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Desinteresse, Frauen anzusprechen

@Trampelzwerg
Du tust so, als wären Ansprüche der Frauen Fakten, welche unumkehrbar sind, Naturgesetze sozusagen. Diese "Tatsachen" werden jedoch durch Menschen wie dich geschaffen, mit deinen Beiträgen. Und durch die Medien, wo irgendwelche unbedeutenden Frauen als unantastbar und einzigartig dargestellt werden.
Männer müssen überhaupt keine Ansprüchen von Frauen erfüllen, wenn diese welche haben. Die Frau möchte das vielleicht gerne, aber bekannterweise sind Männer keine Roboter, welche auf Aufforderungen automatisch reagieren. Und auch keine Hunde, welche man dressieren kann.
Die hohe Anzahl an Single-Männern, welche immer weiter steigt, ist in folgendem Artikel gut geschildert.
Hintergrund: Single, männlich, sucht keine Heirat - Leben - bazonline.ch
Männer können selbständig über ihr Leben entscheiden und wählen die für sie bessere Variante: Frei zu sein statt Familie und Stress. Es ist an der Zeit, dass Frauen dieses Verhaltensmuster der Männer mal verstehen. Damit die Frauen wieder nahbarer und umgänglicher werden.
 
Dadurch dass Frauen eben zum Teil sehr hohe Ansprüche haben, und ich möglicherweise eh nicht die passende Frau finde und eben letzten Endes erheblich mehr Aufwände hätte mit diesem ganzen Sinnlosen Gebuhle und Wettbewerb lasse ich es einfach bleiben. Zudem finde ich, dass viele Frauen ein ziemlich verdrehtes merkwürdiges Weltbild und Verhalten habe, was eben auch nicht meinen Ansprüchen gerecht wird. Ich sehe es echt nicht ein, warum ich bei sowas mitmachen sollte und am Ende womöglich auch noch den Kürzeren ziehe. Letzten Endes ist das nicht der Frau geschuldet sondern den ganzen problematischen, gesellschaftlichen Umständen, denen sich genauso gut auch der Mann anpasst.

Das ist meine Entscheidung und ich denke es ist eine recht gute. Vielleicht können es andere als Inspiration sehen 😀
 
Naja, wenn die Männer gerne Single bleiben wollen, können sie es doch tun. Und müssen hier keine Threads darüber eröffnen, wenns kein Problem ist sondern selbstgewähltes Junggesellentum, weil sich keine Koche-Putze-Aufräume-Matratze mit Stammhalterfunktion mehr findet.
 
Es ist hinreichend bewiesen, dass Männer signifikant mehr baggern (ob von der Libido oder der Gesellschaft programmiert, sei dahingestellt), signifikant häufiger an flüchtigen sexuellen Abenteuern interessiert sind und signifikant mehr Augenmerk auf die Optik einer potentiellen Partnerin legen.

Schon komisch, dass aktuelle Studien aus GB das genaue Gegenteil rausgefunden haben wollen. Jetzt im Sommer lief eine Studie dazu in Sachsen - kann man auf der Radio-Psr-Seite irgendwo finden - da kam auch kein signifikater Unterschied heraus. Das legt schon den Schluss nahe, dass die Aussage entweder totaler Humbuk ist, oder die Studien nicht vernünftig durchgeführt wurden. Edit: das bezog sich auf die Aussage bzgl "häufiger flüchtige sexuelle Abenteuer"

Was die Baggerei anbelangt - das wird immernoch von den Männern erwartet. Weiterhin ist es sogar notwendig, aufgrund des Männerüberschusses, dass man👎 bei der Partnersuche besonders "aggressiv" und hartnäckig vorgehen muss (ich übertreibe bissl ^^) ... nur so setzt man sich gegenüber der Konkurrenz durch.

Was das Ansprechen von Frauen anbelangt - je mehr man das versucht, desto mehr Körbe kriegt man ... das ist einfache Statistik. Wer das nicht wegstecken kann, sollte evtl seine Einstellung dazu überprüfen 😉

Aber ja - besonders attraktive Frauen können gereizt reagieren. Aber das ist schon verständlich, die werden jeden Tag angeglotzt, angemacht und das sogar manchmal recht obzön. Ganz ehrlich, da hätte ich an deren Stelle irgendwann auch den Kanal voll - meist sind sie eh vergeben, also ist es eh eine vergebliche Anmache. Obwohl ich hier schon unterscheiden möchte zwischen einer Anmache und einem normalen zwischenmenschlichen Gespräch. Bei Letzterem reagieren nur die Wenigsten aggressiv oder anderweitig negativ, die Erfahrung hab ich jedenfalls noch nicht so in diesem Maße gemacht, wie der TE es beschreibt.
 
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Die hohe Anzahl an Single-Männern, welche immer weiter steigt, ist in folgendem Artikel gut geschildert.
Hintergrund: Single, männlich, sucht keine*Heirat - Leben - bazonline.ch

@TE
Bei Artikeln dieser Art muss man echt vorsichtig sein. Besonders im Punkt "Studien über Leistungsunterschiede bei Mädchen und Jungen in der Schule" und "Arbeits-/ Leistungsvermögen von Männern vs Frauen"

Komischer Weise ist das ja nicht immer so gewesen. Vor 20-30 Jahren war das Verhältnis ausgeglichen. In der Schule gab es genausoviele geistige Überflieger Jungs wie Mädchen, geistige Tiefflieger von Jung und Mädchen und auch in der durchschnittlichen Gruppe nahmen sich beide Geschlechter nix.

Das ist einerseits eine Frage von Ursache und Wirkung und andererseits eine Art Propaganda des Genderismusses und fehlgeleiteten Feminismusses, der schon seit einigen Jahren sowohl unserer Bildungssystem, als auch die Politik und Medienlandschaft durchsetzt. Der Tenor dieser "Gruppierung" ist, dass Frauen den Männern überlegen sind und Männer im Prinzip Menschen zweiter Klasse bzw weniger weit entwickelt sind.

Wegen "Ursache/ Wirkung": Wenn Mädchen schon im Kindergartenalter bevorzugt gefördert werden und auf Probleme in der Entwicklung primär und schnell eingegangen wird, ist es kein Wunder, dass sich später bildungstechnisch eine "Lücke" auftut. Bei Jungs heißt es ja heute "ach das sind halt Jungs, das ändert sich nicht". Völlig falsch! Jungs und Mädchen haben in der Pubertät grundsätzlich hormon- und entwicklungsbedingt völlig verschiedenen geartete Probleme. Da gibts keinen "Generalansatz" zur Lösung - der Genderismus behauptet das aber, obwohl es wissenschaftlich schon lange widerlegt ist. Das kann die Ursache dafür sein.

Ich möchte aber mal anmerken, dass die Studien selbst zu hinterfragen sind, wenn man sich mal anschaut, wer denn diese Studien überhaupt in Auftrag gibt und welchen Zweck diese Studien verfolgen. Das ist halt eins der Probleme der Genderwissenschaft: Es ist keine Wissenschaft, weil diese ziel- und zweckorientiert arbeitet und überhaupt nix mit wissenschaftlicher Arbeit zu tun hat. Ziel ist es nämlich, die Gesellschaft von Grund auf neu zu gestalten, in der die Rolle der Frau völlig abgeschafft wird. Hierbei gehts nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern darum auch die biologisch bedingten Teile der Rolle der Frau zu negieren und mit faktisch fragwürdigen Theorien weg zu argumentieren. Was das für Konsequenzen hat, kann man heute schon beobachten .... und es wird schlimmer werden, wenn die Wissenschaft es nicht schafft, das Ganze aus dem Bildungssystem zu entfernen. Analog dazu der "Kreationismus" - hier haben wir noch "relativ" Glück gehabt (Privatschulen unterrichten das aber heute schon in Deutschland), in den USA ist das aber ein sehr großes Problem geworden.

Das als "kleiner" Nachtrag von mir zu der Problematik, die Du @TE hier eingeworfen hast 🙂
 
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