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Der Trennung zuvor kommen?

Ich verstehe diese Welt nicht.

Lügen, betrügen zumindest emotional ist in Ordnung, hat man hinzunehmen, man ist ja selbst schuld.
Wenn der Betrogene sich dann Gewissheit verschafft, ist er übergriffig, begeht er schlimmsten Vertrauensbruch.

Sorry, ihr wisst nichts von wirklicher Beziehung.
Ja, die sind sich gegenseitig fremd und weiter entfernt voneinander in Beziehung wie mir scheint. Bauen eine Mauer um sich herum und lassen den Partner nicht dahinter...
 
Ich habe mit meinem Mann eine offene Beziehung.
Wir sind uns beide einig, dass wir keine Trennung wollen.
Und wir lassen uns unsere Freiheiten.
Wir müssen nicht alles voneinander wissen.

Wenn er sich mit jemanden treffen will..dann lass ich ihn und umgekehrt genauso.

Wäre dies nicht eine Möglichkeit für eure Beziehung ?

Vielleicht ist die Angelegenheit mit dem neuen Mann von deiner Frau schon bald wieder vorbei.

Grundsätzlich tendiere ich zu "ja", auch wenn ich das nie gelebt habe und auch einige unschöne Geschichten aus dem Bekanntenkreis habe. Um eine solche Beziehung leben zu können fehlt mir aber aktuell das Vertrauen. Der Konflikt hat generell zutage gebracht, dass Bedürfnisse in einigen Fällen nicht klar geäußert wurden. Ich würde mir das nicht zutrauen. Wir haben darüber gesprochen und sie sagt ebenfalls, dass sie es nicht will, dass sie mich liebt und dass sie die Gefühle wieder loswerden will. Ist halt schwierig wenn man sie nicht ausleben- das sehe ich auch. Gleichzeitig ist vieles davon auch extrem fiktiv. Kann sein, das sie enttäuscht wird - vielleicht aber auch nicht. Für mich ist das zu diesem Zeitpunkt egal. Meine Grenze ist (stark vereinfacht ausgedrückt) der Punkt, an dem ich Nr. 2 werde und mein Problem liegt darin, dass ich die Situation nicht gut einschätzen kann.
 
Eine offene Beziehung setzt eine Unmenge an Absprachen voraus. Wann, wo, mit wem, wie oft, Geld, Zeit usw. Das macht sich natürlich erst bemerkbar, wenn das Problem ansteht. Für eine Beziehungskrise finde ich das nicht geeignet.

Eigentlich wäre eine Paarberatung oder sowas geeignet. Aber beide müssen dahin, nicht einer allein
 
Eine offene Beziehung setzt eine Unmenge an Absprachen voraus. Wann, wo, mit wem, wie oft, Geld, Zeit usw. Das macht sich natürlich erst bemerkbar, wenn das Problem ansteht. Für eine Beziehungskrise finde ich das nicht geeignet.

Eigentlich wäre eine Paarberatung oder sowas geeignet. Aber beide müssen dahin, nicht einer allein
Nein...man kann seinen Partner einfach mal in Ruhe lassen und ihn nicht mit Fragen belästigen.
 
Grundsätzlich tendiere ich zu "ja", auch wenn ich das nie gelebt habe und auch einige unschöne Geschichten aus dem Bekanntenkreis habe. Um eine solche Beziehung leben zu können fehlt mir aber aktuell das Vertrauen. Der Konflikt hat generell zutage gebracht, dass Bedürfnisse in einigen Fällen nicht klar geäußert wurden. Ich würde mir das nicht zutrauen. Wir haben darüber gesprochen und sie sagt ebenfalls, dass sie es nicht will, dass sie mich liebt und dass sie die Gefühle wieder loswerden will. Ist halt schwierig wenn man sie nicht ausleben- das sehe ich auch. Gleichzeitig ist vieles davon auch extrem fiktiv. Kann sein, das sie enttäuscht wird - vielleicht aber auch nicht. Für mich ist das zu diesem Zeitpunkt egal. Meine Grenze ist (stark vereinfacht ausgedrückt) der Punkt, an dem ich Nr. 2 werde und mein Problem liegt darin, dass ich die Situation nicht gut einschätzen kann.
Wenn der Neue ihr so super wichtig ist..dann lass sie sich doch mit ihm mal treffen.
Oft ist vieles fiktiv.
 
Hallo lieber Lucas,

ich habe leider keinen klugen Tipp, aber ich finde sehr berührend, was du schreibst. Ich kann mich gut in deinen Schmerz einfühlen und wünsche dir sehr, dass diese sehr schmerzhafte Phase bald vorbei ist und du einen Weg, eine Richtung siehst, in die du gehen willst. Ohnmacht ist ein furchtbares Gefühl. Aber bitte verurteile dich nicht auch noch dafür.

Alles Gute dir!
 
Hallo lieber Lucas,

ich habe leider keinen klugen Tipp, aber ich finde sehr berührend, was du schreibst. Ich kann mich gut in deinen Schmerz einfühlen und wünsche dir sehr, dass diese sehr schmerzhafte Phase bald vorbei ist und du einen Weg, eine Richtung siehst, in die du gehen willst. Ohnmacht ist ein furchtbares Gefühl. Aber bitte verurteile dich nicht auch noch dafür.

Alles Gute dir!

Vielen Dank für die netten Worte. Ich verurteile mich nicht für die Ohnmacht. Dadurch, dass ich viel Zeit in Nachdenken stecke, bedauere ich meine Fehler und dass ich diesen Perspektivwechsel nicht früher vollziehen konnte, aber ich habe gleichzeitig den Eindruck, dass es so kommen musste und auch irgendwo gut ist.

Ich denke, dass ich mich mental darauf vorbereite mich zu trennen und gleichzeitig weiterlaufen möchte, obwohl ich extrem erschöpft bin. Es ist gut, dass Zeit unaufhaltsam voranschreitet, auch wenn es sich manchmal anfühlt als ob alles steht.
 

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