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göttlich

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Es liegt in der Menatalität der Menschen, in einer Notsituation nach jedem Strohhalm zu greifen und nicht selten wenden sich auch Ungläubige aus Verzweiflung an Gott, genauso gut, wie sie ihren Peiniger, Kontrahenten ect. zum Teufel bzw die Hölle wünschen.
Es geht darum weniger um Gott, sondern um die Bitte nach Hilfe durch eine starke nichtmenschliche Kraft, der man mehr Möglichkeiten zuschreibt.
Genausogut könnte man außerirdische Lebensformen anflehen, aber diese sind uns derzeit nicht bekannt, obwohl die Wahrscheinlichkeit der effektiven Hilfe durch diese wahrscheinlicher wäre.

Hallo Petra,

abgesehen davon, dass ein großer Unterschied zwischen göttlicher und menschlicher Hilfe besteht und ich sicherlich im Zweifel göttliche Hilfe bevorzugen würde und dass es meines Erachtens richtiger göttliche Gerechtigkeit (statt "Hilfe") heißen müßte, zwei Gedanken:

Ist es nicht völlig normal (und gesund), dass ein Mensch fürchterliche Angst vor einem absurden Universum hätte? Diese Frage kann man eigentlich nur mit Ja beantworten. Die Tatsache, dass sich so wenig Atheisten ängstigen, scheint mir darauf hinzudeuten, dass sie insgeheim auch hoffen (ich vermeide das Wort "glauben").

Letztendlich hilft meist der Zufall, der wohl der wahre Gott der Menschheit ist.
Den Satz verstehe ich nicht. Bitte um Erklärung! Das wäre ja auch schrecklich, wenn ich diesen Satz richtig verstehe. Der Zufall als Gott? Das wäre ja das sinnentleerte Chaos! Das ist so ziemlich das Gegenteil von einem sinnvollen gesetzmäßigen Gott. Dies würde meine These von dem traurigen Weltbild des Atheisten bestärken. Aber vielleicht meinst Du ja auch etwas ganz anderes.
 

Hallo Jusehr,

schau mal hier: göttlich. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Der Zufall als Gott?



Ja, das ist damit gemeint, Du hast es richtig verstanden. Also mit meinen Worten, würde ich es so beschreiben:


Es ist anscheinend die einzigste Möglichkeit, gegen ein grundsätzliches intelligentes Schaffen, womit ich die Götter/Gott-Herkunft hier verallgemeinert darstelle. Mir fällt keine Alternative ein, denn Alien-Herkunft wäre dann, dann ja auch nicht im Ursprung geklärt...

...und das ist ganz interessant:

Erstmal grundsätzlich ist es gar nicht so abwägig soetwas denken zu können, wenn alle Zutaten da sind, Zeit, Wasser, Boden, Wärme, Licht, Luft, Mineralien, Aminosäuren, etc....

Dann sieht man die Ursuppe "köcheln", nat. auf ganz niedriger Flamme, da die Aminosäuren ja schon da sind oder während dessen dazu kommen. Jetzt fehlt eig. - wie Du es sagst, >der Sinn< im Sinne eines Bauplanes, denn das ist nunmal nötig... ...und genau dazu setzt man in diesem Gedanken auf den Zufall. Sozusagen, werden alle Kombinationen nach und nach zufällig erstellt, solange bis ein lebensfähiges, sinnvolles Lebewesen, vorerst als Einzeller existiert. Da passt es ganz gut, das Kleinstlebewesen in sehr schwierigen (nahe lebensfeindlichen) Umgebungen existieren können.

Soweit so gut, so kann es funktionieren, zumindest sieht es auch auf den 2. und 3. Blick danach aus.

Nur ist die Wissenschaft solange nicht zufrieden, bis man a-l-l-e-s reibungslos nachvollziehen kann - "und da liegt der Hund begraben". Demnach ist es logisch, das die Wissenschaft, was nichts weiter ist als menschl. Forschen, dem Ursprung ohne Glauben finden muss, ja so wie er denn dann erkannt werden muss, ob nun als lebend oder nicht, d.h. intelligent oder nicht. Dann sind wir ein Stückchen weiter, denn dann ist die Frage nicht mehr Gott ja oder nein, sondern nur noch >Wer ist Gott?<.

Es ist ja mein Hobby - ja ich suche ab und zu in wissenschaftl. Gebieten, das ist nat. ein Universum für sich, man findet darin alles bis in alle Details, so das man den Überblick verlieren kann. Allerdings habe ich auch festgestellt, das sehr viel reine Theorie ist, so sollte man die Praxis nicht aus den Augen lassen - und genau das ist interessant: Die Bibel ist - ich schreibe jetzt hier mal "seltsamer Weise" das einzigste Buch seiner Art, das so viel mit wissenschaftl. Erkenntnissen übereinstimmt, so sehr das es schon auffällt.

Nur kann man zufällig auch 200 Mal hintereinander im Lotto gewinnen.... ...nur die Wahrscheinlichkeit ist hier unheimlich gering.

Beim "köcheln" der Ursuppe ist ein Problem aufgefallen, ich denke in Zukunft wird das noch für Furore sorgen: das Prinzip der >nicht reduzierbaren Komplexität<. Man nimmt als Beispiel eine Mausefalle (die mit Federmechanismus). Sie ist so sparsam konstruiert, das wenn man ein Teil weglässt, sie nicht mehr funktioniert und genau das beisst sich mit der nat. Auslese. Wie hängt das zusammen?

Man hat dank moderner Technologien erkannt, das kleinste, auch ursprüngliche Bio-Mechanismen diesem Prinzip zum Opfer fallen müssten. So ist der erstaunliche Antrieb eines ursprünglichen, biologischen Kleinstlebewesens, erst funktionsfähig, wenn alle Komponenten vorhanden sind (nicht reduzierbare Komplexität). Das wiederum ist ein Problem im Kontrast einer entgegenwirkenden Kraft: der natürlichen Auslese, der Selektion/Evolution, welche ja in der modernen Wissenschaft genauer bestätigt wurde. Eben das sie ebenenabhängig ist, aber dennoch vorhanden!


Wie auch immer, da braucht man sich nicht zu viele Gedanken darüber machen...

Fest steht nur das sich die beiden wichtigsten Grundbedingungen für das "köcheln der Ursuppe" gegenseitig beissen, anstatt zu harmonieren. Wie auch immer man das betrachten möchte, entsprechen die mikrobiologischen, erkannten Baupläne dem, was im Universum der makrologischen dunkle Materie entspricht, und zwar insofern, das man beide als sehr wichtige Zutaten, grundlegende Wichtigkeit zuschreibt, nur quasi stotternd vorm Nichts steht, wenn man das ohne intelligente Steuerung betrachten will. Deswegen ist es der aktuellste Trend in der Wissenschaft, zwangsläufig einen intelligenten Ursprung (Intelligent Design) zu wähnen, das Zufallprinzip kann derzeit nicht länger als ausreichend anerkannt werden.

Traurig? Ich nicht...

Grüße,
peace
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist es nicht völlig normal (und gesund), dass ein Mensch fürchterliche Angst vor einem absurden Universum hätte? Diese Frage kann man eigentlich nur mit Ja beantworten. Die Tatsache, dass sich so wenig Atheisten ängstigen, scheint mir darauf hinzudeuten, dass sie insgeheim auch hoffen (ich vermeide das Wort "glauben").

Das Universum ist nicht absurd......wovor sollte man sich also fürchten - wohl eher vor der Dummheit der Menschen.

Der Zufall als Gott? Das wäre ja das sinnentleerte Chaos!

Vieles, was in unserem Leben geschieht beruht auf Zufälligkeiten.
Geschieht etwas Gutes, worum man gebetet oder gebeten hat, wird es oft Gott zugeschrieben - doch letztendlich ist es nur ein Zufall, der durch Verkettung positiver Umstände zustande kam.
 
Traurig? Ich nicht...

Sicher kann man auch Zufälligkeiten erklären, wenn man jedes Detail, welches dahin führte kennt.
Aber will man wirklich alles wissen und/oder sind wir bereit mit dem bekannten Wissen richtig umzugehen?
Es sind noch unendlich viele Rätsel zu lösen, deren Suche Wissenschaft und Forschung weiter vorantreibt.

ein Zitat von Ernst Freiherr von Feuchtersleben:
Wo nichts mehr zu enträtseln bleibt, hört unser Anteil auf.

 

Wo nichts mehr zu enträtseln bleibt, hört unser Anteil auf.


Völlig richtig, sehe ich auch so, das ist auch unmöglich - spannend wäre jetzt die Frage: wieso gibt es Unmöglichkeit?

Aber das wird nat. dann wieder spekulativ, aber so sehe ich es. Unmöglichkeit existiert, genauso wie Unendlichkeit.

Darüber kann man sich nat. streiten, doch darum geht es mir jetzt nicht. Die Grenzen des "Enträtzelns" sind ja schon ausgemacht und zwar auf mehreren Ebenen. Worum es geht - sind die Urkräfte, die einfachsten Zutaten reibungslos zu verstehen, unser Ursprung, die Herkunft der Materie, der Ursprung vom Design, die Herkunft der Ordnung, etc...

Enträtzeln der grundlegendsten Zutaten ist absolut menschlich, man will es doch verstehen wie Mama und Papa einem selbst hervor gebracht haben.. ...und wenn man soweit ist dann kommen eben weitere Gedanken dazu: offene Fragen...

Märchen sind immer eine schöne Sache - denk ich mal. Auch moderne Märchen habe ich gern geschaut, allerdings nicht mehr die für ausschließlich Erwachsene....

Grüße,
peace
 
Das Universum ist nicht absurd......wovor sollte man sich also fürchten - wohl eher vor der Dummheit der Menschen.
Das klingt in meinen Ohren schon fast religiös.

Vieles, was in unserem Leben geschieht beruht auf Zufälligkeiten.
Das will ich nicht hoffen 🙂.

Geschieht etwas Gutes, worum man gebetet oder gebeten hat, wird es oft Gott zugeschrieben - doch letztendlich ist es nur ein Zufall, der durch Verkettung positiver Umstände zustande kam.
Ich will mich nicht wiederholen, aber das wäre doch wirklich eine traurige Welt. Eine Welt, in der man nicht hoffen kann, dass gutes Verhalten ein positives Feedback erzeugen könnte.

Ist es wirklich so falsch, das Gegenteil zu hoffen? Ist es wirklich so wenig plausibel, dass einem in so einer Welt kalt ums Herz wird und man im Grunde Angst vor so einer Welt hat? Nein, das ist völlig normal. Nicht normal wäre es, sich bei so einer grausamen Welt nicht unwohl zu fühlen. In einer so "miesen Welt" wie der unsrigen ist es plausibel, auf Sinn, Gerechtigkeit und Gott zu hoffen.
 
Ist es wirklich so wenig plausibel, dass einem in so einer Welt kalt ums Herz wird und man im Grunde Angst vor so einer Welt hat? Nein, das ist völlig normal. Nicht normal wäre es, sich bei so einer grausamen Welt nicht unwohl zu fühlen. In einer so "miesen Welt" wie der unsrigen ist es plausibel, auf Sinn, Gerechtigkeit und Gott zu hoffen.

Es ist nicht normal, sich zu fürchten in einer Welt ohne Gott - warum und wovor sollte man sich ängstigen.
In der Welt der Gläubigen gibt es weitaus mehr Grausamkeiten, als die Hölle schlucken kann.
Schauen wir uns die Gotteshäuser an, sie sind dunkel und kalt - erdrücken die Seele und ängstigen in einer Weise, die Ehrfurcht verlangt - nicht um Ehrfurcht bittend, sondern verlangend. Sie drücken einen förmlich in die Knie.
Da lieb ich mir die Freiheit der Natur, sie verlangt nichts - sie bittet um nichts, sie schlägt still zurück, wenn man sie empfindlich verletzt. Nicht um uns Menschen zu schädigen, sondern um sich selbst zu erhalten.

Ganz früher war es schwer sich in Gruppen zu treffen, die Hütten waren klein und boten nicht viel Platz - das Wetter tat sein übriges dazu.
Man beschloß ein Versammlungsgebäude zu bauen. Navi gab es damals nicht - von daher musste dieses Haus hoch sein und gut sichtbar. Man wählte die Form des Dreiecks, dessen Spitze wie ein Fingerzeig war.
Früher gab es sehr viele Gebrächliche Menschen - auch an diese musste gedacht werden - eine Glocke für die Blinden - ein Verbindungshandzeichen für die Tauben.
Kluge gierige Menschen gab es schon immer und sie beschloßen diesen Umstand für sich zu nutzen, denn es macht machtlos, nicht zu wissen, was in diesem Gebäude vor sich geht. Die Entwicklung vom Gruppenhaus zur Kirche nahm ihren Lauf - denn Drohungen waren schon immer Werkzeuge des "Teufels".......bis hin zur Selbstbestrafung (vielleicht der Anfang von Sadomaso 🙄)
 
Immer wieder bekomme ich von Gläubigen zu hören, dass es so viele Zufälle (Entstehung des Lebens, habitable Zone der Erdumlaufbahn, unser Mond, Nahtoderfahrungen, usw.) nicht geben könne und dass dahinter Gott stecken MUSS. Und wenn schon namhafte Physiker auch gerade wegen ihrer Forschungen am "Higgs boson" Gott nicht mehr ausschließen wollen, dann sollte es doch mehr als logisch sein, an einen Gott zu glauben. Vor allem dann, wenn damit endlich auch das ganze Leid scheinbar sinnvoll und fast schon unwichtig wird, denn das ewige Leben ... was sind da schon 60, 70, oder mehr Jahre?!

Stimmt schon, jetzt, wo ich meinen 60-ern näher komme und mehr Haare an Stellen wachsen, wo ich sie eigentlich nie erwartet hätte, da beginnt diese Argumentation an Attraktivität zu gewinnen. Wer kann sich schon wirklich sicher sein? Der ganze Aufwand, die ganzen Anstrengungen, all die Liebe, all der Hass, alle Trauer, alles für die Katz? Darf das wahr sein?

Aber dann erkenne ich an mir und vielen anderen Menschen, wie stark Wünsche sein können, wie erschreckend einfach unser Denken manipuliert werden kann, von uns selbst und anderen, wie sehr uns Gefühle beeinflussen, deren wir uns noch nicht einmal bewusst sind. Wir Menschen irren uns so oft. Das ist einfach eine Tatsache. Und da wollen wir uns auf einmal bei der einen oder anderen Sache sicher sein?! Millionen von Fehlern und Irrtümern ergeben eine 100%-ige Wahrheit?! So viel zum Thema Wahrscheinlichkeiten.

Wenn es für Menschen einen liebenden, fürsorglichen Gott geben muss, warum nicht. Es gibt Menschen, die Lotto spielen, an Seelenverwandte glauben, imaginäre Freunde haben, mit Tieren sprechen und noch vieles mehr. Warum also nicht an einen Gott glauben, wenn es hilft, wofür auch immer.

Aber was mich traurig werden lässt, mir Angst macht und meinen Glauben an die Zukunft der Menschheit erschüttert ist die Tatsache, welcher unglaubliche Schwachsinn, welche Ignoranz und welche Lieblosigkeit sich scheinbar aus dem Glauben immer wieder ergeben. Wenn ich einen über das ganze Weltall (!!!!) herrschenden und mich liebenden Gott hinter mir weiß, warum sollte ich dann noch wütend, ängstlich, traurig werden? Wozu muss ich dann noch meinen Standpunkt rechtfertigen und wem gegenüber?

Im einen Fall sind wir alle Teil von Gottes Plan. Im anderen Fall rasen wir mit unglaublicher Geschwindigkeit auf einem Haufen Steine, Wasser und weiteren Details durch ein unfassbar großes All und haben nur das hier: diese Welt und uns. Sollte uns diese Erkenntnis nicht in beiden Fällen etwas demütiger und versönlicher werden lassen? Aber nein, die Kehrwoche am Samstag, das Rechthaben, unsere Überheblichkeit, Sex, Gier, Dummheit, all das bietet ja genug Ablenkungen, Ausreden und Beschäftigung für alle.

Wenn wir wirklich Teil von Gottes Plan sind, wenn er wirklich auf diese Menschheit steht, dann muss ich mich aber allen ernstes fragen, was von einem solchen Schöpfer zu halten ist. Dann hätte ich wirklich gerne die Ausrede, dass dieser Plan nicht existiert und ich auf diese Ewigkeit nicht zusteuere. Wenn das hier schon SEIN Plan war und ist, was kommt dann noch auf uns zu? Dann ist mir wirklich wohler dabei, dass das Ganze auch einmal ein Ende hat und damit feddisch, aber echt.

Wenn für mich ein Glaube oder auch das Nichtvorhandensein eines Glaubens Sinn macht, dann MUSS dieser Sinn darin liegen, zu erkennen, was wir alles nicht mehr tun sollten und müssen und worauf wir uns wirklich konzentrieren sollten. Aber davon sind wir alle offenbar noch viel zu weit entfernt.
 
Es ist nicht normal, sich zu fürchten in einer Welt ohne Gott - warum und wovor sollte man sich ängstigen.
ZB müßte man sich vor schlimmen Krankheiten, die Dich "zufällig" und ganz sinnlos ergreifen können, fürchten können. In einer Welt mit Gott kann ich Leiden besser ertragen als in einer sinnlosen Welt.

In der Welt der Gläubigen gibt es weitaus mehr Grausamkeiten, als die Hölle schlucken kann.
Schauen wir uns die Gotteshäuser an, sie sind dunkel und kalt - erdrücken die Seele und ängstigen in einer Weise,
Eben fragtest Du noch, wovor man sich ängstigen soll. Also wenn Dich schon die Ausstrahlung von Gotteshäusern ängstigt, dann verstehe ich Dich nicht, dass Du zB vor sinnlosen Krankheiten keine Angst hast.

Ganz früher war es schwer sich in Gruppen zu treffen, die Hütten waren klein und boten nicht viel Platz - das Wetter tat sein übriges dazu.
Man beschloß ein Versammlungsgebäude zu bauen. Navi gab es damals nicht - von daher musste dieses Haus hoch sein und gut sichtbar. Man wählte die Form des Dreiecks, dessen Spitze wie ein Fingerzeig war.
Früher gab es sehr viele Gebrächliche Menschen - auch an diese musste gedacht werden - eine Glocke für die Blinden - ein Verbindungshandzeichen für die Tauben.
Kluge gierige Menschen gab es schon immer und sie beschloßen diesen Umstand für sich zu nutzen, denn es macht machtlos, nicht zu wissen, was in diesem Gebäude vor sich geht. Die Entwicklung vom Gruppenhaus zur Kirche nahm ihren Lauf - denn Drohungen waren schon immer Werkzeuge des "Teufels".......bis hin zur Selbstbestrafung (vielleicht der Anfang von Sadomaso 🙄)
Ja, selbst eine grausige Kirche läßt sich mit Gott leichter ertragen als ohne ihn 😉.

Und noch mal deutlicher:
Das Leid ist gar nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist Leid ohne Sinn!!!

Und in diesem Zusammenhang noch mal der Hinweis auf die Logotherapie von Viktor Frankl, die ein Schwergewicht auf den Sinn legt.

Dazu passt auch Nietzsche:
[h=1]Wer ein WOFÜR im Leben hat, der kann fast jedes WIE ertragen.[/h]
 
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