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Gute Menschen, schlechte Menschen

Also wenn das Leben ewig sein kann und einer führt den Tod ein, als Bestrafung für Fehlverhalten, dann ist es doch klar - Fehlverhalten abschaffen, Bestrafung nicht mehr notwendig.

Wenn nun die Bestrafung nicht mehr notwendig ist, braucht es keinen Tod mehr, dann kann ewig gelebt werden. Es werden auch keine Krankheiten mehr gebraucht und Altern erhält dann eine andere Bedeutung, schließlich ist das Altern und die Krankheit Vorstufe des Todes, na und das der Tod jetzt nicht negativ sein soll, sehe ich anders, jedesmal wenn irgendwas zu Tode kommt tut mir das leid.
Da wird ein Leben beendet, völlig sinnloser Weise.

Das Böse ist ja nun nicht der Gegenspieler des Todes , sondern der Verursacher des Todes und der Krankheiten, Der Vater der Lüge und so weiter - Satan - und ich kann jetzt nicht sehen, dass sein Wirken beendet ist, schließlich sterben die Menschen noch, weil das Böse noch nicht abgeschafft ist, ist aber das Böse abgeschafft, so ist auch der Tod weg - logisch .
 
Hm -zunächst gut - was ist denn mit dem Selbstmörder , der von der Brücke springt, dann springt einer hinter her, der zieht ihn raus muss ihn aber ko schlagen, um sich selbst nicht zu gefährden, weil der in Panik um sich haut, nun ist der an Land und der Selbstmörder auch und der Selbstmörder sagt " Danke " .
Was wenn der Selbstmörder sagt " Laß mich wieder springen " oder sagt " Du AR...das kannste ja nochmal versuchen " .....
was wenn der Retter sagt " Du Feigling so stiehlst Du Dich nicht aus dem Leben, erst zahlst Du Deine Schulden " !

Was sagen die auf der Brücke - gar nix , weil egal ?
Gut weil gerettet?
Schlecht weil gerettet ?

Hat nicht die Wahrheit Recht ? Ist die nicht vielleicht gut, weil sie ja nur einmal da ist ?

Viele sagen immer es ist gut zu vertrauen - aber wo liegt da die Grenze - zur Naivität ?
Selbstschutz verlassen - aufrecht erhalten ?
Und erst die eigenen Emotionen....die kommen ja dann noch oben drauf - oder ?

Ob nun Selbstmörder oder einfach jemand, der in eine Notlage geraten ist, nach dem Grundsatz, Leben zu retten bzw. zu erhalten, ist es natürlich gut, jemandem vor dem Ertrinken zu bewahren. Nicht jeder wird bzw. würde das tun. Zum Beispiel ist jemand ein guter Schwimmer, der andere Nichtschwimmer, der eine ist mutig, der andere ängstlich, der eine sieht es als Pflicht, der andere nicht, etc.

Was nun zukünftige Ereignisse betrifft, kann man nicht wirklich wissen. Vielleicht bekommt man im Fall der gelungenen Rettung ein Danke, vielleicht nicht. Vielleicht springt der gerettete Selbstmörder am nächsten Tag von derselben oder einer anderen Brücke, vielleicht hat der Gerettete es sich anders überlegt.

Ganz allgemein sind wie auch immer geartete Handlungen ja nur bedingt geeignet, um Aussagen über die Zukunft zu treffen. Eine Tendenz für gewisse Verläufe oder Ereignisse mag aber zuweilen absehbar sein.
 
wahrscheinlich gelingt dem Seher das besser , als dem Nichtseher.

Die Menschen die im prophetischen Auftrag das Wort verkündeten, wussten oft selbst nicht, was sie da sagen und wie aussagekräftig ihre Worte sind.
Die Wahrwerdung des prophezeiten Inhaltes, wurde ja oft erst Jahrhunderte später klar und verdeutlicht.
 
wahrscheinlich gelingt dem Seher das besser , als dem Nichtseher.

Die Menschen die im prophetischen Auftrag das Wort verkündeten, wussten oft selbst nicht, was sie da sagen und wie aussagekräftig ihre Worte sind.
Die Wahrwerdung des prophezeiten Inhaltes, wurde ja oft erst Jahrhunderte später klar und verdeutlicht.
Hinterher kann man viele Hineininterpretieren.
 

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