Sofakissen
Aktives Mitglied
Wichtig ist eben auf jeden Fall, dass ihr offen miteinander redet. Und, was mir in meiner Beziehung immer geholfen hat: immer davon ausgehen, dass der andere es nicht böse meint. Wenn mich etwas kränkt, frage ich grundsätzlich nach, wie es gemeint war, ehe ich sauer bin. Weil oft kriegt man sonst was in den falschen Hals, das der andere gar nicht so gemeint hat.
Soll heißen: wenn sie weiter 50/50 will, dann gehe nicht direkt davon aus, dass sie gierig ist und es auf dein Geld abgesehen hat, sondern davon, dass sie für diese Forderung gute Gründe hat. Etwa die Angst, vor allem bei Kindererziehungszeiten den Kürzeren zu ziehen oder dass die Firma boomt, es zur Scheidung kommt (könnte ja auch an dir liegen, etwa weil dir die jüngere Sekretärin doch besser gefällt) und du steinreich bleibst während sie fortan mit den Kids jeden Cent umdrehen muss.
Wenn ihr offen miteinander redet und beide stets vom Guten im Anderen ausgeht, könnt ihr am Besten eine Lösung finden, mit der ihr in gemeinsamen Zeiten (die hoffentlich Jahrzehnte bis zum Tod andauern werden) eure Finanzen rocken könnt und im Falle einer Scheidung dennoch beide gut versorgt sind.
Ein fairer Ehevertrag ist ohnehin wichtig: wenn er zu ungerecht gestaltet ist, kann ein findiger Anwalt ihn nachträglich für ungültig erklären, dann gilt wieder die Zugewinngemeinschaft und damit 50/50. Es sollte also auch in deinem Interesse liegen, dass sie im Trennungsfall einen fairen Anteil am gemeinsamen Vermögen bekommt, dass er nicht nachträglich angefochten werden kann.
Soll heißen: wenn sie weiter 50/50 will, dann gehe nicht direkt davon aus, dass sie gierig ist und es auf dein Geld abgesehen hat, sondern davon, dass sie für diese Forderung gute Gründe hat. Etwa die Angst, vor allem bei Kindererziehungszeiten den Kürzeren zu ziehen oder dass die Firma boomt, es zur Scheidung kommt (könnte ja auch an dir liegen, etwa weil dir die jüngere Sekretärin doch besser gefällt) und du steinreich bleibst während sie fortan mit den Kids jeden Cent umdrehen muss.
Wenn ihr offen miteinander redet und beide stets vom Guten im Anderen ausgeht, könnt ihr am Besten eine Lösung finden, mit der ihr in gemeinsamen Zeiten (die hoffentlich Jahrzehnte bis zum Tod andauern werden) eure Finanzen rocken könnt und im Falle einer Scheidung dennoch beide gut versorgt sind.
Ein fairer Ehevertrag ist ohnehin wichtig: wenn er zu ungerecht gestaltet ist, kann ein findiger Anwalt ihn nachträglich für ungültig erklären, dann gilt wieder die Zugewinngemeinschaft und damit 50/50. Es sollte also auch in deinem Interesse liegen, dass sie im Trennungsfall einen fairen Anteil am gemeinsamen Vermögen bekommt, dass er nicht nachträglich angefochten werden kann.