Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Ich verbrauche mehr Geld, als ich verdiene

Lupo

Mitglied
Zurzeit habe ich nur einen Putzjob, weil ich keinen richtigen Job bekommen habe, obwohl ich was gelernt habe. Ich bekomme noch eine sehr kleine Summe vom Staat dazu, aber trotzdem verbrauche ich von meinen Ersparten mehr, als ich durch meinen Putzjob verdiene. Das liegt auch daran, das ich manchmal im Supermarkt gehe, statt im Billigdiscounter oder bei einem guten Bäcker Brot, Brötchen und Kuchen kaufe. Was kann ich machen, um dies zu stoppen, dass ich nicht so viel Geld ausgebe?
 
Im Grunde Dir Deiner Situation bewusst werden, und wirklich wollen, weniger Geld aus zugeben.
Ich vermute das Problem liegt nicht im, manchmal im Supermarkt oder beim Bäcker einzukaufen.
Ich denke eine Beratung bei der Verbraucherzentrale könnte hilfreich sein.
Und zur Not könntest Du Dich Deiner Bank anvertrauen.
Auf Dauer mehr ausgeben als rein kommt geht in die Hose! Damit machst Du Dich unglücklich!
 
Hast du durchgerechnet, dass du bei sparsamen Ausgaben (inkl. Rücklagenbildung für solche Fälle wie "kaputte Waschmaschine" und so) definitiv mit dem aktuellen Job und der staatlichen Unterstützung über den Monat kommen kannst, ohne an die Ersparnisse zu müssen?

Führst du Haushaltsbuch? Falls nicht, fang damit an.

Mach dir ein Budget für jede Woche, und wenn das weg ist, ist es weg und dann gibts halt nicht mehr. Vielen Leuten hilft es, das als Bargeld zu machen und z. B. das Geld in Briefumschläge einzuteilen. Am Montag nimmst du dir den Briefumschlag mit dem Geld für die Woche, und dann versuchst du, genau damit für deine Alltagseinkäufe zurecht zu kommen. Ein Blick in die Geldbörse reicht dann, und du siehst, wie viel dir noch für den Rest der Woche bleibt.

Denk über jede nicht-lebensnotwendige Ausgabe zwei Mal nach, ob das jetzt wirklich sein muss. Viele Dinge, die ich heute sehe und wo ich spontan Kauflust verspüre, interessieren mich schon morgen nicht mehr, sobald ich eine Nacht drüber geschlafen habe. Dieses "eine Nacht drüber schlafen" ist bei finanziellen Entscheidungen besonders wichtig, finde ich.
 
Zurzeit habe ich nur einen Putzjob, weil ich keinen richtigen Job bekommen habe, obwohl ich was gelernt habe. Ich bekomme noch eine sehr kleine Summe vom Staat dazu, aber trotzdem verbrauche ich von meinen Ersparten mehr, als ich durch meinen Putzjob verdiene. Das liegt auch daran, das ich manchmal im Supermarkt gehe, statt im Billigdiscounter oder bei einem guten Bäcker Brot, Brötchen und Kuchen kaufe. Was kann ich machen, um dies zu stoppen, dass ich nicht so viel Geld ausgebe?

Wenn du nur wenige Stunden arbeitest, solltest du genug Zeit zur Verfügung haben, ein Budget für deine Einnahmen und Ausgaben zu erstellen.

Je konsequenter du dies einhältst, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass du unnötige Ausgaben vermeidest.

1. Was sind die monatlichen Fixkosten, die die definitiv einplanen musst?

Miete, Nebenkosten, Versicherungen, etc.

Der übrig bleibende Betrag zwischen Einnahmen und Ausgaben, ist zu definieren und aufzuteilen. Damit kannst du einen Wochenplan erstellen, was du für Lebensmittel, Hygieneprodukte und Taschengeld zur Verfügung hast.

Im Idealfall reduziert du das Wochenbudget noch um mindestens 10 Euro, so dass du etwas Puffer auf die Seite legst für ungeplante Ausgaben.
 
Schlicht und einfach Haushaltsbuch führen und extra Ausgaben streichen.
Budget ausrechnen für wöchentlichen Bedarf, vorher alle Fixkosten (Miete, Versicherungen, Strom, Telefon/Internet, Kfz/Monatsticket ÖPNV, Medikamente,…) berechnen und vom Netto abziehen.
Dann mit dem Wochenbudget auskommen, es ist kein Hexenwerk.
Obwohl wir sehr gut verdienen, führen wir auch ein Haushaltsbuch und verbrauchen pro Person monatlich nicht mehr als die Grundsicherung vom Staat für alle Kosten.
Kuchen und Brot kauft man nicht, backt man selbst und spart unendlich. Auch kein Hexenwerk.
Ich habe in meinem Leben noch nie mein Konto überzogen, nicht als Studentin, nicht als Firmenmitgründerin, nicht heute…..und es ist simple Mathematik, dafür braucht man nur die Grundrechenarten der Grundschule.
Viel Erfolg
 
Zurzeit habe ich nur einen Putzjob, weil ich keinen richtigen Job bekommen habe, obwohl ich was gelernt habe. Ich bekomme noch eine sehr kleine Summe vom Staat dazu, aber trotzdem verbrauche ich von meinen Ersparten mehr, als ich durch meinen Putzjob verdiene. Das liegt auch daran, das ich manchmal im Supermarkt gehe, statt im Billigdiscounter oder bei einem guten Bäcker Brot, Brötchen und Kuchen kaufe. Was kann ich machen, um dies zu stoppen, dass ich nicht so viel Geld ausgebe?
Wie mit jeder Sucht- alles vermeiden, das diese Zugriff auf dich hat.
Keine Läden betreten und wenn, nur mit einem Zehner in der Tasche.
Ich liebe einkaufen, ich hab mich erst mäßigen gelernt, als ich an die Wand geklatscht bin. Dann gabs Entzug und nachher war ich brav und vernünftig.

Nimm dir vor, gesund zu bleiben- dazu gehört auch Schuldenfrei zu sein. Das muss dir wichtiger sein, als der Kick eines Konsums. Erziehe dein "inneres Kind"- das will haben und will haben und möchte nicht verzichten. Muss es aber, oder dir fällt etwas ein, das zusätzliches Geld bringt.
Gewöhne dich nicht an ein Leben, das unter deiner Würde ist.

Nur Zehn Euro mehr am Tag sind schon einige Hunderter im Monat. Entweder sparen, oder irgendwo dazuzuverdienen- hefte einen Zettel im Supermarkt hin mit Abrissnummer, da habe ich erst kürzlich einen gelesen, der war super sympathisch formuliert. Leider kann ich mich an den genauen Wortlaut nicht mehr erinnern, aber auf das kommts sicher auch sehr an, wie du dich beschreibst und was du hinschreibst.
Mein Enkel hat sich umgesehen, wo der Rasen, die Hecke vernachlässigt war, hat er einen Zettel an die Tür gesteckt, helfe gerne beim Rasenmähen, er war sofort engagiert, für einen Zwanziger pro Stunde, als Schüler hat er schon so viel Selbstbewusstsein gezeigt, man zahlte das gerne.
Meine Nachbarin kriegt für einmal am Freitag von acht bis vierzehn Uhr putzen 160.- Euro. Nebenher steht sie jeden Sonntag mit Trödel, den ihr jeder erleichtert, dass er ihn los ist, zusteckt. Da könntest du auch ansetzen- ich helfe gerne beim Entrümpeln...es braucht doch fast jeder Hilfe, hat nur Bedenken und Ängste, oder Befürchtungen, mit diesen musst du aufräumen können--zb im Text schreiben; Ich biete meine Hilfe an, bin zuverlässig, ehrlich, korrekt...
Handel und Dienstleistung sind immer ein Weg, wo Geld gemacht werden kann.
 
Hast du schon überall rumgefragt in deiner Nähe? Persönlich fragen ist auch sympathisch, statt telefonisch oder per Schreiben anzuklopfen, zumindestens bei Kleinbetrieben.
Oder schau bei den Stellenanzeigen und nimm das an, was man gerade sucht- bei uns in der Tischlerei steht, Mitarbeiter, gerne auch Quereinsteiger gesucht...
 
Bei uns im Ort sind ein paar Wenige, die man fragen kann, falls man alleinstehend ist und angewiesen ist auf Männerhilfe- du bist doch ein Mann, oder Lupo?
Mein Kamerad würde täglich zwanzig Stunden zu tun haben, weil er bekannt ist für seine Zuverlässigkeit und seine Hilfsbereitschaft. Er wird ständig angerufen, ob er, oder jemand, den er kennt, dies und das machen könnte. Irrsinnig dankbar sind diese "Hilflosen", denen es nicht an Geld fehlt, sondern eben an jemand, der sich wirklich alleine nicht mehr zu helfen weiß.
Frag mal bei einem Haushalt mit einer älteren Dame, da gilt aber auch, zur Sicherheit wird vorerst nein gesagt- dann hinterlasse eine Telefonnummer und Name drauf mit einem Stichwort: Gartenhilfe
Selbst, wenn sie darüber erzählen sollte, wird sie hören, ach, so was brauch ich, gib mir diese Nummer bitte- so gehts bei uns.
 
Was kann ich machen, um dies zu stoppen, dass ich nicht so viel Geld ausgebe?

Von den Supermärkten oder den Discountern die Eigenmarken favorisieren beim Einkauf?

Das billigste Brot (Weißbrot?) beim Bäcker kaufen und damit auskommen?

Zur Tafel gehen und dort einige Lebensmittel holen?

Auf vom Preis runtergesetzte Produkte achten oder die die nicht mehr solange haltbar achten die billiger verkauft werden oder selbst auf bald verfallende Produkte achten und an der Kasse fragen, ob sie die billiger verkaufen?

Versuchen etwas mit Produkten wie Nudeln, Tomatenmark/passierte Tomaten, Zwiebeln, runtergesetzte Tomaten auszukommen?

Für ein paar Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe, Töpfe mit Kräutern kaufen und umtopfen und länger davon versuchen zu ernten? Es gibt ja Kräuter die halten mehr und andere weniger aus, wenn es um die Überwinterung im Haus und Wohnung geht. Und manche sind einjährig, manche mehrjährig...
 
Zuletzt bearbeitet:

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben