Ich denke anstatt für Menschen zu beten macht es oft mehr Sinn etwas konkret für andere zu TUN..ich bin da also eher praktisch veranlagt.
Beten sollte an sich jeder nur für sich alleine und nicht zu viel..sonst verlernt man darüberhin das Leben und das Handeln eventuell.
Das ist Deine Meinung Tyra ich sehe das anders.
Es gibt kaum etwas kostbareres als Menschen die für einen beten.
Ich bin unendlich dankbar für die vielen Menschen die für mich persönlich beten.
Du sagst besser etwas für andere tun. Nun, das eine schließt ja das andere nicht aus.Ich würde sagen, alles zu seiner Zeit und so wie es eben die Situation erfordert.
Gott kann mir doch z.b. auch im Gebet zeigen, was ich für jemanden tun kann.
Als Atheistin und Nichtchristin weiss ich dass der Glaube oft viel bewirken kann....auch der Glaube an sich selber gemäß selffullfilling prophecy....
du sprichst hier denke ich von einer anderen Form des Glaubens.
Du weißt doch, ich denke kindlich
😉🙄
Ich glaube daran, wenn ich oder andere beten, das der starke Arm Gottes bewegt wird. Und der kann z.b. Menschenherzen lenken wie Wasserbäche - Umstände lenken etc.
kann durchaus sein, denn damit hast du ggf. keine Gelegenheit denen ungünstige Dinge zu vermitteln 😉 Aber an sich finde ich den Kindern ggü nicht ganz fair, da deren Eigenleistung zu sehr in den Schatten gerückt wird und du dich mit deinem Beten in den Vordergrund rückst.
Und welche konkreten gewaltigen Wirkungen hast du bislang erwirkt?
Das hat gar nichts mit Eigenleistung zu tun. Natürlich bete ich auch wenn z.b. eines meiner Kinder eine Prüfung macht. Auch als meine Tochter ihre Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau machte habe ich natürlich gebetet.
Lernen mußte sie trotzdem selber
😉
Aber das dann ausgerechnet genau die Länder dran kamen bei der mündl. Prüfung über die sie am besten Bescheid wußte, wärend sie bei manch anderem Land ziemlich alt aus gesehen hätte, da war dann schon höhere Gewalt mit im Spiel
😉
Es gäbe viele Beispiele.
Oder als meine Tochter ganz schrecklich in einen ziemlichen Nazi verliebt war, und ich schon zittern mußte, das das nicht mal mein zukünftiger Schwiegersohn wird. Da hat Mama natürlich gebetet wie ein Weltmeister
😉 und meine Tochter war schier fassungslos weil jede Verabredung irgentwie verhindert wurde, alles sich zerschlug durch die unmöglichsten Sachen. Das ist jetzt nur mal ein kleines Beispiel. Ist doch logisch, das man da als Mutter betet wenn man nun schon mal dran glaubt - oder?
kann es sein dass du ein wenig abergläubisch bist und aus Angst dass deine ungläubige Tochter scheitert gleich für sie mit betest....und dich an dem Glauben festhältst, dass das deine Tochter über die Runden bringt?
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Nein, Glaube ist das Gegenteil von Aberglaube! Glauben an Gott kann ich nicht stellvertretend für meine Kinder. Ich kann für sie beten, das sie gerettet werden, das ihnen Jesus begegnet, das er ihr Herz berührt etc.z.b. aber die Entscheidung müßen sie selber treffen - das kann ich ihnen nicht abnehmen.