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Habt ihr zu Gott irgent einen Bezug?

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ausgeschnitten, weil das Forum alles eineinhalbfach liefert.

Ich probiers nochmal, dann kann ich nichts mehr ändern.

sigi
 
Zuletzt bearbeitet:
Dieser Absatz ist rein an Lena gerichtet. Ich würde niemand, der das nicht herausfordert, damit hier im Forum angehen und erst recht keine Atheisten, die nicht an die Bibel als Grundalge glauben. Ich tu das nur, weil Lena sich auf die Bibel beruft. Sigi


Hallo Lena, deine und quasimodos Sehnsucht nach der väterlichen Heimat in einem undefinierbaren Jenseits ist mir sehr verständlich.

Wann aber erfüllt sich Psalm 37:29 und Jesaja 45🤐8? Wie werden alle Nationen gesegnet durch den Samen Abrahams (der ja die Wiedergeborenen sind!) (1. Mose 22🤐8) (Gal. 3🤐6, 29)?

Was du lehrst ist dasselbe, als gehören hier in Deutschland alle Menschen zur Regierung. Über wen regieren die dann eigentlich? Welche Zahl ist gewöhnlich größer, die der Regierenden oder der Untertanen?
Von den Wiedergeborenen sprach Jesus als kleine Herde, die das Königreich bekäme (Offenbarung 2:26, 27) (Lukas 12:32) und in der Offenbarung als von denen, die die Nationen beherrschen werden als Könige mit Christus, um die Menschen dort auch wieder zu Kindern Gottes zu machen, was nach 1000 Jahren durch die Heilung der Nationen der Fall sein wird (Offenbarung 22🤐,2). Sie werden also in den gerechten Status hineinwachsen, während die Wiedergeborenen durch die Wiedergeburt in Gottes Hand als Gerechte gelten und nur noch auf ihre Umwandlung hoffen.

Zu den Wundern: Die Apostel taten große Wunder, hier erfüllte sich was Jesus sagte und was du anführst. Später hörten diese Kenntlichmachungswunder der neuen Religion der Christen auf. Es gab die ganze Bibel, den heiligen Geist, der leiten könnte und es heißt in der Bibel indirekt, dass man an Wundern nicht mehr erkennen könnte, wer die Wahrheit hat, da dahinter der beste Imitator steckt, den es gibt Satan der Teufel. Nebenbeigesagt, dass mit dem „Bitten in meinem Namen“, da könnte man noch hinzufügen, gemäß dem Willen Gottes. Ohne dies ist der Text falsch auslegbar, denn dann könnte ich hoffen, dass Gott jede Bitte erfüllt und jeden von Krankheiten heilt, wenn sie nur glaubensvoll und lange genug bitten und das ist einfach grundfalsch und widerspricht tausendfacher Praxis.

Aber an was erkennt man dann, ob Gott mit einer Religion ist? An Wundern nicht, zwangsläufig (lese Matthäus 7: 21,22 und Matthäus 24: 4, 23ff). Würde ich so (also mich an Wunder anlehnend) nach Beweisen für Gottes Anbeter suchen, käme ich in Teufels Küche (hier passt der Spruch wirklich), denn dann kann er in jeder spiritistischen Privatreligion, in jeder der vielen sogeannten Freikirchen, ja vor allem auch in der katholischen Kirche sein. Hilfe!!!

Also muss es andere Bewertungsmaßstäbe geben. Satan gibt sich als Engel des Lichts aus (2. Kor. 11🤐4) und wer ist der größte Lichtträger? Jesus? Könnten sich Dämonen als Jesus ausgeben? (siehe die Texte im Absatz davor) Wie herrlich muss es für diese sein, Menschen „ergreifen“ zu können, angebetet zu werden und wenn es auf die Art und Weise wäre, die Gott zustände. War es nicht als Moses vor Pharao Wunder tat ebenso, dass alles nachgemacht wurde von den Weisen Ägyptens, die unter der Macht Satans standen?

Aber als was kann sich kein Satan ausgeben? Als JHWH und darum schreibt Joel 2:32 und Römer 10🤐3, dass man gerettet wird, wenn man JHWH anruft (Elberfelderbibel). Das ist die erste Voraussetzung, um vor Betrug gefeit zu sein, denn Gott wacht eifersüchtig über seinen Namen, der gemäß dem Vaterunser geheiligt ist. Die weiteren Voraussetzungen sind, ob man nach den Geboten der Bibel handelt und Gott mit Geist und WAHRHEIT anbetet (Johannes 4:24; 1. Johannes 2🤐7; 3:22) Wie oft haben wir schon über den Wahrheitsgehalt von Lehren gesprochen, die du weiterhin vertrittst (erinnerst du dich an die Gespräche mit ein mensch und mir?). Du gehst über diese Sachen hoffend hinweg, aber nimmst andere Dinge ernster als es dir vielleicht zusteht (Gotteserfahrungen usw. ). Genau umgekehrt sollte es sein, wenn man davon ausgeht, was ich obig schrieb, nein nicht ich, sondern die Bibel.

Schöne Grüße von Sigi, der es sich nicht leicht gemacht hat.
 
zwei Dinge dazu:

1. Gott steht es frei zu heilen oder auch nicht, wie es ihm beliebt, deswegen können auch heute und zu allen Zeiten durchaus Menschen auf erstaunliche Weise geheilt werden meines Erachtens.

2. Das Gläubige heute, noch Wunder durch die Kraft Gottes bewirken können bezweifle ich sehr sehr stark und ich wäre da vorsichtig, dazu empfehle ich diesen Link:


Bestimmte Gnadengaben sind abgetan
 
Hallo Sigi,
also ganz ehrlich gesagt bin ich da im Moment etwas überfragt.
Ich weiß ganz grob mal gerade, das irgentwann im tausendjährigen Reich die Kinder Gottes über die Heiden regieren werden, über Einzelheiten kann ich dazu nichts sagen.
Ich werde es vielleicht erleben, es ist für mich ehrlich gesagt auch absolute Nebensache und nicht wichtig.

Wichtig ist für mich die Zubereitung für die Ewigkeit, die Heiligung, ohne die niemand den Hernn schauen wird.
Das umgestaltet werden in das Bild Jesu, der Wandel nach seinem Geist.

Wer sagt denn, das Wunder nur auf die Zeit der Apostel begrenzt waren? Natürlich sind Wunder auf keinen Fall ein Beweis dafür, das man es mit dem richtigen Geist zu tun hat.
Es ist ganz wichtig, die Geister zu prüfen, was man aber wiederrum auch nur mit Gottes Wort und durch den Heiligen Geist kann.

Voraussetzung dafür ist auf jeden Fall das man selber wiedergeboren ist, und sein Leben vor Gott bereinigt hat. Denn in einem unreinen Gefäß tummeln sich auch allerhand unsaubere Geister.
Es gilt also die Botschaft zu prüfen, dort, wo Heilungen und Wunder geschehen. Wenn die Heilungen und Wunder in den Mittelpunkt gestellt werden, und nicht das klare Evangelium stimmt schon irgentwo etwas nicht.
Dort wo diese Wunder geschehen sind, von denen ich sprach wird in erster Linie in den Mittelpunkt gestellt, das der Mensch sein Leben vor Gott in Ordnung bringen soll, seine Sünden ans Licht bringt.
Über Heilungen wird kaum gesprochen, die geschehen nebenbei wenn der Mensch sein Leben aufräumt.
Natürlich nicht immer, den Gott benutzt auch Krankheiten, aber das geht jetzt hier dann zu weit.....also ich gehöre nicht zu denen die behaupten wenn einer nicht gesund wird hat er wohl zu wenig geglaubt!
Sigi ich prüfe die Dinge anhand der Bibel, aber wie gesagt, sind für mich da andere Dinge Mittelpunkt und erstrangig wie für Dich.
Natürlich kann ich mich auch mal täuschen, das ist keine Frage. Aber ich glaube, das Gott mir das dann irgentwann zeigt.
Gerade in der ersten Zeit als Christ braucht man erst mal eine Zeit lang Übung um die Geister zu unterscheiden

Und sorry, Sigi, wenn ich das mal so direkt sage, wie willst Du überhaupt Geister prüfen, wenn Du noch nicht mal mit Sicherheit weißt ob Gott existiert ? Wie willst Du etwas prüfen ohne den Geist Gottes?
Es funktioniert eben nur so herum.

P.S.
Wir erkennen den Vater durch Jesus
Joh. 14 V. 6
Ich bin der Weg, und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
( bitte übergehe diesen Bibelvers mal nicht einfach Sigi, sondern bete mal gründlich über diesem Vers was da steht.)
V. 7 wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.........
.....V.8 Wer mich sieht, der sieht den Vater

V.14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun
hier steht also sehr deutlich das wir zu Jesus direkt beten dürfen, natürlich können wir auch direkt zu Gott beten.......aber erst mal lernen wir Gott kenne über Jesus

am besten liest Du mal Joh. 14 komplett



LG
Lena
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Lena,
also ganz ehrlich gesagt bin ich da im Moment etwas überfragt.
Ich weiß ganz grob mal gerade, das irgentwann im tausendjährigen Reich die Kinder Gottes über die Heiden regieren werden, über Einzelheiten kann ich dazu nichts sagen.
Ich werde es vielleicht erleben, es ist für mich ehrlich gesagt auch absolute Nebensache und nicht wichtig.
Du weißt aber Lena, dass im Vaterunser die Heiligung des Namens Gottes an erster Stelle steht, unsere eigene Rettung kommt danach, also, es lohnt sich, die wichtigen Dinge auch an den Anfang zu setzen.

Wichtig ist für mich die Zubereitung für die Ewigkeit, die Heiligung, ohne die niemand den Hernn schauen wird.
Das umgestaltet werden in das Bild Jesu, der Wandel nach seinem Geist. Gehörst du denn zu den Königpriestern, den 144 000 die mit Christus herrschen werden, zur kleinen Herde, der das Königreich gegeben werden soll. Weißt du, dass dazu nur noch ein Überrest gehört, nicht alle Neubekehrten? (Offenbarung 12🤐7)?

Wer sagt denn, das Wunder nur auf die Zeit der Apostel begrenzt waren? Natürlich sind Wunder auf keinen Fall ein Beweis dafür, das man es mit dem richtigen Geist zu tun hat.
Es ist ganz wichtig, die Geister zu prüfen, was man aber wiederrum auch nur mit Gottes Wort und durch den Heiligen Geist kann.

Gottes Wort warnt vor Spiritismus. Wir müssen keine Eingebungen oder Geister prüfen, dabei x-falsche erleben usw. um dann zu Gott zu finden. Das ist mit 1. Joh. 4🤐 nicht gemeint. Das was uns in die Hand gegeben wurde ist Gottes vollständiges Wort Hebr. 4🤐2. Es ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert und zu allem fähig, was auf einen Christen zukommt. Bevor dieses Wort Gottes vollständig war, gab es Äußerungen des Geistes Gottes an die Urchristen. Sie hatten ja sonst noch nichts. Es ist also nur nötig Gott durch Christus um seinen heiligen Geist zu bitten und dann das Wort zu studieren.

Voraussetzung dafür ist auf jeden Fall das man selber wiedergeboren ist, und sein Leben vor Gott bereinigt hat. Denn in einem unreinen Gefäß tummeln sich auch allerhand unsaubere Geister.
Es gilt also die Botschaft zu prüfen, dort, wo Heilungen und Wunder geschehen. Wenn die Heilungen und Wunder in den Mittelpunkt gestellt werden, und nicht das klare Evangelium stimmt schon irgentwo etwas nicht.
Dort wo diese Wunder geschehen sind, von denen ich sprach wird in erster Linie in den Mittelpunkt gestellt, das der Mensch sein Leben vor Gott in Ordnung bringen soll, seine Sünden ans Licht bringt.
Über Heilungen wird kaum gesprochen, die geschehen nebenbei wenn der Mensch sein Leben aufräumt.
Natürlich nicht immer, den Gott benutzt auch Krankheiten, aber das geht jetzt hier dann zu weit.....also ich gehöre nicht zu denen die behaupten wenn einer nicht gesund wird hat er wohl zu wenig geglaubt!
Sigi ich prüfe die Dinge anhand der Bibel, aber wie gesagt, sind für mich da andere Dinge Mittelpunkt und erstrangig wie für Dich.
Natürlich kann ich mich auch mal täuschen, das ist keine Frage. Aber ich glaube, das Gott mir das dann irgentwann zeigt.
Gerade in der ersten Zeit als Christ braucht man erst mal eine Zeit lang Übung um die Geister zu unterscheiden

Und sorry, Sigi, wenn ich das mal so direkt sage, wie willst Du überhaupt Geister prüfen, wenn Du noch nicht mal mit Sicherheit weißt ob Gott existiert ? Wie willst Du etwas prüfen ohne den Geist Gottes?
Es funktioniert eben nur so herum.
Falsch lies die Bekehrung des Äthiopers in Apostelgeschichte 8. Er wurde zu einer genauen Erkenntnis geführt und ließ sich aufgrund dessen taufen, nicht umgekehrt. Wichtig ist, dass man mit den Wiedergeborenen, dem Überrest derer, die heute noch leben Kontakt aufnimmt, sich an ihren Rockzipfel hängt,wie Sacharia das sagt in Kap. 8:23 oder von denen nutzniest, die in Matthäus 24:45 aufgezeigt werden, weil man zu deren ganzen Habe gehört, sich zugehörig fühlt.

Leider ist mein erster Beitrag auf diesen Brief von dir, im Net untergegangen, obiges habe ich nun aus dem Gedächtnis schnell nochmal aufgeschrieben. Es war vorher besser untermauert, tut mir leid, aber nobody is perfect. Jetzt muss du damit auskommen, vor allem ich, der es gern so wie vorhin geschrieben hätte.

P.S.
Wir erkennen den Vater durch Jesus
Joh. 14 V. 6
Ich bin der Weg, und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.Stimmt doch, was ist daran so außergewöhnlich?
( bitte übergehe diesen Bibelvers mal nicht einfach Sigi, sondern bete mal gründlich über diesem Vers was da steht.)
V. 7 wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.........
.....V.8 Wer mich sieht, der sieht den Vater Auch das ist einfach so, denn der Sohn ist mit dem Vater eins, so wie wie wir mit ihm eins sein sollen, so steht es im Johannesevangelium 17:21 und genauso fasse ich diese innere Einheit auf die zwischen Sohn und Vater und Jüngern bestehen soll, aber natürlich in vollkommenen Maß zwischen Sohn und Vater existiert.

V.14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun
hier steht also sehr deutlich das wir zu Jesus direkt beten dürfen, natürlich können wir auch direkt zu Gott beten.......aber erst mal lernen wir Gott kenne über Jesus

am besten liest Du mal Joh. 14 komplett

Das tu ich, hast du es getan? Welche Übersetzung sagt obiges?
Ich habe die Lutherbibel von 1877 vorliegen und dort heißt es in Joh. 14🤐4:

"Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun" Von „mich“ steht da nichts.

Nun selbst wenn es da stehen würde, würde das nur heißen, wenn wir etwas von Christus wollen, und Gott in seinem Namen darum bitten, dass er es tun wird (Joh. 15🤐6; Joh. 16:23, 24)

Außerdem steht kurz zuvor in Vers 13, dass man Gott im Namen Jesu bitten soll.
Das erstere, dass es auch Bibel gibt, wo steht, wenn ihr mich bittet, rührt daher, weil es zu dem Text unterschiedliche Handschriften gibt, auf die man seine Übersetzung stützen kann. Dies habe ich in einer Fußnotenbibel bestätigt gefunden, die die Handschriften anführt, die das sagen und die das sagen. Wenn ich so etwas in der Bibel finde, suche ich immer nach dem Zusammenhang und würde nie einer Handschrift glauben, die im Widerspruch zu vielen anderen Texten steht. Was ist der Zusammenhang?

Würde ich plötzlich zu Christus beten, würde ich Matthäus 6:9 übergehen, auch Phil. 4:6 und Matthäus 4🤐0, wo Jesus klar sagte, wen allein man anbeten sollte.

Johannes 14:6 ist das, was Jesus lehren will, dass niemand zum Vater kommt, außer durch ihn, alles, was dann da noch steht, ist dieser Lehre untergeordnet (Hebr. 7:25 (Eph. 2🤐8.

Lena, ich käme mir sehr komisch vor, wenn ich wegen eines Textes, der sogar noch unterschiedlich in Urschriften steht, die ganze Bibel umdrehe, um meine fixe Idee damit zu bestätigen.

Also nochmal: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen sagte Jesus auf die Frage, woran man erkennt, wer wahre Jünger sind. Was er damit meint sagt er im Johannesevangelium ganz deutlich, das du ja gut kennst. „Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete“. Was gebot er denn? Das Hauptgebot ist in Matthäus 24🤐4 und 28: 19, 20 aufgezeichnet. In den Gleichnissen von den Talenten und Minen zeigt er ganz deutlich, wie ernst es damit ist. Es gibt natürlich außer dem Üben von Liebe noch weitere Erkennungsmerkmale, aber nirgends steht, an den Geisterfahrungen oder so, denn daran erkennt man eben gar nichts, die haben die katholischen Nonnen, die haben womöglich die Mormonen, die haben die Freikirchen, jede wieder anderes und die haben Privatleute, die ihr eigenes Geist-Süppchen kochen. Daran ist gar nichts zu erkennen. Natürlich ist die Bezeugung des Geistes dass man zu den 144 000 gehört nötig, wenn man diese Hoffnung hegen würde, aber erkennen, ob jemand.... usw. kann man das daran nicht, weil es eben soviele Plagiate gibt, die laut Jesus vom Teufel sind, der ein Engel des Lichtes ist und Jesus immitiert. Das von dir empfohlene Johannesevangelium sagt klar, was das Erkennungsmerkmal ist: „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten“ oder euch an die Wahrheit halten.

Aber jetzt hör ich auf, es ist schon spät, es muss auch mal Schluss sein können.

Ich würde dir viel lieber etwas sagen, was dir schmeichelt und so weiter, aber ich brings in den Punkten nicht fertig.

Sigi
 
Zuletzt bearbeitet:
Du weißt aber Lena, dass im Vaterunser die Heiligung des Namens Gottes an erster Stelle steht, unsere eigene Rettung kommt danach, also, es lohnt sich, die wichtigen Dinge auch an den Anfang zu setzen.


Hallo Sigi, ich verstehe jetzt nicht den Zusammenhang, was hat das denn mit dem 1000jährigen Reich zu tun, ob ich Gott anbete?
Ich bete öfters das Vaterunser............ach so, jetzt verstehe ich, Du meinst weil es heißt "Dein Reich komme". Nun das kann ich auch beten, ohne das ich in allen Einzelheiten weiß, wie das nun geschehen wird.
Ich bete auch zu Gott dem Vater, aber wenn ich zu Gott bete, dann bete ich damit gleichzeitig auch zu Jesus und umgekehrt.

Aber nun bitte nicht wieder eine Diskussion über die Dreieinigkeit.

Ich denke Sigi wir werden nicht auf einen gemeionsamen Nenner kommen, das funktioniert einfach nicht, weil Du Dir genau die einzelnen Stellen rauspikst die für die ZJ wichtig sind.

Was ist denn mit dem ganzen Evangelium? Das ist doch der Mittelpunkt, das wir duch den Glauben an Jesus, durch das, was er für uns am Kreuz getan hat(von mir aus auch am Stamm) gerettet sind. Dann, wenn wir dieses für uns annehmen.
Das ist jetzt einfach mal die Grundlage. Lies doch mal mehr in den Evangelien, so wie im Galaterbrief oder Römerbrief.


gehörst du denn zu den Königpriestern, den 144 000 die mit Christus herrschen werden, zur kleinen Herde, der das Königreich gegeben werden soll. Weißt du, dass dazu nur noch ein Überrest gehört, nicht alle Neubekehrten? (Offenbarung 12🤐7)?
Ob ich zu den 144.000 gehöre weiß ich nicht, das ich zu der kleinen Herde gehöre die dem Lamme nachfolgt denke ich schon, zumindest ist das mein Bestreben.


Wer sagt denn, das Wunder nur auf die Zeit der Apostel begrenzt waren? Natürlich sind Wunder auf keinen Fall ein Beweis dafür, das man es mit dem richtigen Geist zu tun hat.
Es ist ganz wichtig, die Geister zu prüfen, was man aber wiederrum auch nur mit Gottes Wort und durch den Heiligen Geist kann.

Gottes Wort warnt vor Spiritismus. Wir müssen keine Eingebungen oder Geister prüfen, dabei x-falsche erleben usw. um dann zu Gott zu finden. Das ist mit 1. Joh. 4🤐 nicht gemeint. Das was uns in die Hand gegeben wurde ist Gottes vollständiges Wort Hebr. 4🤐2. Es ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert und zu allem fähig, was auf einen Christen zukommt. Bevor dieses Wort Gottes vollständig war, gab es Äußerungen des Geistes Gottes an die Urchristen. Sie hatten ja sonst noch nichts. Es ist also nur nötig Gott durch Christus um seinen heiligen Geist zu bitten und dann das Wort zu studieren.

Jetzt wirfst Du aber ein bisschen was durcheinander Sigi. Die Bibel sagt ganz klar, das wir die Geister prüfen sollen,das hat wohl kaum etwas mit Spiritismus zu tun🙂Ich hatte ja erklärt, das wir das durch das Wort Gottes tun sollen und durch den Heiligen Geist.Damit meine ich wohl kaum das man Kontakt zu irgentwelchen Geistern
aufnimmt🙄

1.Johannes 4,1-3
Geliebte, glaubet nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten hinausgegangen in die Welt. Daran erkennet ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt: «Jesus ist der im Fleisch gekommene Christus», der ist von Gott; und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt.


Würde ich plötzlich zu Christus beten, würde ich Matthäus 6:9 übergehen, auch Phil. 4:6 und Matthäus 4🤐0, wo Jesus klar sagte, wen allein man anbeten sollte.
Es gibt aber genauso Bibelstellen die davon sprechen zu Jesus zu beten. Du kannst ja zu Gott beten, viele Christen beten mehr zu Gott als zu Jesus. Aber das Wichtigste ist, das man das was Jesus am Kreuz getan hat bewußt annimmt und ihm alle Schuld bekennt. Dann kann sich Jesus erst dem Menschen offenbaren.
Wir könnten noch Tagelang diskutieren und kommen so auf keinen gemeinsamen Nenner.Du bist einfach total festgefahren im Denken der ZJ, auch wenn Du sagst Du bist keiner. Ich denke wir lassen es dabei.




Liebe Grüsse
Lena
,




 
Schwarze Farbe bin ich.
Blau sind Zitate von Lena
und rot ein altes Zitat von mir. Sigi



Hallo Lena,

du schreibst: Wer sagt denn, das Wunder nur auf die Zeit der Apostel begrenzt waren?
Das habe ich in vorigen Beiträgen lang und breit erklärt, wenn du immer wieder fragst, wird deine Ansicht nicht wahrer.
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Natürlich sind Wunder auf keinen Fall ein Beweis dafür, das man es mit dem richtigen Geist zu tun hat.
Es ist ganz wichtig, die Geister zu prüfen, was man aber wiederrum auch nur mit Gottes Wort und durch den Heiligen Geist kann.
Jetzt wirfst Du aber ein bisschen was durcheinander Sigi. Die Bibel sagt ganz klar, das wir die Geister prüfen sollen,das hat wohl kaum etwas mit Spiritismus zu tun Ich hatte ja erklärt, das wir das durch das Wort Gottes tun sollen und durch den Heiligen Geist.Damit meine ich wohl kaum das man Kontakt zu irgentwelchen Geistern
aufnimmt
1.Johannes 4,1-3
Geliebte, glaubet nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind! Denn es sind viele falsche Propheten hinausgegangen in die Welt. Daran erkennet ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt: «Jesus ist der im Fleisch gekommene Christus», der ist von Gott; und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von welchem ihr gehört habt, dass er kommt; und jetzt schon ist er in der Welt.
Wie stellst du dir denn das Prüfen der Geister vor? Wenn ich es täte, müsste ich in deine Gruppierung gehen, mich von dem vermeintlichen Jesus „ergreifen“ lassen, wie du schreibst, und dann zu prüfen anfangen. Wenn dieser Jesus aber ein Plagiat wäre, und eine Masche des Bösen, der gemäß Offenbarung 18 in Babylon wohnt, würde ich schon Umgang mit bösen Geistern pflegen. So kann es doch nicht gehen. Nur das meinte ich. Ich bring da nichts durcheinander. Ich prüfe die Geister so wie es Gottes Wort empfiehlt mit dem zweinschneidigen Schwert, mit Gottes VOLLSTÄNDIGEM Wort, mit dem man in der Lage ist festzustellen, was biblische Wahrheit ist oder nicht. Bei dir habe ich das Gefühl, dass du deine emotionalen Erlebnisse über diese Arbeit stellst und Zweifel geschickt verdrängst, weil dir diese Erlebenisse persönlich wichtiger sind.
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Zitat:
Würde ich plötzlich zu Christus beten, würde ich Matthäus 6:9 übergehen, auch Phil. 4:6 und Matthäus 4🤐0, wo Jesus klar sagte, wen allein man anbeten sollte.

Es gibt aber genauso Bibelstellen die davon sprechen zu Jesus zu beten.
Lena, Du hast nur eine angeführt und darüber habe ich dir meine Meinung ausführlich geschrieben.

----------------------------

Du kannst ja zu Gott beten, viele Christen beten mehr zu Gott als zu Jesus.

Noch was, was mich bei dir irritiert. Ich habe dir z. B. einen Text geschrieben, der zeigt, dass man täuschungsfrei nur zu Gott findet, wenn man Joel 2:32 und Römer 10🤐3 beachtet. Was machst du daraus? Dem Sinn nach schreibst du mir, na ja, wenn du willst, kannst du ja auch den Gott anbeten. Eine völlige Verdrehuung des Sachverhaltes, nur um deinen Lehren treu zu bleiben.
Bestenfalls müsste ich sagen, na ja, wenn du willst, kannst du ja auch mal zu Jesus sprechen, aber nicht mal das sage ich, weil du mich davon noch nicht biblisch überzeugt hast. Dieses Beispiel zeigt, was ich bedenklich bei dir finde. Bedenklich, aus Gründe, die ich obig schon erklärte.

-------------------------

Aber das Wichtigste ist, das man das was Jesus am Kreuz getan hat bewußt annimmt und ihm alle Schuld bekennt. Dann kann sich Jesus erst dem Menschen offenbaren.
Jetzt Lena, tust du wieder so, als würdest du m ich zu dieser Meinung bekehren wollen, mich anklagen, dass ich das unter den Tisch schiebe, dabei sind wir da gleicher Meinung.

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Wir könnten noch Tagelang diskutieren und kommen so auf keinen gemeinsamen Nenner.Du bist einfach total festgefahren im Denken der ZJ, auch wenn Du sagst Du bist keiner. Ich denke wir lassen es dabei.

Ich habe darüber noch nie eine Äußerung gemacht, als die, dass ich von Jehovas Zeugen viel gelernt habe. Alle anderen Schlüsse sind Schlüsse von Teilnehmern, die sich für mein Privatleben interessierten. Da ich im Forum niemand irgendeine Religion empfehle, war es immer mein Ansinnen, bei biblischen Fakten zu bleiben, und über die kann man diskutieren, weil es völlig egal ist, wer diese zuerst erkannt hat, ein Papst, Luther, die Zeugen oder vielleicht deine Gruppierung. Die Fakten sollten Bestandteil der Bibel bleiben und werden nicht Bestandteil irgendeiner Religion, nur weil Mitglieder dieser Gruppierung vielleicht das erste Mal darüber auf diese Weise gesprochen haben.

Wenn ich den Weg einer mathematischen Formel gut beschreiben kann, aber den, der diese erstmals in die Welt bracht nicht leiden kann, kann ich auch nicht die Formel ablehnen, die steht doch völlig für sich und hat nichts mit dem zu tun, der sie in die Welt brachte, vorausgesetzt, sie ist mathematisch belegbar. So ist es auch mit biblischen Wahrheiten.


-----------------------


Mich interessieren biblische Wahrheiten mehr als persönliche Geist-Erlebnisse. Erst wenn ich die „Geister“ als die Aussagen der Religionen mit der Bibel verglichen habe und weiß, wo diese anerkannt werden, kommt ein Mensch zu dem Entschluss der Taufe, wie bei dem Äthiopier, von dem ich dir berichtete. Dann, danach wird so ein Mensch von Gott seine Hoffnung durch seinen Geist bestätigt bekommen (Römer 8🤐6), falls er zu der kleinen Herde gehört. Falls nicht bleiben Geisterlebnisse dieser Art ganz aus, weil nicht nötig. Fürdie, die die kleine Herde unterstützen wollen zählt einzig und allein Matthäus 25:45. Sie nehmen die Speise an, die die kleine Herde austeilt. Sie erkennen, den „jüdischen Mann“ (Sacharia 8:23), den Überrest des Weibesamens (Offenbarung 12🤐7) und unterstützen ihn bei seiner von Jesus übertragnenen Aufgabe (Matthäus 28🤐8,19) und hoffen aufgrund des Loskaufsopfers Jesus, das Gericht zu überleben (Offenbarung 7:9) und von den Priesterkönigen, dem neuen Jerusalem, was sich der Erde zuwenden wird, in 1000 Jahren „geheilt“ zu werden (Offenbarung 21🤐,2 und 21:23-27 u. 22🤐,2). Das Lena ist die Hoffnung für die überwiegende Mehrheit, der „großen Volksmenge“ im Gegensatz zur kleinen Herde. Damit wird der Wille Gottes laut Vaterunser im Himmel und auf der Erde hergestellt. Und um den Willen Gottes geht es primär, nicht um unser Schwelgen im vermeintlichen Seelenheil.

Wenn du in deinen Botschaften das unter den Tisch stellst, siehst du nur dich, nicht das was Gott für die Mehrheit der Menschen tun wird. Tut mir leid, so verstehe ich das Ganze, ganz ungeschminkt und nüchtern.

Sigi
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich lasse es einfach so stehen Sigi, wir sehen die Dinge nun mal verschieden und daran verden auch weitere Diskussionen nichts ändern.




LG
Lena
 
O.k. Lena akzeptiert.

Nur lass mich ein paar Fragen aufstellen, die außerhalb uns beiden liegen:

Unser Diskurs beweist entweder, dass einer von beiden an etwas festhält, was ihm ganz persönlich soviel Wert ist, dass er uneinsichtig bleibt.

Oder unser Diskurs zeigt, dass sich die unterschiedlichen christlichen Richtungen tätsächlich nicht einigen können, weil die Bibel etwas so schwammiges ist, dass man sich auch als Badeschwamm benutzten könnte.

Ehrlich gesagt macht mich das schon ein wenig traurig, nicht du, nein, die Situation, dass irgendeine dieser beiden unschönen Sachen zutrifft.

Oder wir halten es so, wie viele Freikirchen, die sagen, in jeder christlichen Denomination ist ein Körnchen Wahrheit zu finden. Damit hat man das Problem aus der Welt geschaffen, aber man macht auch die folgenden Texte zur Farce:

Johannes 18🤐7: "Dazu bin ich in die Welt gekommen und dazu bin ich geboren worden, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege."
Johannes 4:24: "Gott ist ein Geist, und die ihn anbeten müssen ihn mit Geist und Wahrheit anbeten."
Johannes 8:32: "... ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen."

Hebräer 6🤐-3!


Viele Grüße von Sigi und ich bin trotz allem froh, dass wir uns noch vertragen . . .

Was ich erwähnen wollte, danke an die, die uns bis hier her ausdiskutieren ließen, denn sonst wäre es noch komplizierter geworden, aber jetzt ist der Thread wieder frei.
 
Ach, eines drückt mich noch Lena.

Meine schroffe Haltung Wundern gegenüber.

Sie kam daher, weil ich einiges dabei anders sehe als du, darüber ist ja geschrieben worden.

Wenn ich den Eindruck vermittelte, es gäbe überhaupt keine Reaktion Gottes auf Bitten von Menschen, war der natürlich irreführend.
Wenn du willst, dass irgendeine Reaktion Gottes auf Bitten als Wunder bezeichnet wird, dann gibt es diese wohl und daran zu glauben ermuntert die Bibel sehr wohl, auch aus meiner Sicht.

Sigi
 
Status
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