Vielleicht ist das auch mit dem vielen Denken so- oder mit dem ewigem Philosophieren, das könnte man erfunden haben, um sich vor Aufgaben zu schützen, die zu schwer sind. Lieber rede ich über die Sinnsuche, als dass ich meine Socken suche, ( weil meinen Füßen kalt ist) lieber macht etwas in mir auf Denker, als aufzustehen und den Müll rauszutragen ( weil entmüllt leben froh macht) und ganz provane, aber glückbringende Beschäftigungen anzugehen, wie Würmchen suchen und mit lieben Kameraden angeln zu gehen...
Mir scheint, das perfekte Leben ist eines, das alles abdeckt, was gesund hält. Tsunami, Ruhe stellt sich ein, wennste das machst, was häppi macht.
Bei mir ist totale Zufriedenheit und Ruhe da, wenn über mir, unter mir, neben mir, in mir nichts treibt, stresst, aufreibt, stört, hetzt, weh tut.
Um dahin zu kommen brauchte es etliche Einsichten. Die brachte die Zeit. Ich habe eingesehen, so viel brauchts gar nicht, um es ruhig zu haben und gut zu haben. Man muss nur auf Vieles verzichten können, was angeblich wichtig wär oder ist.