Zebaothling
Sehr aktives Mitglied
Vielleicht ist ja auch beides - also Hilfsbereitschaft, sowie Zerstörung im Leben selbst angelegt so als Lebensfunktionsprinzip.
Nun ist alles , was lebt, diesem Prinzip unterworfen.
Das halte ich für schlüssiger.
Unsere Gene haben sich daran angepasst und deshalb gehen wir aufrecht und haben eine Sprache entwickelt, sind trotz den ausgesetzten physischen Nachteilen in der Lage , diese bis zu einer gewissen Grenze zu beherrschen.
Wir können nix lebendig machen - nur das Leben verlängern oder vorhandenes wieder reanimieren.
Wir fragen nach dem " Sinn " im Leben und nach dem Sinn des Lebens - aber kaum einer kommt auf die Idee das sich das unterscheiden könnte .....
wir definieren und werten über gut und über schlecht aber wir sind doch nicht gezwungen etwas als wahr dahin zu stellen, von dem wir selbst nicht wissen können, welche Sinnhaftigkeit dahinter steht, weil wir diese noch nicht erkannt haben.
Das unterliegt doch unserer Entscheidung, die Entscheidung trifft jeder Mensch, nur mit sich, ganz alleine .
Das passiert bei 8 Milliarden Menschen eigentlich sehr oft bei vielen mehrmals am Tag .....das ist ein Riesenrechenaufwand , im Grunde aber ja verschwendete Energie , die wir nutzen könnten .........wenn es genetisch angelegt wäre - wären wir in der Lage es zu ändern ???
Ich denke eher das es so ist, dass das Leben vor gibt und wir uns danach richten können und wenn wir das tun, dann leben wir länger mit besserer Laune und weniger Unrecht, weil wir uns selbst schützen, wenn wir den Regeln des Lebens folgen.
Ob wir für die anderen Menschen gut oder schlecht sind oder wie die uns sehen ist im Grunde für das Leben ja irrelevant, es ist ja bekannt was ungesund ist und was gesund ist ....also zum Teil .....und wenn wir für uns gesund sind , sind wir zwar nicht gut , aber auf einem guten Weg.
Wenn wir aber merken , wie unsere Kraft schwindet, die Laune sich verdunkelt, die Angst ,die Not und Traurigkeit zunehmen, so wollen wir wieder den Zustand zurück, den wir als Glückseeligkeit kennen....
ich hab dazu immer gesagt - Na klar - wenn schon alles um Euch herum in Trümmern liegt oder bald dazu gemacht wird , wollt ihr Euch ein Bild machen von der Glückseeligkeit, damit ihr Ruhe habt im Kopf vor der Wahrheit, die ihr alle kennt und tatsächlich verleugnet ?
Komische Variante, hat was vom "Straussdenken" - Kopf in den Sand stecken und hoffen es passiert nix oder von Lämmern die fröhlich zur Schlachtbank hoppeln.
Aber ist das gut - ich denke nicht - ich find's blöd.
Nun ist alles , was lebt, diesem Prinzip unterworfen.
Das halte ich für schlüssiger.
Unsere Gene haben sich daran angepasst und deshalb gehen wir aufrecht und haben eine Sprache entwickelt, sind trotz den ausgesetzten physischen Nachteilen in der Lage , diese bis zu einer gewissen Grenze zu beherrschen.
Wir können nix lebendig machen - nur das Leben verlängern oder vorhandenes wieder reanimieren.
Wir fragen nach dem " Sinn " im Leben und nach dem Sinn des Lebens - aber kaum einer kommt auf die Idee das sich das unterscheiden könnte .....
wir definieren und werten über gut und über schlecht aber wir sind doch nicht gezwungen etwas als wahr dahin zu stellen, von dem wir selbst nicht wissen können, welche Sinnhaftigkeit dahinter steht, weil wir diese noch nicht erkannt haben.
Das unterliegt doch unserer Entscheidung, die Entscheidung trifft jeder Mensch, nur mit sich, ganz alleine .
Das passiert bei 8 Milliarden Menschen eigentlich sehr oft bei vielen mehrmals am Tag .....das ist ein Riesenrechenaufwand , im Grunde aber ja verschwendete Energie , die wir nutzen könnten .........wenn es genetisch angelegt wäre - wären wir in der Lage es zu ändern ???
Ich denke eher das es so ist, dass das Leben vor gibt und wir uns danach richten können und wenn wir das tun, dann leben wir länger mit besserer Laune und weniger Unrecht, weil wir uns selbst schützen, wenn wir den Regeln des Lebens folgen.
Ob wir für die anderen Menschen gut oder schlecht sind oder wie die uns sehen ist im Grunde für das Leben ja irrelevant, es ist ja bekannt was ungesund ist und was gesund ist ....also zum Teil .....und wenn wir für uns gesund sind , sind wir zwar nicht gut , aber auf einem guten Weg.
Wenn wir aber merken , wie unsere Kraft schwindet, die Laune sich verdunkelt, die Angst ,die Not und Traurigkeit zunehmen, so wollen wir wieder den Zustand zurück, den wir als Glückseeligkeit kennen....
ich hab dazu immer gesagt - Na klar - wenn schon alles um Euch herum in Trümmern liegt oder bald dazu gemacht wird , wollt ihr Euch ein Bild machen von der Glückseeligkeit, damit ihr Ruhe habt im Kopf vor der Wahrheit, die ihr alle kennt und tatsächlich verleugnet ?
Komische Variante, hat was vom "Straussdenken" - Kopf in den Sand stecken und hoffen es passiert nix oder von Lämmern die fröhlich zur Schlachtbank hoppeln.
Aber ist das gut - ich denke nicht - ich find's blöd.