Sorry für die späte Rückmeldung, aber wie es der Zufall möchte, hat sie eine schlechte Diagnose bekommen und wird kurzfristig operiert.
Habe über einen Antrag dieses Jahr nachgedacht gehabt und zog es in Erwägung. Dann meinte sie gestern aber, dass ihre Freundin bereits fast 2 Jahre verlobt sei und bei ihr sowas nicht in Frage kommen würde, so lange nur verlobt zu sein. Hab gefragt, was für sie ein Zeitraum wäre, die Antwort, dass würde ich danach erfahren...
Habe mit ihr offen darüber geredet. Habe ihr auch gesagt, dass sie mit einer möglichen Trennung angefangen hat, es aber richtig ist darüber nachzudenken, was wenn...
Hab ihr aber auch gesagt, dass sie sich dann in die Lage meines Vaters dann hineinversetzen soll. Sie meinte, dass wir ihm das Geld doch zurückgeben, ich sagte natürlich, aber bei einer Trennung wird sie die Hälfte dann selbst komplett tragen müssen. Auch fragte ich sie, ob sie denn auch nach dem Auto einen Kredit in Höhe von ca. 700 Euro monatlich tragen kann mit mir zusammen. Je nach Miteinnahmen wird sich das dann natürlich reduzieren.
Sie reagierte erst allergisch und meinte, ich könne den Kredit doch auch gar nicht alleine tragen. Ich kann den Kredit (aktuelle Zinsen) selbst tragen. Natürlich fing sie dann mit der Firma an, ich könne mein Gehalt ja dann anpassen, was sie ja nicht kann. Hab gesagt, dass es die Möglichkeit natürlich gibt, aber was sie erwartet? Das ich alles zahlen soll, aber ein 50/50 Eigentum dann auf dem Papier haben?
Sie hat dann eingelenkt, als ich sagte, ob sie von mir dann echt denkt, dass ich sie auf die Straße werfen würde, so dass sie ohne Wohnung bleibt. Übergangsweise kann ich bei meiner Familie unterkommen, da ich ein sehr gutes Verhältnis habe, von mir aus auch in der Firma und schließlich hätten wir dann noch eine Wohnung. Je nach Mietdauer des Mieters beträgt die Kündigungsfrist bei Eigenbedarf 3 - 9 Monate.
Aktuell sind wir so verblieben, dass ich die Wohnung komplett alleine tragen werden, wir aber uns gemeinsam was anderes aufbauen, bis wieder die Mittel für eine Wohnung da sind.
Ich war jedoch enttäuscht als wir über die Risikolebensversicherung gesprochen haben, bei mir seien drei Personen enthalten, bei ihr zwei. Fand sie natürlich auch nicht fair, aber hab gesagt, dass sie ihre Eltern auch hätte mit aufnehmen können, aber es nicht getan hat, weil sie sich nicht so gut versteht mit ihren Eltern wie ich mit meinen.