Sigi
Sehr aktives Mitglied
Hi, ein Thema, an dem man sich die Finger verbrennen kann 😱
Trotzdem finde ich es gut, wenn die TE eine Fülle von Antworten bekommt. Christa den Mund zu verbieten, finde ich nicht das Optimale, denn es ist gut, zu erfahren, dass jemand auch auf diese Weise seinen Weg finden kann, so wie andere ihn anders finden.
Dass der Mensch so geschaffen wurde, dass Mann und Frau zueinanderfinden ist doch jedem einleuchtend. Das ist der Maßstab der logischerweise so in der Bibel steht.
Nun sind wir heute mal nicht mehr vollkommen, so wie der Gott, der diese Maßstäbe erlassen hat. Nicht umsonst hat er seinen Sohn (lt Bibellehre) geopfert, um Menschen eine Chance zur Errettung zu geben, die den Maßstäben nicht entsprechen können, weil sie "Staub" sind, also allem möglichen Einflüssen unterworfen. Jeder weiß, der Mensch geht ohne Stock, das ist die Norm. Aber wer krank ist oder verändert, braucht einen Stock. Genetisch, psychisch und aus vielen Puzzlegründen sind wir heute eben nicht mehr "Adam und Eva". Die Folge ist, dass das das Einmaleins der Gebote zwar seine Wirksamkeit nicht verlieren braucht, dass aber auch ein Akzeptanz der Realitäten vorhanden sein muss. Ich neige dazu, dass Gott dies auch so sieht. Trotzdem muss er sich seine Maßstäbe deshalb nicht verbiegen lassen. Wenn es heute Frührentner gibt, ist da noch lange kein Ziel, was jetzt jeder arbeitsunwillige anstreben könnte.
Dafür gibt es Prüfer. Und ich denke Gott wird genau das auch prüfen, eine Prüfung, die zwischen jedem Menschen und Gott stattfindet, nichts pauschales für die Öffentlichkeit enthalten muss.
Wie schon jemand hier drin andeutete, wäre es ein interessante Möglichkeit, wenn man gottgläubig ist, wie die TE, diesen Glauben weiter zu praktizieren, trotz seiner Neigung. Wenn die Neigung einen von Gott wegbringt, mag das zu Denken geben, aber nicht uns hier, sondern das muss jeder mit sich selbst und seinem Gott ausmachen. Nur wer seinen Glauben lebt, kann beurteilen, welche Liebe damit verbunden ist, welche Kräfte das freisetzen kann usw.
All die anderen sehen nur die Kraft, die seine Neigung ausübt, sie kennen keine Gegenbefriedigung durch ein Glaubensleben, deshalb kennen die meisten nur eine Seite der Medallie.
Das wäre so als wenn einer drüber lacht, weil jemand in einer Beziehung gewisse Sachen aufgibt, um der Beziehung oder aus Liebe zum Partner willen. Wer die Pluspunkte der Beziehung nicht sieht, wird sofort das Übergewicht der Selbstaufgabe sehen und meinen, nein, mit mir nicht.
Insofern haben einige wohl auch Recht, die hier schrieben, dass Gott selbst einen einen Weg weísen könnte, wenn man an ihm festhält, welchen auch immer.
Ich wünsche der TE viel Weisheit für sich, um damit klar zu kommen.
Sigi
na ja, und was ich da schreibe sind keine Sigi-Gesetze, sondern nur Versuche, die TE zu verstehen und einiges gefühlsmäßiges dazu zu sagen, ohne ihre religiösen Wurzeln zu ignorieren.
Trotzdem finde ich es gut, wenn die TE eine Fülle von Antworten bekommt. Christa den Mund zu verbieten, finde ich nicht das Optimale, denn es ist gut, zu erfahren, dass jemand auch auf diese Weise seinen Weg finden kann, so wie andere ihn anders finden.
Dass der Mensch so geschaffen wurde, dass Mann und Frau zueinanderfinden ist doch jedem einleuchtend. Das ist der Maßstab der logischerweise so in der Bibel steht.
Nun sind wir heute mal nicht mehr vollkommen, so wie der Gott, der diese Maßstäbe erlassen hat. Nicht umsonst hat er seinen Sohn (lt Bibellehre) geopfert, um Menschen eine Chance zur Errettung zu geben, die den Maßstäben nicht entsprechen können, weil sie "Staub" sind, also allem möglichen Einflüssen unterworfen. Jeder weiß, der Mensch geht ohne Stock, das ist die Norm. Aber wer krank ist oder verändert, braucht einen Stock. Genetisch, psychisch und aus vielen Puzzlegründen sind wir heute eben nicht mehr "Adam und Eva". Die Folge ist, dass das das Einmaleins der Gebote zwar seine Wirksamkeit nicht verlieren braucht, dass aber auch ein Akzeptanz der Realitäten vorhanden sein muss. Ich neige dazu, dass Gott dies auch so sieht. Trotzdem muss er sich seine Maßstäbe deshalb nicht verbiegen lassen. Wenn es heute Frührentner gibt, ist da noch lange kein Ziel, was jetzt jeder arbeitsunwillige anstreben könnte.
Dafür gibt es Prüfer. Und ich denke Gott wird genau das auch prüfen, eine Prüfung, die zwischen jedem Menschen und Gott stattfindet, nichts pauschales für die Öffentlichkeit enthalten muss.
Wie schon jemand hier drin andeutete, wäre es ein interessante Möglichkeit, wenn man gottgläubig ist, wie die TE, diesen Glauben weiter zu praktizieren, trotz seiner Neigung. Wenn die Neigung einen von Gott wegbringt, mag das zu Denken geben, aber nicht uns hier, sondern das muss jeder mit sich selbst und seinem Gott ausmachen. Nur wer seinen Glauben lebt, kann beurteilen, welche Liebe damit verbunden ist, welche Kräfte das freisetzen kann usw.
All die anderen sehen nur die Kraft, die seine Neigung ausübt, sie kennen keine Gegenbefriedigung durch ein Glaubensleben, deshalb kennen die meisten nur eine Seite der Medallie.
Das wäre so als wenn einer drüber lacht, weil jemand in einer Beziehung gewisse Sachen aufgibt, um der Beziehung oder aus Liebe zum Partner willen. Wer die Pluspunkte der Beziehung nicht sieht, wird sofort das Übergewicht der Selbstaufgabe sehen und meinen, nein, mit mir nicht.
Insofern haben einige wohl auch Recht, die hier schrieben, dass Gott selbst einen einen Weg weísen könnte, wenn man an ihm festhält, welchen auch immer.
Ich wünsche der TE viel Weisheit für sich, um damit klar zu kommen.
Sigi
na ja, und was ich da schreibe sind keine Sigi-Gesetze, sondern nur Versuche, die TE zu verstehen und einiges gefühlsmäßiges dazu zu sagen, ohne ihre religiösen Wurzeln zu ignorieren.
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