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Diskriminierendes Verhalten von Polizei und Gericht.

Ei Recht haben und Recht bekommen ist nicht dasselbe.

Das ist kein Trost - sondern Erfahrung, die auch ich machen musste.

Den Alkoholtest darfst du nicht persönlich nehmen. Die Polizei macht nur ihren Job.
 
Also ich kann nicht erkennen, warum Du Dich diskriminiert fühlst- was genau ist der diskriminierende Punkt?

Dass Du es als ungerecht empfindest, dass Deiner Schilderung des Unfalls nicht entsprochen wird sondenr der Schilderung des anderen kann ich verstehen, aber so wie das klingt, gibt es nunmal Kriterien, an denen das fest gemacht wird, und die fallen zu Deinen Ungunsten aus. Etwas diskriminierendes kann ich da nicht erkennen.
natürlich ist das ärgerlich, aber vielleicht kann es Dich ja trösten, dass wenigstens niemand verletzt ist: Sowas hätte viel schlimmer ausgehen können.

Vielleicht war es ja wirklich so, dass Du ihn nicht gesehen hast und damit juristisch die Schuld am Unfall trägst: Damit ist ja nicht die moralische Schuld gemeint, sondern halt die Frage, wer ist der Verursacher.
Du hast ja geschrieben: Du hast ihn im Spiegel nicht gesehen, bist rausgezogen und hast ihn bereits Seite an Seite touchiert: DAs bedeutet, er war bereits neben Dir, als Du rausgezogen bist. Also kann er im toten Winkel gewesen sein, dennoch bist Du dann aber eben der Verursacher, auch wenn Du im Grunde nichts dafür kannst, weil du ihn nicht sehen konntest. Aber an irgendwelchen Kriterien muss man es fest machen, wer der Verursacher ist.

wie dem auch sei: Du kannst offenbar nix mehr machen, wenn schon Dein Anwalt das auch so sieht, solltest Du Deinen Frieden damit machen. Wie gesagt: Es hätte viel schlimmer kommen können.
 
erstens : so richtig eindeutig ist die schilderung des unfallhergangs nicht.

ich versuche es mal für mich zu verstehen : vor dir hinderniss, du wartest bis du überholen kannst, blinkst und scherst aus um zu überholen. in diesem moment ist der ehemals 100-200m hinter dir fahrende aber schon neben dir und es kommt zum unfall. dass er das hinderniss (langsames grosses auto) nun lkw nennt und nicht genau als wagen mit geladenem holz ist ziemlich irrelevant (punkt anfangs im ersten post), denn es IST ein laster (AKA lwk aka LAST KRAFT WAGEN).

dazu sehe ich nicht, wo er hier schuld sein sollte, du aber nicht. scheinbar war er deutlich schneller unterwegs als du und daher schon im doppelten überholvorgang (dich + hinderniss), als du ausgeschert bist.

möglich, dass er ZU schnell unterwegs war (wie war tempolimit?) , aber das dürfte sehr schwer zu beweisen sein. er wird behaupten, dass DU langsam warst und zum überholen ausgeschert bist, ohne dass er ne chance hatte, dies zu sehen und zu reagieren.

dass du vorm ausscheren nicht in den seitenspiegel geguckt hast bzw keinen schulterblick gemacht hast, sagt eigentlich schon alles, denn sonst hättest du ihn als hinderniss ja gesehen. geschaut hast du nur in den rückspiegel, wo er nicht mehr zu sehen war... tja .... keine fragen mehr, euer ehren.


natürlich gibt es fälle, wo der schuldige gewinnt und der unschuldige verliert. z.b. bei falschen zeugenaussagen. da kannst du wenig bis gar nichts machen (leider), es sei denn du hast dashcam oder sonstwas am start. mit diskriminierendem verhalten hat das aber halt gar nichts zu tun.
 
ei jetzt verstehe ich den Unfallhergang auch. (von den Post der anderen)

ja, sorry toter Winkel.
Wärst du schon draußen gewesen, hätte er dich nie seitlich erwischen können, sondern wäre der hinten drauf gefahren.

Selbst wenn er zu schnell gewesen wäre, wäre das eine Geschwindigkeitsüberschreitung als OWI oder Anzeige (was aber zu beweisen wäre), trotzdem bist du die Unfallverursacherin, weil du die Sorgfaltspflicht beim Ausscheren nicht beachtet hast.

Wenn der Unfall also so war, wie die vorherigen User es sehen, dann weiß ich nicht wo dein Problem ist

Nicht sehen heißt ja nicht, er war nicht vor dir da. Du hast ihn schlicht und ergreifend übersehen.

Nur auf den Rückspiegel verlassen ist mehr als leichtfertig. Selbst beim Seitenspiegel gibt es immer noch den toten Winkel, also Schulterblick oder länger den Verkehr im Spiegel beobachten.
 
Laut TE war sie nicht am Überholen. Sie wollte hat nicht.

Vielleicht hätte hier die Aussage bei der Polizei anders lauten müssen. Im Sinne... ich fuhr hinter dem LKW her und das Auto neben mir fuhr auf meine Seite und touchierte mich.
Da sind Äusserungen, was man vor hatte (überholen), schädlich.
 
Vielleicht hätte hier die Aussage bei der Polizei anders lauten müssen. Im Sinne... ich fuhr hinter dem LKW her und das Auto neben mir fuhr auf meine Seite und touchierte mich.
Da sind Äusserungen, was man vor hatte (überholen), schädlich.

Nein, es ist schon richtig, dass sie die Wahrheit gesagt hat. Auch wenn diese Wahrheit vielleicht dazu führt, dass sie als Verursacherin gilt: Zu lügen und zu behaupten, der andere hätte sie touchiert, ohne dass sie einen Überholmanöver gestartet hätte, wäre ja eine Falschaussage und wenn sowas auffliegt, hat man ein deutlich größeres Problem, als nur der Verursacher eines Unfalls ohne personenschäden zu sein.
Nein: Definitiv immer bei der Wahrheit bleiben!
 
Hallo Leute,

hier nun der dritte und letzte Ansatz, noch etwas zu euren Kommentaren zu schreiben.

Gigi, dir möchte ich sagen, dass es sehr wohl auf die genaue Bezeichnung auch von Schwertransporten geht, da sie entweder nur 60 oder weniger fahren dürfen oder 70-90.
Meiner fuhr nur 60, Somit hatte ich bei der Beschleunigung , um ihn zu überholen erst den Abstand zum Transporter verringert. Dabei sah ich im Rückspiegel keinen Wagen und bin dadurch beim gleichzeitigen mittig ziehen vom Gas gegangen. Ich musste erst wissen, wo der andere ist spürte aber auch schon an meinem Auto etwas. Die Mitte der Straße hatte ich noch mit keinem Rad überfahren, stand aber dadurch etwas schräg zur Fahrbahnmitte und bot dem anderen meine Seite an, sie zu prellen, als er an mir vorbei auf die Gegenfahrbahn fuhr ohne gehupt, stark gebremst zu haben oder sogar anzuhalten.

Alles Indizien für mich, das der andere etwas zu verbergen hatte, es mit Absicht oder Unvermögen tat.
Das wurde alles nicht vom Polizisten aufgenommen sondern mir direkt ohne meine Sache zu hören, die Schuld gegeben.
Verteidigung, Klärung von Sachverhalten nichts. Anscheinend konnte der andere sehr überzeugend lügen.

Das war und ist für mich diskriminierend. Was war der Grund für solch eine Vorverurteilung ohne Anhörung, ohne einer möglichen Verteidigung ? Meine weibliche Person , meine Haarfarbe, mein Alter ? Allgemeine Vorurteile gegenüber allen Frauen, die hier fahren und immer, grundsätzlich schlecht fahren ? Weil ich kein Mann bin ?
Wie wäre das Verhalten gegenüber eines Mannes an meiner Stelle gewesen ?
Das ist in meinen Augen alles diskriminierend.

Und ich habe nun den schwarzen Peter, die Wahrheit zu beweisen, wenn es denn möglich ist, was mir ein Gutachter eher verneinte, da es keine Bremsspuren oder >Scherben und somit keine genaue Ortsbestimmung gibt.
Also ist ein Gutachten sinnlos und wurde bisher nicht gemacht.

Somit ist meine Glaubwürdigkeit ohne mögliche Aufdeckung durch Konfrontation von beiden Geschädigten und Klärung der Punkte voll bezweifelt worden. Auch darin sehe ich solch ein obiges Verhalten eines Staatsdieners.

Abschließend möchte ich euch allen, die ihre Meinung, Vermutung etc. kundtaten herzlich danken.
Es hat mir in einigen Bereichen geholfen, genauer zu schreiben und zu verstehen, was ich noch klären muss.
Vielen Dank
 
ich finde, dass du dich immer noch etwas missverständlich ausdrückst

Gigi, dir möchte ich sagen, dass es sehr wohl auf die genaue Bezeichnung auch von Schwertransporten geht, da sie entweder nur 60 oder weniger fahren dürfen oder 70-90.
Meiner fuhr nur 60, Somit hatte ich bei der Beschleunigung , um ihn zu überholen erst den Abstand zum Transporter verringert. Dabei sah ich im Rückspiegel keinen Wagen und bin dadurch beim gleichzeitigen mittig ziehen vom Gas gegangen. Ich musste erst wissen, wo der andere ist spürte aber auch schon an meinem Auto etwas. Die Mitte der Straße hatte ich noch mit keinem Rad überfahren, stand aber dadurch etwas schräg zur Fahrbahnmitte und bot dem anderen meine Seite an, sie zu prellen, als er an mir vorbei auf die Gegenfahrbahn fuhr ohne gehupt, stark gebremst zu haben oder sogar anzuhalten.

wenn ich deinen ersten post richtig verstehe, war es eine landstraße, oder?

was ich jetzt in folge nicht verstehe ist folgendes

"bin beim gleichzeitig mittig ziehen vom gas"

auf ner einspurigen straße, was ist da mit "mittig" ziehen gemeint? ich dachte zuerst, du redest von einer 3 spurigen autobahn (= mittig ziehen wäre dann die mitlere spur), aber das passt dann nicht zu deinem eröffnungsposting

"da man nur da eine ganze Sicht auf die Gegenfahrbahn hat, hatte er nach meiner Sichtung von ihm in ca. 150 m Entfernung, gerade hinter einer Kurve auf der Geraden hügeligen Straße eingebogen und anscheinend so viel Gas gegeben, dass er fast zeitgleich den Überholpunkt erreichte an dem ich geblinkt, beschleunigt, zweiten Rückblick, Berührung gespürt und meinen Ansatz zum Überholen mit zur Mitte lenken abbrach".

also daher nochmal die nachfrage, ob ich dich richtig verstanden habe.

du bist auf einer eher unübersichtlichen straße unterwegs gewesen (landstraße außerorts vermute ich, d.h. 100 limit), vor dir ein sehr lahmer schwertransporter (geladen : holz), und du dahinter mit dem plan, ihn zu überholen.

dann hast du geblinkt, beschneunigt, in den rückspiegel geguckt und dann zur mitte gelenkt, wo er dich dann berührte. korrekt soweit?

hier wäre dann meine frage :

1) warum fährst du nicht von vornherein so nah es geht an der mittelbegrenzung? dort hast du die bestmögliche übersicht auf den gegenverkehr, und genau so überholt man auch auf der landstraße. man fährt nicht möglichst weit rechts (oder mittig) hinter dem hinderniss, denn so sieht man doch so gut wie nichts. du kannst die komplette spur bis zur mitte ausnutzen (!!) - da ist dann nichts mit "zur mitte ziehen"

2) warum schreibst du zwar mehrfach von rückblick, nicht aber von seitenspiegel und schulterblick? beides ist doch beim überholen das A und O - gleichzeitig meinst du aber, du wärst nicht schuld (obwohl du ESSENTIELLE dinge vergessen hast) - das passt für mich nicht. (Anmerkung : Du schreibst von einem Schulterblick, als es schon zu spät war, der zählt für mich nicht. Der kommt BEVOR man seine spur verändert)


was passiert ist (so lese ich den unfallhergang aus der sicht des hinter dir fahrenden) :

a) das hinderniss ist mit 60km vor DIR hergetuckert
b) du langsamer als die erlaubten 100 hinterher (denn du sprichst einmal von "beschleunigen" zum überholen, danach aber auch wieder vom abbremsen als du richtung mitte gewechselt bist, da du dort erstmal gucken wolltest, wo der hinterfahrende wohl sein könnte)
c) er selbst mit 100 oder mehr zum überholvorgang angesetzt, da
d) du aber eher rechts auf der spur, dachte er du willst nicht überholen (siehe meine bemerkung oben)
e) dann ziehst du rüber und er berührt dich


alles in allem sehe ich hier, wenn es zutrifft, dass du die mitte nicht überquert hast, gleich mehrere gravierende fehler auf allen seiten

1) bei dir selbst. wie oben gesagt, wenn man auf der landstraße überholt, dann fährt man soweit LINKS wie eben möglich (BEVOR! man überholen will bzw ausschert). man fährt nicht möglichst rechts oder irgendwo mittig auf der spur!

2) ebenfalls bei dir. rückspiegelblick alleine reicht nicht, erst recht nicht, wenn ein dort fahrendes auto plötzlich nicht mehr in selbigem zu sehen ist. wo soll der sein? MUSS ja neben dir sein!

3) beim unfallgegner. WENN du die mitte nicht überquert hast (zur gegenspur), es aber gerummst hat, dann hat er nicht richtig überholt, sondern ist davon ausgegangen, dass du schön rechts bleiben wirst (marke weg-frei-machen) und ist deshalb nicht richtig auf die gegenverkehrspur ausgewichen, wodurch es dann krachen konnte. er hat sich auf dich verlassen ("fährt wohl soweit rechts, weil er/sie nicht überholen will, und macht mir platz, damit ich es einfacher habe"), was beim autofahren auch ein ziemliches no-go sein sollte. NIEMALS auf irgendwen verlassen, ausser auf die eigene fähigkeit.


was er der polizei gesagt haben wird ist ziemlich simpel :

ich fuhr auf die hindernisse zu, ein sehr langsamer laster (ja, ich weiss, in deinen augen ist es keiner, spielt aber eigentlich keine rolle), sowie die dahinter fahrende TE, welche eher rechts denn links fuhr auf unserer spur.
ich dachte, sie würde nicht überholen wollen bzw mir sogar platz machen, da normalerweise autos, die überholen im sinn haben, sich nach links zur gegenfahrbahn hin orientieren (und dies nicht erst beim überholvorgang beginnen), da man dort gute sicht hat.
also scherte ich aus, um sowohl die TE als auch den laster zu überholen, und genau in diesem moment zieht die TE rüber und es knallt.



und wer da schuld ist wird die polizei dann ziemlich schnell sehen, so leid es mir für dich tut.
nochmal : mit diskriminierung hat das nichts zu tun, insbesondere wenn er noch nen zeugen dabei hat, der das ganze bestätigt (wobei ehefrau nix bringt). wenn er dich seitlich erwischt bedeutet es, dass er schon weiter im überholvorgang gewesen ist als du selbst - geht gar nicht anders. und damit liegt der fehler dann schlussendlich bei dir, dass du weder schulterblick noch seitenspiegelblick gemacht hast, und in der summe eigentlich auch völlig falsch vorgegangen bist was das überholen angeht.


anmerken möchte ich noch : das ganze hätte ÜBELST (!) ins auge gehen können, sowohl für dich als auch den überholenden. wenn ich also nicht was ganz gravierend falsch missverstanden habe an deiner beschreibung würde ich dir raten, dein fahrverhalten zu überdenken. spiegelarbeit (NICHT NUR RÜCKSPIEGEL) vor JEDER art des spurwechsels (und dazu gehört für mich auch auf ner landstraße von ganz rechts am rand nach ganz links zur mitte hin) ist das A und O, egal wo, und irgendwann gehts vlt nicht so glimpflich aus sondern es gibt tote.


Also, Du hattest ihn aus der Kurve hinter Dir kommen sehen, beim Schulterblick konntest Du ihn nicht mehr sehen...
In dem Moment warst Du recht langsam hinter dem Holzlaster unterwegs, der Unfallgegner lief mit viel höherer Geschwindigkeit suf Euch auf.

Erst siehst Du ihn im Rückspiegel, dann ist er plötzlich "weg" - und Du ziehst trotzdem raus?
Ich sehe da die Unfallschuld auch eher bei Dir, sorry!

der schulterblick kam, wie die TE schrieb erst, als es schon gekracht hatte und sie ihren überholvorgang sozusagen abbrach. wäre der schulterblick dort gekommen, wo er nötig gewesen wäre, hätte es gar keinen unfall gegeben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles Indizien für mich, das der andere etwas zu verbergen hatte, es mit Absicht oder Unvermögen tat.
Das wurde alles nicht vom Polizisten aufgenommen sondern mir direkt ohne meine Sache zu hören, die Schuld gegeben.
Verteidigung, Klärung von Sachverhalten nichts. Anscheinend konnte der andere sehr überzeugend lügen.

Das war und ist für mich diskriminierend. Was war der Grund für solch eine Vorverurteilung ohne Anhörung, ohne einer möglichen Verteidigung ? Meine weibliche Person , meine Haarfarbe, mein Alter ? Allgemeine Vorurteile gegenüber allen Frauen, die hier fahren und immer, grundsätzlich schlecht fahren ? Weil ich kein Mann bin ?
Wie wäre das Verhalten gegenüber eines Mannes an meiner Stelle gewesen ?
Das ist in meinen Augen alles diskriminierend.


O.k. beim Unfallgegner sehe ich möglicherweise einen zu geringen seitlichen Sicherheitsabstand. Aber trotzdem ist die Unfallschuld wahrscheinlich klar.

So wie Alopecia das schildert, macht es für mich auch Sinn, ehrlich gesagt. Als Überholender orientiert man sich auf der Fahrbahn eher links und blinkt frühzeitig, wenn man zum Überholvorgang ansetzen will.

Ich denke, es wird sich nichts mehr ändern lassen, natürlich ist es ärgerlich.

Ich finde es aber auch nicht besonders sinnvoll, jetzt diesen Fall so dermaßen persönlich zu nehmen. Den Akoholtest lässt man über sich ergehen, alles andere sollte man sachlich sehen. Deine Glaubwürdigkeit hängt auch ein bisschen davon ab, wie du das der Polizei gegenüber bei der Unfallaufnahme näher gebracht hast. Jetzt dem Unfallgegner Absicht zu unterstellen, macht dich nicht glaubwürdiger.

Du gehst von Diskriminierung aus, aber wenn man den Fall eingehend betrachtet, ist der Unfallhergang wahrscheinlich eindeutig.
 
Ich denke, man wird sich auch nicht mehr an jedes Detail eines Unfallvorgangs erinnern können. Bürge, vielleicht hast du doch mehr falsch gemacht als du glaubst. Vielleicht kannst du dich nicht mehr an jede Einzelheit erinnern oder versuchst es dir einfach schön zu reden um nicht die Schuld bei dir suchen zu müssen. Es gibt für mich auch keine logische Erklärung, warum der Unfallgegner schuld am Unfall sein soll. Nach deiner Beschreibung kannst nur du das sein. Versuche daraus zu lernen. Passe einfach mehr auf im Straßenverkehr und dann werden solche Fehler (hoffentlich) nicht noch einmal passieren.
 

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