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Hallo Forum,
eben war hier noch ein neuer Beitrag von Rainer-JGS, der ist nun leider wieder weg...
...evtl. kann sich Rainer doch noch mal durchringen das zu posten, denn ich wollte das gerade lesen, da scheint wohl etwas schief gegangen zu sein.
@Rhenus:
Interessante und komplexe Aussagen. Du hältst "Seelen" also komplett für Märchenhumbug, so wie ich das verstanden habe. Nicht ganz klar ist mir das: "die Wissenschaft beweist ständig neu das fehlen von Seele und Gott", evtl. kannst Du ja nochmal dazu etwas schreiben.
Trotz intensivem Fortschritt in der Forschung und Suche nach ihr/ihm, ist sie/er nicht nachzuweisen.
Was mir im Augenblick ein Rätzel ist:
Wenn etwas nicht beweisbar ist, ist es dann nicht existent? Und wie verhält sich das in Bezug auf die Zukunft, wenn sich die Wissenschaft verändert und es doch noch beweisbar wird?
Nach gängiger Lehrmeinung, ist das Aufstellen ein Hypothese (Gott/Seele ist existent) beweispflichtig.
Etwas was nicht existiert, kann man logischerweise nicht nachweisen. Oder?
Da kommt mir die Idee: Ist ein Gedanke (inhaltlich) beweisbar? Wenn nicht, ist er dann existent?
Das ist erst einmal eine falsche Fragestellung, weil man ja weiß, dass es Gedanken gibt. Dass sie nachweisbar sind als Ströme, steht auch fest.
Ja, in Kürze, zumindest in den nächsten 10-20 Jahren, wird man Gedanken lesen können. Sehr grob kann man das jetzt schon.
Wer Gene entschlüsselt, der wird auch Gedanken sichtbar machen können.
Da kommen grausame Zeiten auf uns zu.
Ach ja, das wollte ich auch noch schreiben:
Warum sollen Wissenschaftler für Gläubige Gott beweisen? Dann wäre doch der Glauben an etwas gar kein Glaube mehr und würde vernichtet werden (die Option zum Glauben meine ich), oder täusche ich mich?
GLG
Peaceberg
Ich denke mal es gibt die Seele, auch wenn sie nicht wissenschaftlich messbar ist.
Aber irgendwo habe ich mal gelesen, dass ein russischer Wissenschaftler versucht hat, die Seele zu wiegen.
Wenn ich mich noch recht erinnere, stellte er sterbende Menschen auf eine Waage, sobald sie verstorben waren wiederholte er das Experiment und stellte fest, dass immer so uns soviel Gramm fehlten. Es ist kein Beweis, schon klar, aber trotzdem interessant.
Oder auch ein Experiment, es wurde Energie an Verstorbenen gemessen, ich glaube die waren schon einige Tage Tod (auch kein Beweis, aber interessant).
Wie hat gestern Nuhr gesagt: „ in Amerika wird ein Mensch für Tod erklärt, wenn sein Herz nicht mehr schlägt in Deutschland, wenn keine Gehirnfunktionen mehr nachweisbar sind.“
Ich finde es gut, dass die Seele nicht messbar ist. Schindluder wäre vorpogrammiert.
LG. HiT
Die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik bestätigen die Weisheitslehren der alten Religionen und zeigen, daß die Welt keine große Maschine ist, wie man früher dachte, sondern viel ehern ein großer göttlicher Gedanke:
Die Erkenntnisse der Quantenphysik
- Es gibt kein reines Nichts, denn selbst im leeren Raum (Vakuum) gibt es noch einen Rest von Energie, der Nullpunkt-Energie, die nicht entfernt werden kann!
- Der physikalisch leere Raum (Vakuum) ist nicht leer, sondern beinhaltet das Quantenfeld voll der unendlicher Möglichkeitswellen, die in der Ursuppe herumwabern, ein brodelndes Meer aus kurzzeitig entstehenden und wieder vergehenden Energiepakten und Teilchen.
- Die schwingenden Energie-Felder der Quantenphysik sind immateriell (unstofflich), also geistig und der Raum, die Materie und natürlich auch alle Lebewesen bestehen letztlich nur aus geordneten und strukturieren Energie, der geistigen Urkraft allen Seins (Gott)!
- Es gibt im Grunde eigentlich keine feste Materie, sondern alles ist ein lebendiges Beziehungsgefüge, welches im ständiger Wandel begriffen ist. Materie ist gewissermaßen geronnener, erstarrter Geist und der Geist ist die Software des großen Welt-Computers! Es gibt also nichts festes, sonder nur Bewegung, Verbindungen, Struktur bzw. Information: Es schwingt, es bewegt sich, es läuft ab, es wirkt zusammen, es weiß voneinander usw.!
- Energie und Materie sind sekundär und treten erst in zweiter Linie in Erscheinung. Materie ist also eine verdichtete, strukturierte Form der Energie, die zu 95 % aus Bindungs-Energie besteht. Energie und Materie kann nach der berühmten Einstein-Formel E = mc² ineinander umgewandelt werden!
- Auch der leere Weltraum hat eine höhere Ordnung als das Quantenfeld und benötigt zur Existenz geordnete Energie, um die Raumstruktur aufrecht zu erhalten, die größer ist als die Nullpunkt-Energie im Quantenfeld ist!
- Alles ist im Urknall aus einem kleinsten Quantenpunkt entstanden und deshalb steht deshalb auch heute noch miteinander, ohne Zeitverzug (instantan) in Verbindung, weil es im Grund ein und dasselbe ist!
- Alles was ist, kann als Welle, oder Teilchen in Erscheinung treten! (Welle-Teilchen-Dualismus) Wellen verhalten sich wie Teilchen und umgekehrt! Die Entscheidung, ob das eine oder andere in Erscheinung tritt, hängt vom Beobachter, bzw. der Wechselwirkung mit den Dingen der Welt zusammen!
- Beobachtungs-Objekt und Beobachter beeinflussen sich gegenseitig und sind nicht voneinander zu trennen! Dies ist auch im Makrokosmos zu beachten. Beispiel: Blutdruckmessung!
- Unschärfe-Relation: Die Quantenwelt ist unscharf und nur durch Wahrscheinlichkeitsrechnungen mathematisch faßbar. Die Unschärfe verweist auf den Ursprung allen Lebendigen, alles schwankt, verändert sich und ist im Werden!
- Die Quantenmechanik ist unserer Gefühlswelt ähnlich, wo ja auch alles ein bißchen schwammig ist, ohne dabei unverständlich zu sein! Alles ist in ständiger Bewegung und die Grenzen sind fließend. Wenn wir eine Ahnung von etwas haben, dann wird etwas in uns zum Klingen gebracht, was wir als eine Resonanz mit einer viel größeren, umfassenderen Wirklichkeit empfinden z.B. Begeisterung, Kreativität, Gemeinschaft, Liebe usw.
- Der Kosmos ist ein großes Ganzes, weil der Quantencode, dieses Informations- und Kraftfeld keine Begrenzung hat und in einem innigen, inneren Zusammenhang und Austausch steht. Es gibt nur das eine Ganze, welches sich immer wieder neu strukturiert und sich über das gesamte Universum und darüber hinaus erstreckt! Es verbindet uns mit dem All-Einen, dem ewigen unergründlichen Sein, welches so viel mehr und größer ist, als unsere kleine, alltäglich, dreidimensionale Raumwelt!
- Die Welt ist nicht vorherbestimmt, sondern offen und beeinflußbar und voller Möglichkeiten!. Darin steck eine ungeheuere Ermutigung, der uns optimistisch machen kann. Wir leben in einer noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin annehmen und wir können diese Welt mitgestalten, in einem weit größerem Maße, als man es sich vorstellen kann!
- Der letzte Urgrund des Seins ist eine schöpferische Kraft, die sich auf Struktur, auf Bewegung, auf Energie und Information zurück führen läßt und die auch als Gott bezeichnet werden kann! An dieser schöpferischen Kraft haben wir Anteil und sein ein Teil von ihr. Wie der Genesis, der Bibel heißt: „Laßt uns den Menschen schaffen, nach unserem Bild und Gleichnis, wollen wir ihn schaffen!!“
Hallo Rainer JGS,
schön das Dein Post doch noch den Weg hierher gefunden hat. Hast Du diesen selbst verfasst? Er beruht ja auf Erkenntnissen der Quantenphysik - etliche davon sind mir bereits bekannt. An dem ersten Stichpunkt habe ich selbst mal "geforscht", einer von meinen "durchgewälzten" Thesen - ich bin ebenso zu dieser Auffassung gekommen und habe mich nun gefreut - meine Gedanken mal niedergeschrieben zu lesen.
Dafür an dieser Stelle ein schriftliches ganz großes und ultra-dickes Dankeschön!
Die Erkenntnisse/Aussagen der Quantenphysik (Stichpunkte) wirken vereinfacht (verkürzt) und im Zusammenhang mit - ich nenne das jetzt mal - "biblischen Vergleichen" (obwohl ich mir nahezu bewusst bin, das diese Umschreibung höchstens zum Teil passt) gesetzt. Das ist dann Dein Werk? Gibt es ein ausführliches Orginal mit z.B. Quellenangaben? Evtl. von Dir?
Peaceberg
Die Erkenntnisse der Quantenphysik
- Es gibt kein reines Nichts, denn selbst im leeren Raum (Vakuum) gibt es noch einen Rest von Energie, der Nullpunkt-Energie, die nicht entfernt werden kann!
Korrekt.
- Der physikalisch leere Raum (Vakuum) ist nicht leer, sondern beinhaltet das Quantenfeld voll der unendlicher Möglichkeitswellen, die in der Ursuppe herumwabern, ein brodelndes Meer aus kurzzeitig entstehenden und wieder vergehenden Energiepakten und Teilchen.
Korrekt.
- Die schwingenden Energie-Felder der Quantenphysik sind immateriell (unstofflich),
Die Physik unterteilt Felder nicht in materielle und immaterielle Felder. Die Physik ist die mathematische Beschreibung der Natur. Nicht mehr und nicht weniger.
also geistig und der Raum, die Materie und natürlich auch alle Lebewesen bestehen letztlich nur aus geordneten und strukturieren Energie, der geistigen Urkraft allen Seins (Gott)!
Dieser Teil des Satzes hat nichts mit Physik zu tun.- Es gibt im Grunde eigentlich keine feste Materie,
Es "gibt" sehr wohl feste Materie. Allerdings ist diese viel komplizierter aufgebaut, als man bisher dachte.
sondern alles ist ein lebendiges Beziehungsgefüge, welches im ständiger Wandel begriffen ist. Materie ist gewissermaßen geronnener, erstarrter Geist und der Geist ist die Software des großen Welt-Computers! Es gibt also nichts festes, sonder nur Bewegung, Verbindungen, Struktur bzw. Information: Es schwingt, es bewegt sich, es läuft ab, es wirkt zusammen, es weiß voneinander usw.!
Der Rest hat nichts mit Phsyik zu tun.- Energie und Materie sind sekundär und treten erst in zweiter Linie in Erscheinung. Materie ist also eine verdichtete, strukturierte Form der Energie, die zu 95 % aus Bindungs-Energie besteht. Energie und Materie kann nach der berühmten Einstein-Formel E = mc² ineinander umgewandelt werden!
In der physik gibt es nicht primär und sekundär. Die Physik beschreibt einfach, was ist.
Bindungsenergie ist richtig. E = mc² ist auch richtig.
- Auch der leere Weltraum hat eine höhere Ordnung als das Quantenfeld und benötigt zur Existenz geordnete Energie, um die Raumstruktur aufrecht zu erhalten, die größer ist als die Nullpunkt-Energie im Quantenfeld ist!
Dem Satz kann ich nichts zuordnen,
- Alles ist im Urknall aus einem kleinsten Quantenpunkt entstanden und deshalb steht deshalb auch heute noch miteinander, ohne Zeitverzug (instantan) in Verbindung, weil es im Grund ein und dasselbe ist!
Das ist nicht richtig. Sämtliche Beziehungen zwischen Ursache und Wirkung breiten sich nur mit Lichtgeschwindigkeit aus. Überlicht-Kommunikation ist etwas, mit dem sich durchaus auch "seriöse" Wissenschaftler beschäftigt haben. Seit ca. 15 Jahren hat man das aber aufgegeben. Die Kausalität gilt auch in der Quantenmechanik.
Es gibt auch in der Quantenphysik keine instantane Fernwirkung.
Das kann ich definitiv sagen.- Alles was ist, kann als Welle, oder Teilchen in Erscheinung treten! (Welle-Teilchen-Dualismus) Wellen verhalten sich wie Teilchen und umgekehrt! Die Entscheidung, ob das eine oder andere in Erscheinung tritt, hängt vom Beobachter, bzw. der Wechselwirkung mit den Dingen der Welt zusammen!
Das ist richtig.- Beobachtungs-Objekt und Beobachter beeinflussen sich gegenseitig und sind nicht voneinander zu trennen! Dies ist auch im Makrokosmos zu beachten. Beispiel: Blutdruckmessung!
Die Blutdruck-Messung hat natürlich nichts mit Quantenphysik zu tun, aber sonst ist das so weit richtig.- Unschärfe-Relation: Die Quantenwelt ist unscharf und nur durch Wahrscheinlichkeitsrechnungen mathematisch faßbar. Das ist richtig.
Die Unschärfe verweist auf den Ursprung allen Lebendigen, alles schwankt, verändert sich und ist im Werden!
Das ist keine physikalische Aussage.- Die Quantenmechanik ist unserer Gefühlswelt ähnlich, wo ja auch alles ein bißchen schwammig ist, ohne dabei unverständlich zu sein! Alles ist in ständiger Bewegung und die Grenzen sind fließend. Wenn wir eine Ahnung von etwas haben, dann wird etwas in uns zum Klingen gebracht, was wir als eine Resonanz mit einer viel größeren, umfassenderen Wirklichkeit empfinden z.B. Begeisterung, Kreativität, Gemeinschaft, Liebe usw.
Meine Gefühle sind auch oft schwammig, so weit richtig. 🙂
- Der Kosmos ist ein großes Ganzes, der Kosmos ist groß, und ganz, ja.
weil der Quantencode, "Quantencode" gibt es nicht
dieses Informations- und Kraftfeld
Es gibt "keine Informations- und Kraftfelder". Es gibt das Higgs-Feld, das elektische Feld, das magnetische Feld...
keine Begrenzung hat und in einem innigen, inneren Zusammenhang und Austausch mit allem was war ist und sein wird steht. Es gibt nur das eine Ganze, welches sich immer wieder neu strukturiert und sich über das gesamte Universum und darüber hinaus erstreckt! Es verbindet uns mit dem All-Einen, dem ewigen unergründlichen Sein, welches so viel mehr und größer ist, als unsere kleine, alltäglich, dreidimensionale Raumwelt!
- Die Welt ist nicht vorherbestimmt
Ob die Welt vorherbestimmt ist, ist keine wissenschaftliche Frage. Es wäre durchaus eine vorherbestimmte Welt denkbar, in der alle Messungen die gleichen Resultate liefern.
, sondern offen und beeinflußbar und voller Möglichkeiten!. Darin steck eine ungeheuere Ermutigung, der uns optimistisch machen kann. Wir leben in einer noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin annehmen und wir können diese Welt mitgestalten, in einem weit größerem Maße, als man es sich vorstellen kann!
Alles andere ist keine wissenschaftliche Aussage.- Der letzte Urgrund des Seins ist eine schöpferische Kraft, die sich auf Struktur, auf Bewegung, auf Energie und Information zurück führen läßt und die auch als Gott bezeichnet werden kann! An dieser schöpferischen Kraft haben wir alle in jedem Augenblick unseres Lebens Anteil und sind ein Teil von ihr, so wie es auch in der Genesis, der Bibel zu lesen ist: „Laßt uns den Menschen schaffen, nach unserem Bild und Gleichnis, wollen wir ihn schaffen!“
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