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Hallo Daoga,
schau mal hier: Eigene Schuld - fremde Schuld. Hier findest du vielleicht was du suchst.
Bloß fehlt da insbesondere bei Alkoholikern und anderen Drogensüchtigen meistens jede Einsicht. Auf Schuldanerkennung kann man da meistens bis zum Sankt-Nimmerleinstag warten.
Bloß fehlt da insbesondere bei Alkoholikern und anderen Drogensüchtigen meistens jede Einsicht. Auf Schuldanerkennung kann man da meistens bis zum Sankt-Nimmerleinstag warten.
Wem hier die Einsicht fehlt, der hat keine Chance, sich und damit auch die Umwelt aus dieser Hölle zu befreien. Leider, leider ist das in vielen Fällen so. Es gibt aber auch die Leute, die ihre Situation begriffen haben und denen der Ausstieg gelungen ist. Sowas geht aber nur über schonungslose Ehrlichkeit. Man muss schonungslos ehrlich sich selbst gegenüber sein, und man muss auch seine Umwelt realistisch sehen, man darf sich nichts verklären und beschönigen.
Verklären und Beschönigen ist auch eine Form von Schuld. Viel Leid ist genau dadurch entstanden.
Einer Familie ein Kind ohne konkreten Anlaß zu entziehen, ist Unrecht, aber was, wenn ein Verdacht auf Kindeswohlgefährdung vorliegt? Wie schnell wird man schuldig der einen oder anderen Seite gegenüber! Manche Situationen sind so verzwickt, dass man gar nicht ohne Schuld hinauskommen kann.
Treffe ich in der Kantine zwei Bekannte, zu wem setze ich mich? Setze ich mich zum einen, ist der andere verletzt und umgekehrt. Das Leben stellt einen oft vor solche Situationen. Manchmal fehlt es einem an Erfahrung, manchmal steht man unter enormem Streß und es kommt zur Fehlentscheidung.
Man kann vor der Entscheidung stehen, dass man in einer Katastrophensituation nur eine von mehreren Personen retten kann. Wie soll man entscheiden? Ganz schön verzwickt, das mir der Schuld!
Einsicht alleine reicht nicht aus, da gehört schon noch viel mehr dazu.
Mit dem Beitrag machst du es dir einfach.
Jedoch ist Einsicht der erste Schritt zur Besserung. Nicht das zu tun, was "meine" Aufgaben sind, ist in meinen Augen schuldhaftes Unterlassen. Eine Krankheit - wie z.B. Beinbruch - entbindet mich von der Aufgabe zum Supermarkt zu laufen. Hat die betreffende Person keinen Beinbruch, läuft trotzdem nicht zum Supermarkt, dann denke ich, dass sie einfach faul ist.
Ich betreue einen jungen Mazedonier. Er hat schon viel Schlimmes erlebt. Seine Frau ist depressiv und zieht die Familie runter. Für die kleine Tochter habe ich mit viel Mühe einen Kindergartenplatz bekommen. Jedoch der Vater bringt seine Tochter sehr oft nicht hin. Er hat immer wieder neue Erklärungen. Ich bin vorsichtig damit, ihm etwas von Schuld zu erzählen. Vielmehr versuche ich herauszubekommen, ob der Grund "heute" nachvollziehbar ist oder nicht. Manchmal habe ich den Eindruck, der Vater lässt sich gehen.... Wenn ich diesen Eindruck habe, trete ich ihm im übertragenen Sinn in den A....
HESBACK, es ist immer leichter, sich gehen zu lassen als zu kämpfen. Wenn aber keine Lösung ohne Kampf erreicht werden kann, dann ist Kampf die Aufgabe. Und manchmal müssen wir uns in den eigenen A... treten, damit wir in die richtigen Gänge kommen.
Manchmal denken Menschen "ich hatte noch nie Erfolg" oder "wie soll ich das denn schaffen?" Für mich sind Selbstzweifel und zweifelnde Fragen der breite Weg, auf dem sich viele Menschen vor ihren Aufgaben drücken. Es ist wichtig, denke ich, diesen Menschen Hoffnung zu geben. Hoffnung ist wie ein Rettungsseil. Jedoch die Ablehnung der Hoffnung führt zur Schuld.
LG, Nordrheiner
Dann Google mal Faulheit dann weißt du was dahinter steckt.
Kein Mensch ist mit Absicht antriebslos, daher sollte man mit Urteilen sehr vorsichtig sein, denn, man weiß nie so genau was in einem Menschen vorgeht, wie die Erfahrungen sie prägten, da spielt mehr mit rein.
Im Alltagsstress versuchen wir schnell alles in Schubladen zu drücken und da beginnen die Fehler.
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