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Der Sinn des Lebens?

Aber ist doch so. Wieso sonst gibt es so viele Kriege. Tod und Zerstörung. Welchen Sinn hat das. Keiner hat daraus gelernt.
Manche sind friedlich , die führen keinen Krieg .

Ist ähnlich wie mit den ehrlichen Menschen , davon gibt es auch nicht so viele....

Vielleicht wäre ja Friede und Ehrlichkeit .....aber die Frage stellen sich ja viele - warum gibt es diesen ganzen Mist , meine einfache Erklärung

es gefällt ihnen.

Child in TIme


Vielleicht sind wir ja alle daran schuld
 
Das ist aus meiner Sicht relativ einfach erklärt. Das Leben ist kein kompletter Selbstläufer, wo alles nur gut und friedlich ist. Dem Menschen ist die Freiheit gegeben, sich im Grunde für alles zu entscheiden - gut wie schlecht. Und das tut er tagtäglich - ob es nun große oder kleine Dinge sind.

Ein durchaus starker Trend ist der, sehr materialistisch und oberflächlich zu sein - daraus begründen sich viele Kriege und sonstige Feindseligkeiten/Auseinandersetzungen. Wenn Leute sich mehr mit ihrem Geist und dem Gutsein beschäftigen würden, würden sie gar nicht auf diese komischen Ideen mit Krieg und so kommen.

~~~

Assoziativ vielleicht noch ein Zitat von Yeshayahu Leibowitz:

"Der Krieg beginnt im Kopf."

Würde sagen, dass es vielleicht auch so ist, dass der Mensch mit der geistigen Ebene seiner Existenz nicht so besonders gut klarkommt. Als Folge dessen verlagert er diese Konflikte auf die materielle Ebene - "Materialschlachten", Konkurrenz, Selbstdarstellung oder wie man das alles nennen möchte.

Und wie schon gesagt bzw. impliziert, jemand mit einer gewissen geistigen Reife würde das alles gar nicht tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja der Krieg beginnt im Kopf ,so wie viele andere Dinge auch.

Wie der Sinn des Lebens,er entsteht durch unser eigenes Konzept.

Unsere Erfahrungen
Unsere Ziele unsere Werte,so entsteht unser Konzept für den Sinn unseres Lebens.
 
Aber ist das der Sinn des Lebens ?

Auch der Sinn des Lebens eines Bärtierchens sollte beachtet werden oder geht's mal wieder nur um den eigenen Sinn, also das eigene falsche Bild ?


denn das lebt ja auch eindeutig .....na und die Pflanze, der Pilz , die Alge , es gibt so viel Leben ......deren Leben hat doch auch einen Sinn - welcher ist das ,
welcher Sinn ist der Sinn des Lebens so dass er auf jedes Leben zutrifft ? Der allgemeingültige Sinn , der vielleicht auch für Leben gilt, das wir noch gar nicht kennen ....
da entsteht denn vielleicht eher die Überlegung , was ist Leben denn überhaupt.

Wenn das Lebendige das Gegenteil vom Toten ist, so kann der Sinn des Lebendigseins ja nicht der Sinn des Totseins sein.

Aber vielleicht ist es ja die Vermessenheit zu denken wir wüssten auch nur im Geringsten etwas darüber ....
 
Ich beziehe mich auf einen Beitrag von mir:

Nun, es gibt im Grunde nur zwei Dinge, mittels derer man lernen kann. Das eine ist der Mensch - alle Menschen -, und das andere ist alles das, was der Mensch nicht ist.

~~~

Es ist überhaupt alles, mittels dem man irgendwas lernen, erfassen, verstehen kann - also 1. alle Ausformungen des Menschen an sich und 2. alles, was der Mensch nicht ist.

Aus beidem zusammen ergibt sich auch ein wie auch immer gearteter Sinn. Je weniger man sich von beidem betrachtet, desto weniger sollte sich ein Sinn ergeben. Und je mehr und präziser man sich von beidem betrachtet, desto mehr sollte sich ein Sinn ergeben.

~~~

Wenn man nun nur oder hauptsächlich sich selbst sieht - man ist also stark egozentriert -, dann sollte man kaum einen Sinn sehen können, der darüber hinausgeht.
 
Aber was bringt mir das, mich damit auseinanderzusetzen, was der Mensch nicht ist, wenn ich weiß, ich kann das sowieso nicht erreichen Welchen Sinn hat das?
 
Das was der Mensch ist und das was der Mensch nicht ist ???
So als würde man die Grenze kennen, die man aber ja nicht kennt , wenn man mal die Realität betrachtet.

Und das wäre ja schon mal ein guter Ansatz , denn es könnte ja sein Du hälst etwas für Mensch
was aber garnicht Mensch ist
und dann schreibst Du ihm einen Sinn zu so zusagen nicht den Sinn des Lebens sondern den Sinn des Menschendaseins.

Dann begingest Du aber einen Fehler.

Was ist also Mensch und was nicht ......gute Frage .....und was gilt für alle Menchen ?

Fang doch mal vorne an , sie kommen auf die Welt, sind hilflos und sterben.
Gut das unterscheidet uns jetzt auch nicht vom Ende ,
da sind sie meist auch hilflos und sterben, eigentlich genau dasselbe .

Also ich denke , davon auszugehen, das das alles ist was das Leben , sei , also die Zeit zwischen den beiden Sterbemöglichkeiten frühes Ende / spätes Ende ...
ist doch schon sehr borniert, so als hätte man da ne Ahnung .
Gut in der Vergangenheit , da hätte Dir nie jemand sagen können, dass die irgendwann chips bauen , die biologisch sind, mit menschlichen Gehirnzellen, die sehr leistungsstark sind .

Die CL1-Plattform: Cortical Labs hat mit CL1 den weltweit ersten kommerziell nutzbaren Biocomputer vorgestellt

KI sagt
Menschliche Gehirnzellen auf Chips – oft als Biocomputer oder „Synthetische Biologische Intelligenz“ bezeichnet – sind Realität. Unternehmen wie Cortical Labs züchten menschliche Neuronen aus Stammzellen, verbinden diese mit Siliziumchips und setzen sie unter Strom. Diese lebenden Netzwerke haben bereits gelernt, simple Videospiele (wie Pong oder Doom) zu spielen.

Was ich mich dann frage - muss man da nicht umdenken - denn auch wenn eine Bewusstseinsentwicklung von alleine angeblich nicht geht, bedeutet das ja nicht, das einer mal so eines nicht programmiert, sondern es stellt grade zu eine Herausforderung dar.

Aber wo ist da die Grenze - ist der Chip jetzt menschlich ? Oder bist Du noch Mensch wenn irgendwann implantierte Chips Dein Verhalten bestimmen , weil sich ne KI "überlegt" da muss doch mal einer die Bremse ziehen, bei den desaströsen Menschen.

Dann gibt's den Fleiß Chip , den Mut Chip, den gesund Chip ????

Aber mal anders gedacht, es gibt ja meist die Regel, wer die meiste Kohle hat , kann am besten forschen, was wenn so ein Hinterhofmilliadär sich überlegt ich stecke da jetzt mal richtig Geld rein, weil dann kann ich 150 werden und noch länger Kohle scheffeln ?

Also denke ich mir - die Lebensverlängerung bei Mäusen geht, also geht's irgendwann auch beim Menschen, dann wird man irgendwann ggf. wieder 900 Jahre alt oder so .....

Die Frage ist doch dann eher, wem stünde das zur Verfügung allen Menschen ? Ich denke eher nur den zahlenden.....aber ändert das nicht den Sinn des Menschen ?

Was bleibt also , außer nicht im Dunkeln zu tappen, vielleicht mal was Gas wegnehmen, wenn man als Menschheit auf ner Autobahn des Daseins Vollgas im Nebel fährt ....

aber wie gesagt, ich geh davon aus , denen gefällt das , die fühlen sich in der eigenen Unwissenheit wohl ...obwohl man weiß, das man nix weiß tut man so als ob ,
wenn das nicht borniert ist , was dann ?
 
Aber was bringt mir das, mich damit auseinanderzusetzen, was der Mensch nicht ist, wenn ich weiß, ich kann das sowieso nicht erreichen Welchen Sinn hat das?

Das was der Mensch ist und das was der Mensch nicht ist ???
So als würde man die Grenze kennen, die man aber ja nicht kennt , wenn man mal die Realität betrachtet.


Und das wäre ja schon mal ein guter Ansatz , denn es könnte ja sein Du hälst etwas für Mensch
was aber garnicht Mensch ist
und dann schreibst Du ihm einen Sinn zu so zusagen nicht den Sinn des Lebens sondern den Sinn des Menschendaseins.

Dann begingest Du aber einen Fehler.

Was ist also Mensch und was nicht ......gute Frage .....und was gilt für alle Menchen ?

Fang doch mal vorne an , sie kommen auf die Welt, sind hilflos und sterben.
Gut das unterscheidet uns jetzt auch nicht vom Ende ,
da sind sie meist auch hilflos und sterben, eigentlich genau dasselbe .

Also ich denke , davon auszugehen, das das alles ist was das Leben , sei , also die Zeit zwischen den beiden Sterbemöglichkeiten frühes Ende / spätes Ende ...
ist doch schon sehr borniert, so als hätte man da ne Ahnung .
Gut in der Vergangenheit , da hätte Dir nie jemand sagen können, dass die irgendwann chips bauen , die biologisch sind, mit menschlichen Gehirnzellen, die sehr leistungsstark sind .

Die CL1-Plattform: Cortical Labs hat mit CL1 den weltweit ersten kommerziell nutzbaren Biocomputer vorgestellt

KI sagt
Menschliche Gehirnzellen auf Chips – oft als Biocomputer oder „Synthetische Biologische Intelligenz“ bezeichnet – sind Realität. Unternehmen wie Cortical Labs züchten menschliche Neuronen aus Stammzellen, verbinden diese mit Siliziumchips und setzen sie unter Strom. Diese lebenden Netzwerke haben bereits gelernt, simple Videospiele (wie Pong oder Doom) zu spielen.

Was ich mich dann frage - muss man da nicht umdenken - denn auch wenn eine Bewusstseinsentwicklung von alleine angeblich nicht geht, bedeutet das ja nicht, das einer mal so eines nicht programmiert, sondern es stellt grade zu eine Herausforderung dar.

Aber wo ist da die Grenze - ist der Chip jetzt menschlich ? Oder bist Du noch Mensch wenn irgendwann implantierte Chips Dein Verhalten bestimmen , weil sich ne KI "überlegt" da muss doch mal einer die Bremse ziehen, bei den desaströsen Menschen.

Dann gibt's den Fleiß Chip , den Mut Chip, den gesund Chip ????

Aber mal anders gedacht, es gibt ja meist die Regel, wer die meiste Kohle hat , kann am besten forschen, was wenn so ein Hinterhofmilliadär sich überlegt ich stecke da jetzt mal richtig Geld rein, weil dann kann ich 150 werden und noch länger Kohle scheffeln ?

Also denke ich mir - die Lebensverlängerung bei Mäusen geht, also geht's irgendwann auch beim Menschen, dann wird man irgendwann ggf. wieder 900 Jahre alt oder so .....

Die Frage ist doch dann eher, wem stünde das zur Verfügung allen Menschen ? Ich denke eher nur den zahlenden.....aber ändert das nicht den Sinn des Menschen ?

Was bleibt also , außer nicht im Dunkeln zu tappen, vielleicht mal was Gas wegnehmen, wenn man als Menschheit auf ner Autobahn des Daseins Vollgas im Nebel fährt ....

aber wie gesagt, ich geh davon aus , denen gefällt das , die fühlen sich in der eigenen Unwissenheit wohl ...obwohl man weiß, das man nix weiß tut man so als ob ,
wenn das nicht borniert ist , was dann ?

Klar, man könnte es so sehen, dass alles miteinander verbunden/vernetzt ist und die Grenzen fließend sind. Das wäre dann eine philosophische oder metaphysische Betrachtung, welche aus meiner Sicht nicht unzutreffend ist, aber sie ist doch einigermaßen "schwammig". Assoziativ dazu vielleicht dieser Film/Trailer.

Was der Mensch nicht ist, das mag zunächst kompliziert erscheinen oder klingen, aber es ist Kraft der Realität und/oder der Vorstellungskraft des Menschen auch nicht ganz so kompliziert.

Man stelle sich bspw. die Zeit vor, als es auf diesem Erdenrund noch keine Menschen gab, oder die Zeit, zu der es auf diesem Erdenrund keine Menschen mehr geben wird. Beides war ja so bzw. wird aller Voraussicht nach wieder so sein.

Alternativ subtrahiert man gedanklich einfach den Menschen vom Gesamten. Im einfachsten Falle stellt man sich vielleicht einfach vor, dass der Mensch bzw. alle Menschen tot sind. Das Verbleibende wäre dann gewissermaßen das, was der Mensch nicht ist.

Dieses Verbleibende könnte man bspw. als Pflanzen, Tiere, Natur, Kosmos, Universum, Äther oder was auch immer bezeichnen.

Warum dieses "Verbleibende" wichtig ist? Es ist die Grundlage dafür, warum der Mensch überhaupt existiert und gibt gewissermaßen die Spielregeln dessen vor, was der Mensch überhaupt ist bzw. sein kann - ob wir da nun von der materiellen/physikalischen/physiologischen Dimension des Menschen sprechen oder von der psychischen/geistigen Dimension des Menschen.
 
Wie Du es ausdrückst ist im Grunde egal , denn , wenn Du nicht klar definieren kannst , was der Mensch ist, weil Du es eben nicht so einfach subtrahieren kannst, was der Mensch ist, dann hast Du das Problem, dass Du ggf. etwas subtrahierst, was doch menschlich ist , was ja dann ein Fehler wäre .

Die Wissenschaft geht davon aus , dass es mal keine Menschen gab auf der Erde , sie geht davon aus irgendwann in ein paar Milliarden Jahren, wird die Sonne die Erde sozusagen unbewohnbar machen für Menschen, da sie sie verbrennt.

Aber und das ist ja grade das unvorhersehbare , es könnte ja auch sein, dass ....

es ganz anders kommt , wie beim Wetterbericht, da vertun die sich auch ständig

es einen Gott gibt , oder mehrere , die alles wieder umwerfen

der Mensch eine Schaffung einer präastronautischen Besiedlungsmission ist , sozusagen als Arbeitssklave erschaffen worden ....

Die Möglichkeiten, die denkbar sind, sind viele, aber genau so wie die nicht vollumfänglich die tatsächliche Realität abbilden, die ist , genauso ungenau wird die Subtraktion dessen was ggf. die Mehrheit als menschlich betrachtet - warum auch immer .

Sich da Gedanken zu machen, um die Wahrheit , die Realität zu erkennen, ist wahrscheinlich ähnlich nebulös , wie ein Rätsel zu lösen, das es nicht gibt.

Aber gedanklich könnte man das ja mal durchspielen , wie wäre die Entwicklung von Fauna und Flora gelaufen, hätte es den Menschen nie gegeben.

Aber wo zieht man da die Grenze , ist ein Primat , der 98 % der Gene des Menschen besitzt, schon so etwas wie ein Mensch ?
Er benutzt Werkzeuge, besitzt so etwas wie Sozialverhalten, man schreibt ihm Gefühle zu wie Trauer, Selbstverständnis ( das eigene Sopiegebild erkennen ) Rache / Liebe etc. zu.

Die Wissenschaft sieht da ja eine angeblich klare Linie


Beginn der Altsteinzeit (Early Stone Age), erste Vertreter der Gattung Homo
älteste Feuer‌stellen, die zweifelsfrei durch Menschen (Homo erectus) angelegt wurden
Übergang der Hominisation zum anatomisch modernen Menschen: Entstehung des Homo sapiens in Afrika
Beginn der ersten Siedlungswelle
Ankunft der Menschen im Nahen Osten
Ankunft der Menschen in Australien
Beginn der Besiedelung Europas
Beginn der Besiedlung Asiens in einer zweiten Siedlungswelle
Erste Spuren der Neolithischen Revolution
Älteste Spuren von Töpferei in Xianrendong und Diaotonghuan (China)
Beginn der Besiedlung Amerikas
Nachweisliche Domestizierung von Hunden im Doppelgrab von Oberkassel
Keramik-Gefäße der Jōmon-Zeit in Japan
Natufien-Kultur in der Levante
Beginn des Ackerbaus im Fruchtbaren Halbmond
Allmähliche Entstehung erster Hochkulturen in Mesopotamien
Beginn der Clovis-Kultur in Nordamerika
Beginn der Folsom-Kultur in Nordamerika
Beginn der Domestizierung des Schweins (siehe: Geschichte der Schweinehaltung)
Älteste Spuren des Anbaus von Getreide im Nahen Osten
Gründung von Çatalhöyük in Anatolien (siehe: Geschichte Anatoliens)
Beginn des Ackerbaus in der Archaischen Periode in Mittel- und Südamerika
Domestizierter Reis in China
Nachweisliche Domestizierung des Schweins in Anatolien
älteste Zeugnisse einer von Ornamenten unterscheidbaren Schrift (Geschichte)
Klassische Hochkulturen, Beginn des Altertums
Beginn der Bronzezeit in Mesopotamien (Vorgeschichte)
Beginn der Eisenzeit in Kleinasien (Geschichte Anatoliens)
Zweite Besiedelungswelle Ozeaniens

Wo denken wir da das weg , was wir Menschen nennen , geht das überhaupt oder besser gesagt , wenn die vor 1.000.000 Jahren Feuerstellen anlegten, konnten die auch reden miteinander ?

Oder sagen wir , ne der Neandertaler und der Homo sapiens sind die ersten gewesen und übrig geblieben ist der moderne Mensch mit 7 % Neandertalergenen ?

Das ist ja im Grunde erst mal dahingestellt, denn es könnte ja auch sein, das war ggf. ganz anders .

Wenn Feuerstellen angelegt werden, geht man heute davon aus , das waren Menschen .

Man hat bei Flächenbränden folgendes beobachtet , Vögel , die auf die verbrannte Seite fliegen , dort brennende und glimmende Aststücke sammeln und sie da abwerfen , wo es noch nicht gebrannt hat, damit es da auch beginnt zu brennen.

Wenn also Vögel dazu in der Lage sind Feuer zu verbreiten, ganz absichtlich , sind vielleicht ausgestorbene Tierarten in der Lage gewesen Feuerstellen anzulegen.

Affen und viele andere Tierarten benutzen Werkzeuge , ist nun so ein Fauststeinkeil unweigerlich das Überbleibsel einer Art von Menschen, es könnte ja auch das Überbleibsel einer Art Tier sein ....das eben Keile bzw. Faustkeile benutzte.

Ich denke da wird die Trennung von dem was Tier ist und Mensch ist nicht wirklich getroffen werden können.
Da liefe man Gefahr etwas für menschlich zu halten , was nicht menschlich war und umgekehrt genauso, ggf. sind ja auch Tiere fähig etwas auszuschmücken, Fische bspw. die Sandnester bauen mit eindrucksvollen Formen



meiner Meinung nach sehr schwer bis unmöglich , da ne Grenze zu ziehen .......oder ?
 

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