Rhenus
Sehr aktives Mitglied
Redest du hier von Schulzeugnissen? Kannst ja noch das Abschneiden der Fahrschulzeit
miteinbeziehen. Dann gleicht sich das ganz schnell wieder aus. ^^
"Erheblich" weniger Lohn? Oh, oh. Fange bloß eine solche Diskussion nicht mit mir an. Sonst haue ich dir nach der bereinigten gender pay gap statistisch, lächerliche 8% Unterschied um die Ohren. Die sich dann über die verschiedenen Verhaltensweisen bei der Gehaltsverhandlung wohlmöglich ganz auflösen.
Ach, das wird an Kindern festgemacht? Ist mir neu. Komisch, dass dann kinderlose Frauen auch früher in Rente gehen dürfen!
Stell dir vor, ich kenne sogar Männer bei denen dies der Fall ist.
Was aber nicht weiter schlimm ist, oder? Diskriminierung gegenüber Männern interessiert dich ja nicht als Frauenversteher par excellence.
Weißt du, es hat wenig Sinn in einen ersthaften Dialog mit dir zu treten, weil man dazu nur deine Antworten lesen muss, wo du immer nur ausweichst auf andere Themen oder in Zynismus, gepaart mit Unsinn, verfällst.
So werden kinderlosen Frauen keine Kindererziehungszeiten berücksichtig und auch keinen Männern diese gutgeschrieben, denn das geht auch.
Für mich ist immer komisch und arm zugleich, wenn Männer sich noch nicht einmal schämen, körperliche Überlegenheit (Kraft), rhetorisch gegen eine Emanzipation in Feld zu führen.
Etwa wie du in der Frage der Lebensarbeitszeit von Frauen.
Für mich beinhaltet Emanzipation, zumal wenn sie auf eine Gesetzgebung basiert, die geschlechtsneutral sein sollte, natürlich auch das Recht als Mann in Frauenberufe zu gehen. Dazu brauche ich kein gesondertes Förderungsgesetz für Männer. Denn Emanzipation bedeutet beides.
Für mich klingt interessant, wie du normale Dinge, wie Chancengleichheit, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Benachteiligung am Arbeitsmarkt und mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten leugnest, weil du deinen Vorteil als Mann gefährdet siehst.
Das beweist letztlich nur, dass du dir deiner Überlegenheit gar nicht sicher bist und so etwas wie Welpenschutz vor lästiger Frauen-Konkurrenz erwartest.
Ich hingegen betrachte deine an mich gerichtete Bezeichnung als Kompliment, weil ich schon sehr früh, Frauen diesbezüglich gefördert habe und in mein Team holte. :daumen:
Der Erfolg bezüglich Solidarität in der Sache und Teamfähigkeit hat mir dabei Recht gegeben.
Ich habe beobachtet, dass Männer sich immer in Kompetenzgerangel gegenseitig hemmten, während Frauen loslegten und Erfolge brachten.
Bei anschließender Manöverkritik konnten allerdings die Männer wieder punkten, wenn auch nur in der Begründung warum etwas nicht ging oder gar mit bilgen, sexistischen Argumenten... 🙂
So ist auch die Tatsache zu begründen, dass z.B. Frau Merkel unangefochten mit allen ihren Kontrahenten schnell und gut fertig wurde. Sie haben sich alle mehr oder weniger selbst zerlegt, weil sie nur veraltete, überholte, Regeln kannten. 😉
So, so, jetzt willst du mir noch mit Taschenspielertricks kommen."Erheblich" weniger Lohn? Oh, oh. Fange bloß eine solche Diskussion nicht mit mir an. Sonst haue ich dir nach der bereinigten gender pay gap statistisch, lächerliche 8% Unterschied um die Ohren.
Mit der Ungerechtigkeit gar eine Gerechtigkeit beweisen?
Es soll also unberücksichtigt bleiben, dass Frauen vornehmlich im Niedriglohnsektor arbeiten, es sind dann halt reine "Frauenberufe".
Ich kenne einen Fall wo das auf die Probe gestellt wurde. Da haben Frauen körperlich schwere Arbeit verrichtet und Maschinen bedient.
Männer waren nur dafür da, diese Maschinen umzustellen, bekamen natürlich mehr Stundenlohn... obwohl sie weite Strecken nichts zu tun hatten, wenn die Maschinen liefen.
Als man wirtschaftlicher werden musste, sprach man den Frauen einfach ab, dies wie ihre männlichen Kollegen tun zu können, obwohl sie die Störungen an den Maschinen selbst behoben.
Das diente dazu ihnen nicht den Lohn der Männer geben zu müssen. (Wurde vom Arbeitsgericht gerügt!)
Dafür mussten die Männer auch nun die Maschinen beschicken, was sie mit Gesundheitsproblemen, Krankenschein und Kündigung quittierten.