Wie Du es ausdrückst ist im Grunde egal , denn , wenn Du nicht klar definieren kannst , was der Mensch ist, weil Du es eben nicht so einfach subtrahieren kannst, was der Mensch ist, dann hast Du das Problem, dass Du ggf. etwas subtrahierst, was doch menschlich ist , was ja dann ein Fehler wäre .
Die Wissenschaft geht davon aus , dass es mal keine Menschen gab auf der Erde , sie geht davon aus irgendwann in ein paar Milliarden Jahren, wird die Sonne die Erde sozusagen unbewohnbar machen für Menschen, da sie sie verbrennt.
Aber und das ist ja grade das unvorhersehbare , es könnte ja auch sein, dass ....
es ganz anders kommt , wie beim Wetterbericht, da vertun die sich auch ständig
es einen Gott gibt , oder mehrere , die alles wieder umwerfen
der Mensch eine Schaffung einer präastronautischen Besiedlungsmission ist , sozusagen als Arbeitssklave erschaffen worden ....
Die Möglichkeiten, die denkbar sind, sind viele, aber genau so wie die nicht vollumfänglich die tatsächliche Realität abbilden, die ist , genauso ungenau wird die Subtraktion dessen was ggf. die Mehrheit als menschlich betrachtet - warum auch immer .
Sich da Gedanken zu machen, um die Wahrheit , die Realität zu erkennen, ist wahrscheinlich ähnlich nebulös , wie ein Rätsel zu lösen, das es nicht gibt.
Aber gedanklich könnte man das ja mal durchspielen , wie wäre die Entwicklung von Fauna und Flora gelaufen, hätte es den Menschen nie gegeben.
Aber wo zieht man da die Grenze , ist ein Primat , der 98 % der Gene des Menschen besitzt, schon so etwas wie ein Mensch ?
Er benutzt Werkzeuge, besitzt so etwas wie Sozialverhalten, man schreibt ihm Gefühle zu wie Trauer, Selbstverständnis ( das eigene Sopiegebild erkennen ) Rache / Liebe etc. zu.
Die Wissenschaft sieht da ja eine angeblich klare Linie
Wo denken wir da das weg , was wir Menschen nennen , geht das überhaupt oder besser gesagt , wenn die vor 1.000.000 Jahren Feuerstellen anlegten, konnten die auch reden miteinander ?
Oder sagen wir , ne der Neandertaler und der Homo sapiens sind die ersten gewesen und übrig geblieben ist der moderne Mensch mit 7 % Neandertalergenen ?
Das ist ja im Grunde erst mal dahingestellt, denn es könnte ja auch sein, das war ggf. ganz anders .
Wenn Feuerstellen angelegt werden, geht man heute davon aus , das waren Menschen .
Man hat bei Flächenbränden folgendes beobachtet , Vögel , die auf die verbrannte Seite fliegen , dort brennende und glimmende Aststücke sammeln und sie da abwerfen , wo es noch nicht gebrannt hat, damit es da auch beginnt zu brennen.
Wenn also Vögel dazu in der Lage sind Feuer zu verbreiten, ganz absichtlich , sind vielleicht ausgestorbene Tierarten in der Lage gewesen Feuerstellen anzulegen.
Affen und viele andere Tierarten benutzen Werkzeuge , ist nun so ein Fauststeinkeil unweigerlich das Überbleibsel einer Art von Menschen, es könnte ja auch das Überbleibsel einer Art Tier sein ....das eben Keile bzw. Faustkeile benutzte.
Ich denke da wird die Trennung von dem was Tier ist und Mensch ist nicht wirklich getroffen werden können.
Da liefe man Gefahr etwas für menschlich zu halten , was nicht menschlich war und umgekehrt genauso, ggf. sind ja auch Tiere fähig etwas auszuschmücken, Fische bspw. die Sandnester bauen mit eindrucksvollen Formen
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Auch Schimpansen orientieren sich an Trendsettern, zeigt eine Studie aus Sambia. Was das vermeintlich sinnlose Schmücken mit Grashalmen bedeutet
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meiner Meinung nach sehr schwer bis unmöglich , da ne Grenze zu ziehen .......oder ?