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Gute Menschen, schlechte Menschen

Was der eine oder andere vielleicht nicht so gut versteht, was auch immer du tust - im Guten wie im Schlechten -, es fällt früher oder später auf dich zurück, das Feedback deiner Mitmenschen, des Universums, was auch immer. Nicht mal das, es ist ja bereits in dir.

Das ist gewissermaßen der "Trick": Es beginnt und endet mit/bei dir.

Natürlich, es beginnt und endet nicht alles mit einem selbst - es gibt ja auch noch andere.
 
Es mag weit hergeholt sein, aber ich würde sagen, dass Gutheit Gesundheit und Stärke sondergleichen ist.

Alles Schlechte macht im Grunde nur krank, zumindest psychisch, ob nun andere oder einen selbst.

Gleichfalls würde ich sagen, dass beides durchaus auch die Eigenschaften eines Virus hat - es kann sich ausbreiten.

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Was ein positiver Effekt des Guten ist? Wenn sich ausreichend viele Menschen gut oder gar liebevoll verhalten, sollte sich das mit Kriegen, Zerstörung, Gewalt, Sklaverei, Ausbeutung, Mobbing, Neid und Hass, etc., deutlich reduzieren.

Wollen wir darauf wetten?
 
Ja, irgendwo wird es schon hingehen - für alle anderen und für einen selbst.

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Ansonsten, der Mensch ist nicht per se gut, liebevoll, fähig oder kompetent. Es gehört eine gewisse Arbeit, Durchsetzungsfähigkeit oder Resilienz dazu, um gut zu werden, zu sein oder zu bleiben.
 
Jesus Christus sagte mal " Nur einer ist gut und das ist der Vater im Himmel " , er wurde gefragt wer gut sei...
und ich denke , das stimmt, jeder Mensch hat Fehler oder selbst wenn er mal fehlerfrei funktioniert, ist er nicht absolut in der Lage, die Tragweite seines Handelns zu begreifen, betreffend Gut und Schlecht ( ich hab da extra nicht böse geschrieben ).
 
Ja, alles ist ein Versuch. Und ich denke, ein Versuch ist allemal besser als es gar nicht zu versuchen.

Was es nun Gott betrifft, ich denke, das ist in gewisser ein Platzhalterwort, also kein Name und alle Namen, Alpha und Omega, etc.

Wenn man nun des christlichen Glaubens ist, steht Gott wohl nicht zuletzt für Wahrheit, das Richtige, das Gute und die Liebe. In diesem Sinne kann es gar keine Alternative zu Gott geben.

Was es nun den/die einzelnen Christen betrifft, würde ich meinen, dass die Auslegungen/Interpretationen eines Gottes und dessen Willen durch das persönlich gelebte Leben doch recht vielfältig sind. Der größte gemeinsame Nenner sind da vielleicht die 10 Gebote, an die sich aber auch nicht alle Christen halten?

Und selbst wenn man sich an die 10 Gebote hält, ist man dann automatisch ein guter Christ oder ein guter Mensch? Oder hat man dann vielleicht nur das Mindestmaß dessen erfüllt, was ein guter Mensch ist?
 
Jesus Christus sagte mal " Nur einer ist gut und das ist der Vater im Himmel " , er wurde gefragt wer gut sei...
und ich denke , das stimmt, jeder Mensch hat Fehler oder selbst wenn er mal fehlerfrei funktioniert, ist er nicht absolut in der Lage, die Tragweite seines Handelns zu begreifen, betreffend Gut und Schlecht ( ich hab da extra nicht böse geschrieben ).

Und ganz allgemein: Wenn man nun mit guter Absicht handelt, sich daraus aber schlechte Konsequenzen ergeben, ist man dann ein guter oder ein schlechter Mensch?
 

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