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Habt ihr zu Gott irgent einen Bezug?

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B

BlueScreen

Gast
Nach meinen Vorstellungen hat Gott das Leben in Gang gebracht und beobachtet nun was passiert und sammelt durch uns Erfahrungen.

Eventuell ist das Leben auch eine Art "Prüfung" für uns.

Ich denke jedenfalls, dass Gott sich nicht großartig in unser Leben einmischt, denn dann würde das ganze Leben wenig Sinn ergeben. Oder?
 
D

Dr. House

Gast
Ich habe keinen Bezug zu Gott.

Er ist für mich ein imaginärer Freund von Menschen, die aus verschiedenen Ursachen Probleme mit ihrem Leben haben und die Vorstellung als eine Art Zuflucht brauchen.
 

tropus00

Aktives Mitglied
Hallo Lena,
erstmal schöne Grüsse an Dich :)

Ich bin in einem absolut katholischen Land geboren und teilweise aufgewachsen. Aber die Ereignisse in meiner näheren Umgebung machten mich schon früh stützig.
Religion und Glaube sind zwei paar Schuhe, natürlich bekamm ich Religionsunterricht, nur mit dem Glauben klappte es nicht so, weil es im Gegensatz zu dem Stand was mich das wahre Leben lehrte.

Zu verstehen was das Glauben an Gott bedeutet, habe ich aber erst als Erwachsene verstanden.Das heisst es spielt für die Leute eine Rolle, an den Gott zu glauben wenn sie es Psychisch oder Mental brauchen.

Mit Lebenserfahrung, Bildung und gesunden Menschenverstand kam ich zu dem Entschluss , das es keinen Gott gibt.
Ich denke so:
Ich leide unter Höchenangst, ich besiege sie indem ich mir die Grundsätze der Physik und der Masse ins Gedächnis rufe, das gibt mir die Kraft um doch an das Geländer zu treten.
Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser.
Du liebe Lena wirst den Gott um Hilfe rufen, doch wie soll er dir die Angst nehmen?
Welche Argumente bekommst du dann?
mfg
tropus
 
Q

*quasi*

Gast
Ähm - darf, kann und soll ich hier echt noch antworten....?:D
Gott - Jesus Christus - Heiliger Geist - Grundlage, Durchgang, Ziel und Heimat meines Seins.
 

Arktur

Sehr aktives Mitglied
Ich habe keinen Bezug mehr zu Gott.

Als Kind war ich gläubig, ich lag oft nachts wach im Bett und habe zu ihm gebetet. Aber ich wünschte mir auch irgendeine Art von Reaktion seinerseits, und wenn ich nur das Gefühl bekommen hätte, er habe mich gehört und verstanden.

Aber da war nichts. Als ob ich in ein nicht angeschlossenes Telefon sprechen würde.

Und so wurde ich allmählich stutzig. Ich überlegte, woher ich eigentlich von Gottes Existenz erfahren hatte. Genau: von anderen Menschen. Aber woher hatten die wiederum von Gottes Existenz erfahren? Wieder von anderen Menschen. Usw... Und vom wem wurde die Bibel im Bücherschrank produziert? Von Menschen...

Mir fehlte also das Verbindungsglied zwischen der Erfahrungswelt der Menschen und der Welt Gottes.

Daher beschlich mich schon ziemlich früh der Verdacht, dass da irgendwas nicht stimmen könnte mit dem Wahrheitsgehalt religiöser Geschichten, weil in Wirklichkeit niemand wirklich etwas aus erster Hand weiß und jeder letztlich nur die Geschichten weitererzählt, die er von anderen gehört oder gelesen hat.

Langsam aber stetig verblasste nun mein Glaube. Die Glaubensinhalte erschienen mir immer unglaubwürdiger und unwahrscheinlicher. Und so verblasste auch mein Bezug zu Gott. Eine Zeit lang habe ich noch mit offenen Ohren und offenen Sinnen auf Signale von ihm gelauscht und gewartet, aber je länger ich gewartet habe umso aussichtsloser erschien mir das Warten, und umso stärker wurde mein Verdacht, Gott könnte vielleicht gar nicht existieren.

Inzwischen halte ich die Existenz Gottes für sehr unwahrscheinlich, und dementsprechend habe ich auch keinen Bezug mehr zu ihm.
 
B

Benjamin-29

Gast
Ich schliesse mich EuFrank an.

Ich würde sogar sagen, dass seine Antwort so bestechend vernünftig und objektiv ist, dass sich jeder Andere auch anschliessen könnte. Gläubige genauso wie Atheisten. Oder ?
 

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