Die Begründung mit überlastet als junger Familienvater und "Übersicht verloren", kann ich nicht akzeptieren.
Deutschlands Supermutti Frau von der Leyen hätte ihm da gute Tipps geben können. Ihr gebetsmühlenmäßig gepredigter und selbstbeweihräuchernder Satz: 'Es ist alles nur eine Frage der Organisation' hat bei KTvuzG keine Früchte getragen.
Dieser Satz ist m.E. eh ein Schlag ins Gesicht jeder Frau (Mann), die mit Müh und Not versucht ihre Kinder (Familie) durchzubringen.
Da steht dann eine Frau, Knete satt seit Geburt, Hausangestellte, Kindermädchen und, und, und...und erdreistet sich zu sagen, daß Haushalt, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen alles nur eine Frage der Organisation ist.
GsD hat sie ja wie eine Löwin für 5 Euro HartzIV-Aufstockung gekämpft, damit sich jetzt endlich auch dieser Kreis Kindermädchen, Nachhilfelehrer und Hausangestellte leisten können um den gesellschaftlichen Aufstieg hinzubekommen..
Ich mag diese Frau genauso wenig wie Herrn von und zu, aber ihr halte ich zugute, was sie (außer in der Politik
🙄) schon geleistet hat:
Ursula von der.Leyen - Biografie WHO'S WHO.
Zitat whoswho:
😀
Herr von und zu Guttenberg
...Ab 1994 war er in der Leitung der familieneigenen Münchener Beteiligungsgesellschaft Guttenberg GmbH tätig, zu deren Geschäftsführendem Gesellschafter er bestellt wurde. Seine Aufgabe war die Verwaltung des eigenen Vermögens.Zitat Ende
😀
Aber noch mal die Frage: wie unterscheidet sich ein Dr.-Titel, den man ehrlich kauft, von einem den man ehrlich, mühsam, wissenschaftlich erarbeitet?
Sieht man es dem äußerlich an? Wie kann man das erkennen?
Oder wie kann man man zwischen einem verliehenen Titel gegenüber einem rechtmäßig gekauften Titel unterscheiden?
Es wird doch öffentlich geworben für den Kauf, also muß es doch rechtmäßig sein?
Ebenfalls mit dem Adelstitel, den man auch kaufen können soll.
Oder adoptieren kann man sich lassen, als erwachsener Mensch.
Ehrlich ist doch dann alles - oder nicht?
Hans-Hermann Weyer hat in den 80er Jahren gut Geld damit gemacht, Konsul-Titel oder Adelsprädikate an Mann und Frau zu bringen.
Ob man über den hier lachen oder weinen soll....*schulterzuck*
Zitat Wikipedia:
....Durch Vermittlung von Honorarkonsul Hans-Hermann Weyer lernte er Marie Auguste Prinzessin von Anhalt, 81-jährige Tochter des vorletzten Herzogs von Anhalt Eduard und damit Tante des Chefs des Hauses Anhalt Eduard Prinz von Anhalt. Aus finanziellen Gründen adoptierte sie Lichtenberg im Februar 1980 für eine monatliche Leibrente von umgerechnet ca. 1000 Euro. Aufgrund der Adoption erhielt Lichtenberg nach dem BGB den Familiennamen „Prinz von Anhalt“ und hieß fortan „Frédéric Prinz von Anhalt“.....
....Frédéric Prinz von Anhalt hat mehrere Personen adoptiert, die fortan auch den Nachnamen Prinz von Anhalt tragen. Ein durch die Medien bekannter Adoptivsohn ist Marcus Prinz von Anhalt...
Zitat Ende
Und mit diesen Adoptionen verdient er mal richtig Moneten!
Daß sich da bei einigen die altblaublütigen Mägen umdrehen...
😀
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Zitat whoswho zu Herrn KTvuzG:
Daneben gehörte er von 1996 bis 2002 dem Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG an, an der die Familie 26,5% der Stammaktien hielt.
Indes wurde er Mitglied im Landesausschuss der Jungen Union Bayern. Im Februar 2000 heiratete er seine Frau Stephanie, die aus der Familie Bismarck-Schönhausen stammt. Das Ehepaar wurde Eltern von zwei Töchtern. Im März 2002 verkaufte er die Anteile der Rhön-Klinikum AG an die HypoVereinsbank, worauf er seine politische Laufbahn aufnahm. Zitat Ende
Entweder hat seine eigene Vermögensverwaltung nicht so recht funktioniert oder man kommt in der Politik schneller voran, wenn man etwas Flüssiges in der Tasche hat.
Er könnte mir fast schon leid tun, immer mehr Kloppe von immer mehr Seiten. Jemehr man in der Sch... rührt, umso mehr stinkt sie.
Aber so ist es nunmal: Hat man erstmal ein loses Ende gefunden...
Aber auch wenn er aus dem politischen Amt 'fällt' - er fällt weich. Nur sein Stolz und kurze Zeit sein Ruf werden angekratzt sein.
Er fällt seeehhhhrr weich.