Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Glaubt ihr an Gott ?

  • Starter*in Starter*in Firestormx34
  • Datum Start Datum Start
  • Stichworte (tags) Stichworte (tags)
    gott

Glaubt ihr an Gott?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    65
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Wo ignoriere ich denn?

Und natürlich ist deine Definition genauso wie es beschrieben habe.

Ich warte immer noch auf die Beweisführung, Dr. House 😛😛

Und meine Definition ist wohl total anders als Deine ... Mag sein, dass Deine Schlagsätze stimmen, aber die sind nur ein Teil der Definition.
Die Zusatzsätze würde ich zum Teil nicht so stehen lassen wollen.
Meine Definition ergibt ein anderes Bild, als das was durch Deine entsteht.
 
Und meine Definition ist wohl total anders als Deine ... Mag sein, dass Deine Schlagsätze stimmen, aber die sind nur ein Teil der Definition.
Die Zusatzsätze würde ich zum Teil nicht so stehen lassen wollen.
Meine Definition ergibt ein anderes Bild, als das was durch Deine entsteht.
Deine Definition kann gar nicht anders sein als meine.
Jedenfalls nicht, wenn man sich richtig Gedanken drüber macht.

Zur Erinnerung, dass waren meine beiden Punkte:
1. Er ist nicht beweisbar.
Alle schreien ja die ganze Zeit "Glaube kann und muss man nicht beweisen".
Nun, dass mag ja stimmen. Aber dann kann man im Umkehrschluss auch nicht beweisen, dass die Ideen und Handlungen der Fanatiker falsch sind.

2. Der Anspruch des Glaubens.
Er beansprucht für sich die absolute Wahrheit. Aber wenn meine Glaube die ultimative Wahrheit ist, heißt das wieder im Umkehrschluss, dass alle anderen falsch liegen.

Wenn deine Definition anders ist, müsste das heißen:

1. Du kannst deinen Glauben beweisen.
Da hätte ich dann gerne einen Beweis.

2. Du hast nicht den Anspruch, dein Glaube ist nicht die absolute Wahrheit.
Wenn das allerdings stimmt, dann ist ja völlig egal, ob du nun deinen Glauben glaubst, oder einen anderen.
Denn wenn du nicht glaubst, dass dein Glaube der wahre ist, warum glaubst du an ihn? Dann wäre dein Glaube absolut austauschbar.
 
Warum muß man zu dem Schluß kommen, das Gott existiert? Weil das Universum auch existiert? Das ist blanker Unsinn.
Ja, du hast Recht, das ist Unsinn - nur ist es Unsinn, der sich aus der Argumentation von Dittmar ergibt. Er wirft Logik und Empirik durcheinander.

Wenn er Schlüsse zieht wie:
"Falls Gott das Universum aus dem Nichts geschaffen haben soll, bedeutet dies, dass eben doch etwas aus Nichts entstehen kann, und damit wäre die Auffassung, aus Nichts könne Nichts entstehen, widerlegt."
Dann macht er so ziemlich den gleichen Fehler, wie der ontologische Gottesbeweis. Wenn nicht widersprüchlich ist, dass etwas nicht existiert - dann heisst das halt nicht, dass es notwendigerweise existiert. Da beisst sich die Katze in den Schwanz.
 
Deine Definition kann gar nicht anders sein als meine.
Jedenfalls nicht, wenn man sich richtig Gedanken drüber macht.

Zur Erinnerung, dass waren meine beiden Punkte:


Wenn deine Definition anders ist, müsste das heißen:

1. Du kannst deinen Glauben beweisen.
Da hätte ich dann gerne einen Beweis.

2. Du hast nicht den Anspruch, dein Glaube ist nicht die absolute Wahrheit.
Wenn das allerdings stimmt, dann ist ja völlig egal, ob du nun deinen Glauben glaubst, oder einen anderen.
Denn wenn du nicht glaubst, dass dein Glaube der wahre ist, warum glaubst du an ihn? Dann wäre dein Glaube absolut austauschbar.

Zu der allgemeinen Defintion von Glaube (I.Ü. bei Wiki nachlesbar):
Das Wort „glauben“ ist die Übersetzung des griechischen „pisteuein“ mit der Grundbedeutung „vertrauen“. Ursprünglich gemeint war also nicht das unbestimmte „ich weiß nicht“, sondern im Gegenteil: „ich verlasse mich auf, ich binde meine Existenz an“. Es geht also zentral nicht um einen Gegenpol zum Wissen.
-----
Glaube ist für mich eine Lebenseinstellung ... ich kann vertrauen und mich verlassen ---- das ist der Kernpunkt und das was wirklich zählt.
Ob sie für nicht glaubende beweisbar ist, spielt für mich keine Rolle.
Und sollte sich ergeben, dass ich falsch liege, hätte sich dieses Leben im Glauben für mich trotzdem gelohnt.
Nur meine Beziehung zu Gott macht meinen Glauben aus.
Also wie Du siehst, ist meine Sicht ein wenig anders als Deine 😎.
 
Deine Si(u)cht mag vielleicht anders sein, sie basiert dennoch auf den Fakten die genannt habe:

1. Du kannst deinen Glauben nicht beweisen.
2. Und du hältst deinen Glauben für richtig.

Das sind Grundpfeiler des Glaubens. Auch wenn manche es nicht wahr haben wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn er Schlüsse zieht wie:

Zitat:
"Falls Gott das Universum aus dem Nichts geschaffen haben soll, bedeutet dies, dass eben doch etwas aus Nichts entstehen kann, und damit wäre die Auffassung, aus Nichts könne Nichts entstehen, widerlegt."

Also Benjamin, damit hat er doch keinen Schluß gezogen. Damit geht er auf den alten Spruch: "Aus Nichts kommt Nichts" ein. Genau dieser Spruch ist mir hier entgegengehalten worden. Was sich mit obigem Zitat richtigerweise widerlegen läßt. Dittmar behauptet keineswegs das das Universum aus dem Nichts entstanden ist - Gläubige aber sehr wohl.
( siehe oben das Wörtchen "soll" )
 
Alles ist gefährlich. Selbst das Internet. Die Technik. Wird es deshalb verboten oder von Dir in Frage gestellt?

Wenn du dir mal die Mühe machen würdest, alles zu lesen, was ich in dem Post geschrieben habe, dann wüsstest du, worin der Unterschied liegt.


Aber ich bin mal wieder so nett, mich selbst zu zitieren:
1. Er ist nicht beweisbar.
Alle schreien ja die ganze Zeit "Glaube kann und muss man nicht beweisen".
Nun, dass mag ja stimmen. Aber dann kann man im Umkehrschluss auch nicht beweisen, dass die Ideen und Handlungen der Fanatiker falsch sind.

2. Der Anspruch des Glaubens.
Er beansprucht für sich die absolute Wahrheit. Aber wenn meine Glaube die ultimative Wahrheit ist, heißt das wieder im Umkehrschluss, dass alle anderen falsch liegen.
 
Wenn du dir mal die Mühe machen würdest, alles zu lesen, was ich in dem Post geschrieben habe, dann wüsstest du, worin der Unterschied liegt.

Dazu gibt es keinen Grund. Denn die ganze Diskussion ist vor dem Hintergrund, dass jeder an Gott glauben kann oder nicht, völlig überflüssig.

Sinnlose Wortgefechte ohne einen Nutzen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Autor Ähnliche Themen Forum Antworten Datum
M Glaubt ihr an Astrologie/ Sternzeichen? Sonstiges 99

Ähnliche Themen

Thema gelesen (Total: 5) Details

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben