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- Eure Gedanken über Weihnachten -

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Die entspanntesten Weihnachten erlebe ich mit meinen Freunden. Kochen, essen, singen, lachen, Scherze, mal wichteln mal nicht, mit Rätseln, was in dem Päckchen sein könnte.
Da wird geraten, gelacht.
Es ist einfach ohne den Perfektionismus Stress und es ist ungezwungen.

So locker kenne ich es familär eher nicht und es stresst mich, wenn Muttern alles perfekt haben will und sich stresst und dadurch mich stresst.

Ich finde es unnötig, sich so einen Stress machen.
Würde es mach mir gehen, würde es belegte Brote geben und zum Nachtisch ein Eis.
In Jogginghose und Hüttensocken.

Ich mag Weihnachten dennoch.
Früher nicht so. Geschenke brauch ich nicht, Konsum nicht, Ente nicht,
Einfach nur Zeit mit lieben Menschen genießen.
 
Ich mag Weihnachten sehr. Als wir noch zur Schule gingen war auch die Adventszeit wunderschön. Nachmittags zusammen sitzen, einen leckeren Tee trinken und selbstgebackene Kekse essen.
Ich bin nicht die Deko-Queen, oft fehlt, mir auch einfach der Nerv dazu. Heiligabend verbringe ich gerne bei meinen Eltern. Essen machen mittlerweile meine Schwester und ich. Auch Tisch decken und servieren. Meine Schwiegerfamilie will ihre Ruhe haben bzw.ist auf meine Schwägerin fixiert. Da haben wir Weihnachten nur verbracht, wenn Schwägerin eingeladen hat. Ansonsten sind wir am 1. Weihnachtstag in unser Ferienhaus gefahren. Haben wir verkauft, deswegen 1. Und 2. Weihnachtstag zuhause mit langen Hundespaziergängen, wenn das Wetter passt.

Meine Eltern waren immer sehr gastfreundlich. Wir hatten auch schon Weihnachten mit fast wildfremden Leuten, furchtbarsten Essen und, und, und... Aber über das schlechte Essen lachen wir uns oft noch heute kaputt.

Geschenke sind bei uns zu Weihnachten abgeschafft. Wir sind alle erwachsen und viel wichtiger, ist die Zeit, die wir zusammen verbringen.
 
Und ich finde auch die polnische Tradition ein Gedeck mehr als benötigt auf den Tisch zu stellen sehr schön. Für einen unerwarteten Gas. Eigentlich geht es doch darum an Weihnachten. Offenes Herz und offene Türen.
Ich mag hier im Ort auch gerne das "Fenster zum Advent". Da machen wir seit Jahren mit. Letztes Jahr waren leider nur sehr wenige Besucher bei uns. War an dem Tag aber auch super ekliges Wetter mit saukaltem Wind. Ich fand es trotzdem schön, weil wir deutlich nähere Kontakte zu den paar Nachbarn knüpfen konnten. Der Göga lässt sich durch solche Dinge leider oft negativ beeinflussen. Ich bin da eher positiv unterwegs. Essen war trotzdem weg. Der Glühwein kann auch in diesem Jahr noch zum Einsatz kommen....
 
Für mich bedeutete Weihnachten in den letzten Jahren nur Stress , da es sich eingebürgert hatte , dass alle zu uns kommen und sich an eine festlich gedeckte Tafel wie im 5 Sterne Restaurant setzen , ein 5 Gänge Menü essen und wir den ganzen Stress haben ..
Ich bin raus und spiel nicht mehr mit


Wir können auch wunderbar im kleinen Kreise essen und genießen die Ruhe

Morgen.

Auch wenn es um Weihnachten geht, finde ich es gut, dass du für dich eine Grenze gezogen hast und das Weihnachtsfest so besser genießen kannst und zur Ruhe kommst.

Als ich jünger war, waren wir Heiligabend auch gerne mal eine "große Gesellschaft". Meine große Schwester und ich haben uns an der anfallenden Arbeit beteiligt. Wir haben unter anderem den Tisch gedeckt und den Abwasch erledigt. Alles andere haben damals die Freundin unseres Vaters und unsere Oma gemacht.
 
Die entspanntesten Weihnachten erlebe ich mit meinen Freunden. Kochen, essen, singen, lachen, Scherze, mal wichteln mal nicht, mit Rätseln, was in dem Päckchen sein könnte.
Da wird geraten, gelacht.
Es ist einfach ohne den Perfektionismus Stress und es ist ungezwungen.

So locker kenne ich es familär eher nicht und es stresst mich, wenn Muttern alles perfekt haben will und sich stresst und dadurch mich stresst.

Ich finde es unnötig, sich so einen Stress machen.
Würde es mach mir gehen, würde es belegte Brote geben und zum Nachtisch ein Eis.
In Jogginghose und Hüttensocken.

Ich mag Weihnachten dennoch.
Früher nicht so. Geschenke brauch ich nicht, Konsum nicht, Ente nicht,
Einfach nur Zeit mit lieben Menschen genießen.

Wollte es deine/eure Mutter vielleicht perfekt machen, damit du beziehungsweise ihr Kinder es zu Weihnachten schön hast/habt? Wäre das möglich?

Ich zum Beispiel versuche für meinen Freund Weihnachten zu etwas Besonderen zu machen. Nun hat er mir die Tage gesagt, dass er es nicht mag, wenn ich ihn beschenke. Und dass er von früher her keine schöne Weihnachten kennt. Das ist natürlich traurig und tut mir auch sehr leid für ihn. Ich versuche nun, auf ihn einzugehen und hoffe, dass er es trotz seiner schlechten Erfahrungen irgendwann schafft, eine bessere Einstellung zum Thema Weihnachten findet. Er darf es nicht weiter zulassen, dass er sich Weihnachten durch seine negativen Erfahrungen von früher wortwörtlich kaputt machen lässt. Damit würde er sich nur weiterhin im Weg stehen und sich Lebensqnehmen.
 
Ich mag Weihnachten sehr. Als wir noch zur Schule gingen war auch die Adventszeit wunderschön. Nachmittags zusammen sitzen, einen leckeren Tee trinken und selbstgebackene Kekse essen.
Ich bin nicht die Deko-Queen, oft fehlt, mir auch einfach der Nerv dazu. Heiligabend verbringe ich gerne bei meinen Eltern. Essen machen mittlerweile meine Schwester und ich. Auch Tisch decken und servieren. Meine Schwiegerfamilie will ihre Ruhe haben bzw.ist auf meine Schwägerin fixiert. Da haben wir Weihnachten nur verbracht, wenn Schwägerin eingeladen hat. Ansonsten sind wir am 1. Weihnachtstag in unser Ferienhaus gefahren. Haben wir verkauft, deswegen 1. Und 2. Weihnachtstag zuhause mit langen Hundespaziergängen, wenn das Wetter passt.

Meine Eltern waren immer sehr gastfreundlich. Wir hatten auch schon Weihnachten mit fast wildfremden Leuten, furchtbarsten Essen und, und, und... Aber über das schlechte Essen lachen wir uns oft noch heute kaputt.

Geschenke sind bei uns zu Weihnachten abgeschafft. Wir sind alle erwachsen und viel wichtiger, ist die Zeit, die wir zusammen verbringen.

Auch dir vielen Dank für deine Eindrücke von eurem Weihnachten. Darf ich fragen, warum das Essen furchtbar war, als ihr Weihnachten mit fremden Menschen gefeiert habt? Und wie kam es dazu, dass ihr auch mal mit Fremden gefeiert habt?
 
Für mich ist Weihnachten alles, was mit unserer Gesellschaft falsch läuft.

Hi.

Deine Aussage zu Weihnachten ist deutlich und hat seine Gründe. Ich meine zu ahnen, was sich hinter deiner Meinung versteckt, aber vielleicht magst du uns mehr darüber zu erzählen? Nur, wenn du möchtest.
 
Und ich finde auch die polnische Tradition ein Gedeck mehr als benötigt auf den Tisch zu stellen sehr schön. Für einen unerwarteten Gas. Eigentlich geht es doch darum an Weihnachten. Offenes Herz und offene Türen.
Ich mag hier im Ort auch gerne das "Fenster zum Advent". Da machen wir seit Jahren mit. Letztes Jahr waren leider nur sehr wenige Besucher bei uns. War an dem Tag aber auch super ekliges Wetter mit saukaltem Wind. Ich fand es trotzdem schön, weil wir deutlich nähere Kontakte zu den paar Nachbarn knüpfen konnten. Der Göga lässt sich durch solche Dinge leider oft negativ beeinflussen. Ich bin da eher positiv unterwegs. Essen war trotzdem weg. Der Glühwein kann auch in diesem Jahr noch zum Einsatz kommen....

Morgen,

Was "das Fenster zum Advent" genau? Und was ist "Der Göga"? Vielleicht blamiere ich mich jetzt mit meinem Fragen, aber ich kann mit beiden Begrifflichkeiten wirklich nichts anfangen.
 
Das Essen hatte jetzt nichts mit den Leuten zu tun. Sondern mit der Tatsache, dass meine Mutter mal was Neues zu Weihnachten machen wollte. Ging dann leider voll in die Hose. ;-)
Ich konnte das früher auch ganz gut, wildfremde Leute bei meinen Eltern zum Essen ein zu laden, bin aber mittlerweile entfernungstechnisch etwas zu weit weg. Dafür ist jetzt meist meine Schwester zuständig. Die letzten, fast wildfremden Menschen waren ein Ehepaar aus Jordanien, die zur Krebstherapie über Weihnachten hier waren. Meine Schwester hatte ihnen eine Wohnung vermittelt und sie in Absprache mit meinen Eltern Weihnachten eingeladen.

Göga = Göttergatte

Das Fenster zum Advent wird hier von den örtlichen Gemeinden organisiert. Ist ein lebendiger Adventskalender, bei denen an jedem Tag im Advent jemand ein Fenster gestaltet und es steht jedem frei, der die Termine kennt vorbei zu kommen. Es gibt oft ne Kleinigkeit zu essen und gesetzt sind immer Glühwein und alkoholfreier Punsch. Der "Gastgeber" sucht eine für ihn passende Geschichte, die dann vorgelesen wird. Es werden Weihnachtslieder gesungen und natürlich auch noch ein wenig gebetet. Und danach ist dann Ende offen. Nette Gespräche mit Leuten aus der Nachbarschaft. Manche trifft man tatsächlich oft nur einmal im Jahr. Ich mag es. Gerade auch weil man nie weiss, wer kommt.
 

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