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Glaubt ihr an Gott ?

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Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
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Sorry Dr. House,
aber Dir hätte in der Argumentation mehr zugetraut.
Deine Argumentation ist unlogisch ...
Wenn Du schon schreibst "Über Leben und Tod darf nur Gott entscheiden" (was mal ausnahmsweise richtig ist)...
Was macht dann die Religion gefährlich??
Menschen DÜRFEN das nicht entscheiden, also "Du sollst nicht töten..."
Boah, sind wir eine Masse gefährlicher Nicht-tötende. 😛😛

Wo ist das denn bitte unlogisch?
 
Okay, natürlich den Religionsunterricht abschaffen.
Dazu sollte es verboten werden, Kinder unter 14 Jahren in religiöse Einrichtungen mitzunehmen.
Die Kirchen aus den Rundfunkräten entlassen.
Kirchensteuer abschaffen. Jede Förderung von religiösen Einrichtungen abschaffen.
Religionsfreiheit nur noch auf das Individuum anwenden.

Dazu der Mentalitätswechsel den ich in meinem vorigen Post beschrieben habe und wir sind auf einem guten Weg.

Wie willst Du denn die Mentalität, das Denken, das Glauben eines Menschen verändern???

Wie soll denn ein Mensch die Möglichkeit haben, seinen Glauben oder Nichtglauben zu entwickeln, wenn es gar keine Möglichkeit mehr dazu erhält?

Die Kirchensteuer kann ja jeder für sich abschaffen, da seh ich immer noch kein Problem drin (jetzt kommt gleich wieder Mike)

Wenn Du nur die Förderung der religiösen Einrichtungen abschaffst, dann bestehen die aber trotzdem noch. Der gefährliche Glaube kann weiter bestehen... 😱
Meinst du damit, dass der Staat die Kirche fördert? Oder das die Kirchen Einrichtungen fördert. Bei Letzterem hättest Du ein verdammt großes Problem, wenn Du die abschaffst. Weil der Staat das nämlich grad nicht leisten kann...

Du möchtest also den Menschen die Freiheit nehmen, sich mit dem Glauben auseinanderzusetzen..., sondern ihnen nur Wissenschaft und Fakten auf den Tisch legen.

Erinnert mich so ein bisschen an eine Zeit, wo auch Menschen vorgeschrieben wurde, was richtig und was falsch ist...
 
Okay, natürlich den Religionsunterricht abschaffen.
Dazu sollte es verboten werden, Kinder unter 14 Jahren in religiöse Einrichtungen mitzunehmen.
Die Kirchen aus den Rundfunkräten entlassen.
Kirchensteuer abschaffen. Jede Förderung von religiösen Einrichtungen abschaffen.
Religionsfreiheit nur noch auf das Individuum anwenden.

Dazu der Mentalitätswechsel den ich in meinem vorigen Post beschrieben habe und wir sind auf einem guten Weg.

Eine Diktatur des Atheismus. Mit der Folge, dass keine Kindergärten etc. mehr betrieben werden können.

Unfreiheit per excellence!

Der Mann hat mehr Scheuklappen, dass er nicht mehr in seinem Übereifer sieht was so tatsächlich läuft.

In der Konsequenz dürfte er auch nicht mehr an glaubende Menschen eine Pizza verkaufen[...].
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo ist das denn bitte unlogisch?

War meine Erklärung nicht gut genug??
Mensch Dr. House ... bitte auch lesen und nicht nur posten!!
Aber ich versuche es nochmal:
Wenn nur Gott über Leben und Tod entscheidet, dann sollte der Mensch eben nicht über Leben und Tod entscheiden!
Das bedeutet, dass der Mensch eben nicht das Leben eines anderen Menschen nehmen darf.
Und das soll den Glauben gefährlich machen?? Sorry, ich muss aber nun wirklich köstlich lachen.
 
Ich möchte den Menschen auf keinen Fall die Freiheit nehmen.
Im Gegenteil: ich möchte ihnen die Freiheit geben.

Zu dieser Freiheit gehört auch Wahlfreiheit.
Diese ist nicht gegeben, wenn Menschen schon im Kleinkind Alter mit Glauben in Berührung kommen. Denn wie alle Kinder, glauben sie erstmal an das, was ihnen ihre Eltern erzählen.

Ich weiß gar nicht, wo euer Problem ist?!
Die Kirchen, Moscheen und Synagogen bleiben alle bestehen. Jeder kann seinen Glauben ausüben.

Es ist aber nicht einzusehen, dass religiöse Einrichtungen gefördert werden, die Kirchen in den Rundfunkräten sind oder in staatlichen Einrichtungen Kreuze hängen.

@ "Wort ist Schwert":
Kindergärten kann auch der Staat betreiben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich möchte den Menschen auf keinen Fall die Freiheit nehmen.
Im Gegenteil: ich möchte ihnen die Freiheit geben.

Zu dieser Freiheit gehört auch Wahlfreiheit.
Diese ist nicht gegeben, wenn Menschen schon im Kleinkind Alter mit Glauben in Berührung kommen. Denn wie alle Kinder, glauben sie erstmal an das, was ihnen ihre Eltern erzählen.

Ich weiß gar nicht, wo euer Problem ist?!
Die Kirchen, Moscheen und Synagogen bleiben alle bestehen. Jeder kann seinen Glauben ausüben.

Es ist aber nicht einzusehen, dass religiöse Einrichtungen gefördert werden, die Kirchen in den Rundfunkräten sind oder in staatlichen Einrichtungen Kreuze hängen.

@ "Wort ist Schwert":
Kindergärten kann auch der Staat betreiben.

Wo ist denn das Problem, wenn ich mein Kind in einen kirchlichen Kindergarten schicken möchte? Was geht Dich das denn dann an?

Ich gebe Dir Recht, dass niemand gezwungen werden sollte, kirchliche Angebote wahrzunehmen, es sollte also immmer die Alternative geben (dazu gehört dann auch, dass das Kreuz nicht in der staatlichen Schule hängt).

Aber wenn ich möchte, dass mein Kind im christlichen Glauben erzogen wird und meine Mutter von Nonnen gepflegt wird, dann stört das doch keinen.
Der Staat kann doch froh sein, dass die Kirche ihm einen großen Teil dieser Belastung abnimmt. Ihm gelingt es ja noch nicht mal jetzt, mit kirchlicher Unterstützung genügend Kindergartenplätze bereit zu stellen...

Und was soll das mit den Rundfunkräten? Störts dich, dass am Sonntagmorgen ein Gottesdienst übertragen wird?

Sollen die Gläubigen demnächst vielleicht einen Fisch auf die Jacke geklebt bekommen, damit man sie dann als solche identifizieren kann und ihnen ja keine Verantwortung übergibt, damit die Atheisten ihre Denkweise durchsetzen können?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich war nicht für die Abschaffung der Kirchensteuer. Ich bin lediglich dafür, daß sich der Staat nicht zum Handlanger der Religionen macht und selbige auf seine ( auf die Kosten des Steuerzahlers! ) einzieht. Wer für eine Kirche bezahlen will, soll das auch weiterhin tun. Meinetwegen auch zwangsmäßig - aber dann sollen die Kirchen das auch eintreiben.
Übrigens habe ich schon mehrmal erklärt, das ich die karikativen Einrichtungen der Kirchen für gut finde, wenn sie eben nicht dazu mißbraucht werden, kleinen Kindern eine Erbschuld einzureden.

Ich fürchte das Deine umwerfende Argumentation auch nur solange hält, bist Du irgendwann vor den Tatsachen stehst. Man wird - und einen entsprechenden Beitrag hatte ich schon eingestellt - auf Dauer moslemische Parteien ( Religionen ) aus Rundfunkräten und sicherlich auch aus der staatseingetriebenen Kirchensteuer nicht heraushalten können. Und dann wird die Meinung des einen oder anderen ganz anders aussehen, nicht wahr?
 
Zuletzt bearbeitet:
wie gesagt, die Sache mit den Rundfunkräten kapier ich nicht. Weil ich nicht weiß, worums da geht.

Im Prinzip ist mir das ziemlich wurscht, ob der Staat auch für Muslime oder Zeugen Jehovas Geld einzieht. Solange ich die Steuern nicht bezahlen muss. Ich finde das äußerst praktisch, dass das gleich mit vom Lohn abgezogen wird und nicht noch extra kassiert.

Ich denke, die Sache mit den Kindergärten ist ne Gradwanderung. Natürlich sollen die Kids nicht indoktriniert werden und schon gar nicht sollen ihnen Angst gemacht werden (egal, ob vorm schwarzen Mann oder dem Teufel).
Ich denke aber schon, dass man auch mit Kindern über Gott, Jesus und biblische Geschichten sprechen kann. Für mich ist dabei selbstverständlich, dass ich dass dann (altersgemäss) als Glaube darstelle und nicht als absolute Wahrheit. Für mich wäre es wichtig, dass mein Kind die Zusammenhänge zwischen Weihnachten, Ostern, Pfingsten, etc. kennt, selbst wenn es diesen Glauben später ablehnt.
Und daran finde ich dann auch nichts Schlimmes. Wie gesagt, man schickt sein Kind ja freiwillig dorthin.
Unfähige Pädagogen und Erzieher, die Kindern schaden und missbrauchen gibt es zu Genüge leider auch an staatlichen Kindergärten und Schulen...


P.S.: habe mich gerade mal über Rundfunkräte informiert und es erscheint mir doch logisch, das Kirchen dort auftauchen. Es geht doch darum, dass ein Querschnitt durch die Bevölkerung gezogen wird. Und es ist eben ein Teil der Bevölkerung gläubig. Genauso wie dort Parteien drin sitzen, der Meinung ich nicht teile. Aber die gehören eben dazu. Und wenn dort auch muslimische Menschen drin sind, warum denn nicht? Sie gehören nun mal zu unserer Gesellschaft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mag sein, daß Du persönlich so denkst - aber die große Masse sicher nicht. Deshalb heißt es auch: Entweder haben alle diesselben Recht, oder halt niemand. Ich bin für letzteres, weil die große Bewährungsprobe irgendwann kommen wird - und dann wird man sehen, wer Toleranz aufbringt.
 
War meine Erklärung nicht gut genug??
Mensch Dr. House ... bitte auch lesen und nicht nur posten!!
Aber ich versuche es nochmal:
Wenn nur Gott über Leben und Tod entscheidet, dann sollte der Mensch eben nicht über Leben und Tod entscheiden!
Das bedeutet, dass der Mensch eben nicht das Leben eines anderen Menschen nehmen darf.
Und das soll den Glauben gefährlich machen?? Sorry, ich muss aber nun wirklich köstlich lachen.

Ich persönlich denke, dass keiner das Recht haben sollte, über Leben und Tod zu entscheiden. Keiner. Auch nicht Gott - falls es ihn gibt.

Nun zum Fehler deiner Argumentation:

"Nur Gott hat das Recht, über Leben und Tod zu entscheiden"

In der Tat, dass hört man sehr oft von Gläubigen.
Du führst es auch hier als Beweis an, dass Glaube nicht gefährlich ist.
Dabei vergisst du aber die Dinge, die ja die Grundpfeiler eines jeden Glaubens sind:

1. Jeder hat seine persönliche Wahrheit in Bezug auf Gott.
2. Diese Wahrheit darf man nicht logisch und rational in Frage stellen.

Jetzt gibt es aber manche Menschen, die glauben, dass sie das Werkzeug Gottes sind.
Das sie in ihrer persönlichen Wahrheit Gottes Willen ausführen.

Verbinden wir das jetzt mit dem obigen Satz "Nur Gott hat das Recht, über Leben und Tod zu entscheiden", haben wir schon einen Selbstmordattentäter.

@ Sori: Das Problem besteht darin, dass du als Elternteil nicht bestimmen darfst, ob dein Kind nun Christ, Muslim oder Atheist sein soll.
Das Kind gehört nicht den Eltern. Insofern wäre eine agnostische Erziehung das beste.

Zu den Rundfunkräten: Die Aufgabe der öffentlich rechtlichen Sender ist zu informieren. Den Grundversorgung zu erhalten. Mehr nicht.
Und in einer Zeit, wo immer mehr Menschen zu Atheisten werden und/oder sich anderen Religionen zuschreiben, ist es nicht verständlich, dass die christlichen Kirchen in den Räten sitzen.

Vor allem unter dem Hintergrund, dass man - wenn man gerecht sein will - Muslime auch in die Räte beziehen muss. So wie jede andere Religion.
 
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