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Gedankengänge Thema Emanzipation

  • Starter*in Starter*in pfefferjunge
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Kasjopaja ,

ich selbst konnte aufgrund meines laufenden Meter's und knapp 60 cm nur im elterlichen Betrieb fahren , weil man als Frau das Auto ja nicht alleine leer bekommt , wenn man wegen Stau vor verschlossen Toren steht oder keine Staplerfahrer mehr da sind .

Schön, aber ich habe immer noch nicht verstanden was das mit dem Thema zu tun hat.

Und nach Deiner Logik, siehe unten - denn Du hast ja auch einen typischen Männerberuf ergriffen - müsstest Du ja auch ein sogenanntes Mannweib sein und abgelenkt beim Fahren, da Du ja Haus und Hof noch versorgen und organisieren musst.

Deshalb verstehe ich die unten stehenden Aussagen aus Deinem Munde erst Recht nicht:

Das beste und älteste Klischee der biblischen Rollenverteilung , ist die einzig Funktionierende - somit die unkonventionelle und konservative Ehe !

Habe daher nicht nötig Männerdomänen zu erobern !

Was soll ein Mann neben einer unfemininen Kfz-Mechanikerin , die zum Mann mutieren will , als ob wir nicht selbst genug Rollen ausüben müssten ?!

Die Mechanikerin hatte eben noch einen Wagenheber in der Hand und will aber wie eine Frau behandelt werden , in die Jacke geholfen bekommen !

Widerspruch !

Warum hält das Mannweib nicht dem Mann die Türe auf , bringt ihm Blumen ?


Pilotinnen und Chirurginnen sind auch beängstigend , wenn die sich ablenken lassen durch z.B. , bin ich pünktich am Kindergarten oder wieviel Wäsche habe ich noch !


Dass Soldatinnen von Soldaten dort dann belächelt und nicht ernst genommen werden , ist doch normal !


Gerade Du, die einen typischen Männerberuf als Frau ergriffen hast, schimpfst darüber?

Muss man das verstehen?

Und nach Deiner Logik müsstest Du ja auch schon deshalb ein Mannweib sein, was ja offensichtlich nicht stimmt, glaubt man Dir.

Also hinkt Deine Logik - und zwar gewaltig.
 
Es geht...so wie ich das mitbekommen habe eben nicht um "soll"...

Und nicht wenige Frauen, die in entsprechende Positionen WOLLEN,
möchten dort nicht deshalb hingelangen, weil "ihr" eine Quote für sie erschafft.

Na, in diesen Fällen ist ja alles gut.
Sie wollen nicht. Dann wird sie auch keine Quote der Welt auf diesen Posten setzen.
WO ist hier das Problem?

Dann wird halt eine Frau drauf gesetzt, die sich dafür bewirbt, und diesen Posten möchte.
 
Weißt du, es hat wenig Sinn in einen ersthaften Dialog mit dir zu treten, weil man dazu nur deine Antworten lesen muss, wo du immer nur ausweichst auf andere Themen oder in Zynismus, gepaart mit Unsinn, verfällst.

Vielleicht solltest du dich einfach von wenig konkreten Begriffen wie "bessere Bewertungen" trennen. Dann sind in Zukunft deine Beiträge auch weniger dazu geeignet, diese in lächerliche zu ziehen.
Was meinst du denn mit diesen "besseren Bewertungen"? Drücke dich doch mal vernünftig aus. Leider ist es anscheinend ja so, dass du dies nichtmal im zweiten Anlauf klarstellen kannst.

So werden kinderlosen Frauen keine Kindererziehungszeiten berücksichtig und auch keinen Männern diese gutgeschrieben, denn das geht auch.

Ich finde es zudem sehr erheiternd, anderen vorzuwerfen sie würden nicht beim topic bleiben während du selbst stets um den heissen Brei redest, sobald man dir mal etwas deutlicher auf den faulen Zahn fühlt.
Ich hatte dich gefragt, wer länger arbeiten müsse und somit auch länger in die Rentenkasse einzahlt. Frauen haben bei längerer Lebenserwartung trotzdem die Möglichkeit, früher das offizielle Renteneintrittsalter zu erreichen. Das Thema mit der Rentenungerechtigkeit hast du begonnen. Ich habe dir nur mal andere Aspekte genannt

Für mich ist immer komisch und arm zugleich, wenn Männer sich noch nicht einmal schämen, körperliche Überlegenheit (Kraft), rhetorisch gegen eine Emanzipation in Feld zu führen.
Etwa wie du in der Frage der Lebensarbeitszeit von Frauen.

Was hat der Rentenvergleich mit körperlicher Überlegenheit zu tun?

Für mich beinhaltet Emanzipation, zumal wenn sie auf eine Gesetzgebung basiert, die geschlechtsneutral sein sollte, natürlich auch das Recht als Mann in Frauenberufe zu gehen. Dazu brauche ich kein gesondertes Förderungsgesetz für Männer. Denn Emanzipation bedeutet beides.

Das ist korrekt. Und nichts anderes erwarte auch ich.

Für mich klingt interessant, wie du normale Dinge, wie Chancengleichheit, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Benachteiligung am Arbeitsmarkt und mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten leugnest, weil du deinen Vorteil als Mann gefährdet siehst.

"Gleicher Lohn für gleiche Arbeit"! Schön wenn du dies miteinander verglichen hättest. Auffallend ist hierbei, dass immer wieder Äpfel mit Birnen verglichen werden und dann direkt gejammert wird. Anstelle eines korrekten Vergleichs.

Ich habe meine berufliche Position seit Jahren inne und nicht vor, diesbezüglich noch ein paar Treppchen hoch zu stolpern. Aber danke für nette Unterstellung.

Unlogisch auch deshalb, da ich ja für eine Lohnerhöhung speziell für Frauen sein müsste. Denn sonst wären diese alleine schon aus Gründen des niedrigeren Verdienstes eine Konkurrenz. 🙂

Auch meine Grundhaltung, "die beste Person für diese Arbeit" spiegelt sicherlich nicht das von dir geschilderte wieder - da Geschlechtsneutral. Versuche es mit etwas anderem, Rhenus.

Ich hingegen betrachte deine an mich gerichtete Bezeichnung als Kompliment, weil ich schon sehr früh, Frauen diesbezüglich gefördert habe und in mein Team holte. :daumen:

Ja, ich kann mir bildlich vorstellen, welch schleimigen Typen du im Büro abgibst! Das brauchst du nicht noch weiter ausführen. 😀

Und was noch viel besser ist: Dein Team.

Kopf ist männlich und diejenigen die wirklich etwas leisten sind weiblich! Tja, Rhenus! Ist es nicht genau das was du so ausgesprochen schändlich findest?? ^^ LOL

Der Erfolg bezüglich Solidarität in der Sache und Teamfähigkeit hat mir dabei Recht gegeben. Ich habe beobachtet, dass Männer sich immer in Kompetenzgerangel gegenseitig hemmten, während Frauen loslegten und Erfolge brachten.

Auch hier halten wieder deine üblichen Pauschalverurteilungen Einzug. Ich mag eher ein gemischtes Verhältnis zwischen den Geschlechtern im Arbeitsleben. Du natürlich ausschließlich "Frauen".
Und die lustige Argumentationsweise hierbei immer. "Teamfähigkeit" gepaart mit Zickenkriegen, Neid und Missgunst unter Frauen am Arbeitsplatz. Aber ist bei dir natürlich alles kein Thema, schließlich sollte man positive Attribute besonders unterstreichen, negatives hingegen besser unter den Tisch fallen lassen. Beim anderen Geschlecht natürlich umgekehrt. So wundert mich auch deine engstirnige Ansichtsweise nicht im geringsten.

Es soll also unberücksichtigt bleiben, dass Frauen vornehmlich im Niedriglohnsektor arbeiten, es sind dann halt reine "Frauenberufe".

Deine sog. "Frauenberufe" werden deshalb so genannt, weil sie vorwiegend von Frauen ausgeübt werden. Falls deine Aussage irgendeine Schuldzuweisung implementierte möchte ich von dir gerne wissen, wer genau ist nun daran Schuld und weshalb?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

das größte Problem bei der ganzen Frauen/Männer Diskussion ist, dass viel mehr Unterschiede zwischen den Geschlechtern künstlich herbeigeredet werden als tatsächlich vorhanden sind.

Rein biologisch sind beide Geschlechter für nahezu alle Tätigkeiten ähnlich gut qualifiziert. Die Unterschiede zwischen den Individuen wiegen viel stärker als die zwischen den Geschlechtern. Wenn also das Geschlecht auf dem Arbeitsmarkt einfach keine Rolle spielen würde und nur die Befähigung wichtig wäre, wäre das schon mal ein großer gesellschaftlicher Fortschritt.

Ist es wirklich so schwer, Frauen wie Frauen und Männer wie Männer zu behandeln, ohne dabei gleich im Hinterkopf zu haben was der oder diejenige können bzw. nicht können muss oder soll? (Wow, was für ein Satz... 🙄)

Ich finde nicht.
 
....

Ist es wirklich so schwer, Frauen wie Frauen und Männer wie Männer zu behandeln, ohne dabei gleich im Hinterkopf zu haben was der oder diejenige können bzw. nicht können muss oder soll? (Wow, was für ein Satz... 🙄)

Ich finde nicht.

...ist wohl auch ein Problem, welches über Jahrhunderte hinweg genährt wurde und nun, da man sich damit auseinandersetzen will und muss, haben viele von uns die sprichtwörtlichen Tomaten auf den Augen, weshalb es zu keiner Lösung des Konfliktes kommt.

Man kann nur glauben, dass immer mehr Frauen und Männer erkennen, dass es nicht darauf ankommt die Unterschiede anzusprechen und totzuanalysieren, sondern das was eben gut ist, gut sein zu lassen und das was schlecht ist zu ändern.

Die Frauenquote hilft dabei nicht unbedingt, weil eine subtilere Art der Bevormundung, man praktisch der gesellschaftlichen Entwicklung unter die Arme greifen will um sie voranzutreiben. Das ginge nur, wenn alle im Kopf auch schon so weit wären. Wenn sie es wären, dann bräuchte man keine Frauenquote und hoppla, sind wir in der Endlosschleife....
Vielleicht hatte jemand gehofft damit den Frauen einen Gefallen zu tun, den Fortschritt zu erzwingen, wie es die von mir sehr geschätzten Soufragetten taten.


Eine der bewundernswertesten Frauen, die ich mal erlebt habe, war eine junge Muslemin. Sie lebt in Afganistan und trug unter ihrer Burka die Kleidung die ihr gefiel und unterrichtete heimlich junge Mädchen und brachte ihnen lesen und schreiben bei.
Das ist für mich echte Emanzipation. Keine Sinnlosdiskussionen, ob der Mann oder die Frau das Babyjahr nehmen sollen oder ob Frauen schwere Dinge aus dem Auto schleppen dürfen.
 
Christine 22,

spinnst Du ? Ich fühle mich doch nicht benachteiligt , wenn Mann mir den Ölstand kontrolliert , und meine Finger sauber bleiben !

Ich mag auch erobert werden und die Tür aufgehalten bekommen !
Ich fühle mich verspottet , wenn man uns extra mit -innen- am Wortende anredet und uns dadurch wichtig macht und alle Welt darüber lacht !

Ich bin genügsam mit meinem Lohn und wenn mein Mann mehr verdient als ich , kann er mich immer noch aushalten , wenn er meint , ich hätte zuwenig !

Lieber als ich meinem Mann den Drink bezahlen müsste - oder ?




Und Rhesus ,

es gibt natürlich auch Männer , die nicht autofahren können , aber nur 2 von 10 .

Sowie es Männer zum Anbeißen gibt , mit sauberen Fingernägeln und ohne Bärte , wie es Neandertaler gibt , die nie eine Frau abkriegen !
Emanzen und Mannweiber will genauso keiner !


Upps! Du kannst Dich ja richtig ereifern über die Meinungen anderer (Frauen) 😀
Ich frage mich, wo genau eigentlich Dein Problem liegt. Jemand, der sich soooo hineinsteigert .... 🙄
 
Gflash,

aber genau das ist es doch , was Dein letzter Satz beschreibt !

Bisher war alles gut und irgendwann kam die Frau und wollte , wie ein Kind , das was ein Mann hat .

Als ob das so erstrebenswert wäre , noch schlimmer , sie macht den Mann dadurch unwiederstehlich und merkt es aber nicht !

Warum greift "Mann" mich darum an ?
Bisher haben mich die Männer dafür bejubelt und trauen sich selbst nicht .

Von meinen Geschlechtsgenossinnen kenne ich die Attacken ja !

Soldatinnen haben in der Höhle des Löwen nichts verloren und werden da ja oft genug ''gefressen"
 
...ist wohl auch ein Problem, welches über Jahrhunderte hinweg genährt wurde und nun, da man sich damit auseinandersetzen will und muss, haben viele von uns die sprichtwörtlichen Tomaten auf den Augen, weshalb es zu keiner Lösung des Konfliktes kommt.

Man kann nur glauben, dass immer mehr Frauen und Männer erkennen, dass es nicht darauf ankommt die Unterschiede anzusprechen und totzuanalysieren, sondern das was eben gut ist, gut sein zu lassen und das was schlecht ist zu ändern.

Die Frauenquote hilft dabei nicht unbedingt, weil eine subtilere Art der Bevormundung, man praktisch der gesellschaftlichen Entwicklung unter die Arme greifen will um sie voranzutreiben. Das ginge nur, wenn alle im Kopf auch schon so weit wären. Wenn sie es wären, dann bräuchte man keine Frauenquote und hoppla, sind wir in der Endlosschleife....
Vielleicht hatte jemand gehofft damit den Frauen einen Gefallen zu tun, den Fortschritt zu erzwingen, wie es die von mir sehr geschätzten Soufragetten taten.

Eine der bewundernswertesten Frauen, die ich mal erlebt habe, war eine junge Muslemin. Sie lebt in Afganistan und trug unter ihrer Burka die Kleidung die ihr gefiel und unterrichtete heimlich junge Mädchen und brachte ihnen lesen und schreiben bei.
Das ist für mich echte Emanzipation. Keine Sinnlosdiskussionen, ob der Mann oder die Frau das Babyjahr nehmen sollen oder ob Frauen schwere Dinge aus dem Auto schleppen dürfen.

Ach du lieber Gott...
Wer so schreibt, möchte keine Emanzipation sondern gibt sich mit Almosen zufrieden.
Und ohne Druck gibt es keine Emanzipation und Gerechtigkeit!
Wieso ist das Emanzipation, was du bei der Frau in Afghanistan zu erkennen glaubst?
Vielmehr ist das ist ein klassisches Zeichen von Unterdrückung und herrschendem Patriarchat!

Emanzipation ist, wenn Frau sich kleiden darf, wie sie es möchte, wenn sie sich frei und selbstbestimmt bewegen kann und nicht heimlich, sondern offen, unterrichten darf.

Was meinst du denn was mit diesen Frauen geschieht, wenn die westlichen Besatzer abgezogen oder gerade mal nicht präsent sind?
Diese Frauen werden ermordet!

Emanzipation ist nicht Duldung unter Ausnahmezustand, sondern unveräußerliches Menschenrecht!
 
Ich habe nicht den ganzen Tread gelesen, möchte jedoch meine Einstellung einmal kund tun:

Emanzipation ist wichtig, das Ziel muss sein dass dass beide Geschlechter gleichberechtigt sind.
Die Gesellschaft krempelt sich in den letzten 20-30 Jahren massiv um was Gleichberechtigung angeht. Das Ziel ist zwar noch nicht erreicht, aber so etwas braucht Zeit.

In den 50er Jahren war unser Grundgesetz schon gültig und trotzdem durfte der Mann den Arbeitsplatz der Frau kündigen, wenn es ihm nicht passte. Es gab auch andere Unsitten aus Sicht der Emanzipation. Z.B. ein Video aus den 70ern: http://www.facebook.com/v/533295560036341
das ist nicht lange her... 😕

Aber für mich stellt sich die Frage, ob wir auf dem richtigen Weg sind.
Warum werden Frauenquoten eingeführt, ohne im gleichen Zug eine ebenso hohe Männerquote ein zu führen? Auch wenn es aberwitzig erscheint, dies kann durchaus mal relevant sein. Dies nicht zu machen, schießt über das Ziel hinaus.

Wie weit geht es mit der Kleidung? Für Männer gibt es manchmal Krawatten Pflicht, für Frauen nicht. Ist dieser Gedanke Schwachsinn, oder eine logische Konsequenz? Ich bin mir unsicher!

Man kann bestimmt noch weitere solche Beispiele konstruieren, doch denke ich es ist zu verstehen was ich meine. Die Gesellschaft muss sich weiter aktiv am Prozess beteiligen.

Im Film "Das Leben des Bryan" fordert ein Mitglied der "Judäischen Volksfront" schwanger sein zu dürfen. Klar das ist ein Gag, aber zeigt auch die Absurdität der 100%igen und Geschlechter ignorierenden Gleichberechtigung.

Für mich ist nicht ganz klar, wie die vollendete Emanzipation aussieht, so dass es Sinn macht.

Wissen das die Leute die Gesetze, Regeln schaffen denn selbst wo die Grenzbereiche sind und wo das Ziel überhaupt ist?

Fragen über Fragen!

Grüße
Marcus
 
Ach du lieber Gott...
Wer so schreibt, möchte keine Emanzipation sondern gibt sich mit Almosen zufrieden.
Und ohne Druck gibt es keine Emanzipation und Gerechtigkeit!
Wieso ist das Emanzipation, was du bei der Frau in Afghanistan zu erkennen glaubst?
Vielmehr ist das ist ein klassisches Zeichen von Unterdrückung und herrschendem Patriarchat!

Emanzipation ist, wenn Frau sich kleiden darf, wie sie es möchte, wenn sie sich frei und selbstbestimmt bewegen kann und nicht heimlich, sondern offen, unterrichten darf.

Was meinst du denn was mit diesen Frauen geschieht, wenn die westlichen Besatzer abgezogen oder gerade mal nicht präsent sind?
Diese Frauen werden ermordet!

Emanzipation ist nicht Duldung unter Ausnahmezustand, sondern unveräußerliches Menschenrecht!


Rhenus, ok wenn du das so siehst. Ich tue es nicht und sag dir auch warum. Emanzipation ist für mich kein Endresultat, keine vollendete Tatsache, also nicht wenn alle Frauen das öffentlich tragen können was sie wollen, sondern wenn sie es tun, auf ihre Art und Weise, OBWOHL sie es nicht dürften, sondern ein Zustand des Bewußtseins, der bestimmte Handlungen zuläßt, die manche auch mutig und ungewöhnlich nennen würden und unter den gegebenen Umständen und sich somit bewusst weiterentwickeln und lösen von externen Einschränkungen.

Vielleicht erscheint mein Beispiel etwas "overkill".

Jedoch hier meine Frage: Was haben sich die Männer und Frauen in unserer Gesellschaftsordung denn auszustehen? Mich mit einem Mann darüber zu streiten ob er mir die Tür aufhalten darf, obwohl ich für mich selbst sorgen kann und mein eigenes Geld verdiene und ihn dann noch verklage, weil er auf dem Arbeitsplatz sitzt, der mir as per Frauenquote zusteht?

In diesem Fall, wenn das das allgemeine Verständnis von Emanzipation und Fortschritt ist (und ja, ich bin jetzt etwas "erregt", aber nicht böse 😱), wundert es mich nicht, wenn wir uns immer im Kreise drehen.

Was meine "Almosen" betrifft, lieber Rhenus...Sie sind mir lieb und wertvoll. 🙂 Ich hab jeden einzelnen davon verdient.
Die wahren Almosen sind für mich eher Dinge wie die Frauenquote.

 
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