Eisherz
Sehr aktives Mitglied
Hier eine Afghanistan - Diskussion zu führen, ist sinnlos. - Dabei sollte es jetzt auch bleiben.
Du hast so Recht Tigerente, das ist ja auch das, was ich immer und immer wieder vorbringe, auch im täglichen Leben. Da wird sich beklagt, man hätte kein Geld für Weihnachten, die armen Eltern hätten keinen Cent für einen Kindergeburtstag, für einen Kinobesuch, es reiche nicht mal fürs Frühstück der Kinder ... kein Urlaub, keine neuen Sachen usw., usf. ... Aber wenn man dann mal in die Tiefe geht, dann erfährt man ganz andere Dinge: da will man den Staat nicht betteln (!), man wolle keine Almosen, das sei menschenunwürdig und so weiter. Wenn ich in einer schwierigen Lebenssituation bin, dann nehme ich auch Hilfe an. Es gibt -zig Foren, in denen sich auch betroffene Menschen (Arbeitslosigkeit, Hartz IV) austauschen können und sich gegenseitig helfen.
Ich kann nicht auf der einen Seite jammern, aber auf der anderen jede Hilfe abwehren. Und wie gesagt, mir ist es mehr als einmal passiert, dass ich mit Betroffenen zu den Ämtern wollte, bis dann irgendwann kam, na ja, wenn ich aber meine finanziellen Verhältnisse offenlegen muss, dann kriege ich keine Hilfe ... (weil dann da und dort was im Verborgenen vorhanden ist).
Wenn ich es nicht schon selbst erlebt hätte, dass ich als Alleinverdiener (und ohne Unterhaltszahlung!!!) mit drei Kindern leben musste, ich würde es nicht schreiben: wenn man wenig hat, dann muss man sich halt einschränken und Prioriäten setzen, meine waren immer die Kinder. Alles andere war zweitrangig. Meine Kinder haben nie gehungert, hatten immer schöne Geburtstage und Weihnachten, wir sind auch mal weggefahren. Ich habe nachts Diplom-Arbeiten abgeschrieben, neben meinem 8-h-Job, später habe ich stundenweise nebenbei sauber gemacht. Ich war mir für nichts zu gut.
Es ist aber nicht immer nur eine Frage der Finanzen - das wurde hier auch schon mehr als einmal geäußert. Es heißt nicht umsonst, Not macht erfinderisch. Man muss etwas tun, aktiv werden und nicht immer nur vor sich hinjammern, wie schlecht man es doch hat. Dann würde nicht immer wieder diskutiert werden, dass das Gejammer vieler Leute auf recht hohem Niveau ist.
Lg Eisherz
Du hast so Recht Tigerente, das ist ja auch das, was ich immer und immer wieder vorbringe, auch im täglichen Leben. Da wird sich beklagt, man hätte kein Geld für Weihnachten, die armen Eltern hätten keinen Cent für einen Kindergeburtstag, für einen Kinobesuch, es reiche nicht mal fürs Frühstück der Kinder ... kein Urlaub, keine neuen Sachen usw., usf. ... Aber wenn man dann mal in die Tiefe geht, dann erfährt man ganz andere Dinge: da will man den Staat nicht betteln (!), man wolle keine Almosen, das sei menschenunwürdig und so weiter. Wenn ich in einer schwierigen Lebenssituation bin, dann nehme ich auch Hilfe an. Es gibt -zig Foren, in denen sich auch betroffene Menschen (Arbeitslosigkeit, Hartz IV) austauschen können und sich gegenseitig helfen.
Ich kann nicht auf der einen Seite jammern, aber auf der anderen jede Hilfe abwehren. Und wie gesagt, mir ist es mehr als einmal passiert, dass ich mit Betroffenen zu den Ämtern wollte, bis dann irgendwann kam, na ja, wenn ich aber meine finanziellen Verhältnisse offenlegen muss, dann kriege ich keine Hilfe ... (weil dann da und dort was im Verborgenen vorhanden ist).
Wenn ich es nicht schon selbst erlebt hätte, dass ich als Alleinverdiener (und ohne Unterhaltszahlung!!!) mit drei Kindern leben musste, ich würde es nicht schreiben: wenn man wenig hat, dann muss man sich halt einschränken und Prioriäten setzen, meine waren immer die Kinder. Alles andere war zweitrangig. Meine Kinder haben nie gehungert, hatten immer schöne Geburtstage und Weihnachten, wir sind auch mal weggefahren. Ich habe nachts Diplom-Arbeiten abgeschrieben, neben meinem 8-h-Job, später habe ich stundenweise nebenbei sauber gemacht. Ich war mir für nichts zu gut.
Es ist aber nicht immer nur eine Frage der Finanzen - das wurde hier auch schon mehr als einmal geäußert. Es heißt nicht umsonst, Not macht erfinderisch. Man muss etwas tun, aktiv werden und nicht immer nur vor sich hinjammern, wie schlecht man es doch hat. Dann würde nicht immer wieder diskutiert werden, dass das Gejammer vieler Leute auf recht hohem Niveau ist.
Lg Eisherz