Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Hausbau, wie finanzieren die das?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Wie die das finanzieren?

Von der hart arbeitenen Nachkriegsgenertion in Form von "Erbe" wird das finanziert...! Oder was dachtest Du?!

LG
Hanne
 
Mit erhöhter Wahrscheinlichkeit haben die Eltern und Schwiegereltern die Anzahlung dazu gegeben und die erste Summe im fünfstelligen Bereich dazu gegeben.
Sie waren aber erst 3 Jahre zusammen. Finde ich extrem heikel.

Das sind dann später die Häuser welche man günstig auf einer Zwangsversteigerungsseite schießen kann!

Bei Freunden von uns musste es unbedingt das alleinstehende, neu gebaute Haus im Neubauviertel sein. 250k, was für unsere Region mächtig ist. Da hätten die Kinder noch abgezahlt, wenn es so gekommen wäre. Jedoch outete sie sich kurze Zeit später als lesbisch und sie gingen getrennte Wege. Sie versuchte im Haus zu bleiben mit neuer Freundin und den beiden Kindern. Funktionierte natürlich nicht. Dann kam alles untern Hammer. Heute sitzen alle Beteiligten in kleinen Mietwohnungen mit horrenden Schulden am Bein.

Ehrlich? Ich bezeichne so ein Vorhaben als Größenwahn. Etwas anderes fällt mir dazu nicht ein.
 
Plant ruhig euer Leben von der Geburt bis zum Tode. Es kommt immer anders, als man denkt. Ich an eurer Stelle würde die Finger von Eigentum lassen. Das ist nichts für Leute, die das Leben bis zum Ende durchplanen.
 
Plant ruhig euer Leben von der Geburt bis zum Tode. Es kommt immer anders, als man denkt. Ich an eurer Stelle würde die Finger von Eigentum lassen. Das ist nichts für Leute, die das Leben bis zum Ende durchplanen.

Also du rennst ohne Plan durchs leben?
Meinetwegen.

Man sollte sich immer die Frage stellen ob es für einen selbst sinnvoll ist. Die Risiken hat man auch wenn man in einer Neubauwohnung lebt, nur sind die Risiken dann eben andere.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich verstehe nicht so richtig, warum soviele menschen derart grosses bedürfnis nach häusle bauen und eigenen vier wänden haben - völlig egal in welchen dimensionen (klein aber fein, protzig, viel zu gross und so weiter). ich verstehe auch nicht s o wirklich, WIE viele menschen bauen. ich wohne hier im vorort einer grossen stadt, und momentan ist bei uns jede menge los, sehr begehrte wohngegend, grosses interesse, vor allem von jungen familien (max mitte 30) mit kindern. investitionsvolumen, falls sie nur kaufen, geht sicher richtung 400,500k (bei nem kleinen, eher älteren haus), und deutlich höher wenn gekauft, abgerissen und neu gebaut wird.
und diese leute ziehen dann in einen vorort mit garten und pi pa po, aber pflastern alles zu, so dass von dem, was ein vorort an vorteilen bringt (etwas grüner, ruhiger) nicht mehr viel übrig ist.

aber all das ist eigentlich nur der zweite gedanke, dir mir in solchen fällen oft durch den kopf schiesst. der erste ist : warum bauen die leute überhaupt?

es gibt im netz genug infos, die man sich zusammen suchen kann, experten kommen zu wort (und solche, die es gern wären) und im prinzip kann man sagen : selbst bauen, um drin zu wohnen (also eigentum zum selber wohnen) ist der grösste blödsinn. es gibt so gut wie kein, oder zumindest nur sehr wenige szenarien, bei denen - rein finanziell gerechnet - selbst bauen günstiger sein wird als einfach mieten (oder eigentum vermieten und selbst zur miete wohnen)

wer sich für die materie interessiert wird sicher schon das ein oder andere video, den ein oder anderen artikel oder gar eine beratung mitgenommen haben. egal wie man es dreht un wendet, eigentum zum selbst drin hausen, ist eigentlich fast immer blödsinn. wenn man was besitzt ist es viel besser, wenn man dies vermietet. der grund dahinter ist auch ziemlich einfach wie logisch : investiert man in selbst bewohntes eigentum, spürt man die volle last der kosten, absetzen ist nicht. investiert man jedoch in die selbe immobilie, welche man nebenher vermietet hat, kann man schön absetzen, obwohl es die selbe investition ist.

kurz gesagt per milchmädchenrechnung : man kann besser schön zur miete wohnen und das eigentum vermieten, als das eigentum selbst bewohnen. sämtliche investitionen am gemieteten objekt muss der vermieter übernehmen, und sämtliche investitionen am eigenen objekt kann man absetzen. bewohnt man das gleiche objektv selbst, spart man zwar miete, hat dafür aber auch keine mieteinahme und kann keinerlei kosten absetzen - und zeitgleich muss man sich auch noch um alles kümmern, was sonst der vermieter übernehmen würde.

und bis auf ganz wenige theoretisch mögliche ausnahmen (derart stark steigende immobilienpreise, dass man in X jahren tatsächlich ne dicke anlage getätigt hat, was absolut unklar ist, und auch sehr stark von gegend und zukünftiger entwicklung ebendieser abhängt) fährt man IMMER besser, wenn man zwar eigentum besitzt, dieses aber nicht selbst bewohnt.

hat man kein eigentum stellt sich diese frage gar nicht, und bauen vs mieten führt auch immer zum selben ergebnis. eigentlich total irrational, dass soviele menschen derart heiss aufs bauen sind. als mieter ist man flexibel, hat keine sorgen und kann jederzeit woanders hin, wenn die bedürfnisse sich ändern (grösser, kleiner, grüner, städtischer, pool im keller, pool im garten und so weiter und so weiter)
 
Zuletzt bearbeitet:
es gibt im netz genug infos, die man sich zusammen suchen kann, experten kommen zu wort (und solche, die es gern wären) und im prinzip kann man sagen : selbst bauen, um drin zu wohnen (also eigentum zum selber wohnen) ist der grösste blödsinn. es gibt so gut wie kein, oder zumindest nur sehr wenige szenarien, bei denen - rein finanziell gerechnet - selbst bauen günstiger sein wird als einfach mieten (oder eigentum vermieten und selbst zur miete wohnen)

Jetzt gibt es gerade einen Bauboom, weil alle möglichen Menschen aus vielen Ländern Grundstücke in Deutschland gekauft haben und ihr Geld hier investieren im Falle ihr Geld auf dem Konto an Wert verliert oder vom Staat eingezogen wird. Du kannst hier Griechenland als Beispiel nehmen.
Diese "Experten" (absolut jeder darf sich Experte nennen) versuchen die Menschen zu manipulieren um weniger Konkurrenz auf dem Markt zu haben. Wenn weniger Leute bauen, dann müssen die anderen Investoren weniger Geld aufwenden und haben bessere Möglichkeiten gute Grundstücke zu bekommen.

Interessant ist auch dass du selber in einem Vorort in einem Haus wohnst und die anderen stellst du als nicht intelligent dar wenn sie bauen.
Natürlich rechnet sich ein Hausbau. Das dauert nicht mal so lange bis man nur noch recht geringe laufende Kosten bedient.
Die anderen Menschen gucken dann noch aus ihren Hühner-KZ raus (so nennen wir die Blöcke hier) oder wohnen eben zur Miete ($_$) in einem Haus.


wer sich für die materie interessiert wird sicher schon das ein oder andere video, den ein oder anderen artikel oder gar eine beratung mitgenommen haben. egal wie man es dreht un wendet, eigentum zum selbst drin hausen, ist eigentlich fast immer blödsinn. wenn man was besitzt ist es viel besser, wenn man dies vermietet. der grund dahinter ist auch ziemlich einfach wie logisch : investiert man in selbst bewohntes eigentum, spürt man die volle last der kosten, absetzen ist nicht. investiert man jedoch in die selbe immobilie, welche man nebenher vermietet hat, kann man schön absetzen, obwohl es die selbe investition ist.
Du vergisst dabei dass deine Vermieter mit dir Gewinn machen.
Du hast dann auch in der Regel keinen Garten oder eine schöne Wiese um dich nach der Arbeit etwas draußen aufzuhalten, es sein denn du bezahlst richtig viel Geld für das Haus+Grundstück welches man mietet.

Ich will nicht in einem Hühner-KZ wohnen und auch nicht all mein Monatsverdienst an den gierigen Vermieter abdrücken.

Man hat ja trotzdem die Möglichkeit den Wohnraum zu vermieten, so wie du es vorgeschlagen hast. Man muss sich dann eine Wohnung suchen oder für ein Miet-Haus blechen.
 
@ alopecia

Also ich bin da auch nicht ganz deiner Meinung. Höchstens was "selbst bauen" angeht. Darüber kann man sich streiten, bzw. ist ein Rechenspiel. Wenn man es nicht überdimensioniert kann auch das ne gute Sache sein.

Vor der Miete steht für mich ganz klar ein Eigenheim. Das muss auch kein ganzes Haus sein, aber mindestens eine ETW.

Wenn ich bedenke wie viele Jahre ich in Miete verbracht habe - Geld das einfach so verpufft.
Ich hätte meine Wohnung in welcher ich 10 Jahre wohnte kaufen können. Die wäre heute mir und ich würde schon eine geraume Zeit Miete kassieren. Und der investierte Wert wäre noch vorhanden. So aber gar nichts.

Ich finde auch das Argument zu sagen man sei unflexibel nicht wirklich überzeugend. Eigentum kann ich auch verkaufen oder vermieten. Ich bin an diese Stelle trotzdem nicht gebunden. Meine Mutter ist auch so lustig. Erzählte mir als negativ Beispiel wie sehr unsere Tante Luise unter den Nachbarn leiden würde. "Stell dir mal vor sie hätte die Wohnung damals gekauft". Interessanterweise hatte sie aber niemals etwas dagegen unternommen und wohnt seit über 40 Jahren in dieser Mietwohnung. Gewechselt hat sie also auch nicht. 😀
 
ich wohne selbst im eigenheim, aber das ändert sich sobald die möglichkeit besteht 🙂

ansonsten darf jeder glauben, was er will. tatsache ist, dass es einen doch wundern müsste, wie extrem z.b. die banken einen richtung eigenheim und hausbau "fördern" wollen - warum wohl? in meiner erfahrung ist das, das alle machen, bzw das, was extrem gehyped wird, selten die beste möglichkeit. und das gilt für alle bereiche.

und was die flexibilität angeht täuschst du dich schon.

wenn ich ein haus miete, kann ich morgen kündigen und bin in 3 monaten raus (oder früher, zahle aber natürlich miete). ein eigenheim zu verlassen und zu vermieten, dauert länger, aber natürlich ist das eine option. man darf aber nicht vergessen, dass viele ihre eigenheime sehr speziell bauen/errichten, oder auch, dass die lage nicht immer "sehr gut" ist. für ein eigenheim in top lage gilt das, was ich schrieb, auch nicht immer (hab ja extra betont : ausnahmen möglich). sowas kannst du natürlich locker verkaufen oder vermieten.


aber um mal ein beispiel aus der nachbarschaft hier zu nehmen : nach meinen infos haben die über 300k gezahlt für haus und grundstück (haus war quasi abrissreif), haben das haus plattgemacht (kosten nicht gerade wenig), den wunderschönen garten auch (nun nur noch spiesserwiese, keine bäume usw), und dann ein haus gebaut, was wohl auch 400k gekostet hat. sagen wir mal gnädigerweise 300k nur. gesamtkosten also deutlich >600k - das wird ihnen allerdings keiner zahlen, weder heute noch in ZIG jahren (dabei darf man eben nich vergessen, dass man weiterhin geld reinstecken muss, damit der wert hoch bleibt). mit anderen worten, die flexibilität ist zwar scheinbar vorhanden, aber nur mit massiven verlusten im verkaufsfall, und vermieten funktioniert auch nur dann rentabel, wenn man günstig gekauft hat. dazu müssen sie noch kredite bedienen und so weiter und so fort.


kaufe ich ein haus für 1mio und vermiete, weil die lage mist ist und keiner interesse hat für 1000 euro, ist das kein gutes geschäft. und die haus- und grundstückspreise gehen eben durch die decke aktuell, also kaufpreise, da ist eigentlich genau das falsche, zu kaufen/bauen. ausnahmen bestätigen die regel 🙂
 
Zuletzt bearbeitet:
ich wohne selbst im eigenheim, aber das ändert sich sobald die möglichkeit besteht 🙂

ansonsten darf jeder glauben, was er will. tatsache ist, dass es einen doch wundern müsste, wie extrem z.b. die banken einen richtung eigenheim und hausbau "fördern" wollen - warum wohl? in meiner erfahrung ist das, das alle machen, bzw das, was extrem gehyped wird, selten die beste möglichkeit. und das gilt für alle bereiche.

und was die flexibilität angeht täuschst du dich schon.

wenn ich ein haus miete, kann ich morgen kündigen und bin in 3 monaten raus (oder früher, zahle aber natürlich miete). ein eigenheim zu verlassen und zu vermieten, dauert länger, aber natürlich ist das eine option. man darf aber nicht vergessen, dass viele ihre eigenheime sehr speziell bauen/errichten, oder auch, dass die lage nicht immer "sehr gut" ist. für ein eigenheim in top lage gilt das, was ich schrieb, auch nicht immer (hab ja extra betont : ausnahmen möglich). sowas kannst du natürlich locker verkaufen oder vermieten.


aber um mal ein beispiel aus der nachbarschaft hier zu nehmen : nach meinen infos haben die über 300k gezahlt für haus und grundstück (haus war quasi abrissreif), haben das haus plattgemacht (kosten nicht gerade wenig), den wunderschönen garten auch (nun nur noch spiesserwiese, keine bäume usw), und dann ein haus gebaut, was wohl auch 400k gekostet hat. sagen wir mal gnädigerweise 300k nur. gesamtkosten also deutlich >600k - das wird ihnen allerdings keiner zahlen, weder heute noch in ZIG jahren (dabei darf man eben nich vergessen, dass man weiterhin geld reinstecken muss, damit der wert hoch bleibt). mit anderen worten, die flexibilität ist zwar scheinbar vorhanden, aber nur mit massiven verlusten im verkaufsfall, und vermieten funktioniert auch nur dann rentabel, wenn man günstig gekauft hat. dazu müssen sie noch kredite bedienen und so weiter und so fort.


kaufe ich ein haus für 1mio und vermiete, weil die lage mist ist und keiner interesse hat für 1000 euro, ist das kein gutes geschäft. und die haus- und grundstückspreise gehen eben durch die decke aktuell, also kaufpreise, da ist eigentlich genau das falsche, zu kaufen/bauen. ausnahmen bestätigen die regel 🙂

Die Kaufpreise sind momentan sehr hoch, weil die Zinsen nach wie vor im Keller sind. Es gibt tausende Beispielrechnungen im Internet, bauen bzw. kaufen ist in der Regel immer besser als zu mieten.

Ich habe seinerzeit den Zins mir für lange Zeit gesichert, Freunde von mir haben jährliche steigende Mieten. Ich zahle die Bude ab, Freunde zahlen alles an den Vermieter. Für immer weg....

Gerade als Rentner, wenn das Einkommen weniger wird, ist die eigene Bude Gold wert.

Die Banken wollen Geld verdienen, das ist doch klar. Das war ja auch schon immer so. An jeder Finanzierung wird verdient. Bei dem aktuellen Zinsniveau kommt es auch für immer mehr Menschen in Frage.

Und, der grosse Pluspunkt, ich kann daheim tun und lassen was ich will. Garten umgestalten, kein Ding, Pool bauen, kein Ding. Denn, ich mache es für mich. Und ich muss niemanden fragen. Wer sich allerdings mit den ganzen Einschränkungen des Vermieters anfreunden kann, der sieht diese Punkte evtl. nicht.

Wenn es finanziell bei mir noch passt würde ich auch noch weiteres Eigentum kaufen. Was gibt es besseres, als wenn einem ein Mieter die Bude abzahlt....
 
Also mein Mann und ich würden uns auch kein Haus kaufen. Finanziell kommen wir auch langfristig gesehen mit der Miete besser. Wir zahlen schon seit Jahren nur 350€ warm. Dass sich die Mieten in unserer Region signifikant erhöhen, halte ich auch für sehr unwahrscheinlich.

Von Seiten des Vermieters sind wir jetzt auch nicht so eingeschränkt. Im Grunde können wir machen was wir wollen, solange es z.B. keine baulichen Veränderungen sind. Wir wollen uns jetzt auch mal Außenrollos anbringen lassen. Die einzige Einschränkung die wir da haben: Es wird nur eine bestimmte Marke angebracht und auch von einem Fachmann, den der Vermieter vorgibt. Vorteil: Alle Kosten trägt der Vermieter.
Oder, ist etwas mit den sanitären Ankagen, rufe ich auch einfach den Vermieter an. Der gibt mir eine Telefonnummer für einen Handwerker und der steht auch innerhalb weniger Tage auf der Matte. Kosten trägt natürlich der Vermieter.
Auch Fußböden bezuschusst mein Vermieter, sofern sie ausgetauscht werden müssen. Beim Eigenheim müsste ich die Kosten komplett selber tragen. Es fallen auch viele andere Unkosten weg, die ich sonst als Eigenheimbesitzer hätte.

Eigentlich gibt es bei uns nur einen Nachteil: Wir haben zwar einen Balkon (das ist schon viel wert) aber keinen Garten. Aber auch das ist im Grunde kein Problem. Meine Eltern und meine Schwiegereltern haben noch einen Schrebergarten. Da halten wir uns hin und wieder auf. Wir wollen uns aber in Zukunft einen eigenen Garten zulegen. Ist auch kein Problem hier in der Gegend einen zu bekommen. Meist 300-400 m² groß und die Pacht beträgt nur 100€ im Jahr.
Es gibt sogar Pächter, die zimmern sich einen Pool in den Garten. Laut Kleingartengesetz nicht erlaubt, aber damit nimmt man es hier nicht so genau solange mind. 1/3 der Fläche als Nutzfläche für Obst- und Gemüseanbau genutzt wird. Ich würde das mit dem Pool jetzt nicht machen. Denn es braucht nur mal das Bauamt vorbei schauen und dann hat man ein Problem.

Um es auf den Punkt zu bringen: Sooo arg eingeschränkt lebt man als Mieter nicht zwingend. Kommt sicher auch darauf an, wo man wohnt.

Und, der grosse Pluspunkt, ich kann daheim tun und lassen was ich will. Garten umgestalten, kein Ding, Pool bauen, kein Ding. Denn, ich mache es für mich. Und ich muss niemanden fragen.
Na ja, selbst als Haus und Grundstücksbesitzer kann man nicht immer machen was man will. Man hat sich hier auch an Gesetze zu halten. Ruhezeiten müssen eingehalten werden (Oder darfst du um die Mittagszeit die Kettensäge anschmeißen?) und auch die baulichen Verordnungen und Gesetze müssen eingehalten werden. Bauliche Maßnahmen sind auch hier unter bestimmten Umständen bei der zuständigen Behörde genehmigungspflichtig. Also nix mit einfach tun und lassen was man will.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben