dr.superman
Sehr aktives Mitglied
also wenn man eine gewisse Bildung hat, egal, ob formal oder autodidaktisch und leicht lernt, schnell Zusammenhänge herstellt und vor allem feststellt, dass man kognitiv vieles schneller und komplexer als der Durchschnitt erfasst...
dann reicht es auch dafür festzustellen, dass man intelligent ist. Allerdings lässt einen die Intelligenz auch das andere Spektrum erkennen:
Leute, die noch intelligenter sind. Das ist dann halt so.
Leute, deren Intelligenz unter dem Durchschnitt ist haben die Tendenz, für sie erkennbar intelligentere Leute für "arrogant" zu halten. Das ist ihre "Geheimwaffe" für alles, denn jeder hat Angst davor, als arrogant zu gelten. Also setzt derjenige schnell auf Rückzug, dabei ist sein Gegenüber, welches ihm Arroganz unterstellt, eigentlich einfach nur dumm.
Wenn ich auf Leute treffe, die andere offen für "arrogant" halten und das auch rumposaunen,
drehe ich mich um und gehe, sobald ich kann. Nichts vertreibt mich so schnell und ich bin sonst echt verträglich.
dann reicht es auch dafür festzustellen, dass man intelligent ist. Allerdings lässt einen die Intelligenz auch das andere Spektrum erkennen:
Leute, die noch intelligenter sind. Das ist dann halt so.
Leute, deren Intelligenz unter dem Durchschnitt ist haben die Tendenz, für sie erkennbar intelligentere Leute für "arrogant" zu halten. Das ist ihre "Geheimwaffe" für alles, denn jeder hat Angst davor, als arrogant zu gelten. Also setzt derjenige schnell auf Rückzug, dabei ist sein Gegenüber, welches ihm Arroganz unterstellt, eigentlich einfach nur dumm.
Wenn ich auf Leute treffe, die andere offen für "arrogant" halten und das auch rumposaunen,
drehe ich mich um und gehe, sobald ich kann. Nichts vertreibt mich so schnell und ich bin sonst echt verträglich.
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