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Die Akademie des perfekten Lebens

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Aber heißt das, dass die Welt wirklich gut ist, nur weil du es dir einredest?
Ob sie wirklich gut oder wirklich schlecht ist, kann sowieso niemand sagen. Also warum soll ich mir etwas schlecht darstellen wenn es auch andersrum geht? Und für Liebe gibt es mehr Suchergebnisse wie für Hass 😀
Es ist sowie mit einem Ziel. Man fokussiert sein Ziel egal was andere sagen. Es wäre unproduktiv dass gegenteil sich einzureden.
 
Leider wiederholen sie auch negative Dinge und glauben Sie dann.
Ja, ich verstehe, was du meinst.

Die Welt ist sicher für sehr viele Menschen kein guter Ort.
Und viele Dinge würde ich gerne ändern, kann es aber nicht.

Aber in der Grundeinstellung zum Leben denke ich mir: es ist mein Leben. Eine begrenzte Zeit. Und aus der sollte ich das beste machen.

Ich arbeite daran.
 
Ja, ich verstehe, was du meinst.

Die Welt ist sicher für sehr viele Menschen kein guter Ort.
Und viele Dinge würde ich gerne ändern, kann es aber nicht.

Aber in der Grundeinstellung zum Leben denke ich mir: es ist mein Leben. Eine begrenzte Zeit. Und aus der sollte ich das beste machen.

Ich arbeite daran.
Ich will nur eines, aus meinem begrenzten Leben, das bestmögliche rausholen.
In jeder Hinsicht. Nicht jammern, nicht klagen, nur das Beste draus machen.
 
Ich will nur eines, aus meinem begrenzten Leben, das bestmögliche rausholen.
In jeder Hinsicht. Nicht jammern, nicht klagen, nur das Beste draus machen.
Okay. Ich habe im internationalen Vergleich sicher sehr wenig zu klagen.

Ich lebe in keinem Kriegsgebiet. Habe genug zu essen. Bin als Frau relativ gleichgestellt, auch im Beruf. Bin finanziell unabhängig.

Für mich ist das aber auch eine Verpflichtung, das Leben für andere erträglicher zu machen.

Durch Spenden, Mitgliedschaften, Aktionen.

Nur zu sagen, das Leben ist schön, finde ich relativ nichtssagend.
 
Okay. Ich habe im internationalen Vergleich sicher sehr wenig zu klagen.

Ich lebe in keinem Kriegsgebiet. Habe genug zu essen. Bin als Frau relativ gleichgestellt, auch im Beruf. Bin finanziell unabhängig.

Für mich ist das aber auch eine Verpflichtung, das Leben für andere erträglicher zu machen.

Durch Spenden, Mitgliedschaften, Aktionen.

Nur zu sagen, das Leben ist schön, finde ich relativ nichtssagend.
Wie Du das empfindest ist mir relativ egal. Ich habe Freunde und Bekannte, denen ich hoffe und dazu beitrage , es schön zu machen. Ich Spende natürlich auch.
Aber im Endeffekt möchte ich keinen Heiligenschein erringen.
Das was Du erwähnst gehört für mich zum normalen Leben.
 
Ja, das klingt recht hochstrebend und ziemlich illusorisch, aber ich meine das tatsächlich sehr ernst.

Was müssten wir denn verstehen, lernen, praktizieren, um das Ganze richtig, richtig gut zu machen?
Neulich im TV habe ich einen Glücksforscher gesehen, der die wichtigsten Faktoren zum Lebensglück aufgezählt hat (BR-Mediathek, Gut zu wissen - Was macht Glück mit uns?):

- gelingende liebevolle soziale Beziehungen
- Gesundheit
- Engagement
- eine befriedigende Tätigkeit
- gewisses Maß an Unabhängigkeit
- dankbare und optimistische Haltung
- bestimmtes Maß an Einkommen für materielle Grundbedürfnisse
 
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