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Die Akademie des perfekten Lebens

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Das stimmt.. 👍 🙂
Gesundheit und gute soziale Beziehungen sind für mich auch das Wichtigste zum Glücklichsein...

und dann kommen die anderen Punkte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Neulich im TV habe ich einen Glücksforscher gesehen, der die wichtigsten Faktoren zum Lebensglück aufgezählt hat (BR-Mediathek, Gut zu wissen - Was macht Glück mit uns?):

- gelingende liebevolle soziale Beziehungen
- Gesundheit
- Engagement
- eine befriedigende Tätigkeit
- gewisses Maß an Unabhägigkeit
- dankbare und optimistische Haltung
- bestimmtes Maß an Einkommen für materielle Grundbedürfnisse

Ich würde die Liste vielleicht noch um Dinge wie Weisheit, Erfahrung, Passion und Gerechtigkeit ergänzen, wobei diese Dinge noch schwieriger greifbar bzw. definierbar sind als viele andere.
 
Wenn ich der Liste auch noch etwas hinzufügen darf:

Toleranz für andere Ansichten und Lebensentwürfe.
Meinungen gelten lassen, auch wenn ich sie nicht teile. Vielleicht bin ich ja tatsächlich nicht im Besitz der universellen Wahrheit.

Ich komme auch gelassener und friedlicher durch das Leben, wenn ich mich nicht ständig darüber aufrege, dass andere Menschen sich meiner Meinung nach anders, ökologischer, sozialer oder was auch immer verhalten müssten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sich nicht ständig selber angegriffen fühlen und deshalb andere Leute anzugreifen, auch wenn selber zuvor nicht kritisiert wurde und die Stimmung friedlich war.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich der Liste auch noch etwas hinzufügen darf:

Toleranz für andere Ansichten und Lebensentwürfe.
Meinungen gelten lassen, auch wenn ich sie nicht teile. Vielleicht bin ich ja tatsächlich nicht im Besitz der universellen Wahrheit.

Ich komme auch gelassener und friedlicher durch das Leben, wenn ich mich nicht ständig darüber aufrege, dass andere Menschen sich meiner Meinung nach anders, ökologischer, sozialer oder was auch immer verhalten müssten.
Ja man sagt ja auch: Leben und leben Lassen
 
Aus meiner Sicht ist das mit dem Lernen und dem Können so, dass man es eventuell bereut, wenn man es nicht getan hat.
 
Ja, das klingt recht hochstrebend und ziemlich illusorisch, aber ich meine das tatsächlich sehr ernst.

Was müssten wir denn verstehen, lernen, praktizieren, um das Ganze richtig, richtig gut zu machen?

Ein Würmchen muss ganz wie ein Würmchen leben dürfen, dann ist sein Leben perfekt.

Das Gleiche wird auch für uns Menschen gelten.
 
Für mich ist das Leben perfekt, wenn ich Friede in mir spüre. Alles okay, mir gehts wohl.

Bei einem Würmchen ist das, wenn es auf einer Wiese wohnt, wenn es graben darf, wenn es Erde riecht, wenn es Nahrung hat und mit keinen Nöten konfrontiert wird.

Es kann für uns also nur eines zu erstreben sein, für Bedingungen zu sorgen, dass wir haben, was man als Mensch braucht, um Friede in sich zu spüren, Zufriedenheit, Sattheit, Wohlbehagen..
Ist das nicht da, dann müssen wir lernen, danach trachten, wie man dort hin kommt.

Offenbar ist das gar nicht so einfach 🙃 🙂
 
Aus meiner Sicht ist das mit dem Lernen und dem Können so, dass man es eventuell bereut, wenn man es nicht getan hat.
Frag dich, was du dann hast, wenn du das kannst, oder weißt.
Zum Beispiel hatte ich vor, nachträglich Abitur zu machen und dann ein Fach zu studieren. Motiv: schaut her, was ich bin, was ich kann..hähä..
Streicht man das aber, ( wie ich gemacht habe), dann fallen Jahre weg an Hausübungen machen, büffeln, streben, Zeit vertun für diese Ziele, die eigentlich nur gesetzt wurden, um als Könner, als Wissender, als Gescheiter, als Kluger dazustehen.
Machts mir nichts aus, wenn ich das nicht bin, dann kann man ja statt dessen was anderes mit seiner Zeit machen, etwas, das viel weniger umtriebig sein lässt, viel weniger getrieben sein lässt, weit, weit weniger Zusatzaufgaben mit sich zieht, man kann dann enorm viel gewinnen, wenn man auf dieses Ziel verzichtet. Ich hätte meine Zukunft verbaut. Wär wahrscheinlich mit einem teurem Auto unterwegs, lebte vielleicht in einer Stadtwohnung, hätte rund um die Uhr das Handy parat, viele, viele Aufgaben zu bewältigen, die ich vorher nicht hatte, bevor dieses Bestreben begann...
Glück gehabt, nein gesagt... dumm geblieben, fröhlich geblieben...
 
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