Grundsätzlich ist gegen eine Rente, die zwischen einem Mindestwert, von dem man leben könnte und auf die jeder Anspruch hat, der eine bestimmte Mindestzahl von Jahren gearbeitet hat, egal für welchen Lohn,
und einem Maximalwert, der nicht überschritten werden kann (wer mehr oder länger arbeitet, schenkt das Geld dem Staat) liegt, nichts einzuwenden, die Schweizer haben so ein System.
Nur darf es dann halt an festen Rücklagen (notfalls aus den Steuern finanziert) nicht fehlen, denn wie der Artikel klar sagt, auch die heutigen Steuerzahler kann man nicht unbegrenzt belasten, mit Steuern, sozialen Abgaben, Krankenkassen- und Rentenbeiträgen. Plus möglichst noch privater Altersvorsorge, für die im Moment keine Zinsen zu kriegen sind.
Daß das jetzige von-der-Hand-in-den-Mund-Umlage-System irgendwann zusammenbrechen wird, war eigentlich von Anfang an klar, da es sich um ein Pyramidensystem handelt, das von vielen Einzahlern und wenigen Geldempfängern lebt - da die Leute möglichst "sozialverträglich" bald nach Renteneintritt wegsterben sollen - als das System eingeführt wurde, war das auch so, da war die Zahl an Jahren zwischen Renteneintritt und Todesfall noch deutlich niedriger als heute!
Mit einer sinkenden Einzahlermenge "dank" Pillenknick und sinkender Geburtenzahlen und gleichzeitig wachsender Lebenserwartung hat man damals einfach nicht gerechnet.
Das Riesenproblem mit allen Pyramidensystemen ist, daß sie nicht ewig funktionieren. Irgendwann krachen sie alle zusammen.
und einem Maximalwert, der nicht überschritten werden kann (wer mehr oder länger arbeitet, schenkt das Geld dem Staat) liegt, nichts einzuwenden, die Schweizer haben so ein System.
Nur darf es dann halt an festen Rücklagen (notfalls aus den Steuern finanziert) nicht fehlen, denn wie der Artikel klar sagt, auch die heutigen Steuerzahler kann man nicht unbegrenzt belasten, mit Steuern, sozialen Abgaben, Krankenkassen- und Rentenbeiträgen. Plus möglichst noch privater Altersvorsorge, für die im Moment keine Zinsen zu kriegen sind.
Daß das jetzige von-der-Hand-in-den-Mund-Umlage-System irgendwann zusammenbrechen wird, war eigentlich von Anfang an klar, da es sich um ein Pyramidensystem handelt, das von vielen Einzahlern und wenigen Geldempfängern lebt - da die Leute möglichst "sozialverträglich" bald nach Renteneintritt wegsterben sollen - als das System eingeführt wurde, war das auch so, da war die Zahl an Jahren zwischen Renteneintritt und Todesfall noch deutlich niedriger als heute!
Mit einer sinkenden Einzahlermenge "dank" Pillenknick und sinkender Geburtenzahlen und gleichzeitig wachsender Lebenserwartung hat man damals einfach nicht gerechnet.
Das Riesenproblem mit allen Pyramidensystemen ist, daß sie nicht ewig funktionieren. Irgendwann krachen sie alle zusammen.