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Hallo Sigi,
schau mal hier: Habt ihr zu Gott irgent einen Bezug?. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Hallo Sigi,
also ganz ehrlich gesagt bin ich da im Moment etwas überfragt.
Ich weiß ganz grob mal gerade, das irgentwann im tausendjährigen Reich die Kinder Gottes über die Heiden regieren werden, über Einzelheiten kann ich dazu nichts sagen.
Ich werde es vielleicht erleben, es ist für mich ehrlich gesagt auch absolute Nebensache und nicht wichtig.
Du weißt aber Lena, dass im Vaterunser die Heiligung des Namens Gottes an erster Stelle steht, unsere eigene Rettung kommt danach, also, es lohnt sich, die wichtigen Dinge auch an den Anfang zu setzen.
Wichtig ist für mich die Zubereitung für die Ewigkeit, die Heiligung, ohne die niemand den Hernn schauen wird.
Das umgestaltet werden in das Bild Jesu, der Wandel nach seinem Geist. Gehörst du denn zu den Königpriestern, den 144 000 die mit Christus herrschen werden, zur kleinen Herde, der das Königreich gegeben werden soll. Weißt du, dass dazu nur noch ein Überrest gehört, nicht alle Neubekehrten? (Offenbarung 12🤐7)?
Wer sagt denn, das Wunder nur auf die Zeit der Apostel begrenzt waren? Natürlich sind Wunder auf keinen Fall ein Beweis dafür, das man es mit dem richtigen Geist zu tun hat.
Es ist ganz wichtig, die Geister zu prüfen, was man aber wiederrum auch nur mit Gottes Wort und durch den Heiligen Geist kann.
Gottes Wort warnt vor Spiritismus. Wir müssen keine Eingebungen oder Geister prüfen, dabei x-falsche erleben usw. um dann zu Gott zu finden. Das ist mit 1. Joh. 4🤐 nicht gemeint. Das was uns in die Hand gegeben wurde ist Gottes vollständiges Wort Hebr. 4🤐2. Es ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert und zu allem fähig, was auf einen Christen zukommt. Bevor dieses Wort Gottes vollständig war, gab es Äußerungen des Geistes Gottes an die Urchristen. Sie hatten ja sonst noch nichts. Es ist also nur nötig Gott durch Christus um seinen heiligen Geist zu bitten und dann das Wort zu studieren.
Voraussetzung dafür ist auf jeden Fall das man selber wiedergeboren ist, und sein Leben vor Gott bereinigt hat. Denn in einem unreinen Gefäß tummeln sich auch allerhand unsaubere Geister.
Es gilt also die Botschaft zu prüfen, dort, wo Heilungen und Wunder geschehen. Wenn die Heilungen und Wunder in den Mittelpunkt gestellt werden, und nicht das klare Evangelium stimmt schon irgentwo etwas nicht.
Dort wo diese Wunder geschehen sind, von denen ich sprach wird in erster Linie in den Mittelpunkt gestellt, das der Mensch sein Leben vor Gott in Ordnung bringen soll, seine Sünden ans Licht bringt.
Über Heilungen wird kaum gesprochen, die geschehen nebenbei wenn der Mensch sein Leben aufräumt.
Natürlich nicht immer, den Gott benutzt auch Krankheiten, aber das geht jetzt hier dann zu weit.....also ich gehöre nicht zu denen die behaupten wenn einer nicht gesund wird hat er wohl zu wenig geglaubt!
Sigi ich prüfe die Dinge anhand der Bibel, aber wie gesagt, sind für mich da andere Dinge Mittelpunkt und erstrangig wie für Dich.
Natürlich kann ich mich auch mal täuschen, das ist keine Frage. Aber ich glaube, das Gott mir das dann irgentwann zeigt.
Gerade in der ersten Zeit als Christ braucht man erst mal eine Zeit lang Übung um die Geister zu unterscheiden
Und sorry, Sigi, wenn ich das mal so direkt sage, wie willst Du überhaupt Geister prüfen, wenn Du noch nicht mal mit Sicherheit weißt ob Gott existiert ? Wie willst Du etwas prüfen ohne den Geist Gottes?
Es funktioniert eben nur so herum.
Falsch lies die Bekehrung des Äthiopers in Apostelgeschichte 8. Er wurde zu einer genauen Erkenntnis geführt und ließ sich aufgrund dessen taufen, nicht umgekehrt. Wichtig ist, dass man mit den Wiedergeborenen, dem Überrest derer, die heute noch leben Kontakt aufnimmt, sich an ihren Rockzipfel hängt,wie Sacharia das sagt in Kap. 8:23 oder von denen nutzniest, die in Matthäus 24:45 aufgezeigt werden, weil man zu deren ganzen Habe gehört, sich zugehörig fühlt.
Leider ist mein erster Beitrag auf diesen Brief von dir, im Net untergegangen, obiges habe ich nun aus dem Gedächtnis schnell nochmal aufgeschrieben. Es war vorher besser untermauert, tut mir leid, aber nobody is perfect. Jetzt muss du damit auskommen, vor allem ich, der es gern so wie vorhin geschrieben hätte.
P.S.
Wir erkennen den Vater durch Jesus
Joh. 14 V. 6
Ich bin der Weg, und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.Stimmt doch, was ist daran so außergewöhnlich?
( bitte übergehe diesen Bibelvers mal nicht einfach Sigi, sondern bete mal gründlich über diesem Vers was da steht.)
V. 7 wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen.........
.....V.8 Wer mich sieht, der sieht den Vater Auch das ist einfach so, denn der Sohn ist mit dem Vater eins, so wie wie wir mit ihm eins sein sollen, so steht es im Johannesevangelium 17:21 und genauso fasse ich diese innere Einheit auf die zwischen Sohn und Vater und Jüngern bestehen soll, aber natürlich in vollkommenen Maß zwischen Sohn und Vater existiert.
V.14 Was ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun
hier steht also sehr deutlich das wir zu Jesus direkt beten dürfen, natürlich können wir auch direkt zu Gott beten.......aber erst mal lernen wir Gott kenne über Jesus
am besten liest Du mal Joh. 14 komplett
Das tu ich, hast du es getan? Welche Übersetzung sagt obiges?
Ich habe die Lutherbibel von 1877 vorliegen und dort heißt es in Joh. 14🤐4:
"Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun" Von „mich“ steht da nichts.
Nun selbst wenn es da stehen würde, würde das nur heißen, wenn wir etwas von Christus wollen, und Gott in seinem Namen darum bitten, dass er es tun wird (Joh. 15🤐6; Joh. 16:23, 24)
Außerdem steht kurz zuvor in Vers 13, dass man Gott im Namen Jesu bitten soll.
Das erstere, dass es auch Bibel gibt, wo steht, wenn ihr mich bittet, rührt daher, weil es zu dem Text unterschiedliche Handschriften gibt, auf die man seine Übersetzung stützen kann. Dies habe ich in einer Fußnotenbibel bestätigt gefunden, die die Handschriften anführt, die das sagen und die das sagen. Wenn ich so etwas in der Bibel finde, suche ich immer nach dem Zusammenhang und würde nie einer Handschrift glauben, die im Widerspruch zu vielen anderen Texten steht. Was ist der Zusammenhang?
Würde ich plötzlich zu Christus beten, würde ich Matthäus 6:9 übergehen, auch Phil. 4:6 und Matthäus 4🤐0, wo Jesus klar sagte, wen allein man anbeten sollte.
Johannes 14:6 ist das, was Jesus lehren will, dass niemand zum Vater kommt, außer durch ihn, alles, was dann da noch steht, ist dieser Lehre untergeordnet (Hebr. 7:25 (Eph. 2🤐8.
Lena, ich käme mir sehr komisch vor, wenn ich wegen eines Textes, der sogar noch unterschiedlich in Urschriften steht, die ganze Bibel umdrehe, um meine fixe Idee damit zu bestätigen.
Also nochmal: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen sagte Jesus auf die Frage, woran man erkennt, wer wahre Jünger sind. Was er damit meint sagt er im Johannesevangelium ganz deutlich, das du ja gut kennst. „Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch gebiete“. Was gebot er denn? Das Hauptgebot ist in Matthäus 24🤐4 und 28: 19, 20 aufgezeichnet. In den Gleichnissen von den Talenten und Minen zeigt er ganz deutlich, wie ernst es damit ist. Es gibt natürlich außer dem Üben von Liebe noch weitere Erkennungsmerkmale, aber nirgends steht, an den Geisterfahrungen oder so, denn daran erkennt man eben gar nichts, die haben die katholischen Nonnen, die haben womöglich die Mormonen, die haben die Freikirchen, jede wieder anderes und die haben Privatleute, die ihr eigenes Geist-Süppchen kochen. Daran ist gar nichts zu erkennen. Natürlich ist die Bezeugung des Geistes dass man zu den 144 000 gehört nötig, wenn man diese Hoffnung hegen würde, aber erkennen, ob jemand.... usw. kann man das daran nicht, weil es eben soviele Plagiate gibt, die laut Jesus vom Teufel sind, der ein Engel des Lichtes ist und Jesus immitiert. Das von dir empfohlene Johannesevangelium sagt klar, was das Erkennungsmerkmal ist: „Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten“ oder euch an die Wahrheit halten.
Aber jetzt hör ich auf, es ist schon spät, es muss auch mal Schluss sein können.
Ich würde dir viel lieber etwas sagen, was dir schmeichelt und so weiter, aber ich brings in den Punkten nicht fertig.
Sigi
Du weißt aber Lena, dass im Vaterunser die Heiligung des Namens Gottes an erster Stelle steht, unsere eigene Rettung kommt danach, also, es lohnt sich, die wichtigen Dinge auch an den Anfang zu setzen.
Ob ich zu den 144.000 gehöre weiß ich nicht, das ich zu der kleinen Herde gehöre die dem Lamme nachfolgt denke ich schon, zumindest ist das mein Bestreben.gehörst du denn zu den Königpriestern, den 144 000 die mit Christus herrschen werden, zur kleinen Herde, der das Königreich gegeben werden soll. Weißt du, dass dazu nur noch ein Überrest gehört, nicht alle Neubekehrten? (Offenbarung 12🤐7)?
Gottes Wort warnt vor Spiritismus. Wir müssen keine Eingebungen oder Geister prüfen, dabei x-falsche erleben usw. um dann zu Gott zu finden. Das ist mit 1. Joh. 4🤐 nicht gemeint. Das was uns in die Hand gegeben wurde ist Gottes vollständiges Wort Hebr. 4🤐2. Es ist schärfer als jedes zweischneidige Schwert und zu allem fähig, was auf einen Christen zukommt. Bevor dieses Wort Gottes vollständig war, gab es Äußerungen des Geistes Gottes an die Urchristen. Sie hatten ja sonst noch nichts. Es ist also nur nötig Gott durch Christus um seinen heiligen Geist zu bitten und dann das Wort zu studieren.
Es gibt aber genauso Bibelstellen die davon sprechen zu Jesus zu beten. Du kannst ja zu Gott beten, viele Christen beten mehr zu Gott als zu Jesus. Aber das Wichtigste ist, das man das was Jesus am Kreuz getan hat bewußt annimmt und ihm alle Schuld bekennt. Dann kann sich Jesus erst dem Menschen offenbaren.Würde ich plötzlich zu Christus beten, würde ich Matthäus 6:9 übergehen, auch Phil. 4:6 und Matthäus 4🤐0, wo Jesus klar sagte, wen allein man anbeten sollte.
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