beihempelsuntermsofa
Sehr aktives Mitglied
Meine ersten Hund bekam ich, als ich 12 war.
Die Begeisterung verflog schnell, und überwiegend kümmerte sich meine Mama um den Hund.
Aber sie machte das gerne und es war für sie auch keine Überraschung, dass die Arbeit an ihr hängen bleibt obwohl ich die treibende Kraft war.
Als der Hund starb war ich 18. Und wir holten gleich einen neuen Welpen zu uns. Um den sich auch wieder meine Mama kümmerte.
Das ging auch, weil wir einen kleinen Bauernhof hatten, meine Mama immer zuhause war und wir nie gross wegfuhren oder so.
Als ich ausgezogen war hatten meine Eltern/mein Papa immer einen Hund. Immer alte Zausel aus dem Tierheim.
Jetzt, mit der eigenen Familie, habe ich zweierlei Erfahrungen gemacht.
Die älteste Tochter bekam nach langem betteln auch einen Welpen als sie 11 war.
Und siehe da...die Arbeit, das spazieren gehen...blieb an mir hängen.
Damit hatte ich aber gerechnet.
Die Tochter wäre gern mit dem Hund in die Hundeschule gegangen, aber da war das mindestalter 13 Jahre, damit sie hätte mit dem Hund arbeiten können...
Der Hund war Familienhund, von allen geliebt, und von allen beweint als er Anfang des Jahres mit 11 Jahren starb.
Dann wollte unbedingt das jüngste Kind, 15, wieder eine Hund.
Diesmal einen schon grösseren Welpen (4Monate) aus dem Ausland.
Und diesmal läuft wirklich alles ganz anders.
Es ist wirklich sein* Hund. Er schläft bei ihm, sie spielen miteinander, er füttert den Hund, er geht spazieren und in die Hundeschule. Der Hund hängt wahnsinnig an ihm.
Es war von Anfang an alles viel einfacher als gedacht mit einem Welpen aus dem Tierschutz.
Nichts desto trotz bin ich mir dessen bewusst, dass mein Kind am Anfang seines Lebens steht und im Zweifelsfall ich mich um den Hund kümmere. Ich werde nicht sagen "du kannst dies oder jenes nicht machen weil du hast ja den Hund...).
Man/ich/der Erwachsene muss sein Leben wirklich um den Hund herum planen und gestalten.
Ich könnte keinen normalen Vollzeitjob annehmen, selbst wenn ich wollte, weil dann der Hund viel zu lange allein wäre.
Das geht einfach nicht.
Normalerweise ist Kind nachmittags, wen ich arbeite, zuhause.
Oder eines der anderen Kinder sieht mal nach dem Hund.
Jetzt ist aber demnächst eine Situation...Kind ist auf Abschlussfahrt und die beiden anderen haben auch keine Zeit. Und ausgerechnet in dieser Woche muss ich jeden Nachmittag arbeiten.
Das heisst 4 Stunden allein sein jeden Tag für den Hund bis mein Mann nach Hause kommt.
Das liegt mir schon schwer im Magen.
Klar lassen wir ihn sonst schon auch mal stundenweise allein...machen da kein Drama draus...
Aber nach Aussage der Nachbarn heult er da dann zeitweise ganz schön..
Und weil er so Angst vor Fremden hat ist es auch eher kontraproduktiv, wenn einer der Nachbarn nach ihm sehen würde, was sie durchaus machen würden...
Unseren vorigen Hund, Coco, konnte ich die letzten Jahre bedenkenlos einen ganzen Tag allein lassen. Ich wusste, sie schläft dann und es macht ihr nix aus.
Oder wir sind auch schon mal ein Wochenende weggefahren und haben sie zubause gelassen und unser Nachbar hat nach ihr gesehen, sie gefüttert, ist mit ihr rausgegangen oder hat sie mit zu sich genommen und es war für beide ein Spass. Sie haben sich gegenseitig geliebt.
Mit dem neuen Hund undenkbar.
Oberste Priorität muss auf jeden Fall sein "es ist ein Für-immer-Hund" kein "bis..." Hund.
Die Begeisterung verflog schnell, und überwiegend kümmerte sich meine Mama um den Hund.
Aber sie machte das gerne und es war für sie auch keine Überraschung, dass die Arbeit an ihr hängen bleibt obwohl ich die treibende Kraft war.
Als der Hund starb war ich 18. Und wir holten gleich einen neuen Welpen zu uns. Um den sich auch wieder meine Mama kümmerte.
Das ging auch, weil wir einen kleinen Bauernhof hatten, meine Mama immer zuhause war und wir nie gross wegfuhren oder so.
Als ich ausgezogen war hatten meine Eltern/mein Papa immer einen Hund. Immer alte Zausel aus dem Tierheim.
Jetzt, mit der eigenen Familie, habe ich zweierlei Erfahrungen gemacht.
Die älteste Tochter bekam nach langem betteln auch einen Welpen als sie 11 war.
Und siehe da...die Arbeit, das spazieren gehen...blieb an mir hängen.
Damit hatte ich aber gerechnet.
Die Tochter wäre gern mit dem Hund in die Hundeschule gegangen, aber da war das mindestalter 13 Jahre, damit sie hätte mit dem Hund arbeiten können...
Der Hund war Familienhund, von allen geliebt, und von allen beweint als er Anfang des Jahres mit 11 Jahren starb.
Dann wollte unbedingt das jüngste Kind, 15, wieder eine Hund.
Diesmal einen schon grösseren Welpen (4Monate) aus dem Ausland.
Und diesmal läuft wirklich alles ganz anders.
Es ist wirklich sein* Hund. Er schläft bei ihm, sie spielen miteinander, er füttert den Hund, er geht spazieren und in die Hundeschule. Der Hund hängt wahnsinnig an ihm.
Es war von Anfang an alles viel einfacher als gedacht mit einem Welpen aus dem Tierschutz.
Nichts desto trotz bin ich mir dessen bewusst, dass mein Kind am Anfang seines Lebens steht und im Zweifelsfall ich mich um den Hund kümmere. Ich werde nicht sagen "du kannst dies oder jenes nicht machen weil du hast ja den Hund...).
Man/ich/der Erwachsene muss sein Leben wirklich um den Hund herum planen und gestalten.
Ich könnte keinen normalen Vollzeitjob annehmen, selbst wenn ich wollte, weil dann der Hund viel zu lange allein wäre.
Das geht einfach nicht.
Normalerweise ist Kind nachmittags, wen ich arbeite, zuhause.
Oder eines der anderen Kinder sieht mal nach dem Hund.
Jetzt ist aber demnächst eine Situation...Kind ist auf Abschlussfahrt und die beiden anderen haben auch keine Zeit. Und ausgerechnet in dieser Woche muss ich jeden Nachmittag arbeiten.
Das heisst 4 Stunden allein sein jeden Tag für den Hund bis mein Mann nach Hause kommt.
Das liegt mir schon schwer im Magen.
Klar lassen wir ihn sonst schon auch mal stundenweise allein...machen da kein Drama draus...
Aber nach Aussage der Nachbarn heult er da dann zeitweise ganz schön..
Und weil er so Angst vor Fremden hat ist es auch eher kontraproduktiv, wenn einer der Nachbarn nach ihm sehen würde, was sie durchaus machen würden...
Unseren vorigen Hund, Coco, konnte ich die letzten Jahre bedenkenlos einen ganzen Tag allein lassen. Ich wusste, sie schläft dann und es macht ihr nix aus.
Oder wir sind auch schon mal ein Wochenende weggefahren und haben sie zubause gelassen und unser Nachbar hat nach ihr gesehen, sie gefüttert, ist mit ihr rausgegangen oder hat sie mit zu sich genommen und es war für beide ein Spass. Sie haben sich gegenseitig geliebt.
Mit dem neuen Hund undenkbar.
Oberste Priorität muss auf jeden Fall sein "es ist ein Für-immer-Hund" kein "bis..." Hund.