Auf ein solches Verhältnis würde ich mich nur einlassen wenn es vertraglich geklärt wäre. Z.B. Haus gegen Unterhalt. Aber das will meine Mutter nicht. Meine Mutter will, dass ich ihr ohne Gegenleistung helfe. Und das möchte ich nicht. Ich glaube nicht, dass meine Mutter mich absichtlich abzocken würde, aber ich halte es für wahrscheinlich, dass sie Mist baut.
na das ist doch eine klare Haltung. jetzt gilt es nur noch, die auch in Handlung zu überführen.
Also Du kannst ihr anbieten, ihr beim Verkauf behilflich zu sein und dabei, das geld das sie dabei erzieht gut anzulegen, aber dabei würde ich es dann auch belassen.
sie hat ein Haus, das sie verkaufen will, was bedeutet, sie braucht Dein Geld nicht: Wenn sie keins hat, dann nur aufgrund eigener Unfähigkeit.
Letztlich wirst Du wohl nicht drum herum kommen, ihr klar zu sagen, wo Deine Grenzen sind: SIE hatte ja offenbar auch keine Probleme damit, dir direkt zu sagen, dass sie Dir das Haus nicht überschreiben will, weil sie Dir da nicht traut. warum solltest Du nicht ebenso direkt sein?
Wenn sie die "Haus gegen Unterhalt"-Lösung nicht will: OK, ist ihr Recht. aber es ist ebenso Dein Recht, ihr klar zu sagen, dass du die "Unterhalt ohne Gegenleistung"-Lösung nicht willst.
Wie genau tritt sie denn an Dich ran? Also mit offenen Forderungen oder eher subtil?
Vielleicht schreibst Du Dir klar auf, was Du zu tun bereit bist (zB Hilfe beim Verkauf) und was nicht. Und dann bleibst Du dabei.
Bitte mach Dir klar: Deine Mutter ist nicht bedürftig: Ein haus zu besitzen bedetet in der Regel, ein zumindest kleineres Vermögen zu haben: Wer halbwegs mit Geld umgehen kann, kommt damit aus