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Gute Menschen, schlechte Menschen

Jesus Christus sagte mal " Nur einer ist gut und das ist der Vater im Himmel " , er wurde gefragt wer gut sei...
und ich denke , das stimmt, jeder Mensch hat Fehler oder selbst wenn er mal fehlerfrei funktioniert, ist er nicht absolut in der Lage, die Tragweite seines Handelns zu begreifen, betreffend Gut und Schlecht ( ich hab da extra nicht böse geschrieben ).
 
Ja, alles ist ein Versuch. Und ich denke, ein Versuch ist allemal besser als es gar nicht zu versuchen.

Was es nun Gott betrifft, ich denke, das ist in gewisser ein Platzhalterwort, also kein Name und alle Namen, Alpha und Omega, etc.

Wenn man nun des christlichen Glaubens ist, steht Gott wohl nicht zuletzt für Wahrheit, das Richtige, das Gute und die Liebe. In diesem Sinne kann es gar keine Alternative zu Gott geben.

Was es nun den/die einzelnen Christen betrifft, würde ich meinen, dass die Auslegungen/Interpretationen eines Gottes und dessen Willen durch das persönlich gelebte Leben doch recht vielfältig sind. Der größte gemeinsame Nenner sind da vielleicht die 10 Gebote, an die sich aber auch nicht alle Christen halten?

Und selbst wenn man sich an die 10 Gebote hält, ist man dann automatisch ein guter Christ oder ein guter Mensch? Oder hat man dann vielleicht nur das Mindestmaß dessen erfüllt, was ein guter Mensch ist?
 
Jesus Christus sagte mal " Nur einer ist gut und das ist der Vater im Himmel " , er wurde gefragt wer gut sei...
und ich denke , das stimmt, jeder Mensch hat Fehler oder selbst wenn er mal fehlerfrei funktioniert, ist er nicht absolut in der Lage, die Tragweite seines Handelns zu begreifen, betreffend Gut und Schlecht ( ich hab da extra nicht böse geschrieben ).

Und ganz allgemein: Wenn man nun mit guter Absicht handelt, sich daraus aber schlechte Konsequenzen ergeben, ist man dann ein guter oder ein schlechter Mensch?
 
Und ganz allgemein: Wenn man nun mit guter Absicht handelt, sich daraus aber schlechte Konsequenzen ergeben, ist man dann ein guter oder ein schlechter Mensch?

Dazu vielleicht ein Beispiel:

Ein Mann meinte zuletzt sehr überzeugt und energisch, dass er alles für seine Kinder tun würde. Dazu gehöre es, die Kinder ggf. im Haus zu verbarrikadieren, sie von der Schule zu nehmen oder in einen anderen Ort umzuziehen, um seine Kinder vor schlechtem Umgang, schlechten Freunden, schlechten Partnerschaften, Drogen, Schaden, etc., zu bewahren. Das sei seine Verantwortung als Vater, der auch alle anderen Eltern nachzukommen haben.

Ich war mit dem nicht so recht einverstanden. Trotz der guten Absicht erschien mir das wie illegitime Bevormundung, fast schon "Freiheitsberaubung", die gleichfalls mächtig nach hinten losgehen kann.
 
Dazu gehöre es, die Kinder ggf. im Haus zu verbarrikadieren, sie von der Schule zu nehmen oder in einen anderen Ort umzuziehen, um seine Kinder vor schlechtem Umgang, schlechten Freunden, schlechten Partnerschaften, Drogen, Schaden, etc., zu bewahren. Das sei seine Verantwortung als Vater, der auch alle anderen Eltern nachzukommen haben.
Von solchen radikalen Methoden halte ich auch nichts. Seine Kinder zu schützen und sie "einzusperren" und von jeglichen sozialen Kontakten abzuschotten sind zwei Paar Schuhe. Sowas schadet Kindern langfristig mindestens genauso sehr wie schlechte Freunde und dergleichen. Das realisieren die Eltern nur leider scheinbar nicht, sie haben sicher auch keine bösen Gedanken dabei, aber im Sinne des Kindes sind solche Methoden nicht.
 
Von solchen radikalen Methoden halte ich auch nichts. Seine Kinder zu schützen und sie "einzusperren" und von jeglichen sozialen Kontakten abzuschotten sind zwei Paar Schuhe. Sowas schadet Kindern langfristig mindestens genauso sehr wie schlechte Freunde und dergleichen. Das realisieren die Eltern nur leider scheinbar nicht, sie haben sicher auch keine bösen Gedanken dabei, aber im Sinne des Kindes sind solche Methoden nicht.

Es fällt mir assoziativ noch das ein. Da wäre wohl nicht jeder so ruhig.

Ich meinte dazu, dass es einfacher wäre, wenn der Eisbehälter niedriger positioniert wäre oder eben das Kind höher. Die Frau antwortete darauf wortwörtlich und ins Deutsche übersetzt: "Das stimmt, aber du musst sie nicht auf den vollkommenen Erfolg vorbereiten. Fehler sind wichtig."

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Eine andere Person meinte, dass man seinen Kindern einen hohen Grad an Selbst-Bewusstsein und Selbstständigkeit beibringen solle, das sei der beste Schutz.
 

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