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Das kann nur jemand tun, bei dem es selber für mehr als bestenfalls ein FH-Studium intellektuell nicht gereicht hat... 😎
Für was hat es bei dir gereicht?
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Das kann nur jemand tun, bei dem es selber für mehr als bestenfalls ein FH-Studium intellektuell nicht gereicht hat... 😎
Hallo Gast,
schau mal hier: Guttenberg muss gehen!. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Gerade wird Guttenberg in einer Fernsehsendung (ARD) auf's Korn genommen:
"Der ganze Mann ist doch ein Plagiat. Gucken sie sich den doch mal an, das ist Lothar Matthäus mit Sprachzentrum." 😀
Vollkommen richtig!Genau das ist doch auch der Vorwurf, der die ganze Zeit im Raum steht oder nicht? Zu Guttenberg hat gegen die gute wissenschaftliche Praxis verstoßen - es ist legitim, dass er den Doktortitel verliert.
Die Fußnoten sind doch gerade das, was eine wissenschaftliche Arbeit von einen pseudowissenschaftlichen oder journalistisch-propagandistischen Werk unterscheiden. (Man lernt das Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten übrigens bereits in den ersten Tagen des Studiums!)
Das ist kein Flüchtigkeitsfehler, den man mal machen kann - das ist ein elementare Grundlagenfehler. Wer solche Fehler macht, hat weder einen Doktortitel summa cum laude verdient noch eine 4,0 in einer Seminararbeit im 1 Semester - bei solchen Arbeiten muss man klar und deutlich von einen Täuschungsversuch sprechen, so steht es zumindest in der Studienordnung. Damit kann man niemanden bestehen lassen. Ich finde es richtig, wenn er den Titel verliert.
Der kann nicht anders. diese elitäre Gutsherrenart ist ihm von Kindheit an eingebläut worden. Sein Papi, Opi, Uropi und die ganze Ahnenriege kennen das auch nicht anders.😎 Die etwa gleichaltrige Schwiegertochter des Prinzen Leopold von Bayern hat sogar eine Biografie herausgegeben, in der sie KT beweihräuchert. In diesen Kreisen wäscht eben auch eine Hand die andere.Der ganze Mann erscheint mir immer mehr als Kopie ohne eigenständigen inneren Kern. Kann der eigenlich selbst denken oder hört der nur auf seine dogmatische EliteGutsherrnArtSchablone?
Primavera meinte:Der kann nicht anders. diese elitäre Gutsherrenart ist ihm von Kindheit an eingebläut worden. Sein Papi, Opi, Uropi und die ganze Ahnenriege kennen das auch nicht anders.😎 Die etwa gleichaltrige Schwiegertochter des Prinzen Leopold von Bayern hat sogar eine Biografie herausgegeben, in der sie KT beweihräuchert. In diesen Kreisen wäscht eben auch eine Hand die andere.
Ich fürchte, Du hast Recht. Unter den in Frage kommenden Parteien sehe ich keine Frau und keinen Mann, der hinreichend von Verstand und Vernunft regiert würde, um der Aufgabe des Verteidigungsministers gerecht zu werden.PS: An EUFrank
Ich höre dich schon über Guttenbergs Nachfolger krähen. 😛😀
Ich könnte mir z.B. die Fraktionsvorsitzende der FDP, Birgit Homburger, auch gut vorstellen. Ich meine, in diesen traurigen Zeiten braucht es doch Aufhellung, Spaß, Satire.
Quelle: Ministerialrat eingespannt?: Druck auf Guttenberg wächst - n-tv.deVerteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat laut "Spiegel" eine zehnseitige Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages beinahe unverändert in seine Doktorarbeit übernommen. Das Papier hatte er dem Bericht zufolge in seiner Funktion als CSU-Abgeordneter selbst in Auftrag gegeben.
Nach "Spiegel"-Informationen verfasste der Ministerialrat Dr. Dr. Ulrich Tammler 2004 für Guttenberg die Ausarbeitung "Die Frage nach einem Gottesbezug in der US-Verfassung und die Rechtsprechung des Supreme Court zur Trennung von Staat und Religion". Tammler habe seine Arbeit an dem zehnseitigen Papier am 13. Mai 2004 beendet und dann an das Abgeordnetenbüro Guttenbergs weitergeleitet, heißt es in dem Bericht.
Obwohl Abgeordnete des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages nur im Rahmen ihrer mandatsbezogenen Arbeit nutzen dürfen, habe Guttenberg den Text nahezu vollständig in seine Dissertation eingefügt. Änderungen Guttenbergs an dem Text fänden sich kaum. Tammler selbst werde namentlich in keiner von Guttenbergs Quellenangaben zitiert. Lediglich die Arbeit des Wissenschaftlichen Dienstes erwähnt Guttenberg auf Seite 391 seiner Promotionsschrift.
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