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Glaubt ihr an Gott ?

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Glaubt ihr an Gott?


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@Waage...nunja, gestern ist gestern und heute ist heute und heute kommen neue Aspekte hinzu.

Tut mir leid die letzen zwanzig Seiten nicht gelesen zu haben..was war denn dein Problem gewesen? Oder hat sich das bereits erledigt?


Na klar doch, trotzdem sind wir an ner stelle die schon mehrfach da war.

Hat sich schon erledigt Tyra.
 
Mhh, Tulpe,

hier prallen zwar alle Standpunkte aufeinander, aber es geht unterm Strich doch vernünftig und auch friedlich zu in diesem Thread, oder ?

Peter
 
Mhh, Tulpe,

hier prallen zwar alle Standpunkte aufeinander, aber es geht unterm Strich doch vernünftig und auch friedlich zu in diesem Thread, oder ?

Peter


Das kann gut sein. Wie gesagt, ich habe mich noch nicht reingelesen, aber warum erzeugt dieses Thema soviel Interesse und hat in unserer Welt einen so hohen Stellenwert?????? Gibt es nicht wichtigere Dinge????
 
Das kann gut sein. Wie gesagt, ich habe mich noch nicht reingelesen, aber warum erzeugt dieses Thema soviel Interesse und hat in unserer Welt einen so hohen Stellenwert?????? Gibt es nicht wichtigere Dinge????

Das stimmt Tulpe 🙂, für manche ist es wichtig sich zu profilieren.
 
@Waage,

wir landen wohl immer wieder genau an diesen Stellen, weil hier die meisten Knackpunkte und logischen Widersprüche liegen. Widersprüche die einfach schlicht unwiderlegbar sind und über die man als Gläubiger immer wieder einfach hinwegsehen muss, sie in den blinden Fleck seiner Wahrnehmung schieben muss, sonst wird der Glaube ggf. erschüttert. Oder aber klar sagt: stimmt: nobody is perfect und auch mein Glaube hat seine Vor- und Nachteile und Grenzen. Was ich nicht so mag ist der Standpunkt sich als Christ auf einen Sockel zu heben und so zu tun, als wäre der christliche Glaube das Nonplusultra, was er einfach nicht ist und nie sein wird..dazu müsste er mal generalüberholt werden.

Meiner Ansicht nach liegt das Hauptproblem daran, dass das Christenkonzept ein entweder-oder-Konzept ist...sehr eng strukturiert und zu wenig Toleranz zeigt....Daher auch dieser Aufpralleffekt....der aufgrund der strukturellen Intoleranz des Christenkonzepts unvermeidbar ist. Daher mag ich den Buddhismus ja auch mehr...ich mag es nicht so eng und dogmatisch und Buddhismus läßt sich ja an sich gut mit christlichem Glauben vereinbaren...nur leider sehen das viele nicht und es mangelt ihnen in Hinsicht auf ihren Glauben an (buddhistischer?) Weisheit ihn etwas gemäßigter und reflektierter zu sehen...Glaube an sich, auch Glaube an Gott ist nix verwerfliches, aber es kommt immer darauf an was jeder damit macht. Ob man seinen Glauben wie eine Wehrmauer um sich aufbaut oder aber eher in sich trägt als eine Art dynamisches privates Konzept...

Du hast vollkommen REcht: Glaube sollte Privatsache sein, aber wie passt das denn dann in dein Erziehungskonzept deine Kids (die ja an sich in frühen Jahren nicht die freie Wahl haben) auf christlichen Glauben zu konditionieren/tradieren ohne Alternativen anzubieten oder aber erst mit Glaubensdingen lehrsachenmäßig erst ab einem gewissen Alter (ab der Pubertät) aufzutreten und vorher lieber neutral zu bleiben?
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Tyra

Kein Glaube der welt lässt sich logisch erklären, deshalb heisst es ja glauben nicht wissen.
die erziehung meiner kinder kannst du getrost mir überlassen. ich bin nicht neutral und erziehung von kindern beinhaltet mehr, als ihnen sämtliche glaubensrichtungen aufzuzeigen, in ihrem alter auf jeden fall.

hast du kinder ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Was wichtig ist, kann man kaum allgemein sagen - es ist für jeden individuell, was er dafür hält.

Ich sehe aber schon in dem Zusammenhang, das hier über das Thema so emsig diskutiert wird, eine Wichtigkeit.

Ob es einen Übervater gibt, den man gnädig stimmen und dem man folgen muss, weil man andernfalls bestraft wird - ob es ihn nicht gibt und damit auch Ende Aus mit dem Tod, oder ob man einfach leben sollte und auch da Moral und Ethik entwickeln kann.

Letzteres vermute ich, wirst du auch gemeint haben.

Wobei ich diesen Gedanken "gibt es nichts wichtigeres" für berechtigt halte - wenn man in seiner Angst vor Gott etwas "kopflastig" geworden ist.

Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
@Waage,


keine Sorge ich habe nicht vor in deine Machtbereiche einzudringen in Sachen Erziehung deiner Kindern..aber deine Reaktion zeigt schon ein klein wenig deine Herrschaftsallürik? Das es dir wichtig ist deine Kinder in deinem Sinne glaubenstechnisch zu überformen...sowas wäre mir bereits zu viel und wäre nach meinem buddhistischen Verständnis zu viel Eindringen in die Privatsphäre und Entscheidungsfreiheit der Kinder.

Ich selber habe keine Kinder, habe aber sehr viel mit Kindern zu tun...(öfters mal Einsatz als sone Art Supernanny...bekloppter Name für sozialpsychologische Tätigkeiten) und bin Tante mit Leib und Seele und rede auch ab und an mit meiner Nichte (6 Jahre) über Moral, Gott und die Welt oder Buddhismus etc...sie ist eine sehr vernunftbegabte Gesprächspartnerin und hat ihren ganz eigenen Glauben....das finde ich in Ordnung. Mal gucken wohin sich das entwickelt..es steht ihr frei sich eines Tages zu entscheiden, taufen zu lassen etc.

Ich wurde übrigens ähnlich wie du lt. Schilderung beschrieben hast in meiner Jugend auch dazu gezwungen in die Kirche zu gehen...bin auch konfirmiert worden (wobei ich die Hälfte des Konfirmationsunterrichts geschwänzt und in Eiscafees verbracht habe) Das ganze war dann an sich ne prima Party aber ohne rechten Sinn und Gehalt für mich und auch von meinen Eltern her nicht...die unter christlicher Moral autoritär und oft auch ungerecht strafend agiert haben (mein Vater hat sich oft mit Gott verwechselt glaube ich), was wohl auch einen gewissen Einfluss darauf hatte, dass ich den christlichen Glauben für mich nicht angenommen habe.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Deichgräfin:

ich denke das goldene Kalb sind eher wir selber wie wir selber um uns herumtanzen....auch indem wir sowas wie einen Gott erfinden und auf einen Sockel stellen damit wir uns ob dieser Erfindung toll finden und selber mit auf diesen Sockel hieven können?
Als Geschöpf Gottes kann man sich ja dann recht viel erlauben..auch ggü der Natur und anderen Geschöpfen dort...es gibt dann ja an sich klar ne Hierarchie...erst kommt Gott, dann seine Kumpel die Menschen, die sich die Erde untertan machen ....und ausrauben können...mal gucken wie lange das denn funktioniert.
Dieser Tage bekommen wir ja bereits ansatzweise die Grenzen zu spüren...Klimawandel, gestiegene Energiepreise (die Reservoirs werden schnell erschöpft sein, wenn das so weitergeht wie bisher)...

Genau so sehe ich das auch.


Wir beten uns selbst an und stellen uns somit über Gott.(???)

Nach prophetischen Weissagungen,z.B. von Fatima ,
und auch der von Hildegard von Bingen,werden wir dafür von Gott in naher Zukunft
eines übergebügelt bekommen, dass uns das Hören und Sehen vergeht.

Mir sind die Nackenhaare hochgegangen als ich sie las.
 
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