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einen Gott

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Soviel gutes?
Ich muss mich hier verteidigen, muss mir anhören welche Fehler manche Gläubige begangen haben und wie so mancher das auf uns alle projizieren mag, das wir idiotische Träumer wären. Übrigens, in einem Hilfeforum, wo etwas Rücksicht selbstverständlich sein sollte!
Du willst träumen, OK. Ich sage gegen niemandes Einstellung etwas. Nur lebe ich ein anderes Leben. Und in diesem hat die Welt es nicht verdient, als mehr mit Scheiße tituliert zu werden.
 

Hallo Seth,

schau mal hier: einen Gott. Hier findest du vielleicht was du suchst.

Soviel gutes?
Ich muss mich hier verteidigen, muss mir anhören welche Fehler manche Gläubige begangen haben und wie so mancher das auf uns alle projizieren mag, das wir idiotische Träumer wären. Übrigens, in einem Hilfeforum, wo etwas Rücksicht selbstverständlich sein sollte!
Du willst träumen, OK. Ich sage gegen niemandes Einstellung etwas. Nur lebe ich ein anderes Leben. Und in diesem hat die Welt es nicht verdient, als mehr mit Scheiße tituliert zu werden.

Ob das deinem Gott wohl gefallen wird?


An alle Atheisten, tätowiert euch den folgenden Satz, schreibt ihn euch auf, aber vor allem: brennt ihn euch in euer Hirn!

"Ihr seid auch nur Menschen" .

Ich finde das nicht so freundlich. Ich bitte um künftig mehr Rücksicht auf Atheisten.
 
Meine Einstellung hat nichts mit Gott zu tun.

Er hat alles getan, damit wir ein sorgenfreies Leben führen konnten, auch ohne ihn. Das wir diese Möglichkeit nicht nutzten liegt ja nicht daran. Wenn ich ein Geschenk bekomme kann ich den Absender ja immer noch dafür lieben, selbst wenn mein Gegenüber daraus eine Bombe bastelt.
 
Wie gesagt, ich kann und will es nicht in einer derartigen Welt.

Du magst Kinder eine schönere bieten wollen... das ist äußerst Lobenswert. Ich habe keine derartige Hoffnungen.
 
Entschuldigt, dass ich mich in eure Diskussion einmisch, Seth 😉

Aber: nicht irgendwer, ein Gott oder so, wird die Dinge zum Besseren regeln, sondern jeder Einzelne muss/sollte etwas dazu beitragen, dass die Welt besser wird.🙂

Und ja, es dauert.

Peter
 
AW: einen Gott / Antworten auf mehrere Beiträge von Polgara und Polux

Meine Antworten auf Kommentare der Reihe nach in schwarzer Farbe:


ach so... darum geht's Angst vor dem Tod...

Wenn ich gern möchte, dass in irgendeinem Land gerechtere Zustände sind, hat das auch nichts mit Angst vor Ungerechtigkeit zu tun. Nur weil man einen unguten Zustand feststellt, hat das nichts mit irgendwelchem Angsthastenverhalten zu tun.

Und nur weil sich Evolutionisten logischerweise mit dem Tod abfinden lernen müssen, bedeutet das noch lange nicht, dass ich mich auch damit abfinden muss. Diese deine obig zitierte Antwort klingt polemisch.

Sigi
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(Randbemerkung: Obwohl... die Scheidungsrate bei Atheisten ist niedriger und in amerikanischen Gefängnissen sitzen sehr viel weniger Atheisten als Gläubige - vor allem Christen - aber ich will ja nicht polemisch werden - meiner Ansicht nach hat das was mit der Bildung zu tun und nicht mit dem Glauben an sich)
Das spricht mich nicht an, da ich weiß, dass es mehr Scheinchristen als wahren Christen gibt, ist ja so vorausgesagt, aber das auch nur nebenbei.


'Glaube' - und zwar jeder Glaube hat etwas mit 'nicht denken' zu tun (man glaubt es ja). Jeder der sagt 'Wissenschaft sei auch nur ein Glaube' irrt - da Wissenschaftler bereit sind ihre Meinung bei neuer Beweislage zu ändern. Vielleicht tun sie das schweren Herzens, oder manche tun es vielleicht auch nicht - aber die nächste Generation tut es dann. Gläubige sind nicht bereit ihre Meinung zu ändern. Sie versuchen 'Gottesbeweise' zu bringen - gelingt das nicht - wird eine 180 Grad Drehung gemacht und es heißt - 'Gott' kann man nicht beweisen.

Geh ich nicht so sehr drauf ein, weil dieser Thread nicht um Gottesbeweise geht, sondern darum, ob man einen Gott braucht, obwohl ich zustimmen muss, dass die beiden Themen unabdingbar zusammen gehören.
Wer glaubt aber Denken verweigert, lebt in einer Scheinwelt. Alles wissenschaftlich herausgefundene muss letztlich (nicht immer sofort) in die Glaubenswelt passen, sonst stimmt was nicht.


Viele Gläubige sehen nicht, dass sie instrumentalisiert wurden (und werden). Alles richtig.

Sprach der König zum Priester: Halt du sie dumm ich halt sie arm.
Und Dumm gehalten wird, indem Angst verbreitet wird, behauptet wird 'hinterher' wird alles ganz toll (wenn du jetzt spurst), sei brav und benimm dich, sonst geht's ab in die Vorhölle (ach nee, die hat der Papst ja letztens abgeschafft.)

Ich kenne etliche Leute die als Erwachsene noch immer Ängste mit sich rum schleppen von der Indoktrination* die ihnen als Kind widerfahren ist.

Daher: Die Welt braucht keine Götter und keine Vereine die angeblich diese Götter vertreten.

Wenn 10 Zahnärzte mit ihren Instrumenten und Wissen, die Patienten schädigen, kann ich nicht sagen, die Welt braucht keine Zahnärzte. Ich gebe zu, dass die Religionen ihre Instrumente zum Schaden der Menschen einsetzen. Und ich gebe sogar zu, dass eine, gäbe es sie, wahre Religion, auch zu solchen Fehlern neigen würde, darum warnte z. B. ein Jesus seine Leute vor den Pharisäern.

Gruß Sigi

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Polgara

Lieber Sigi,

das für mich relevanteste an deinem letzten Posting ist die Signatur:


"Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen."

Von Guy de Maupassant.

Und vereint mit meiner Sigantur

"Ich glaube an das Gute im Menschen" Anne Frank

sollte es doch möglich sein ohne Götter friedlich miteinander zu leben.

LG Pol

Dein lieber Text erinnert mich daran, wie Jesus handelte. Kein Mensch seiner Zeit hätte mit ihm Probleme bekommen, trotzdem stritt er um die Wahrheit.
Die Quelle, die ich immer noch interessant finde (Bibel), sagt dem Sinn nach: „Tut allen gegenüber das Gute, besonders denen, die euch im Glauben verwandt sind“. Das hört sich nicht Talibanmäßig an, und auf dieser Ebene dürfte es nicht nur keine Probleme geben, sondern sogar Fortschritte im Zusammenleben.
In diesem Sinne liebe Grüße von Sigi

Ich wüsste nicht wo jemand das geschrieben hätte, dass es eine bessere Welt ohne Gott gäbe - aber ich kann es dir sagen: es hätte die Hexenverbrennungen nicht gegeben, die Kreuzzüge, die Christenverfolgung; die ganzen Toten im Nahen Osten; usw
Was hat mein Standpunkt übrigens mit Realitätsflucht zu tun?
Vollkommen richtig, Polgara, aber dass es wie vorausgesagt, soviele falsche Religionen gibt, ist kein Beweis, dass die Welt Gott nicht braucht und auch keiner, dass es keinen gibt.


Davon abgesehen bin ich vielleicht eine Sexgöttin - Dann kannst du mich vielleicht doch noch "bekehren", dich anzubeten *freu*


Schönen Gruß Sigi
 
Und ja, es dauert.
Der Mensch wünscht sich sei Anbeginn seiner Zivilisation, das es besser wird. Solche Phasen sind Utopie.

Um damit einen Bogen zum Thema zu schlagen, es ist gleich ob Gott nun Anwesend ist oder nicht. Selbst wenn, würden wir ihm nur den Mittelfinger zeigen und weiterkämpfen. Wir wurden zwar mit einem der leistungsfähigsten Hirne ausgestattet, nutzen dieses jedoch nicht. Abschließend möchte ich dazu noch ein Video reichen, welches die Realität zeigt, welche ich hier anprangere. Und warum diese es nicht wert ist, darum zu kämpfen: YouTube - IAM - La fin de leur monde (The end of their world)
 
Der Mensch wünscht sich sei Anbeginn seiner Zivilisation, das es besser wird. Solche Phasen sind Utopie.

Um damit einen Bogen zum Thema zu schlagen, es ist gleich ob Gott nun Anwesend ist oder nicht. Selbst wenn, würden wir ihm nur den Mittelfinger zeigen und weiterkämpfen. Wir wurden zwar mit einem der leistungsfähigsten Hirne ausgestattet, nutzen dieses jedoch nicht. Abschließend möchte ich dazu noch ein Video reichen, welches die Realität zeigt, welche ich hier anprangere. Und warum diese es nicht wert ist, darum zu kämpfen: YouTube - IAM - La fin de leur monde (The end of their world)

Hallo Seth, das Video zeigt das, weswegen ich immer sage:

Brauchen wir wirklich keinen Gott?

Ich finde angesichts dieses Videos ist es schwer überheblich, zu sagen, "nein, wir brauchen keinen Gott". Man müsste eher umgekehrt sagen: "dieser Gott ist schon lange überfällig".
Die Zustände, die dieses Video ja nur aufzeigt, sollten uns alle demütig machen, wenn es daraum geht, Lösungen zu finden.

Klar könnten wir mit Bildung alles lösen, könnte man sichvorstellen.
Aber dass Bildung nicht alles ist, wird den Menschen immer bewusster. Überall regt sich Widerstand gegen das Vollstopfen der jungen Leutel mit Wissen, was sie am Schluss zu kalten Bankern macht. O.k. klingt jetzt etwas polemisch, aber nochmal: Das darf man, wenn man das Video mal ernst nimmt.

Ist es nicht einfach so, dass der Mensch durch sein Abwenden von Gott, seine Unvollkommenheit (manche nennen es als Erbsünde) tun kann was er will, aber immer an der göttlichen Vollkommenheit vorbei handelt, unterstützt noch vom Teufel, der laut Bibel in seiner letzten Phase "große Wut" hat, weil er sein Ende kommen sieht und diese Wut über diesem Planeten ausübt? O.k. klingt jetzt wieder wie Bibelbelehrung, wollte ich gar nicht, aber jeder muss doch zugeben, dass das Video zeigt, dass über der Erde ein "wütender" Geist ist, der Bildung und Fortschritt keine Chance lässt. Wo der laut Atheisten herkommt, keine Ahnung, aber er sieht komischerweise genauso aus, wie in der Bibel vorhergesagt (Offenbarung 12🤐2 lohnt sich zu lesen).

Sigi
 
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