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Die Akademie des perfekten Lebens

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Ich denke tatsächlich, dass das Hauptübel ist, sich mit anderen zu vergleichen und nur das positive daraus zu ziehen und nicht zu sehen, dass es da auch nicht alles Gold ist was glänzt.
Und dann fühlt man sich blöd.
Vergleichen schadet nur. Man sollte sehen, was man selber braucht und einem gut tut.
 
Beim.vergleichen sieht man oft nur das Negative deswegen ist es so gefährlich.
Klar man soll an sich denken. Aber Wie gehts das wenn man es nie gelernt hat?
Ich mag solche Affirmation: ich bin ok. Ich bin genug. Ich muss nichts tun. Ich darf mir verzeihen. Ich darf gefühle zu Lassen
Und bis Heute muss ich die Tipps die ich hier schreibe, bei mir selber anwenden damit ich nicht in meine alte Muster Falle.
 
Beim.vergleichen sieht man oft nur das Negative deswegen ist es so gefährlich.
Klar man soll an sich denken. Aber Wie gehts das wennan es nie gelernt hat?
Ich mage solche Affirmation: ich bin ok. Ich bin genug. Ich muss nichts tun. Ich darf mir verzeihen. Ich darf mir gefühle zu Lassen
Und bis Heute muss ich we Tipps die ich hier schreibe, bei mir selber anwenden damit ich nicht in meine alte Muster Falle.
Warum soll man sich mit anderen vergleichen? Ist doch deren Leben. Das habe ich noch nie verstanden, wozu das gut sein soll.
Wenn du das alles bewußt anwenden kannst ist das doch schon gut, wenn es klappt.
Bei mir ist das einfach so.
 
Ich habe so viele Freunde, mit so vielen verschiedenen Lebenswegen und Lebensentscheidungen. Die Beweggründe verstehe ich schon oft. Ich hätte die Entscheidungen und Wege anders getroffen.
Aber es ist nicht mein Leben, es ist deren. Daher muss man verstehen aber nicht mit allem konform gehen.
Das perfekte Leben gibt es sowieso nicht, nur ein möglichst zufriedenes, mit dem man selber gut leben kann.
 
Ich habe so viele Freunde, mit so vielen verschiedenen Lebenswegen und Lebensentscheidungen. Die Beweggründe verstehe ich schon oft. Ich hätte die Entscheidungen und Wege anders getroffen.
Aber es ist nicht mein Leben, es ist deren. Daher muss man verstehen aber nicht mit allem konform gehen.
Das perfekte Leben gibt es sowieso nicht, nur ein möglichst zufriedenes, mit dem man selber gut leben kann.

Das ist schön, dass du das so sehen kannst.
 
Mächtig zu sein bedeutet doch, andere Menschen dazu bringen zu können, etwas Bestimmtes zu tun. Wie soll das funktionieren, wenn alle anderen Menschen genauso mächtig sind? Jeder spielt König und keiner ist es? Oder habe ich da was falsch verstanden?

Man kann körperlich und geistig sehr mächtig sein. Hat nicht zwingend was mit Konkurrenz oder Unterdrückung zu tun. So zumindest meine Sicht dazu.

~~~

Leute trainieren ihren Körper und Geist, um andere zu unterdrücken? Ich weiß nicht so recht.
 
Vielleicht ist das auch mit dem vielen Denken so- oder mit dem ewigem Philosophieren, das könnte man erfunden haben, um sich vor Aufgaben zu schützen, die zu schwer sind. Lieber rede ich über die Sinnsuche, als dass ich meine Socken suche, ( weil meinen Füßen kalt ist) lieber macht etwas in mir auf Denker, als aufzustehen und den Müll rauszutragen ( weil entmüllt leben froh macht) und ganz provane, aber glückbringende Beschäftigungen anzugehen, wie Würmchen suchen und mit lieben Kameraden angeln zu gehen...
Mir scheint, das perfekte Leben ist eines, das alles abdeckt, was gesund hält. Tsunami, Ruhe stellt sich ein, wennste das machst, was häppi macht.
Bei mir ist totale Zufriedenheit und Ruhe da, wenn über mir, unter mir, neben mir, in mir nichts treibt, stresst, aufreibt, stört, hetzt, weh tut.
Um dahin zu kommen brauchte es etliche Einsichten. Die brachte die Zeit. Ich habe eingesehen, so viel brauchts gar nicht, um es ruhig zu haben und gut zu haben. Man muss nur auf Vieles verzichten können, was angeblich wichtig wär oder ist.

Ich denke, dass ich auch dem nicht so wirklich widersprechen kann.
 
Das ist eine Auslegung, die ja auch nur eine Erfindung des Menschen ist und der manche gehorchen, weil sie das nicht anders wissen.
In jeder Kultur hat man Geschichten erfunden, um eine Orientierung anzubieten, die für Ordnung untereinander sorgen soll.
Die christliche Denkweise ist: liebe, vergib, verzeih, vertrau in Gott. Wir alle kennen Gott nicht. Aber jeder weiß, das ist etwas, das weltweit in allen Religionen Vorbild ist.
Ich kann mir vorstellen, dass sich da etliche Kommunen, wie die Kirchlichen Einrichtungen als diese Vorbilder ausgewiesen haben. Man kann ihnen das ja verzeihen.
Vögle und sei homosexuell, wie du willst, dem Herrgott wirds gefallen, wenn du happy bist.

Das Größere ist vermutlich etwas, was jeder kennt, ob man es nun Gott nennt oder nicht.
 
Mächtig zu sein bedeutet doch, andere Menschen dazu bringen zu können, etwas Bestimmtes zu tun. Wie soll das funktionieren, wenn alle anderen Menschen genauso mächtig sind? Jeder spielt König und keiner ist es? Oder habe ich da was falsch verstanden?

Nicht alle Menschen sind gleicher Weise mächtig, und das wird wohl niemals so sein. Was aber bedeutet das, sagt es aus?

Wenn ein bisschen mehr Macht zwingend in Unterdrückung münden muss, ist das ein Problem.
 
Die Lehre des Lebens? Nun ja, ich bin ganz glücklich darüber, dass ich nicht blind bin, obwohl das vermutlich auch nicht das Ende der Welt wäre.
 
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