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Geld einsparen bei Lebensmitteln und Co.

Ich stelle die befüllten Gläser bei 170 Grad für 30 Minuten in den Backofen, bisher funktioniert das.
Das ist eine falsche Vorgehensweise, 1 zu hoch erhitzt, da bleibt kein Vitamin mehr übrig, 2.) Einkochen im Ofen ist unsicher.

Wer sicher einkochen möchte, ich kann eine fb-Gruppe nennen, wo ihr richtige Angaben findet.
Was man online alles findet, das geht von gefährlich bis sicher, alles dabei.
Die Einkochtabelle von Weck ist wenigstens nahezu richtig.
 
Das Einkochen im Backofen ist nicht so unsicher,wenn man einige Dinge beachtet.
Meine Oma hatte mal das mit einem Dampfdruck Kochtopf versucht.
Vermutlich hatte sie den zu früh geöffnet,sah jedenfalls so danach aus.
 
Die einfachste Methode ist immer noch im Kochtopf mit Wasser.
Bezüglich dem Ofen da muss man halt exakt wissen, wann die Temperatur im Glas erreicht ist. Und da passierten den meisten die Fehler.
Wenn ich im Topf das Wasser kochen sehe, nützlich ist da natürlich ein Glasdeckel, oder einen Einkochtopf mit Thermometer habe, ist es ziemlich sicher, die Temperatur zu bestimmen.
Und die Gläser kommen in das Wasser, bevor der Herd angeschaltet wird.
Als ja, es gibt immer einiges zu beachten, denke.
 
Da müsste ich mich erstmal schlau lesen, wie ich die Schnecken möglichst Schneckenschonend abhalte...man muss die ja nicht killen.
Kupferdraht um das Beet legen hilft. Da gehen Scgnecken nicht drüber, weil das Kupfer mit dem Schneckenschleim reagiert. Am besten geht das bei Kübeln oder Hochbeeten. Wichtig ist, dass man darauf achtet, dass das Laub der Nutzpflanzen nicht darübrr wächst. Das wird von den Schnecken fast sofort als Brücke genutzt.
 
Bei uns in der Gegend ist der regionale Produzent
die Molkerei Müller, Müller Milch.
Für ihre original Produkte verwendet sie das Obst lokaler Bauern bzw das Obst ihres Vertragspartners Zentis, welcher lokale Bestände aufkauft.
Für ihre Billigmarken wie milbona (verkauft Müller Milch bei Lidl)
kommt das Obst aus der ganzen Welt, da billiger.
Wir haben auch einen großen ''Obstverarbeiter'' hier in der Gegend. Viele Bauern hier beliefern den mit ihren Erzeugnissen... und essen nur selbst gekochte Marmeladen und co...
Warum? Das habe ich mal meine Nachbarin gefragt. Ihre Antwort war: Du weißt nicht, was da alles drin landet, aber ich. Denn ich habe dort gearbeitet, wie viele hier.
 
Machst du verschiedene Sauerteige? Ich hab mich mal an dem mit Roggenmehl versucht. 3 Tage züchten und man kann schon damit Brot backen. Mein ältester wurde allerdings 3 Monate. 😀 Toll, das mit dem Brotbacken. Ich hab immerhin das Pfannenbrot für mich entdeckt. Muss nur noch lernen, den Teig dafür selbst zu machen.
Ich habe seit ca 8 oder 9 Jahren den gleichen Sauerteig. Der wird ja immer vom Teig wieder abgenommen und wenn man wie ich nur 1x im Monat backt (5 große Laibe, die dann eingefroren werden) über dem Monat regelmäßig 1x die Woche gefüttert. Dazu nehme ich allerdings immer das gleiche Mehl ( ich habe Getreide, welches ich in 10 kg-Säcken kaufe und selber mahle). Man kann einen Sauerteig auch umerziehen, sprich vom Roggensauerteig zum Weizensauerteig oder Einkorn oder was man gerne möchte. Dazu sollte der aber ca 5-6 Wochen dann mit dem anderen, neuen Mehl gefüttert und auch verarbeitet werden. Hin und her switchen macht die Sauerteigkultur kaputt, ein mal tolleriert die das. Also immer nur einen Teil des Sauerteiges umerziehen und den Rest weiter als Roggensauerteig füttern.
Ich hab das früher mal gemacht, bin da aber wieder ganz von ab, weil man alles Brot auch mit Roggensauerteig backen kann. Ich liebe meinen eigenen Sauerteig und hüte ihn wie einen Augapfel. Wenn man mal länger als eine Woche nicht da ist, kann man den auch einfrieren, aber ewig hält der sich tiefgefrohren nicht.
 
Weiß zufällig jemand wie man Apfelmus einkocht? Geht das so wie Marmelade? Einfach in die ausgekochten Gläser füllen, zuschrauben und auf den Kopf stellen und warten und gut is?
Äpfel schälen und mit etwas Wasser ( ich nehme lieber Apfelsaft, weil wir den selber produzieren) aufsetzen. Das ganze zum kochen bringen und ca 15 min. bei kleiner Flamme köcheln lassen. Dabei regelmäßeg rühren, weil es sonst anbrennt.
Es gibt ja viele verschiedene Apfelsorten, manche zerfallen schnell beim kochen, andere sind nach einer halben Stunde immer noch fest. Da geh ich dann mit dem Pürrierstab ran. Wir essen Apfelmus gerne stückig, andere pürrieren den fein. So wie du magst. In der Regel braucht Apfelmus keinen Zucker, die Äpfel haben genug eigene Süße.
In der Zeit wo das Apfelmus köchelt stelle ich ganz normale Twist off Gläser in den Backofen und erhitze die auf 120 Grad. Die Twist off Deckel kommen in einen Topf mit Deckel und wenig Wasser und werden ca 5 min tüchtig abgekocht. Wenn das Apfelmus fertig ist, hole ich mir nach und nach die heißen Gläser aus dem Backofen , befülle sie randvoll und mache direkt den Deckel drauf. So lasse ich sie dann einfach abkühlen.
Das spart weitere Energiekosten wie z.b. beim einfrieren, wo das Apfelmus ja bis zum Verzehr gefrostet bleiben muss. Die Gläser kontrolliere ich, ob sie zu sind (Twistoff Deckel haben oft so eine Ausbuchtung, die klickt und beim luftdichten Verschließen nicht mehr nach innen gedrückt werden kann ( also wenns nicht mehr klickt oder nachgibt beim runterdrücken des erkalteten Apfelmuses, ist das Glas zu). Wir haben manchmal noch ein Glas in der Ecke stehen, was schon zwei oder drei Jahre alt ist. Bisher haben wir noch nie probleme gehabt. Und ich kenne das schon, seit ich denken kann.
Das kann man übrugens mit so gut wie allem machen. ob Gullasch oder Roulladen, Erbsensuppe oder Rindfleichsuppe... kochend in auf 120 Grad erhitzte Gläser füllen und mit abgekochten Deckeln verschließen. Suppen und Fleisch hält sich so mindestens 3 Monate und kostet keine weitere Energie mehr. Außerden hat man so sein Essen fertif, nur noch ein paar Nudeln kochen und schon kann gegessen werden. Kartoffeln kann man übrigens auch so einkochen. Einfach die garen, kochenden Kartoffeln mit dem Salzwasser ins heiße Glas, zumachen und abkühlen lassen. So sind auch schon die gekochten Kartoffeln fertig...
Alles was Fett enthält, hält sich so eingekocht nur ca 3 Monate, da das Fett auch in eingekochten Lebensmitteln ranzig wird.
 
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