Andreas900
Sehr aktives Mitglied
Boah Andreas. Wenn du wenigstens so viel wärst, zugeben zu können, wie bevorzugt du lebst als Beamter, wie ungerecht das ist, aber dann noch hier ein Zeug schreiben das keinen Tatsachen entspricht...
Stand jetzt gilt: Das Rentenniveau soll bis 2030 auf 43 Prozent absinken, während das Pensionsniveau weiter bei 71,75 Prozent liegt. Und das ist nur eines von vielen Privilegien der Beamten, die am Ende der Steuerzahler finanzieren muss.
https://www.focus.de/finanzen/alter...ruhestand-wer-soll-das-zahlen_id_8219726.html
Gehst du überhaupt auf meinen Beitrag ein?
Ich sage, "du vergleichst mit den Prozentsätzen Äpfel mit Birnen" und du antwortest damit, dass die Prozentsätze auch künftig unterschiedlich sein werden. Diese Prozentsätze implizieren, dass ein Pensionär rund 30% mehr als ein Rentner bekäme. Das ist falsch.
Nur ein Vergleich von aktuellen Nettopensionen mit aktuellen Nettogesamtrenten (aus gesetzlicher Rente und Betriebsrente) macht Sinn. Bei einem solchen fairen Vergleich errechnet sich beispielsweise ein finanzielles Plus von 6 bis 16 Prozent (bei 40 Beschäftigungsjahre. Bei 45 Beschäftigungsjahren schmilzt der finanzielle Vorsprung bei der Nettopension gegenüber der Nettogesamtrente auf 2 bis 4 Prozent.
https://www.t-online.de/finanzen/al.../die-sieben-irrtuemer-zur-beamtenpension.html
Nur damit wir das mal sachlich darstellen: Wir reden über ein Nettoplus der Pensionäre von im Durchschnitt vielleicht 8%.
Die Diskussion ist müßig. Anderswo werden Milliarden verdient oder rausgeworfen und du möchtest du Rentenkasse mit ein paar Prozentpünktchen aus Pensionskassen retten. Geld, was der Staat nicht mal hat, weil er es nur buchhaltärisch führt und sofort pleite wäre wenn er es in Rentenkassen einzahlen müsste.