsgemäß dauert der Einkauf immer länger ... was ist wenn eine lange Schlange an der Kasse ist. Der Hund bekommt in der Zwischenzeit immer weniger Luft ... nicht schön.
Wenn wir einkaufen fahren bleiben die Hunde zu Hause ... so einfach ist das.
Vor allem unser Goldi Mädel steht dann immer schon bereit, weil sie ganz geil drauf ist, einen Korb zu tragen 😀 (wieder typisch Goldi 🙂 )
 
Mein Hund bleibt meistens während des Einkaufs im Auto. Natürlich nicht bei Hitze. Man kann auch um 20 Uhr einkaufen. Oder an einem anderen nicht so heißen Tag. Und nie bei geschlossenen oder spaltbreit geöffneten Fenstern. Bei mir sind immer alle Fenster weit offen. Einkauf mit Hund im Auto geht nur, wenn die Wetterbedingungen stimmen. Selten ist ein Einkauf so dringend, daß er nicht bis morgen warten könnte, wenn es zu heiß ist.
 
Ich bin alleinstehende Hundehalterin und hab schon so vieles mit dem Hund durch und auch bei vielen anderen Hundehaltern in den letzten Jahren mitbekommen. Es geht vieles. Aber es ist sehr anstrengend. Die Rahmenbedingungen für ein Hundeleben verändern sich ständig. Ein Hundeleben ist lang.

Kein Urlaub ohne Hund. Keine Flugreisen. Jahrelang Urlaub zuhause, Ferienhaus in Holland oder mit dem Wohnmobil unterwegs. Kein Kino, nur Kurzbesuche bei Freunden mit Allergie. Und wenn doch Urlaub oder Seminare ohne Hund mußt Du immer die Zusatzkosten für Tierpension einkalkulieren.

Die ersten Jahre konnte ich meine Hund mitnehmen ins Büro. Das war gut. Aber auch nicht leicht. Mal ein mißgünstiger Kollege, mal jemand mit Angst oder Allergie, mal ein Mißgeschick des Hundes, mal eine kurzfristig angesetzte hochrangige Besprechung, mal eine ganztägige Fortbildung, mal zu lange Besprechungen, bei denen Du auf heißen Kohlen sitzt und nur daran denken kannst, daß der Hund mal raus muß. Und das, obwohl er kein Welpe mehr war, sondern schon 3 als wir uns begegneten.

Dann kam ein neuer Chef und der untersagte das Mitbringen des Hundes. Dann hetzt man in der Mittagspause nachhause wegen des Hundes. Dann kann man keine Überstunden mehr machen, ist nicht mehr flexibel, weil zuhause der Hund wartet. Und wenn man doch mal länger arbeiten muß, zerreißt es einen innerlich. Danach kamen wieder neue Chefs und Jahre des Lavierens und der Kompromisse. Da hab ich meine Arbeitszeiten so verändert, daß ich möglichst wenig Überschneidungen mit Chefs und Kollegen habe. Arbeite bis abends 20 Uhr, tagsüber lag der Hund auf dem Rasen vorm Betrieb oder zuhause und ab 16 Uhr konnte ich ihn reinholen.

Der Hund wurde älter. Er bekam einen Schlaganfall. Zum Glück hatte ich da gerade ein Sabatjahr, in dem ich nicht arbeitete. Wie hätte ich ihn sonst wochenlang rund um die Uhr pflegen können?

Jetzt ist er ganz alt. Er ist verletzt. Läuft ganz schlecht. Er kann nicht mehr Treppensteigen. Wir können nicht in unsere Wohnung. Seit 4 Wochen wohne ich mit Hund und Katze im Wohnmobil. Es ist nicht leicht. Ich muß ja arbeiten. Eine logistische Herausforderung. Ob sein Rücken noch mal besser wird oder ich ihn jetzt bald gehen lassen muß? Wir leben von Tag zu Tag.

Der Hund ist jetzt 16. Dann ist Deine Tochter 28. Ein Hundeleben ist lang. Deine Tochter geht mit 20 aus dem Haus. Sie nimmt den alten Hund sicher nicht mit in ihr kleines Zimmerchen im Studentenheim. Oder in ihre kleine erste Wohnung während sie eine Ausbildung macht oder sie geht ein Jahr ins Ausland oder...

Ein Hundeleben ist lang und es ist eine Entscheidung nicht für Deine Tochter oder für Dich, wenn Ihr einen Hund in Euer Rudel aufnehmt, sondern für ihn und seine ganze Lebensspanne. Er entscheidet nicht, sondern Du und daher bist Du ihm verantwortlich so lange er lebt.

Deine Tochter ist aus dem Haus mit Mitte 20. Wie sind dann Deine Träume? Willst Du Zeit für Dich? Flexibel sein? Frei? Durch die Welt fliegen? Oder dein Leben nach dem alten Hund richten, dessen Radius immer enger wird? Der vielleicht teure Medikamente braucht und Operationen? Der unsauber wird und den Du selbst zu guten Freunden kaum noch mitnehmen kannst, aber auch nicht mehr lange allein lassen? Dein Radius wird dadurch auch wieder eng wie damals als Deine Tochter noch sehr klein war. Ist das Dein Traum von der Zeit, wenn Deine Tochter erwachsen ist?

Wenn Du sagst, ja, ich will mit einem Hund leben, ich bin ein Hundemensch und zahle liebend gern den Preis für meinen Gefährten, dann ja, nur zu, dann ist alles möglich und machbar. Dann gibt es immer Wege und Lösungen. Und dann ist das auch toll für Deine Tochter. Wobei ich auch dann nicht zu einem Welpen, sondern zu einem katzenfreundlichen, vernünftigen, erwachsenen, alltags- und familienerfahrenen Hund aus dem Tierschutz raten würde.

Aber wenn Dein Herz nur sagt: Meine 12jährige Tochter wünscht sich doch so sehr einen netten kleinen Hund und ich kann meiner Tochter so schlecht einen Wunsch abschlagen, dann ist das keine gute Basis für ein langes Hundeleben.

Wenn letzteres der Fall ist, dann lebt die Tierliebe Deiner Tochter aus, indem Ihr ein Segen seid für bedürftige Hunde und Hundehalter. Werdet Spaziergänger im Tierheim oder bietet Euch als Tiersitter für Berufstätige, kranke oder alte Nachbarn an. Wenn Deine Tochter 14 ist und hundeerfahren, kann sie sich als Dogsitterin was nebenher verdienen. Bei uns in der Gegend ist der Preis etwa 5 Eure für einen Gassigang, 10 Euro für Tages- oder Abendbetreung, 20 Euro wenn der Hund auch bei Euch übernachtet. Die Zeit von 12 bis 14 könnt ihr nutzen um Erfahrungen zu sammeln, mit Tierheimhunden, Nachbarhunden oder Wochenendbetreuung. Aber das ist dann Deine Aufgabe, Zeit und Verantwortung. Nicht die Deiner Tochter. Dazu ist sie noch zu jung.

Danke für diesen ausführlichen Beitrag.
Den druck ich mal aus und gebe ihn meinem Kind zum lesen.🙂

Dazu muß ich grundsätzlich sagen :
Wenn ich nicht mittlerweile recht luxuriöse Arbeitsbedingungen hätte... mit freier Zeiteinteilung, regelmäßigem Homeoffice schon im Arbeitsvertrag stehend... etc. dann würde ich gar nicht drüber nachdenken.
(klar das der Chef wechseln kann.... ich nen neuen Job brauche... weil die Firma vielleicht schließt usw.)

Alle Achtung... das du das geschafft hast.

Es geht mir aber genau darum.
Trau ich mir das zu.... auch wenn ich nicht alle Eventualitäten kalkulieren kann... oder lass ich es aus Angst und Vorsicht. Wäre ein eigener Hundegefährte, unser Hund... so eine Bereicherung... das ich alles aufgezählte in kauf nehme, organisiere... das es ihm immer gut geht.
Dazu möchte ich ja erstmal recherchieren... was braucht er unbedingt.

Ich kenn ne Menge Menschen die immer alles nicht machen.
Nie ein Haustier haben.. weil es Dreck und Arbeit macht.... keine Kinder usw. usf.

Deine Denkanstöße sind wirklich gut.

Hab gerade mal geschaut.... nur ein paar Straßen von uns entfernt gibt es eine Tierpension.
Wir sollten uns dort auch mal erkundigen... welchen Service diese bietet und kostet.

Grundsätzlich ist klar... das ein Hund auch Unterhalt kostet, eventuell Tierarzt usw.
Das wäre nicht das Problem.
Ein gewisser Teil unserer Freizeit findet im Schrebergarten statt... auf jeden Fall von März-November (fussläufig 15 min neben unserer Wohnung)
Da würde ein Hund gut mit hin passen.
Treppen fallen weg... wohnen im EG... mit kleinem Garten auch hinter der Wohnung.


Gruß Mia

ps.: wünsche dir... das du die Restzeit mit deinem Hund auch noch schaffst und wieder in deine Wohnung kannst. Das klingt wirklich nicht gerade super... wie es bei euch gelaufen ist.
 
Sehe es wie Catley,

Wer fragt, lässt es besser.
Wer bereit ist, ist schon längst einen Schritt weiter.

Unter diesen Umständen auf keinen Fall.
Ich habe seit 30 Jahren Tiere. Seit 25 einen Hund. Unser letzter Hund ist jetzt gestorben. Ich weiß wovon ich rede.
Deine Tochter soll Tierpatin im Tierheim werden oder Privat Gassi gehen anbieten. Alles andere würde ich noch ein paar Jahre verschieben.

LG

Ist es falsch in einem Hilfeforum um Rat zu fragen?
Und so etwas auf lange Hand zu planen.... zu durchdenken

Und du bist seit 30 Jahren zu Hause, ohne Arbeit?.... oder wie machst du das, wie klappt das?

Aus welchem Grund eher verschieben?
Meine Tochter hat ja nur diese eine Kindheit.
verschieben... bis ich Rentner bin und nicht mehr richtig krauchen kann?
Wie soll ich einem Hund gerecht werden der toben , spielen, draußen unterwegs sein möchte.
Ich finde nicht das Hunde nur ideal für alte Leute sind.

Wenn wir uns zu den nächsten Sommerferien theoretisch einen Hund anschaffen würden...
wäre ich 20 Jahre später 67 und hoffentlich noch am Leben.😉
 
Das sind mir die liebsten Fragensteller, die einfach nur unsachlich argumentieren und regelrecht beleidigt reagieren, wenn ihre "Frage" nicht die gewünschten Antworten erhält!

Das Problem ist ja, dass es sich im Leben auch ganz schnell mal ändern kann! Was passiert mit dem Hund, wenn du deinen Bürojob nach 7 Jahren verlierst und stattdessen beim Discounter an der Kasse arbeiten musst? Da kannst du ihn sicher nicht mitnehmen!

Was passiert, wenn er sich doch nicht mit den anderen Kolleg_innen (M/W/D) im Büro verträgt, oder gar mit seinen Artgenossen nicht klar kommt, die dort ebenfalls täglich von Herrchen und Frauchen mitgebracht werden? Tja, dann geht dein Plan nicht auf! Und dann? Ab in's Tierheim?

Da dich aber kritische Stimmen nicht zu interessieren scheinen: Auf, hol dir doch den Hund! Manche Menschen müssen ihre Erfahrungen ja leider selbst machen. Schade nur, wenn diese Erfahrung letztenendes auf Kosten des unschuldigen Tiers gemacht wird.

An alle:
Mit "normaler" Arbeit war ein üblicher 42-Wochenstunden-außer-Haus-Job gemeint. Nicht falsch verstehen. Wenn jemand Home-Office betreibt, was ja auch ein normaler Job ist, kann er ja (so lange er diesen Job ausübt) einen Hund halten. War vielleicht etwas missverständlich formuliert.

an welcher stelle habe ich denn unsachlich argumentiert?
nur weil mir ein Pudel optisch nicht gefällt... oder weil ich aus ner langen Tierhaltererfahrung sagen muß… das viele Dinge in Büchern leider nicht immer der Realität entsprechen.
Meine Katze hasst zum Beispiel andere Katzen… immer schon🙄 Es trifft einfach nicht auf jedes Tier so eine Verallgemeinerung zu... wie auch bei Kindern nicht.😉

Ich hab ja nur nachgefragt... was du unter "normalem Job" verstehst.
und habe nach der Definition auch keinen "normalen Job".

Wollte mich hier nur mal über das Thema austauschen und auch nicht morgen schnell einen besorgen.

Vermute aber schon wieder, dass sich einige user... die arbeiten und einen Hund haben... wieder gar nicht trauen...darüber zu schreiben.
 

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