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Gute Menschen, schlechte Menschen

Ja sollten sie tun .leider tun es, in der Mehrzahl, die Führungspersönlichkeiten dieser Welt nicht.

Deshalb ist der Mensch ja auch nicht gut zum Leben.

Die Unglücke und schlechte Lagen von Wetter und Versorgung , werden zunehmen, die Dinge werden teurer.

Das sind keine guten Aussichten- ist ähnlich wie vor 20 Jahren, da wussten auch schon viele, das sieht nicht gut aus - und was ist passiert -sie haben das blöde noch erhöht.

Die Weichenstellung ist also klar - nur wenn es Profit rauszuschlagen gibt, dann lohnt es sich , dass wir uns kümmern.....
 
Negativ Denken bringt uns auch nicht vorwärts.
Wenn die Menschen nur einmal an einem Strang ziehen würde.....aber nein,dass scheint nicht möglich.

Deswegen muss jeder für sich sein bestes geben und möglichst versuchen positives zu finden....
 
Also müssen - davon kann nicht die Rede sein, ich bin lieber Realist und betrachte mit Realismus was hier auf dem Planeten so passiert.

Darauf habe ich aber keinen Einfluss - trotzdem finde ich die Entwicklung nicht positiv und ich bin auch nicht davon überzeugt, wenn man die in Ruhe weiter machen lässt und dafür sorgt , das man im privaten Umfeld positives tut, das etwas daran ändert.
Die Lage wird sich weiter verschlimmern das ist im übrigen kein negatives Denken , sondern Realismus und das die Menschheit Tiere und Pflanzen vorsätzlich zerstört ist klar.

Ich kann auch verstehen das viele Menschen sowas wie gute Gefühle als " Ausgleich " brauchen , besonders wenn man sich einbildet, das Leben sei toll , wenn man nicht dazu priveligiert ist .

DIe Borniertheit und die Selbstüberschätzung man müsse das tun, sich also von dem ganzen Übel ablenken, da man sonst Tränen in den Augen hat ,ist doch im Grunde eine Selbstlüge , weil es an Resilienz mangelt.
Auch wenn man von einer liebevollen Familie umgeben ist, ist das doch das Unrecht und das Verbrechen das die Menschen an Natur und Mitmenschen begehen, nicht aus der Welt.

Deshalb - ich muss und das ist meinem Realismus geschuldet - die Lage der Welt klar sehen und die ist so desaströs wie schon lange nicht mehr .

Aber warum sollte das meine Eigenschaft liebevoll zu handeln beeinträchtigen ? Weil ich die Leute darauf aufmerksam mache, dass ihre Ablenkungsstrategie nur eine solche ist , ihnen ihre Lebenslüge vor Augen halte ?
Das ist in meinen Augen viel liebevoller zu sagen: " Euer Lachen wandle sich in Trauer und Eure Freude wandle sich in Niedergeschlagenheit, ob der Umstände die ihr ertragen müsst "
als zu heucheln
lenkt Euch nur gut ab , dann hilft Euch die gute Laune , nehmt die gefälschte Realität als echt an und schwurbelt Euch täglich vor, alles ist schön, bis ihr es selbst glaubt .

Aber wie es so oft ist , diese schon pathologisch manische Angst vor der tatsächlichen Wahrheit ist vielleicht genau der Grund , warum die Leute es nicht ändern .
Gut könnte auch sein sie denken noch in der Schublade sie hätten das Recht ( von wem auch immer ) die Realität falsch darzustellen . Sich die Umwelt untertan machen und ausrotten was keine Kohle abwirft.
 
So ein Quatsch,dass hat mir dem was ich geschrieben habe nichts zutun.

Jeder soll dazu beitragen das die Welt ein wenig besser wird.
Erstmal bei sich selber und wenn jeder in seinem Umfeld nachschaut was ist zu tun dann wären wir schon ein Stück weiter.

Was im äußeren Umfeld geschieht kann niemand von uns beeinflussen,da sind andere gefragt.

Aber mit der Einstellung,was juckt mich der andere ,machen wir die Welt auch nicht besser.
 
Deswegen muss jeder für sich sein bestes geben und möglichst versuchen positives zu finden....


Wie soll das gehen , wenn da nix positives ist ?

Ich hab da schon mal weiter gedacht - dann bleibt nur noch die Einbildung.

Und das ist eben ganz weit weg von der Demut vor dem Leben, die nötig wäre, um umzukehren.
Und Quatsch - ist etwas was Du interpretierst , aber nicht das, was ich geschrieben habe, das ist realistische Logik.

Mehr nicht .
 
Klar im Negativen liegt die Hoffnung ....da fällt mir ein bei der Flut damals , da sagte der organisationstreue Gläubige " Ach , das wird schon nicht so schlimm werden , wir haben hier schon hunderte Sturmfluten erlebt , außerdem hab ich nen guten Draht zu Gott hab gebetet und das gibt mir Hoffnung "
Als die Flut dann zur Türe hereinkam, stand draußen die Feuerwehr und fragte, ob er mitkommen wolle, da sagte der Mann dasselbe und er zog in die erste Etage, die Flut kam hinterher, als das Wasser in der zweiten Etage war, kamen Leute vom THW mit nem Boot vorbei und fragten, ob er mitkommen wolle, er sagte wieder nein , das Wasser wird schon nicht noch höher steigen, er habe jede Hoffnung dieser Welt.
Na als der Mann sich dann am Dach am Kamin festhielt - winkte er auch dem Hubschrauber ab , den das Militär zur Verfügung stellte ....das Ende ist , der Mann ist ertrunken.

Als er dann im Himmel ankam meldete er sich sozusagen bei der Beschwerdestelle , so gehe es ja schließlich nicht, er habe sich nie was zu schulden kommen lassen und überhaupt....
er bekam direkt ne Audienz beim Chef , wohl seinem Temperament geschuldet .
"Also" sagte er, ich hab gebetet und gefleht jeden Tag , aber das blöde Wasser wurde immer mehr , ich hab ausgehalten und gewartet und das blöde Wasser wurde immer mehr und dann bin ich ersoffen - hast Du meine Gebete nicht erhört ?

" Immer mit der Ruhe" sagte der Chef, " Ich hab jedes Wort gehört - Herr bitte rette mich ,Herr bitte hllf mir ...ich habe Dir die Feuerwehr, das THW und das Militär geschickt, was soll ich machen, wenn Du meine Hilfe nicht willst ? "

Nicht das manche Hoffnung völlig blind macht, denke ich mir da .

Andererseits - in einer hoffnungslosen Situation - gibt es keine Hoffnung denn die ist hoffnungslos - frei von Hoffnung sozusagen und für mich wird die deshalb dann negativ , die Situation, so lange die Situation aber noch hoffnungsvoll ist , so ist die doch nicht negativ, sondern positiv.

Das aber die Hoffnung deshalb im negativen läge , wäre mir neu.
Meine Hoffnung liegt im Positiven, denn ich hoffe ja nicht auf das Negative , sondern finde das negative blöd.

Aber würde nur das Unrecht abgeschafft fände ich das etwas wenig, besser das Böse und somit der Tod verschwinden ganz, braucht doch keiner.
 

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