Die hohe Anzahl an Single-Männern, welche immer weiter steigt, ist in folgendem Artikel gut geschildert.
Hintergrund: Single, männlich, sucht keine*Heirat - Leben - bazonline.ch
@TE
Bei Artikeln dieser Art muss man echt vorsichtig sein. Besonders im Punkt "Studien über Leistungsunterschiede bei Mädchen und Jungen in der Schule" und "Arbeits-/ Leistungsvermögen von Männern vs Frauen"
Komischer Weise ist das ja nicht immer so gewesen. Vor 20-30 Jahren war das Verhältnis ausgeglichen. In der Schule gab es genausoviele geistige Überflieger Jungs wie Mädchen, geistige Tiefflieger von Jung und Mädchen und auch in der durchschnittlichen Gruppe nahmen sich beide Geschlechter nix.
Das ist einerseits eine Frage von Ursache und Wirkung und andererseits eine Art Propaganda des Genderismusses und fehlgeleiteten Feminismusses, der schon seit einigen Jahren sowohl unserer Bildungssystem, als auch die Politik und Medienlandschaft durchsetzt. Der Tenor dieser "Gruppierung" ist, dass Frauen den Männern überlegen sind und Männer im Prinzip Menschen zweiter Klasse bzw weniger weit entwickelt sind.
Wegen "Ursache/ Wirkung": Wenn Mädchen schon im Kindergartenalter bevorzugt gefördert werden und auf Probleme in der Entwicklung primär und schnell eingegangen wird, ist es kein Wunder, dass sich später bildungstechnisch eine "Lücke" auftut. Bei Jungs heißt es ja heute "ach das sind halt Jungs, das ändert sich nicht". Völlig falsch! Jungs und Mädchen haben in der Pubertät grundsätzlich hormon- und entwicklungsbedingt völlig verschiedenen geartete Probleme. Da gibts keinen "Generalansatz" zur Lösung - der Genderismus behauptet das aber, obwohl es wissenschaftlich schon lange widerlegt ist. Das kann die Ursache dafür sein.
Ich möchte aber mal anmerken, dass die Studien selbst zu hinterfragen sind, wenn man sich mal anschaut, wer denn diese Studien überhaupt in Auftrag gibt und welchen Zweck diese Studien verfolgen. Das ist halt eins der Probleme der Genderwissenschaft: Es ist keine Wissenschaft, weil diese ziel- und zweckorientiert arbeitet und überhaupt nix mit wissenschaftlicher Arbeit zu tun hat. Ziel ist es nämlich, die Gesellschaft von Grund auf neu zu gestalten, in der die Rolle der Frau völlig abgeschafft wird. Hierbei gehts nicht mehr um Gleichberechtigung, sondern darum auch die biologisch bedingten Teile der Rolle der Frau zu negieren und mit faktisch fragwürdigen Theorien weg zu argumentieren. Was das für Konsequenzen hat, kann man heute schon beobachten .... und es wird schlimmer werden, wenn die Wissenschaft es nicht schafft, das Ganze aus dem Bildungssystem zu entfernen. Analog dazu der "Kreationismus" - hier haben wir noch "relativ" Glück gehabt (Privatschulen unterrichten das aber heute schon in Deutschland), in den USA ist das aber ein sehr großes Problem geworden.
Das als "kleiner" Nachtrag von mir zu der Problematik, die Du @TE hier eingeworfen hast
🙂