Weißt du, es hat wenig Sinn in einen ersthaften Dialog mit dir zu treten, weil man dazu nur deine Antworten lesen muss, wo du immer nur ausweichst auf andere Themen oder in Zynismus, gepaart mit Unsinn, verfällst.
Vielleicht solltest du dich einfach von wenig konkreten Begriffen wie "
bessere Bewertungen" trennen. Dann sind in Zukunft deine Beiträge auch weniger dazu geeignet, diese in lächerliche zu ziehen.
Was meinst du denn mit diesen "besseren Bewertungen"? Drücke dich doch mal vernünftig aus. Leider ist es anscheinend ja so, dass du dies nichtmal im zweiten Anlauf klarstellen kannst.
So werden kinderlosen Frauen keine Kindererziehungszeiten berücksichtig und auch keinen Männern diese gutgeschrieben, denn das geht auch.
Ich finde es zudem sehr erheiternd, anderen vorzuwerfen sie würden nicht beim topic bleiben während du selbst stets um den heissen Brei redest, sobald man dir mal etwas deutlicher auf den faulen Zahn fühlt.
Ich hatte dich gefragt, wer länger arbeiten müsse und somit auch länger in die Rentenkasse einzahlt. F
rauen haben bei längerer Lebenserwartung trotzdem die Möglichkeit, früher das offizielle Renteneintrittsalter zu erreichen. Das Thema mit der Rentenungerechtigkeit hast
du begonnen. Ich habe dir nur mal andere Aspekte genannt
Für mich ist immer komisch und arm zugleich, wenn Männer sich noch nicht einmal schämen, körperliche Überlegenheit (Kraft), rhetorisch gegen eine Emanzipation in Feld zu führen.
Etwa wie du in der Frage der Lebensarbeitszeit von Frauen.
Was hat der Rentenvergleich mit körperlicher Überlegenheit zu tun?
Für mich beinhaltet Emanzipation, zumal wenn sie auf eine Gesetzgebung basiert, die geschlechtsneutral sein sollte, natürlich auch das Recht als Mann in Frauenberufe zu gehen. Dazu brauche ich kein gesondertes Förderungsgesetz für Männer. Denn Emanzipation bedeutet beides.
Das ist korrekt. Und nichts anderes erwarte auch ich.
Für mich klingt interessant, wie du normale Dinge, wie Chancengleichheit, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Benachteiligung am Arbeitsmarkt und mangelnde Aufstiegsmöglichkeiten leugnest, weil du deinen Vorteil als Mann gefährdet siehst.
"Gleicher Lohn für gleiche Arbeit"! Schön wenn du dies miteinander verglichen hättest. Auffallend ist hierbei, dass immer wieder Äpfel mit Birnen verglichen werden und dann direkt gejammert wird. Anstelle eines korrekten Vergleichs.
Ich habe meine berufliche Position seit Jahren inne und nicht vor, diesbezüglich noch ein paar Treppchen hoch zu stolpern. Aber danke für nette Unterstellung.
Unlogisch auch deshalb, da ich ja für eine Lohnerhöhung speziell für Frauen sein müsste. Denn sonst wären diese alleine schon aus Gründen des niedrigeren Verdienstes eine Konkurrenz.
🙂
Auch meine Grundhaltung, "die beste Person für diese Arbeit" spiegelt sicherlich nicht das von dir geschilderte wieder - da Geschlechtsneutral. Versuche es mit etwas anderem, Rhenus.
Ich hingegen betrachte deine an mich gerichtete Bezeichnung als Kompliment, weil ich schon sehr früh, Frauen diesbezüglich gefördert habe und in mein Team holte. :daumen:
Ja, ich kann mir bildlich vorstellen, welch schleimigen Typen du im Büro abgibst! Das brauchst du nicht noch weiter ausführen.
😀
Und was noch viel besser ist
: Dein Team.
Kopf ist männlich und diejenigen die wirklich etwas leisten sind weiblich! Tja, Rhenus! Ist es nicht genau das was du so ausgesprochen schändlich findest?? ^^ LOL
Der Erfolg bezüglich Solidarität in der Sache und Teamfähigkeit hat mir dabei Recht gegeben. Ich habe beobachtet, dass Männer sich immer in Kompetenzgerangel gegenseitig hemmten, während Frauen loslegten und Erfolge brachten.
Auch hier halten wieder deine üblichen Pauschalverurteilungen Einzug. Ich mag eher ein gemischtes Verhältnis zwischen den Geschlechtern im Arbeitsleben. Du natürlich ausschließlich "Frauen".
Und die lustige Argumentationsweise hierbei immer. "Teamfähigkeit" gepaart mit Zickenkriegen, Neid und Missgunst unter Frauen am Arbeitsplatz. Aber ist bei dir natürlich alles kein Thema, schließlich sollte man positive Attribute besonders unterstreichen, negatives hingegen besser unter den Tisch fallen lassen. Beim anderen Geschlecht natürlich umgekehrt. So wundert mich auch deine engstirnige Ansichtsweise nicht im geringsten.
Es soll also unberücksichtigt bleiben, dass Frauen vornehmlich im Niedriglohnsektor arbeiten, es sind dann halt reine "Frauenberufe".
Deine sog. "Frauenberufe" werden deshalb so genannt, weil sie vorwiegend von Frauen ausgeübt werden. Falls deine Aussage irgendeine Schuldzuweisung implementierte möchte ich von dir gerne wissen,
wer genau ist nun daran Schuld und weshalb?