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Familie entsetzt, weil Kind "nur" auf die Realschule geht.

Es geht gar nicht darum das die Realschule entsetzlich sei, Puuusteblume.
Sondern darum, dass man intellektuell unterfordert ist, wenn man bewusst eine andere Schule wählt als eigentlich vom Intellekt her, maßgeschneidert wäre.

Und das alle Gymnasiasten mit einem langen Gesicht umherlaufen weil sie keine glückliche Kindheit besitzen, ist mir auch neu!
Und von Nachhilfe war ebenfalls im Topic nicht die Rede. Nur von Faulheit! Weshalb gehst du nicht mal konkret auf den Aspekt "Faulheit" ein? Kann man von einem Kind nicht erwarten adäquate Leistungen zu erzielen und für die Schule zu Lernen?

Das Thema zieht sich sogar durch sämtliche Bereiche im Familienleben. Wenn das Kind keine Lust hat ein paar übertragene Aufgaben zu erledigen wie zb. Müll runtertragen oder mal abspülen, muss es das auch nicht? Weil, es ist ja faul?

Vorbildliche Erziehung....
 
Dennoch finde ich es ziemlich erschreckend, dass hier behauptet wird, wer aufs Gymnasium geht, habe keine vernünftige Kindheit o0

Kommt eben drauf an, mit welchen voraussetzungen man aufs gymnasium geht.
Ein kind, das im unterricht alles aufsaugt und gar nicht mehr viel tun muss um den lehrstoff zu behalten kann auch trotz gymnasium gluecklich sein und hat viel zeit fuer eigene interessen, freunde und zur persoenlichkeitsbildung.
Bei einem kind, das kaum mitkommt, taeglich stundenlang lernen muss, nachhilfe braucht und trotzdem immer angst hat den anforderungen nicht gerecht zu werden, sieht das sicherlich anders aus.
 
Kommt eben drauf an, mit welchen voraussetzungen man aufs gymnasium geht.
Ein kind, das im unterricht alles aufsaugt und gar nicht mehr viel tun muss um den lehrstoff zu behalten kann auch trotz gymnasium gluecklich sein und hat viel zeit fuer eigene interessen, freunde und zur persoenlichkeitsbildung.
Bei einem kind, das kaum mitkommt, taeglich stundenlang lernen muss, nachhilfe braucht und trotzdem immer angst hat den anforderungen nicht gerecht zu werden, sieht das sicherlich anders aus.

Ja aber so ein kind nimmt man dann auch vom gymnasium wieder runter. Aber ich hatte trotz Gymnasium ne tolle Kindheit. Und ich war sicher keine 1er-Schülerin , was zugegebenermaßen auch an mir lag ^^
 
Naja gibt ja so "ehrgeizige Eltern" die ihr Kind da durchprügeln -.-

Ja gut, das ist Mist, ganz klar. Bringt dem kind gar nix. Und wie bereits gesagt wurde, später das Abi nachholen ist auch immer noch eine Option. Lieber ein spätes, als ein schlechtes Abi.
 
Ja aber so ein kind nimmt man dann auch vom gymnasium wieder runter. Aber ich hatte trotz Gymnasium ne tolle Kindheit. Und ich war sicher keine 1er-Schülerin , was zugegebenermaßen auch an mir lag ^^

Wenn die eltern unbedingtbwollen dass das kind abitur macht, nehmen sie es eben nicht wieder vom gymnasium. Auch wenn es eine einzige quaelerei ist.

Eben. Meine tochter die grad abitur gemacht hat hatte auch trotz gymi eine glueckliche kindheit.
Sie konnte auch nie verstehen, dass viele mitschueler sich ueberfordert fuehlten ob der menge an lernstoff, der vielen referate, und arbeiten etc.
So ist das auch ok!
 
Wenn die eltern unbedingtbwollen dass das kind abitur macht, nehmen sie es eben nicht wieder vom gymnasium. Auch wenn es eine einzige quaelerei ist.

Eben. Meine tochter die grad abitur gemacht hat hatte auch trotz gymi eine glueckliche kindheit.
Sie konnte auch nie verstehen, dass viele mitschueler sich ueberfordert fuehlten ob der menge an lernstoff, der vielen referate, und arbeiten etc.
So ist das auch ok!


Was fürn Abi hat sie gemacht ? 12 oder 13 Jahre? 🙂
 
Vermutlich werden wichtige Vorentscheidungen im Hinblick auf die weitere Schullaufbahn bereits einige Jahre vor der 5. Klasse gelegt: elterliche Einstellungen, soziales Umfeld wie Freundinnen, Wohnort etc.
 

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